Kiesgrube Kröllwitz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Kiesgrube Kröllwitz
Großer Kiesgrubensee Kröllwitz.JPG
Großer Kiesgrubensee Kröllwitz
Geographische Lage in Halle (Saale), Sachsen-Anhalt
Zuflüsse Oberflächenentwässerungsgraben aus Kröllwitz (nicht dauerhaft wasserführend)
Abfluss mittels Graben zur Saale (nicht dauerhaft wasserführend)
Daten
Koordinaten 51° 31′ 17″ N, 11° 56′ 3″ OKoordinaten: 51° 31′ 17″ N, 11° 56′ 3″ O
Kiesgrube Kröllwitz (Sachsen-Anhalt)
Kiesgrube Kröllwitz
Fläche ca. 30.000 Quadratmeter (großer See) und 4.800 Quadratmeter (kleiner See)dep1
Maximale Tiefe 3 Meter

Besonderheiten

ehemalige Kiesgrube in unmittelbarer Nähe zur Saale

Vorlage:Infobox See/Wartung/NACHWEIS-FLÄCHEVorlage:Infobox See/Wartung/NACHWEIS-MAX-TIEFE
Kleiner Kiesgrubensee Kröllwitz

Als Kiesgrube Kröllwitz werden zwei Gewässer im Stadtteil Kröllwitz im Nordwesten von Halle (Saale) bezeichnet.

Die ehemalige Kiesgrube befindet sich in der unmittelbaren Nähe der Saale. Bis zum Jahr 1973 wurde hier Kies abgebaut. Ein plötzlicher Wassereinbruch von der damals stark mit Chemie belasteten Saale beendete die Abbautätigkeit. Die Gruben bildeten zwei Gewässer; der südliche größere Grubensee, der als Kiesgrube Kröllwitz bezeichnet wird, und der nördliche kleine See (Kleine Kiesgrube Kröllwitz). Der größere See ist über einen Graben zur Überleitung von Überschusswasser mit der Saale verbunden.

Die Kiesgrubenseen wurden schon immer als Angelgewässer genutzt und sind Bestandteil eines Landschaftsschutzgebietes.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]