Saale

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Saale
Das Einzugsgebiet der Saale mit hervorgehobenen Wasserscheiden von Unstrut und Weißer Elster; zusätzlich ist die Bode hervorgehoben

Das Einzugsgebiet der Saale mit hervorgehobenen Wasserscheiden von Unstrut und Weißer Elster; zusätzlich ist die Bode hervorgehoben

Daten
Gewässerkennzahl DE: 56
Lage In Bayern, Thüringen, Sachsen-Anhalt
Flusssystem Elbe
Abfluss über Elbe → Nordsee
Flussgebietseinheit Elbe
Quelle Saalequelle bei Zell im Fichtelgebirge
50° 7′ 8″ N, 11° 49′ 42″ O50.11888888888911.828333333333728
Quellhöhe 728 m ü. NNVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Mündung Bei Barby in die Elbe51.95472222222211.91388888888949.5Koordinaten: 51° 57′ 17″ N, 11° 54′ 50″ O
51° 57′ 17″ N, 11° 54′ 50″ O51.95472222222211.91388888888949.5
Mündungshöhe 49,5 m ü. NNVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Höhenunterschied 678,5 m
Länge 413 km[1]
Einzugsgebiet 23.719 km²[2]
Abfluss am Pegel Calbe Grizehne[3]
AEo: 23.719 km²
Lage: 17,4 km oberhalb der Mündung
NNQ (24.06.1934)
MNQ 1932/2009
MQ 1932/2009
Mq 1932/2009
MHQ 1932/2009
HHQ (07.01.2003)
11,5 m³/s
43,4 m³/s
114 m³/s
4,8 l/(s km²)
381 m³/s
741 m³/s
Linke Nebenflüsse Schwarza, Ilm, Unstrut, Wipper, Bode
Rechte Nebenflüsse Weiße Elster
Großstädte Jena, Halle (Saale)
Mittelstädte Hof (Saale), Saalfeld/Saale, Rudolstadt, Naumburg (Saale), Weißenfels, Merseburg, Bernburg (Saale)
Häfen Hafen Halle (Saale), Sophienhafen in Halle (Saale)
Schiffbar Von der Mündung bis Bad Dürrenberg; für Europaschiffe bis Halle-Trotha
Saaletal bei Hof

Saaletal bei Hof

Die Saale, auch Sächsische Saale, früher überdies auch Thüringische Saale[4] oder (seltener) Vogtländische Saale[5], ist ein Fluss in Bayern, Thüringen und Sachsen-Anhalt. Mit einer Länge von 413 Kilometern ist sie nach der Moldau der zweitlängste Nebenfluss der Elbe. Mit einem mittleren Abfluss von 115 m³/s nimmt sie in der Rangfolge der wasserreichsten Nebenflüsse gemeinsam mit der Havel ebenfalls Platz zwei hinter der Moldau ein. Die Saale entwässert von der Quelle bis zur Mündung ein Gebiet von 24.100 Quadratkilometern.

Seit dem 3. Oktober 1990 ist die Saale von km 0,0 bis 124,2 Bundeswasserstraße und wird von der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (Wasser- und Schifffahrtsamt Magdeburg) betreut.

Name[Bearbeiten]

Die Saale entspringt in Oberfranken. Zur Unterscheidung von der kleineren Fränkischen Saale in Unterfranken wird sie im bayerischen Teil offiziell Sächsische Saale genannt. Sie berührt jedoch das ehemalige Königreich bzw. den Freistaat Sachsen nicht, wohl aber durchfließt sie nach Oberfranken das Gebiet des ehemaligen Obersächsischen Reichskreises, der vom 16. Jahrhundert bis ins 19. Jahrhundert existierte, und nach Thüringen die ehemalige preußische Provinz Sachsen. Die Bezeichnungen Thüringische Saale und Vogtländische Saale sind heute weniger geläufig. Der Name bedeutet soviel wie von Weiden bestandener Fluss und kommt mehrfach in Deutschland vor und bezeichnet z. B. auch einen Nebenfluss der Leine. Die Saale wurde um ca. 973 vom Araber Ibrāhīm ibn Yaʿqūb unter dem Namen S.lawa erwähnt. Zu diesem Zeitpunkt siedelten bereits Slawen an den Ufern. Die Fränkische Saale wurde erstmals im Jahr 777 unter den Namen Sala und Salu in einem Fuldaer Urkundenbuch erwähnt. Die Namen mit der allgemeinen Bedeutung als fließendes Gewässer lassen sich schon bei dem griechischen Geografen Strabon (etwa 63 v. Chr. bis 23 n. Chr.) belegen. Ihr slawischer Name Solawa, der heute noch in der sorbischen Literatur Verwendung findet, geht auf althochdeutsch sol (sul) Salz und awa [6] (auwa, ouwa, got. ahva, ahd. aha) Wasser, später nasse Wiese, Aue zurück. Im Raum Halle wird der Name wegen der dortigen Salzquellen ebenfalls, wie auch die Stadt Suhl, mit dem deutschen Sole in Verbindung gebracht. Vermutlich geht die slawische Bedeutung schlichtweg auf die germanische Bezeichnung zurück, da nicht alle als Saale bezeichneten Flüsse mit Salzabbau in Verbindung zu bringen sind.

Verlauf[Bearbeiten]

Quelle[Bearbeiten]

Saalequelle im Waldstein

Die Saale entspringt im Fichtelgebirge zwischen Zell und Weißenstadt am Nordwesthang des Waldsteins. Die offizielle Saalequelle befindet sich auf 707 Meter ü. NN. An dem mit rohen Granitblöcken verblendeten ehemaligen Mundloch eines Bergwerksstollens, ist eine Syenitplatte mit der Inschrift: „Quelle der Saale, gefasst von den Städten Münchberg, Schwarzenbach, Hof, Weißenfels, Halle 1869“ angebracht. Die Initiative zum Umbau des Mundloches zur offiziellen Saalequelle ging damals von der Stadt Münchberg aus. Die in der Inschrift erwähnten Städte beteiligten sich an den Kosten. Das gesamte Areal ist heute ein geschütztes Naturdenkmal. Die Saalequelle ist Ausgangspunkt des 427 Kilometer langen Radwanderwegs Saale.

Oberlauf[Bearbeiten]

Wehr bei Dornburg
Saale bei Saaleck
Saale in Merseburg

Zwischen Zell und Hof, auf der Münchberger Hochfläche, fließt die Saale relativ langsam dahin. Zwischen der Einmündung des Tannbachs und der Selbitz bildet sie die Grenze zwischen Bayern und Thüringen, ehemals Teil des „Eisernen Vorhangs“. Anschließend verläuft der Fluss quer durch das Thüringer Schiefergebirge. Dort ist die Saale mehrfach angestaut, die größten Stauseen einer fünfstufigen Kaskade sind der Hohenwarte- und der Bleiloch-Stausee.

Der Bereich der mittleren Saale beginnt bei Kaulsdorf-Weischwitz mit dem Austritt des Flusses aus dem Thüringer Schiefergebirge und dem Durchbruch durch die Randplatten des Thüringer Beckens. Der Fluss berührt dort unter anderem Saalfeld/Saale, Rudolstadt und Jena.

Bei Naumburg nimmt die Saale die Unstrut auf. Bis dorthin ist die Saale zwar wasserreicher, aber kürzer als die Unstrut, so dass eigentlich letztere als Oberlauf der Saale anzusehen ist.[7] Die abweichende Benennung des kürzeren Flusses als Oberlauf des Gesamtflusses mag wie bei anderen Flüssen aus der Unkenntnis der Längenverhältnisse der beiden Flüsse zueinander oder aus einer unterschiedlich gewichteten wirtschaftlichen Bedeutung resultieren.[8]

Unterlauf[Bearbeiten]

Nach dem Austritt aus dem Naturpark Saale-Unstrut-Triasland in Weißenfels beginnt der Unterlauf der Saale in einer flachen Landschaft durch die Städte Weißenfels, Bad Dürrenberg, Merseburg und Halle (Saale).

Im Altpleistozän floss die Saale von Naumburg in Richtung Zwenkau, teilte sich bei Lützen in den Leipziger und den Schkeuditz-Lützener Saalearm und nahm südlich von Zwenkau die Weiße Elster auf.[9] Schon zu Beginn der nach ihr benannten Saalekaltzeit erreichte die Saale den Leipziger Raum nicht mehr. Seitdem fließt sie über das heutige Weißenfels in nördliche Richtung, während ihr ehemaliges Flussbett von der Weißen Elster benutzt wird (Leipziger Saalearm).

Südlich von Halle liegen die ökologisch wertvollen Saale-Elster-Auen, im halleschen Stadtgebiet mehrere Inseln und Felsen am Ufer (Klausberge, Kröllwitzer Felsen mit dem Saaledurchbruch) und der Giebichenstein mit der Burgruine. Unterhalb von Halle passiert die Saale die Steilufer der Brachwitzer Alpen, Wettin und die Rothenburger Sandsteinfelsen aus dem Oberkarbon[10] und Bernburg (Saale).

Die Saale mündet bei Barby in die Elbe.

Wasserbau[Bearbeiten]

Abschnitt des oberen Teils des Hohenwarte-Stausees.

Stauseen[Bearbeiten]

Am Oberlauf der Saale liegen in dieser Reihenfolge folgende Stauseen:

Sie bilden die Saalekaskade, den zweitgrößten Verbund von Wasserkraftwerken in Deutschland.

Laufwasserkraftwerke[Bearbeiten]

WKW Paradieswehr in Jena

Sowohl am Rasenmühlenwehr[11] als auch am Paradieswehr[12] in Jena befinden sich Wasserkraftanlagen. Sie wurden 1999/2000 an den bestehenden Wehren errichtet. Vorher befanden sich an den Wehren Schleusen für die Flößerei.

In Halle (Saale) besteht beim Ortsteil Planena eine Wasserkraftanlage, zwei weitere sollen an den Wehren Pulverweiden und Trotha entstehen.

Weitere Laufwasserkraftwerke gibt es in Unterpreilipp[13], Uhlstädt, Jena-Burgau[13], Döbritschen und Camburg sowie in Walsburg, in der alten Pappenfabrik Ziegenrück und im Wasserkraftmuseum Ziegenrück.[14]

Nebenflüsse[Bearbeiten]

Name

 
Seite

 
Länge

[km][15]
Einzugs-
gebiet
[km²][16]
Abfluss
(MQ)
[l/s]
Mündungsort

 
GKZ

 
Sächsische Saale oberhalb des Haidbachs rechts 008,5 0016,7 nordwestlich von Sparneck 56-111
Haidbach links 006,7 0021,1 nordwestlich von Sparneck 56-112
Pulschnitz links 011,4 0028,1 westlich von Weißdorf-Oppenroth 56-114
Ulrichsbach links 006,9 0017,3 westlich von Weißdorf-Oppenroth 56-116
Förmitz rechts 006,8 0014,1 00320
(14,52 km²)
oberhalb Schwarzenbach-Förbau 56-1176
Lamitz rechts 022,5 0068,9 00242
(26,3 km²)
Fattigau 56-1192
Schwesnitz rechts 025,2 0102,6 00673
(84 km²)
Oberkotzau 56-12
Oelsnitz links 014,3 0037,3 00325
(36,2 km²)
Hof 56-132
Südliche Regnitz rechts 033,8 0114,8 00877
(92,5 km²)
Hof 56-14
Krebsbach rechts 006,4 0011,2 000 Hof-Nord 56-1518
Nördliche Regnitz rechts 007,7 0041,8 000 Hof-Unterkotzau 56-152
Göstrabach links 011,8 0036,2 000 oberhalb Köditz-Saalensteins 56-154
Tannbach rechts 008,7 0029,0 000 oberhalb Hirschbergs 56-156
Ehrlichbach (Wedenbach) rechts 00,0 >10 000 Hirschberg 56-157?
Lehestenbach rechts 00,0 >10 000 oberhalb Hirschberg-Sparnbergs 56-158
Selbitz links 036,8 0245,6 03000
(213 km²)
Blankenstein bei Bad Lobenstein 56-16
Lemnitz links 000,0 0046,7 000 unterhalb Harras 56-172
Friesau links 000,0 >10 000 gegenüber Bad Lobenstein-Saaldorf 56-173?
Pößnigsbach rechts 000,0 >10 000 oberhalb Saalburgs (Bleilochtalsperre) 56-173?
Triebisbach rechts 000,0 >10 000 Saalburg (Bleilochtalsperre) 56-173?
Wettera rechts 000,0 0058,2 000 Gräfenwarth (Bleilochtalsperre) 56-174
Retschbach links 000,0 >10 000 östlich Remptendorfs (Bleilochtalsperre) 56-176(?)
Wisenta rechts 055,0 0175,7 01240
(158 km²)
Walsburg bei Schleiz (Talsperre Walsburg) 56-18
Plothenbach rechts 000,0 0039,5 000 Ziegenrück 56-192
Debra rechts 000,0 0031,7 000 Ziegenrück 56-194
Otterbach links 000,0 0054,2 000 unterh. Ziegenrück 56-196
Schlingengrund rechts 000,0 >10 000 nördlich von Altenbeuthen (Behinn Hohenwarte-Stausee) 56-197?
Lothrabach links 000,0 >10 000 oberhalb Hohenwartes (Hohenwarte-Stausee) 56-197?
Loquitz links 033,7 0364,3 03830
(362 km²)
Kaulsdorf 56-2
Gißrabach links 000,0 >10 000 Saalfelder Höhe-Reschwitz 56-311?
Weira rechts 000,0 0022,7 000 Saalfeld/Saale 56-312
Schwarza links 053,0 0507,0 04690
(341 km²)
Rudolstadt-Schwarza 56-32
Schaalbach links 000,0 >10 000 Rudolstadt 56-331?
Remdaer Rinne links 000,0 0085,4 000 Rudolstadt 56-332
Haselbach links 000,0 >10 000 Uhlstädt-Kirchhasel-Kirchhasel 56-333?
Schadebach rechts 000,0 0019,4 000 Uhlstädt-Kirchhasel-Kolkwitz 56-334
Wiedabach links 000,0 0029,6 000 Uhlstädt-Kirchhasel-Zeutsch 56-336
Krebsbach rechts 000,0 0017,0 000 Uhlstädt-Kirchhasel-Niederkrossen 56-338
Hüttener Grund rechts 000,0 >10 000 Uhlstädt-Kirchhasel-Niederkrossen 56-339?
Orla rechts 035,0 0258,2 01350
(255 km²)
Freienorla 56-34
Dehnabach links 000,0 >10 000 Großeutersdorf 56-351?
Leubengrund rechts 000,0 >10 000 Kleineutersdorf 56-351?
Reinstädter Bach links 000,0 0061,0 000 Kahla 56-352
Pürschützer Tal rechts 000,0 >10 000 Schöps-Jägersdorf 56-353?
Forellenbach (Bach aus Altendorf) links 000,0 0030,1 000 Schöps 56-354
Leutra links 000,0 >10 000 Jena-Maua 56-358(?)
Roda rechts 034,0 0262,3 01180
(254 km²)
Jena-Lobeda 56-36
Felsbach links <10 000 Jena-Burgau 56-371?
Pennickenbach rechts 000,0 <10 000 Jena-Wöllnitz 56-371?
Ammerbach links 000,0 >10 000 Jena-Süd 56-371?
Leutra links 000,0 0037,7 000 Jena-West 56-372
Gembdenbach rechts 000,0 >10 000 Jena-Wenigenjena 56-373?
Steinbach links 000,0 <10 000 Jena-Löbstedt 56-373?
Gönnerbach links 010,0 0019,7 000 Neuengönna bei Jena 56-374
Gleise rechts 019,0 0066,4 000 Golmsdorf bei Jena 56-376
Tautenburger Tal rechts 000,0 0023,9 000 Dorndorf-Steudnitz 56-378
Tümplingbach rechts 000,0 >10 000 Camburg-Tümpling 56-379?
Ilm links 129,0 1042,7 05890
(894,3 km²)
Großheringen bei Naumburg 56-38
Unstrut links 192,0 6364,2 30300
(6218 km²)
Naumburg 56-4
Wethau rechts 030,0 0238,1 01010
(205 km²)
Naumburg 56-52
Rippach rechts 027,0 0171,6 000 Dehlitz 56-54
Ellerbach rechts 0042,2 000 Bad Dürrenberg 56-55?
Geisel links 023,3 0252,4 00517
(208 km²)
Merseburg 56-56
Luppe rechts 025,0 0158,8 00054 Schkopau 56-58
Laucha[17] links 020,2 0100,7 000 Schkopau 56-59?
Weiße Elster rechts 257,0 5154,0 25100
(4939 km²)
Halle 56-6
Roßgraben links 008,4 0000,0 000 Halle 56-71?
Saugraben links 003,0 0000,0 000 Halle 56-71?
Hechtgraben links 003,0 0000,0 000 Halle 56-71?
Götsche rechts 015,3 0049,1 000 Halle 56-71?
Salza links 048,2 0568,0 00991
(547 km²)
Salzmünde bei Halle 56-72
Schlenze links 015,0 0111,9 000 Friedeburg 56-74(?)
Schlackenbach links 0033,2 000 Alsleben 56-75?
Bach aus Schackstedt links 0020,3 000 Friedeburg 56-75?
Wipper links 085,0 0650,0 02400
(544 km²)
Bernburg 56-76
Fuhne rechts 059,0 0673,0 000 Bernburg 56-78(?)
Bode links 169,0 3229,0 12600
(3200 km²)
Nienburg 56-8
Tränkegraben rechts 0023,8 000 Calbe-Trabitz 56-9?
Taube rechts 035,0 0414,7 000 Barby 56-9?

Flora[Bearbeiten]

Bei freier Entwicklung der Flora ohne menschlichen Einfluss ergäbe sich laut Bundesamt für Naturschutz eine potenzielle Vegetation aus Hainsimsen- und Buchenwäldern am Oberlauf, Traubeneichen- und Hainbuchenwäldern sowohl am Mittellauf wie am linkssaalischen Unterlauf und Stieleichen- und Hainbuchenwäldern am rechtssaalischen Unterlauf.[18]

Wald-Storchschnabel in Hof (Saale)

Im Fichtelgebirge entspringt die Saale inmitten ausgedehnter Wälder.[19] Diese bilden den Lebensraum für geschützte Pflanzenarten wie z. B. Arnika, Busch-Nelke, Froschkraut, Türkenbund und Wacholder.[20]

Im Thüringisch-Fränkischen Mittelgebirge passiert der Fluss hinter Hof (Saale) die weitgehend entwaldete Münchberger Hochfläche mit ihren Fichten-Monokulturen und trennt im weiteren Verlauf das Vogtland, das in dieser Gegend gering bewirtschaftet wird, am rechten Ufer vom Frankenwald am linken. Für den Frankenwald ist nachgewiesen, dass er Ende des 19. Jahrhunderts fast vollständig abgeholzt war. Heute ist die Fichte, die zum Teil in Monokulturen vorkommt, der sichtbarste Vertreter der Flora.

Fichten-Kieferngewächse prägen auch das Obere Saaletal in Thüringen mit seinen bewaldeten Kerbtälern. Die Erschwernis für landwirtschaftliche Nutzung förderte die Entstehung autochthoner Nadelwälder und naturnaher Laubwälder.

Im Naturpark Schiefergebirge bestimmen Kiefern und Fichten das Bild. Er ist zu über 80 % bewaldet. Bodensaure Eichen-Birken-Kiefern-Mischwälder repräsentieren als Restflächen die natürliche Bewaldung ohne forstwirtschaftlichen Hintergrund.

Das Mittlere Saaletal hat sich durch menschliche Einflüsse stark verändert. Altwässer und weidengesäumte Auen bestehen nur noch an wenigen Stellen und die Saale-Kaskade bewirkt eine gleichmäßige Wasserführung der Saale ohne regelmäßige Überflutungen. Es dominiert der Ackerbau.[21] Entlang der Mittleren Saale kennzeichnen Mischwälder mit starkem Rotbuchenbestand das Einzugsgebiet des Flusses, dieses Vegetationsbild ist der am häufigsten anzutreffende Naturraum Deutschlands.

Zwischen Saalfeld/Saale und Dornburg-Camburg, vor allem bei Jena, sind auf Muschelkalkhängen gedeihende Mager-, Halbtrocken- und Trockenrasen landschaftsprägend[22], die sich bis auf die angrenzenden Hochflächen erstrecken. Auf ihnen siedeln im Raum Jena wilde Orchideen- und Sommerwurz-Arten und eine Form der Klappertöpfe (Rhinanthus) existiert außerhalb Südeuropas nur an diesem Standort.[23] An den südlichen Berghängen vertreibt gegenwärtig die neobiotische Schwarzkiefer die angestammte Flora.

Im Weinanbaugebiet Saale-Unstrut im südlichen Sachsen-Anhalt wird vorrangig die Rebsorte Müller-Thurgau kultiviert, es folgen die Sorten Weißer Burgunder und Silvaner[24]. Aus Österreich kommend, gelangte der Silvaner um das Jahr 1670 in die Region und dominierte lange Zeit den lokalen Weinbau.

In der Saale-Elster-Aue herrschen Feldulmen und Gebüsche vor, unter anderem Weißdorne, Schlehdorn und Holunder.

In der Region um Halle an der Saale treffen Umweltverschmutzung durch Stäube und Aschen aus industriellen und privaten Quellen und die Nachteile einer anthropogenen Eutrophierung in Folge intensiver landwirtschaftlicher Düngung aufeinander, notgedrungen reicherten die Böden im 20. Jahrhundert übermäßig Kalk, Schwefel und Salz an. Dennoch beherbergt die Flora einige in Deutschland seltene Pflanzenarten wie die Schmalblütige Traubenhyazinthe, das Hohe Veilchen und den Illyrischen Hahnenfuß. Erfolgreichste invasive Pflanze im Stadtgebiet Halle (Saale) ist der Flieder.

Laubmischwald auf der Peißnitzinsel

Im Naturschutzgebiet Bergholz bietet eine niederschlagsarme Lösslandschaft die Lebensgrundlage für Traubeneichen, Hänge-Birken und Winterlinden, daneben die üblichen Buchenarten. Das Gebiet ist vom Eichensterben betroffen und grenzt an intensiv landwirtschaftlich genutzte Flächen.[25] In den Auenwäldern zwischen Halle (Saale) und Bernburg (Saale) gedeihen neben Baum- und Straucharten Buschwindröschen, Gelbes Windröschen, Lerchensporne oder Sumpfdotterblume. Die Trockenstandorte sind bedeckt von Federgras, Perlgras, Frühlings-Adonisröschen, Wiesensalbei und anderen.

Im Salzlandkreis mit den Städten Bernburg, Nienburg (Saale) und Calbe (Saale) verfügt die Saale zwar über Räume zur Überflutung und gepflegte Naherholungsgebiete[26], die Flussauen sind jedoch in Relation zu den potenziellen Überschwemmungsflächen, die der Ackerbau beansprucht, sehr schmal.

Orte entlang der Saale[Bearbeiten]

Städte sind kursiv dargestellt

ZellSparneckWeißdorfSeulbitzFörbauSchwarzenbach an der SaaleFattigauOberkotzauHofBrunnenthalSaalensteinJoditz

Landesgrenze Bayern/Thüringen

HirschbergSparnberg – Rudolphstein – BlankenbergBlankensteinHarraSaaldorfSaalburgPoeritzschGräfenwarthBurgk – Walsburg – Ziegenrück – Neidenberga – HohenwarteEichichtKaulsdorf – Fischersdorf – Weischwitz – Reschwitz – BreternitzSaalfeldSchwarzaVolkstedtRudolstadt – Catharinau – Kolkwitz – Weißen – UhlstädtRückersdorf – Zeutsch – Niederkrossen – OrlamündeFreienorlaGroßeutersdorfKleineutersdorfKahlaGroßpürschütz – Jägersdorf – RothensteinMauaJenaPorstendorfDornburgDorndorf-SteudnitzWichmarCamburgTümplingGroßheringenKleinheringen

Landesgrenze Thüringen/Sachsen-Anhalt

Die Saale in Bad Kösen

StendorfSaaleckBad KösenNaumburg – Schellsitz – Schönburg – Eulau – GoseckLeißling – Lobitzsch – Uichteritz – Markweben – Weißenfels – Dehlitz – Schkortleben – Kleinkorbetha – GroßkorbethaOebles-SchlechtewitzWengelsdorfBad Dürrenberg – Kröllwitz – Leuna – Trebnitz – Merseburg – Meuschau – Freiimfelde – Schkopau – Korbetha – Hohenweiden – Rockendorf – HollebenHalleBrachwitz – Schiepzig – Salzmünde – Pfützthal – Döblitz – Zaschwitz – WettinKloschwitz – Rumpin – Dobis – FriedeburgZickeritzRothenburg – Nelben – Gnölbzig – Trebnitz – AlslebenPoplitz – Großwirschleben – PlötzkauGrönaNeubornaBernburgDröbelNienburgWedlitz – Damaschke Plan – Wispitz – CalbeTrabitzGroß Rosenburg – Werkleitz

Sehenswürdigkeiten und Bauwerke[Bearbeiten]

An der Saale mit ihrem Nebenfluss Unstrut liegt das Weinbaugebiet Saale-Unstrut. Entlang des Flusses verläuft der Fernradweg Saale-Radweg. Vor allem im Ober- und Mittellauf ist der Radweg radtouristisch anspruchsvoll. Die Via Regia folgt streckenweise dem Lauf der Saale.

Lithografie aus Die malerischen Ufer der Saale 1844–1848

Mit ihren oft hoch aufragenden Hängen fließt die Saale an Schloss Burgk, der Heidecksburg, der Leuchtenburg, der Kunitzburg (zu Jena), den Dornburger Schlössern, der Burg Saaleck, der Rudelsburg bei Bad Kösen und seiner historistischen Saalebrücke, der Burg Schönburg, Schloss Goseck, dem Schloss Neu-Augustusburg in Weißenfels, der Burg Giebichenstein am Saaledurchbruch in Halle (Saale) und dem Schloss Bernburg vorbei. In Halle (Saale) liegt zudem die Moritzburg am Ufer des Mühlgrabens, einem Seitenarm des Flusses im Stadtgebiet. 1848 erschien das Buch Die malerischen Ufer der Saale 1844–1848, in dem zahlreiche zeitgenössische Lithografien enthalten sind.

Historische Grußkarte aus Halle mit Blick von der Burg Giebichenstein auf die Saale

Südlich von Halle überspannt die im Bau befindliche Eisenbahn-Neubaustrecke Erfurt–Leipzig/Halle die Saale. Die Saale-Elster-Talbrücke wird nach ihrer Fertigstellung im Jahr 2013 mit einer Länge von über acht Kilometern die längste Brücke Deutschlands sein. Ein ganz besonderes Baudenkmal ist auch die Fußgänger-Hängebrücke bei Klein- und Großeutersdorf, kurz vor Jena. Die sogenannte „Schaukelbrücke“ (erbaut 1908) ist in ihrer Art einmalig in Europa.

Zwischen Saalfeld und Naumburg spielt das Tal der Saale als Verkehrsader eine wichtige Rolle. Hier verlaufen beispielsweise die Bundesstraße 88 und die Eisenbahnstrecke der Saalbahn. Die Thüringer Bahn quert im engen Saaletal allein achtmal mit ihren Eisenbahnbrücken den Fluss.

Bedeutung als Verkehrsweg[Bearbeiten]

Die Nutzung der Saale für Güter- oder Personentransporte ist seit 981 urkundlich belegt. Ab der Unstrutmündung ist der Fluss abschnittsweise für kleine Personenschiffe, ab Halle (Saale) durchgehend schiffbar. In Halle-Trotha besteht ein moderner Hafen. Im Rahmen des Wasserstraßenausbaues Elbe/Saale wurde die Gesamtlänge durch Begradigungen in den Jahren 1933 bis 1942 von 427 Kilometer auf rund 413 Kilometer verkürzt. Von km 124,16 bei Bad Dürrenberg bis km 0,00 Mündung in die Elbe (bei km 290,78) ist die Saale eine Bundeswasserstraße[27][28], für die das Wasser- und Schifffahrtsamt Magdeburg zuständig ist. Von Bad Dürrenberg bis oberhalb des Hafens Halle-Trotha ist die Saale als Wasserstraßenklasse I ausgewiesen, von dort bis zur Elbe der Klasse IV.

Der 1933 begonnene Bau des für die Fluss-Schifffahrt vorgesehenen Elster-Saale-Kanals, der bis nach Leipzig führen sollte, wurde nie vollendet. Seine Bezeichnung geht auf einen Mitte des 19. Jahrhunderts gebauten, von der Elster ausgehenden Kanal von 2,5 km Länge zurück. Das fertiggestellte und 1939 geflutete Teilstück von elf Kilometern Länge in den Bundesländern Sachsen-Anhalt und Sachsen heißt seit 1999 amtlich Saale-Leipzig-Kanal (SLK) und zählt zu den Bundeswasserstraßen.[28][29]

Ein weiteres, bisher nicht vollendetes Kanalprojekt ist der Mittelkanal bei Merseburg.[30]

Flussausbau[Bearbeiten]

Nach dem Widerstand von Umweltgruppen ist ein Staustufenbau im Unterlauf der Saale aufgegeben worden, stattdessen ist zurzeit ein Schleusenkanal bei Tornitz, der sogenannte Saalekanal, in Planung.

Karte des geplanten Saalekanals

Kritik am geplanten Flussausbau[Bearbeiten]

Siehe auch: Saalekanal

Auch der geplante Saalekanal wird von Umweltverbänden, insbesondere dem BUND[31][32], Teilen der Linkspartei und Bündnis 90/Die Grünen abgelehnt. Eine Studie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg kommt zu dem Schluss, dass „den veranschlagten Investitionskosten von 72,6 Millionen Euro (…) keine adäquaten Nutzenerwartungen“ gegenüberstehen. Das Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle und der Bund der Steuerzahler fordern deswegen das Bauvorhaben zu streichen.[33]

Die veranschlagten Kosten sind von den ursprüngliche erwarteten 72,6 Millionen auf mittlerweile 100 Millionen Euro gestiegen[34], weshalb der Saalekanal in den Medien oft kritisiert wurde.[35][36][37] Gegen den Ausbau der Elbe und die ökologischen Folgeschäden demonstrieren jedes Jahr tausende Menschen entlang der gesamten Elbe[38], zuletzt am 20. September 2009.

Dagegen argumentiert der Verein zur Hebung der Saaleschifffahrt (VHdS) mit Befragungsergebnissen von Unternehmen der Region, die von einem möglichen Transportpotenzial von mehr als zwei Millionen Tonnen pro Jahr ausgehen. Auch hält der VHdS die bis 2010 durch den Bund für die Elbe geplanten Unterhaltungsmaßnahmen zur Gewährleistung einer Fahrtiefe von Hamburg bis Dresden von 1,60 Metern für den Erfolg des Projektes für dringend erforderlich.

Brücken und Fähren über die Saale[Bearbeiten]

Rabeninselbrücke in Halle
Giebichensteinbrücke in Halle
Brücke der A 14

Über die Saale führen folgende Brücken und Fähren (flussabwärts):

Schleusen der Saale[Bearbeiten]

Schleuse Planena, im Hintergrund das Kraftwerk Schkopau
Schleuse Bad Dürrenberg
Öblitzschleuse zwischen Schönburg und Leißling, im Hintergrund Schloss Goseck

Zur Gewährleistung der Schiffbarkeit der Saale gibt es im Unterlauf zahlreiche Schleusen:[39]

  • Calbe, Stromkilometer 20,0
  • Bernburg, Stromkilometer 36,1
  • Alsleben, Stromkilometer 50,3
  • Rothenburg, Stromkilometer 58,7
  • Wettin, Stromkilometer 70,4
  • Trotha (Halle), Stromkilometer 89,2
  • Gimritz (Halle), Stromkilometer 92,6
  • Halle (Saale), Stromkilometer 93,6
  • Böllberg (Halle), Stromkilometer 95,8
  • Planena (Halle), Stromkilometer 104,4
  • Meuschau, Stromkilometer 113,5
  • Rischmühle (Merseburg), Stromkilometer 115,2
  • Bad Dürrenberg, Stromkilometer 126,2
  • Herrenmühle (Weißenfels), Stromkilometer 141,0
  • Brückenmühle (Weißenfels), Stromkilometer 142,5
  • Beuditz (Weißenfels), Stromkilometer 143,2
  • Öblitz, Stromkilometer 150,6

Binnenhäfen der Saale[Bearbeiten]

Nebenarme[Bearbeiten]

In Halle gibt es mehrere Nebenarme der Saale:

  • Elisabeth-Saale
  • Wilde Saale

Hochwasser[Bearbeiten]

Für die Stadt Halle (Saale) wurden die Hochwasser zwischen 1559 und 1958 vom halleschen Geographen Gerhard Zinke untersucht. Über zehn Meter stieg der Pegel demnach am 2. März 1595 (10,15 m), am 24./25. Februar 1799 (10,12 m) und am 24./25. November 1890 (10,10 m). Zehnmal wurde die Neun-Meter-Marke überschritten.[40]

In Thüringen gelten folgende Hochwasser der letzten Jahrzehnte als die stärksten:

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Franz X. Bogner: Die Saale aus der Luft. Von der Quelle bis zur Mündung. Sutton-Verlag, Erfurt 2014, ISBN 978-3-95400-371-6.
  • Ernst-Otto Luthardt, Reinhard Feldrapp: An der Saale. Vom Fichtelgebirge durch Thüringen bis zur Elbe. Würzburg 1990. ISBN 3-8035-1335-9.
  • Hansjörg Küster: Die Elbe. Landschaft und Geschichte.Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-56209-9. (Kapitel 14: Die Saale)
  • Wolf Thieme, Markus Altmann (Fotos): Mitten ins Herz. Sie entspringt in Bayern, durchquert Thüringen und fließt in Sachsen-Anhalt in die Elbe – die Saale ist ein Fluss, der alles verbindet. Und jedem Spaß macht: dem Sportler, dem Kulturfreund, dem Faulenzer. In: stern Nr. 26 (22. Juni 2006), S. 84–89. (Online-Version).
  • Rudolstadt und das mittlere Saaletal (= Werte der deutschen Heimat. Band 58). 1. Auflage. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1998, ISBN 3-7400-0934-9.
  • H. Faist: Die Schiffahrtsbedingungen auf der Wasserstraße Saale. In: Binnenschiffahrt. Jhrg. 46, Nr. 22, 1991, S. 1128–1132, ISSN 0939-1916.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Saale – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Gesamtliste der Fließgewässer im Elbeeinzugsgebiet Michael Bergemann, BSU Hamburg, 2010 (pdf)
  2. SAALE-Projekt: Einzugsgebiet. In: geoinf.uni-jena.de. Abgerufen am 18. Februar 2013.
  3. Deutsches Gewässerkundliches Jahrbuch Elbegebiet, Teil I 2009. Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt, 2012, S. 159, abgerufen am 20. Januar 2013 (PDF, deutsch, 5,22 MB).
  4. Stichwort: Saale – Artikel in Meyers Konversationslexikon, zitiert nach retrobibliothek.de
  5. Quellen im Fichtelgebirge, Stadtverwaltung Weißenstadt am See
  6. S.55 awa auwa ouwa ahva aha Wasser, Wiese
  7. Hansjörg Küster: Die Elbe. Landschaft und Geschichte, München 2007, Kapitel 14: Die Saale, S. 147.
  8. Hansjörg Küster: Die Elbe. Landschaft und Geschichte, München 2007, S. 36 f.
  9.  Lothar Eissmann: Das Quartär der Leipziger Tieflandsbucht und angrenzender Gebiete um Saale und Elbe. Modell einer Landschaftsentwicklung am Rand der europäischen Kontinentalvereisung. In: Vorstand der Gesellschaft für geologische Wissenschaften der DDR (Hrsg.): Schriftenreihe für geologische Wissenschaften. Heft 2, Akademie-Verlag, Berlin 1975.
  10. Wagenbreth/Steiner: Geologische Streifzüge; Seite 80; VEB Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie, Leipzig 1982
  11. http://www.enplan.de: 600 kW Wasserkraftanlage Rasenmühlenwehr Jena/Saale
  12. http://www.enplan.de: 600 kW Wasserkraftanlage Paradieswehr Jena/Saale
  13. a b www.saalekraftwerke.de
  14. www.saale-online.de
  15. Gesamttabelle des Gewässerverzeichnisses Bayern des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (XLS, 10,3 MB)
  16. Gesamttabelle des Gewässerverzeichnisses Bayern des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (XLS, 10,3 MB) (BY),
    Thüringer Landesanstalt für Umwelt (Hrsg.): Gebiets- und Gewässerkennzahlen Verzeichnis und Karte. Jena 1998; 26 S. (TH),
    Gewässerbericht 2005–2008 (ST; PDF, 1,8 MB; größere Flüsse müssen summiert werden)
  17. Die Länge der Laucha von 20,2 km wurde gemessen im
    Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)
    von der Quelle südwestlich Schafstädts bis zur Mündung.
  18. http://www.floraweb.de/vegetation/pnv
  19. http://www.genussregion.oberfranken.de/erlebnisse/erlebnisse_a_z/f/186/fichtelgebirge_naturpark__pflanze_des_monats/details_60.htm
  20. http://www.naturpark-fichtelgebirge.org/Pflanzen.imfichtelgebirge.0.html
  21. http://www.kulturlandschaft.fh-erfurt.de/kula_ostth/pdf/text/kapitel_2.pdf
  22. http://www.jena.de/de/leben/umwelt/flora_fauna/256059
  23. http://www.tlug-jena.de/uw_raum/umweltregional/j/j07.html
  24. http://www.winzervereinigung-freyburg.de/web/de/weine/weine_weiss.html
  25. http://www.lvwa-natur.sachsen-anhalt.de/saalkr/nsg0114.htm
  26. http://www.calbe.de/front_content.php?idcat=88
  27. Verzeichnis E, Lfd. Nr. 51 der Chronik, Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes
  28. a b Längen (in km) der Hauptschifffahrtswege (Hauptstrecken und bestimmte Nebenstrecken) der Binnenwasserstraßen des Bundes, Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes
  29. Verzeichnis F der Chronik, Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes
  30. Website www.saaleelsterkanal.de
  31. http://www.elbeinsel.de/
  32. Grüne Jugend Sachsen-Anhalt
  33. Stellungnahme des Umweltforschungszentrums Halle-Leipzig vom 22. Mai 2003 (PDF; 119 kB)
  34. Torgauer Zeitung am 24. November 2008
  35.  Stolpes Geisterkanal. In: Der Spiegel. Nr. 20, 2003 (online).
  36. Vordringlicher Bedarf für ein Nutzloses Projekt. Frankfurter Allgemeine Zeitung am 31. Juli 2008
  37. Beton in Flusslandschaften, TAZ am 6. Juni 2008
  38. Regionales Bündnis gegen die Elbvertiefung
  39. Bodo Müller: Gewässerkarte Deutschland Nordost, Edition Maritim, Hamburg, 2002, ISBN 3-89225-341-2.
  40. Günther Zinke: Die historische Entwicklung der hydrographischen Bedingungen in der Stadtregion Halle unter besonderer Berücksichtigung der Hochwasserverhältnisse. In: C. Ohlig (Hrsg.): Halle und die Saale – Verflechtungen der 1200-jährigen Stadt mit ihrem Umland durch Wasserwirtschaft und Bergbau sowie Folgeindustrien. (= Schriften der Deutschen Wasserhistorischen Gesellschaft. Band 15). Siegburg 2011, S. 181.
  41. http://www.jena.de/de/stadt_verwaltung/stadtportraet/chronik/1962/236384
  42. http://www.jena.de/de/stadt_verwaltung/stadtportraet/chronik/1994/238002
  43. http://www.mdr.de/thueringen/hochwasser-thueringen120.html