Karl-Heinz Förster

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Karl-Heinz Förster (* 9. März 1938 in Schwerin; † 29. Januar 2017 in Berlin) war ein deutscher Mathematiker.

Förster wurde 1966 an der FU Berlin bei Helmut Pachale promoviert (Lineare, abgeschlossene Operatoren, die analytisch von einem Parameter abhängen).[1] 1970 habilitierte er sich.[2] Er lehrte an den Universitäten in Dortmund und Oldenburg (ordentlicher Professor 1973) und ab 1977 an der TU Berlin.

Er befasste sich mit Funktionalanalysis und Operatortheorie und begründete eine Schule der Operatortheorie an der TU Berlin. Förster forschte unter anderem über die Spektraltheorie von Polynomen von Matrizen und Operatoren und der Theorie von Fredholm-Operatoren und Perron-Frobenius-Operatoren, Operatortheorie in Kreinräumen.

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • mit Peter Jonas, Heinz Langer; Carsten Trunk (Hrsg.): Operator theory in inner product spaces, Birkhäuser 2007 (Workshop on Operator Theory in Krein Spaces and Applications, Berlin 2004)
  • mit Peter Jonas, Heinz Langer (Hrsg.): Operator theory in Krein spaces and nonlinear eigenvalue problems, Birkhäuser 2006 (3rd Workshop on Operator Theory in Krein Spaces and Nonlinear Eigenvalue Problems, Berlin 2003)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Karl-Heinz Förster im Mathematics Genealogy Project (englisch)
  2. Kürschner, Gelehrtenkalender 2009