Klauen wir gleich die ganze Bank

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Filmdaten
Deutscher TitelKlauen wir gleich die ganze Bank
OriginaltitelBank Shot
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1974
Länge83 Minuten
AltersfreigabeFSK 12[1]
Stab
RegieGower Champion
DrehbuchWendell Mayes
ProduktionHal Landers,
Bobby Roberts
MusikJohn Morris
KameraHarry Stradling junior
SchnittDavid Bretherton
Besetzung

Klauen wir gleich die ganze Bank (Bank Shot) ist eine US-amerikanische Gangster-Komödie von 1974.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spektakulär gelingt es dem Häftling Walter Ballantine, aus dem Arbeitslager mit einer Baumaschine auszubrechen. Draußen wird er bereits erwartet und kann mittels Moped, Flugzeug und Oldtimer fliehen. Ihm wird der Plan präsentiert, eine provisorische Bank in einem Einkaufsareal zu überfallen. Walter aber schlägt vor, doch die ganze Bank mitzunehmen. Dazu muss die Gruppe erst einen Tieflader stehlen. Nach geglücktem Coup wird der Anhänger heimlich nachts unter den Bank-Wohnwagen postiert. Schließlich kann mit reichlich Krach und Ablenkung das Häuschen mit dem LKW abtransportiert werden. Auch die vier Sicherheitsbeamte lassen sich verjagen. Später verpasst man dem Häuschen einen pinkfarbenen Anstrich, so dass es zunächst nicht mehr erkannt werden kann. Da die Farbe sich jedoch ablöst, muss die Gruppe schnell fliehen. Auf einem Hügel versuchen sie mehrmals den Tresor zu sprengen. Der Tresor öffnet sich zwar, doch wird auch das komplette Haus zerstört und bewegt sich als rollender Überrest die Straße hinunter. Nur Ballentine kann noch aufspringen. Das gesamte Gefährt stürzt ins Meer, doch Ballentine kann sich noch retten. Dem Schlussmonolog nach soll er bis nach Samoa geschwommen sein und dort die Nationalbank alleine ausgeraubt haben.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei dem Film handelt es sich um die Verfilmung des Kriminalromans Bank Shot der John-Archibald-Dortmunder-Reihe des US-Autoren Donald E. Westlake von 1972. Der Regisseur Gower Champion war eigentlich Musical-Choreograf und Tänzer und am Broadway aktiv.

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Zeitschrift Cinema befindet: „Ulkig: Pleiten, Pech und Gangsterposse“ und gibt einen zu 3/4 erhobenen Daumen.[2] Das Lexikon des internationalen Films beurteilt den Film als „überwiegend gelungene Gaunerkomödie, gut gespielt und mit heiteren Einfällen und trockenem Humor inszeniert.“[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Klauen wir gleich die ganze Bank. In: Lexikon des internationalen Films. Zweitausendeins, abgerufen am 22. September 2017.
  2. Klauen wir gleich die ganze Bank bei cinema.de