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Kloster Lüne

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Kloster Lüne
Lageplan der Klosteranlage 1800

Das Kloster Lüne ist ein ehemaliges Benediktinerinnenkloster und heutiges evangelisches Damenstift in der Stadt Lüneburg in Niedersachsen. Es ist eines von mehreren Klöstern, die von der Klosterkammer Hannover verwaltet werden. Äbtissin ist seit 2023 Amélie Gräfin zu Dohna, zuvor hatte Reinhild Freifrau von der Goltz seit 2008 dieses Amt inne.

Das 1172 gegründete Kloster etablierte sich bald als wohlhabende und autonome Lokalmacht in der Lüneburger Heide. Es rekrutierte seine Nonnen zumeist aus den einflussreichen Lüneburger Patrizierfamilien und beherbergte während des größten Teils seines Bestehens bis zu 60 Frauen. Sie erhielten eine Ausbildung in Latein, in den freien Künsten und in der christlichen Lehre sowie Liturgie. Im Laufe des 15. und 16. Jahrhunderts veränderte sich die Klosterstruktur zunächst durch die Klosterreform von 1481 und später durch die Reformation.

1380 wurde das Kloster nach einem Großbrand in Backsteingotik wiederaufgebaut. Der Kreuzgang, die Klosterkirche und das ehemalige Dormitorium sind gut erhalten.[1] Die überwiegend backsteinernen Gebäude gruppieren sich um das Klostergeviert mit Kreuzgang.

Klosterkirche Lüne

Die Klosterkirche St. Bartholomäi befindet sich im Besitz des Klosters Lüne und ist gleichzeitig Gemeindekirche. Die 1373 bis 1479 erbaute nördlich an Kloster und Kreuzgang angrenzende geostete gotische Backsteinkirche hat eine Länge von 32,71 m, eine Breite von 7,01 m[2] und eine Höhe von 14,16 m.[3] Der Chor weist einen polygonalen 5/8-Abschluss auf. Die Kirche ist außen durch zweifach abgetreppte Strebepfeiler und hohe Spitzbogenfenster in den Wänden dazwischen gegliedert, die wohl im Osten zweibahnig mit bekrönendem Kreisornament und schrägen Laibungen beginnen und im Westen dreibahnig mit gestaffeltem Lanzettabschluss und zweifach gestuften Laibungen weitergeführt wurden.

Die Saalkirche erstreckt sich über fünf Joche, vier im Osten sind kreuzrippengewölbt. Nachdem eine Erweiterung des Nonnenchores auf drei Joche wegen der auf 87 gestiegenen Anzahl der Nonnen notwendig geworden war, erhielt das westlichste Joch 1481–1497 ein Sterngewölbe mit Rippenzierscheiben. Nach der reformatorischen Verkleinerung des Konvents erhielt die Kirche ein neues Nonnengestühl mit 60 Plätzen. Der Nonnenchor im Westen ist 17 m lang bis zu einem um 4 m verlängerten Vorbau nach Osten für die Äbtissin. Auf dem Altar der Ostseite der Nonnenempore befindet sich eine Beweinung aus der Werkstatt Lucas Cranach des Älteren mit einer gefassten hölzernen Leuchtermadonna (um 1500) darüber. Die Scheitelpunkte der Kreuzrippengewölbe schmücken blattverzierte Schlusssteine. 1648 wurden alle Gewölbe mit flachen stuckierten Schweifwerkornamenten überzogen.[2][3][4]

Heilig-Kreuzaltar, 1524

Vor und nach der Reformation verfügte die Kirche über eine hochwertige Ausstattung. Den Innenraum prägen heute der reichgeschnitzte Heilig-Kreuzaltar von 1524, die Kanzel, die Empore und der frühbarocke Orgelprospekt (1645–51), der zu den schönsten Norddeutschlands gezählt wird. Der dreiflügelige Heilig-Kreuzaltar, ein vergoldeter gotischer Schnitzaltar aus Eichenholz, hat zwei Register und eine Kreuzigung auf der Mitteltafel unter einer im 17. oder 18. Jahrhundert ergänzten Himmelfahrtsdarstellung[5] umrahmt von vier Passionsszenen, Gefangennahme, Christus vor Hannas, Kaiphas und Pilatus. In den Flügelfeldern sind jeweils acht Heilige und Apostel dargestellt. Die zweiteilige Predella zeigt in der oberen Reihe neun weibliche Heiligen als Dreiviertelfiguren: Elisabeth von Thüringen, Euphemia von Chalkedon, Barbara von Nikomedien, Apollonia von Alexandria, Agnes von Rom, Odilia, Katharina von Alexandrien, Ursula von Köln und Dorothea. Darunter erzählen geschnitzte Szenen das Weihnachtsgeschehen beginnend mit der Verkündigung. Der Vorgängeraltar von 1410 wurde 1655 von der Domina Catharina Margarita von Estorff aus der Familie Bülow der St.-Marien-Kirche in Gudow übereignet.[6][7][8] Die Pfeifen der Orgel von 1645 sind mit goldenen Delphinen geschmückt. Sie wurde zuletzt 1969 erneuert, der farbige Orgelprospekt 1970.[9] Die achtseitige hölzerne Kanzel mit Schalldeckel trägt das Datum 1608. Auf ihrem Aufgang sind die vier Evangelisten Matthäus, Markus, Lukas und Johannes Evangelist mit ihren Attributen, im Kanzelkorb Szenen aus dem Leben Christi: Geburt, Taufe, Kreuzigung, Auferstehung und Himmelfahrt dargestellt.

Vorratsschränke der Ostseite des Winterremters

Die Ostwand des dem westlichen Kreuzgang im Erdgeschoss vorgelegten Refektoriums mit Luftheizung ist mit dem Lüneburger Maler Hinrik Levenstede dem Jüngeren zugeschriebenen Wandmalereien aus Rankenwerk mit Heiligenfiguren um 1490 ausgeschmückt.[10] Im Zentrum steht eine Anna selbdritt, die links von sieben männlichen und rechts von sieben weiblichen Heiligenfiguren begleitet wird, darunter die hll. Katharina von Alexandrien und Barbara. Die Malereien wurden nach der Reformation unter einer Putzschlämme verborgen. 1720 nach der Umwandlung in ein Damenstift wurden die Ost- und Südwand des Refektoriums mit Vorratsschränken ausgestattet mit in Grisaille gemaltem Rank- und Bandelwerk, Fruchtgehängen und Tierdarstellungen.[11] Die Balkendecke wurde zuletzt 1667 von Johann Caspar Kegemantel mit Ranken und Inschriften bemalt.[12]

Das Dormitorium im Westflügel des Obergeschosses wurde um 1575 durch einen Mittelgang mit verbretterter, im Querschnitt trapezförmiger Deckenkonstruktion (sogenannter Sarggang) und Zellen der Konventualinnen unterteilt.[13][14] Die hölzerne kassettierte Vertäfelung stammt von 1578.

Dem südlichen Kreuzgang schließt sich der im 18. Jahrhundert repräsentativ umgestaltete Kapitelsaal an. An seiner westlichen Stirnseite steht der mit Girlanden und mit einem Putto geschmückte Baldachin Äbtissinnenthron von 1708 mit einer bekrönende Statue des hl. Bartholomäus und einem Gemälde der Salbung König Davids in der Rückwand. Auf der geegnüberliegenden Stirnwand befindet sich ein lebensgroßes Porträt König Georgs II. von England, dazwischen Porträts der Dominae und Äbtissinnen seit 1590. Das Dormitorium Ulenflucht im Obergeschoss wurde 1418 als ungeteilter dreischiffiger Raum angelegt, der um 1500 mit Mittelgang und einer hölzernen Spitzbogentonne überspannt und mit abgeteilten Zellen ausgestattet wurde. Den 30 m langen Korridor beleuchtet im Osten ein dreiteiliges Maßwerkfenster. In den Zellen sind teilweise die verbohlten Wände erhalten. Um 1700 entstanden in einigen Zellen Deckenmalereien und großformatige arkadische Landschaften, biblische oder allegorische Szenen auf Leinwandbespannungen.

Im rechten Winkel zum Refektorium im Norden wurde 1466 ein repräsentatives Sommerrefektorium erbaut. Die Zickzackmalerei der Balkendecke entstand in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts

Gründung und Frühgeschichte

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Das Kloster Lüne gründete 1172 eine kleine Gemeinschaft, die aus höchstens zehn adligen Frauen aus Nordborstel bestand. Unter der Führung von Hildeswidis von Marcboldestorpe durfte die Gruppe in eine leerstehende Kapelle einziehen, die 1140 als Einsiedelei für einen Mönch aus Lüneburg errichtet worden war. Die Gründungsurkunde unterzeichneten Hugo als Bischof von Verden, Heinrich dem Löwen als Herzog von Sachsen und Bayern sowie Berthold II. als Abt des Klosters St. Michael in Lüneburg.[15] Das Kloster wurde dem heiligen Bartholomäus geweiht und erhielt einen Teil des Apostelgewandes als Hauptreliquie des Klosters.[16] Obwohl das Kloster zunächst keiner spezifischen Klosterregel folgte, übernahm es im Laufe des 13. Jahrhunderts die Benediktinerregel. Die ursprünglichen Klostergebäude brannten zweimal ab (1240 und 1372) und wurden anschließend näher an der Stadt Lüneburg wieder aufgebaut.[17]

Im Laufe des 13. Jahrhunderts wuchs das Kloster auf eine Anzahl von bis zu 60 Nonnen an. Sie rekrutierten sich vor allem aus umliegenden Adelsfamilien und aus den Lüneburger Patrizierfamilien. Zur Deckung der allgemeinen Lebenshaltungskosten war das Kloster in erster Linie auf die jährlichen Einnahmen aus der Lüneburger Saline angewiesen, die es seit 1229 als Pfannherrschaft besaß. 1367 war die Gemeinschaft so einflussreich und wohlhabend geworden, dass sie ihren päpstlich ernannten Propst Aegidius von Tusculum, einen mächtigen Kardinalbischof, offen ablehnte und stattdessen ihren eigenen Kandidaten, den weniger bekannten Konrad von Soltau, wählte. Am Ende einigten sich beide Parteien auf einen dritten Kandidaten, Johannes Weigergang, und Papst Urban V. gewährte den Nonnen das Privileg, ihren eigenen Propst zu wählen. Da die vormodernen Frauenklöster auf einen männlichen Propst angewiesen waren, um die politischen und wirtschaftlichen Interessen der Gemeinschaft nach außen zu vertreten, bedeutete dieses Privileg der freien Wahl das höchste Maß an Autonomie, das das Kloster erlangen konnte. Im Jahre 1395 bekam der Lüne-Propst die volle sakramentale Betreuung der Nonnen zugesprochen, so dass das Kloster nun de facto sowohl weltlich als auch geistlich autonom war.

Klosterreform von 1481

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Die Reformbewegung setzte sich in der frühen zweiten Hälfte des Jahrhunderts in Norddeutschland fest.[18] Die aufstrebenden Reformtheologen sahen die reichen und einflussreichen Klöster des Nordens als Abweichler von der ursprünglichen Lehre des Christentums an, vor allem vom Armutsideal. Dabei wurden auch ihre Einmischung in den weltlichen Bereich und ein Rückgang der lateinischen Bildung kritisiert. In den meisten untersuchten Fällen zeigt die Produktion von lateinischen Schriftstücken in den Frauenklöstern jedoch keine Anzeichen für den angeblichen Rückgang der Bildung.[19] Die Abtei Lüne schloss sich 1481 der Bursfelder Kongregation an und nahm den Propst und sieben Nonnen aus dem nahe gelegenen, bereits reformierten Kloster Ebstorf auf. Der Propst, Matthias von dem Knesebeck, setzte die Priorin Bertha Hoyer und ihre Subpriorin ab. Stattdessen machte er seine eigene Kandidatin, die ehemalige Ebstorfer Nonne Sophia von Bodendike, zur Priorin.[20]

Die Reform beinhaltete einen optimierten Lehrplan für die katholischen Lehre, ein siebenmaliges Chorgebet und ein intensiveres gemeinschaftliches Klosterleben mit gemeinsamer Einnahme der täglichen Mahlzeiten. Dies sollte die Isolation des Klosters von der Außenwelt verstärken und den erforderlichen Fleischverzicht am Freitag und in der Fastenzeit kontrollierbarer machen. Für die Logistik des Fleischverzichtes wurden Küche und Refektorium umgebaut.[21] Gleichzeitig erfolgten Impulse auf die vita activa in wissenschaftlichen Studien und erhaltenen Handarbeiten (Banklaken, Teppiche), die zwischen 1492 und 1508 entstanden, und die Stickerei Tradition des 13. und 14. Jahrhunderts wieder aufgenommen wurde. Bis 1519 wuchs die Zahl der Nonnen auf 87. In der Folge wurde das Kloster in ein dichtes Netz reformierter norddeutscher Frauenklöster und ihrer engagierten Pröpste eingegliedert, die zu einer Regionalmacht innerhalb der norddeutschen Kirchenpolitik wurden.

Lutherische Reformation

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Merian-Stich um 1650

Die territoriale Zersplitterung der politischen Souveränität in Deutschland zu Beginn des 16. Jahrhunderts drängte die einzelnen Landesherren in die Position des offiziellen Entscheidungsträgers über die Annahme oder Ablehnung der Reformation.[22] Die Klöster mussten um ihr Überleben fürchten, da die neue Bewegung die Säkularisation dessen anstrebte, was sie als Ausdruck der Dekadenz und der Abtrennung von den Gläubigen in der Welt sahen.[23] Das Kloster Lüne lag im Bereich des Herzogtums Braunschweig-Lüneburg, das 1519 der Hauptschauplatz der Hildesheimer Stiftsfehde gewesen war. Die Fehde führte zu einer großen Verschuldung Braunschweig-Lüneburgs und damit zur Schwächung der Klöster. Als 1525 viele deutsche Territorien mit Bauernaufständen konfrontiert wurden, versuchte Herzog Ernst der Bekenner, seinen Haushalt rasch zu konsolidieren, indem er eine Forderung von über 28.000 Gulden an alle Klöster in Braunschweig-Lüneburg sandte, die er notfalls mit einer militärischen Machtdemonstration durchzusetzen drohte.[24] Herzog Ernst bekannte sich bald öffentlich zur Reformation und nahm damit die römisch-katholischen Klöster auch direkt ins Visier.[25] Die seit der Klosterreform von 1481 eng verknüpften Frauenklöster Braunschweig-Lüneburgs widersetzten sich den Forderungen des Herzogs, sodass sich die Situation für die nächsten vier Jahre praktisch in einem Patt befand. Im Zuge der Einführung der Reformation im Fürstentum Lüneburg wurde auf Veranlassung von Herzog Ernst dem Bekenner gegen den Widerstand der Nonnen am 26. April 1528 erstmals der Gottesdienst in deutscher Sprache gefeiert. Tatsächlich trat Ende 1529 der Lüner Propst Johannes Lorber von seinem Posten zurück und machte Platz für einen herzöglichen Verwalter, Johannes Haselhorst, und einen protestantischen Prediger, Hieronymus Enkhusen. 1529 wurden die Propsteigüter der herzoglichen Verwaltung unterstellt und ein neuer vom Landesherrn bestimmter Propst eingesetzt, der die Umsetzung der lutherischen Lehre sicherstellen sollte. 1530 folgte eine von Urbanus Rhegius verfasste neue Klosterordnung, die die Liturgie innerhalb der Klöster drastisch veränderte und alle Ordensgelübde aufhob. Die Frauengemeinschaften wurden darin ausdrücklich als die neuen religiösen Feinde bezeichnet.[26] 1531 ging einer der herzoglichen Steuereintreiber so weit, eine der Kapellen des Klosters Lüne, die dem heiligen Gangolf geweiht war, zu zerstören. Als die Priorin Mechthild von Wilde 1535 starb, geriet der Widerstand der Nonnen gegen die Reformation ins Wanken. Zwar konnte das Kloster selbständig eine neue katholische Priorin, Elisabeth Schneverding, wählen, doch mussten sie ihre Eingliederung in die evangelische Landeshoheit des Herzogs akzeptieren. Herzog Ernst hingegen akzeptierte überraschend, das Kloster zu erhalten, und löste die Institution als Ganzes nicht auf.[27] Bedingt durch den erheblichen Widerstand der Nonnen dauerte es bis zu einer vollständigen Annahme der reformatorischen Lehre durch den Konvent bis zum Jahre 1562. Aufgrund einer Regelung in der Lüneburger Klosterordnung behielt das Kloster seine Selbständigkeit. Aus den eingezogenen Propsteigütern des Klosters wurde das Amt Lüne gebildet.

Das Kloster als Damenstift

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Das Kloster im Jahr 1762

Äußerlich wurde das Kloster Lüne seit 1535 als eine rein säkulare Ruhestandsinstitution behandelt. Innerlich führte die Klostergemeinschaft weiterhin ein hingebungsvolles geistliches Leben in benediktinischer Tradition fort. 1711 erfolgte auf Veranlassung des Herzogs Georg Ludwig von Braunschweig-Lüneburg die Umwandlung des Klosters in ein evangelisches Damenstift, dessen primäres Ziel die Versorgung unverheirateter Töchter des Lüneburger Landadels war.

1793 marschierte während des ersten Koalitionskrieges, an dem das Kurfürstentum Hannover auf der Seite der antifranzösischen Koalition teilnahm, eine französische Armee ganz in der Nähe vorbei. Die Äbtissin, Artemisia von Bock, befürchtete eine bevorstehende Besetzung des Klosters und verkaufte rasch einen großen Bestand an Kunstwerken, Manuskripten und Büchern aus der Bibliothek. Sie kamen teils in Privatbesitz und teils in die Obhut größerer Archive und Depots in der Nähe. Seit 1803 wird der Grundbesitz des Stifts von der Klosterkammer Hannover verwaltet. Während des Zweiten Weltkriegs fielen viele dieser Archive den Luftangriffen der Alliierten zum Opfer. Ebenso verschwanden Kunstwerke und Manuskripte in den Wirren des Kriegsendes, als die deutschen Verwaltungsstrukturen zusammenbrachen.[28]

Liste der Vorstehenden des Klosters Lüne

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Die nachstehenden Listen beinhalten die Vorstehenden des Klosters Lüne.[29]

Liste der Pröpste
  • Burchardt: 1197?–1197?
  • Otto: 1202?–1213?
  • Thietwig: 1231?–1231?
  • Conrad: 1241?–1255?
  • Werner von Dören: 1263?–1264?
  • Heinrich von der Sülte: 1273?–1278?
  • Alward: 1282?–1288
  • Christian: 1288–1308
  • Johannes Schinkel: 1309–1317
  • Gerlach von Stade: 1318–1339
  • Heinrich von Langlingen: 1341–1369
  • Conrad von Soltau: 1369–1370
  • Egidius von Tusculum: 1373–1373
  • Johannes Weigergang: 1374–1412
  • Heinrich (von) Bodenstedt: 1412–1433
  • Konrad von Sarstedt: 1433–1440
  • Dietrich Schaper: 1440–1451
  • Lüder Lerte: 1451–1457
  • Dietrich Schaper: 1457–1457
  • Nikolaus Graurock: 1457–1470
  • Otto Vulle: 1470–1471
  • Nikolaus Graurock: 1471–1493
  • Nikolaus Schomaker: 1494–1506
  • Johannes Lorber: 1506–1529
  • Johann Haselhorst in Winsen (herzoglicher Verwalter): 1529–1535
Liste der katholischen Priorinnen
  • Hildeswidis von Marcboldestorpe: 1172-?
  • Gertrudis: 1231?–1231?
  • Oldegardis: 1284?–1289?
  • Ghisla: 1299?–1315?
  • Elisabeth: 1318?–1329
  • Lutgarda: 1330–1337?
  • Gertrudis: 1339?–1339?
  • Alheyd von Barfelde: 1341?–1346?
  • Ghyseltrudis Willeri: 1349?–1357?
  • Richza: 1362?–1369
  • Mechtildis: 1370–1370?
  • Wicburgis: 1374?–1374
  • Kunegundis: 1375–1375?
  • Mechtildis von Oedeme: 1397?–1415
  • Drude Semmelbecker: 1415–1422?
  • Helena von Meding: 1436?–1446?
  • Gebeke Möller: 1448?–1450
  • Gertrudis Schomaker: 1450–1450
  • Susanne Münter: 1451–1451?
  • Mette von dem Berge: 1458?–1468
  • Berta Hoyer: 1468–1481
  • Sophia von Bodenteich: 1481–1504
  • Mechtild Wilde: 1504–1535
  • Elisabeth Schneverding: 1535–1540
  • Katharina Semmelbecker: 1540–1562
Liste der evangelischen Äbtissinnen
  • Anna Marenholtz: 1562–1580
  • Dorothea von Meding: 1580–1634
  • Katharina Margaretha von Estorff: 1634–1659
  • Dorothea Elisabeth von Meding: 1659–1672
  • Dorothea Maria von Estorff: 1672–1680
  • Margaretha Elisabeth von Harling: 1680–1685
  • Barbara von Wittorf: 1685–1713
  • Anna Dorothea von Estorff: 1713–1729
  • Eleonore Margaretha von Harling: 1729–1759
  • Barbara Sophia von Estorff: 1759–1790
  • Eleonore Artemisia Friederike von Bock von Wülfingen: 1790–1798
  • Caroline von der Wense: 1799–1838
  • Wilhelmine von Meding: 1838–1844
  • Friederike von Meding: 1844–1893
  • Dorothee Marie von der Decken: 1893–1927
  • Emilie Elisabeth von Möller: 1927–1944
  • Marie Agnes von Reden: 1944–1970
  • Ilse Erna Margarethe Segler: 1970–1976
  • Liesel Sofie Gössling: 1976-2000
  • Barbara Taglang: 2000-2006
  • Renate Krüger: 2006-2008
  • Reinhild Freifrau von der Goltz: 2008-2023
  • Amélie Gräfin zu Dohna: seit 2023[30]

Historisches Umfeld und dessen Erforschung

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Darstellung des Forschungsvorhabens Nuns Network Project

Frauen, die in das Kloster eintraten, brachen den Kontakt zu ihren Ursprungsfamilien nicht ab. Die Nonnen lebten in zwei Familien, da sie sich sowohl mit ihrer leiblichen Familie als auch mit ihren neu gewonnenen Schwestern im Kloster verbunden fühlten. Die familiären Verbindungen zwischen den Nonnen und den Lüneburger Patrizierfamilien sind heute weitgehend rekonstruiert und zeigen eine tiefe Verbindung zwischen dem Kloster und der Stadtpolitik.[31] Der fortwährende Kontakt zu Verwandten in der Außenwelt ist in ca. 1800 Briefen in lateinischer und niederdeutscher Sprache,[32] insbesondere aus dem 15. und 16. Jahrhundert, dokumentiert.[33] Die spätmittelalterliche Briefsammlung von Lüner Benediktinerinnen fand sich Anfang des 21. Jahrhunderts in einer Truhe im Klosterarchiv und wird seit etwa 2016 von Historikern ausgewertet. Eine digitale Edition der Briefsammlung wird seit 2016 in Form eines digitalen Projekts von den Historikerinnen Eva Schlotheuber, Henrike Lähnemann und weiteren herausgegeben.[34][35] Die Briefe bieten einen umfassenden wie detaillierten Einblick in das Leben und Wirken der Nonnen im Spätmittelalter, insbesondere durch die Auswirkungen der Reformation.

Alphabetisierung und Bildung

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Die überlieferte Menge an Manuskripten, die innerhalb der Klostermauern entstanden sind, lässt auf eine gründliche Ausbildung der Nonnen in Latein, den Freien Künsten und der Theologie schließen. Der Bildungsstandard beschränkte sich nicht auf die Klosterleitung, sondern erstreckte sich auf jede Novizin, die in das Kloster eintrat, und wurde durch eine eigene Klosterschule gewährleistet. Für die Nonnen war der zentrale Zweck der Erziehung die rechte Durchführung der Liturgie, die auf Latein gesungen werden musste. In ihren Briefen stellten sie sich als Bräute Christi dar und widmeten ihr Leben dem Dienst an Gott als Ehefrauen im Weinberg des Klosters. Ihre persönliche und offizielle Korrespondenz wurde erst kürzlich wieder zur Kenntnis genommen.[36]

Die Briefe zwischen dem Kloster und seinen weltlichen Kontakten, wie der Stadt Lüneburg oder dem Klosterbesitz, wurden auf Mittelniederdeutsch verfasst, das als wirtschaftliche lingua franca innerhalb Norddeutschlands und um die Nord- und Ostsee als den Haupthandelsgebieten der Hanse fungierte. Mischformen zwischen Latein und Mittelniederdeutsch wurden vor allem in der Korrespondenz zwischen den Klöstern verwendet.

Textilmuseum des Klosters Lüne

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Osterteppich aus dem Kloster Lüne

Berühmt ist Kloster Lüne durch seine Wirk- und Stickereiarbeiten (Wolle auf Leinwand). Wertvolle Stücke, Weißstickereien, Altardecken, Fastentücher und Teppiche, die ältesten aus der Zeit um 1250, sind in dem 1995 eröffneten Textilmuseum auf dem Gelände des Klosters ausgestellt. Darunter der Sibyllen- und Propheten-Teppich, der Wurzel-Jesse-Teppich und der Auferstehungswunder-Teppich (1503). Der Osterteppich wurde 1948 an das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg verkauft.[37]

  • Gisela Aye: Lüneburger Altäre. Entstehung und Entwicklung vor und nach der Reformation. Schnell & Steiner, Regensburg 2018, ISBN 978-3-7954-3273-7, S. 221–227.
  • Rüdiger Becksmann, Ulf-Dietrich Korn: Die mittelalterlichen Glasmalereien in Lüneburg und den Heideklöstern (= Corpus vitrearum medii aevi Deutschland. Band 7,2) Deutscher Verlag für Kunstwissenschaft, Berlin 1992, S. 131 (Digitalisat).
  • Doris Böker (Hrsg.): Hansestadt Lüneburg: mit Kloster Lüne (= Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen. Band 22.1). Michael Imhof Verlag, Petersberg 2010 (Digitalisat).
  • Wolfgang Brandis: Zur Reformationsgeschichte der Lüneburger Frauenklöster. In: Jochen Meiners (Hrsg.): Zeichen setzen: 500 Jahre Reformation in Celle. Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung im Bomann-Museum Celle, im Residenzmuseum im Celler Schloss und in der Stadtkirche St. Marien. Petersberg, Michael Imhof Verlag, 2007, S. 38–53.
  • Jens-Uwe Brinkmann: Kloster Lüne (= Die Blauen Bücher). Langewiesche, Königstein im Taunus 2009, ISBN 978-3-7845-0829-0.
  • Josef Dolle, Dennis Knochenhauer (Hrsg.): Niedersächsisches Klosterbuch. Verzeichnis der Klöster, Stifte, Kommenden und Beginenhäuser in Niedersachsen und Bremen von den Anfängen bis 1810. Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2012.
  • Ulrich Faust (Hrsg.): Die Frauenklöster in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Bremen (= Germania benedictina. Band 11). Eos, St. Ottilien 1984.
  • Karl Ludwig Grotefend: Der Einfluß der Windesheimer Congregation auf die Reformation niedersächsischer Klöster. In: Zeitschrift des historischen Vereins für Niedersachsen. 1872, S. 73–88.
  • Jeffrey F. Hamburger, Eva Schlotheuber, Susan Marti, Margot Elsbeth Fassler: Liturgical Life and Latin Learning at Paradies bei Soest, 1300–1425: Inscription and Illumination in the Choir Books of a North German Dominican Convent. Aschendorff Verlag, Münster 2017.
  • Volker Hemmerich: Kloster Lüne. Die mittelalterliche Baugeschichte. Michael Imhof Verlag, Petersberg 2018, ISBN 978-3-7319-0786-2.
  • Christine van den Heuvel, Martin von Boetticher: Politik, Wirtschaft und Gesellschaft von der Reformation bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts (= Geschichte Niedersachsens. Band 3.1). Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1998.
  • Henrike Lähnemann: Der Medinger Nonnenkrieg aus der Perspektive der Klosterreform. Geistliche Selbstbehauptung 1479–1554. In: Kees Scheepers, Thom Mertens (Hrsg.): 1517–1545 The Northern Experience. Mysticism, Reform and Devotion between Late Medieval and Early Modern Periods (= Ons Geestelijk Erf. Journal for the History of Spirituality in the Low Countries. Band 87). Antwerpen 2016, S. 91–116.
  • Henrike Lähnemann, Eva Schlotheuber, Simone Schultz-Balluf, Edmund Wareham, Philipp Trettin, Lena Vosding, Philipp Stenzig (Hrsg.): Netzwerke der Nonnen. Edition und Erschließung der Briefsammlung aus Kloster Lüne (ca. 1460–1555). Wolfenbütteler Digitale Editionen, Wolfenbüttel 2016 (diglib.hab.de).
  • Herbert R. Marwede: Der Kreuzzaltar von Kloster Lüne. Zwischen Bursfelder Kongregation und Reformation. In: Verein Lüneburger Stadtarchäologie e.V. (Hrsg.): Denkmalpglege in Lüneburg 2009, S. 17–44, (Digitalisat).
  • Eckhard Michael: Die Inschriften des Lüneburger St. Michaelisklosters und des Klosters Lüne bis 1550 (= Die Deutschen Inschriften. Band 24). Wiesbaden 1984, ISBN 978-3-88226-226-1, (Digitalisat).
  • Hector Wilhelm Heinrich Mithoff: Kunstdenkmale und Alterthümer im Hannoverschen. 4, Fürstenthum Lüneburg, Hannover 1877, S. 121, (Digitalisat).
  • Ernst Nolte: Quellen und Studien zur Geschichte des Nonnenklosters Lüne bei Lüneburg. Band 1: Die Quellen. Die Geschichte Lünes von den Anfängen bis zur Klostererneuerung im Jahre 1481 (Studien zur Kirchengeschichte Niedersachsens 6). Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1932.
  • Urbanus Rhegius: Radtslach to nodtroft der kloster des förstendoms Lüneboch, Gades wort unde ceremonien belangen. EKO. 6 (1), 1955, S. 586–608.
  • Hans-Cord Sarnighausen: Ein alter Lageplan des Klosters und Amtes Lüne. In: Heimatbuch für den Landkreis Lüneburg. Band 6, 2007, ZDB-ID 2438387-9, S. 22–31.
  • Eva Schlotheuber: Doctrina privata und doctrina publica – Überlegungen zu den mittelalterlichen Frauenklöstern als Wissens- und Bildungsraum. In: Gert Melville (Hrsg.): Die Wirkmacht klösterlichen Lebens im Mittelalter. Modelle – Ordnungen – Kompetenzen – Konzepte (= Klöster als Innovationslabore. Studien und Texte. Band 7). Pustet, Regensburg 2019.
  • Heinrich Schmidt: Kirchenregiment und Landesherrschaft im Selbstverständnis niedersächsischer Fürsten des 16. Jahrhunderts. In: Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte. Band 56, 1984, S. 31–58.
  • Martin Tamcke: Die reformatischen Impulse zu Bildung und Glaube bei Herzog Ernst und im Uelzen seiner Zeit (= Weiße Reihe. Band 6). Bekcer, Uelzen 1997.
  • Lena Vosding: Gifts from the convent. The letters of the Benedictine Nuns at Lüne as the material manifestation of spiritual care. In: Marie Isabel Matthews-Schlinzig, Caroline Socha (Hrsg.): Was ist ein Brief? Aufsätze zu epistolarer Theorie und Kultur/What is a letter? Essays on epistolary theory and culture. Königshausen & Neumann, Würzburg 2018, S. 211–233.
  • Sabine Wehking: Die Inschriften der Lüneburger Klöster. Ebstorf, Isenhagen, Lüne, Medingen, Walsrode, Wienhausen (= Die Deutschen Inschriften. Band 76). Reichert, Wiesbaden 2009, (Online open access auf inschriften.net).
  • Hans-Jürgen von Witzendorff: Stammtafeln Lüneburger Patriziergeschlechter. Reise, Göttingen 1952.
  • Eike Wolgast: Reformation von oben. Die Etablierung einer evangelischen Obrigkeit 1526–1580. In: Wartburg-Stiftung (Hrsg.): Luther und die Deutschen: Begleitband zur Nationalen Sonderausstellung auf der Wartburg, 4. Mai – 5. November 2017. Michael Imhof Verlag, Petersberg 2017, S. 38–43.
  • Martin Zeiller: Lühne. In: Matthäus Merian (Hrsg.): Topographia Ducatus Brunswick et Lüneburg (= Topographia Germaniae. Band 15). 1. Auflage. Matthaeus Merians Erben, Frankfurt am Main 1654, S. 149–150 (Volltext [Wikisource]).
Commons: Kloster Lüne – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Artikel über die Architekturgeschichte des Klosters
  2. a b Böker: Hansestadt Lüneburg: mit Kloster Lüne, 2010, S. 596, (Digitalisat)
  3. a b Mithoff: Kunstdenkmale und Alterthümer im Hannoverschen. 4, Fürstenthum Lüneburg, 1877, S. 121, (Digitalisat)
  4. denkmalatlas.niedersachsen.de
  5. Marwede: Der Kreuzzaltar von Kloster Lüne, 2009, S. 41, (Digitalisat)
  6. Marwede: Der Kreuzzaltar von Kloster Lüne, 2009, S. 18, (Digitalisat)
  7. St. Marien-Altar kirche-gudow.de
  8. Bildindex
  9. Böker: Hansestadt Lüneburg: mit Kloster Lüne, 2010, S. 597, (Digitalisat)
  10. Böker: Hansestadt Lüneburg: mit Kloster Lüne, 2010, S. 600, (Digitalisat)
  11. Böker: Hansestadt Lüneburg: mit Kloster Lüne, 2010, S. 601, (Digitalisat)
  12. Becksmann, Korn: Die mittelalterlichen Glasmalereien in Lüneburg und den Heideklöstern, 1992, S. 136, (Digitalisat)
  13. Kloster Lüne denkmalatlas.niedersachsen.de
  14. anders Böker: Hansestadt Lüneburg: mit Kloster Lüne, 2010, S. 602, (Digitalisat): 1508
  15. Ernst Nolte: Quellen und Studien zur Geschichte des Nonnenklosters Lüne bei Lüneburg. Band 1, 1932, S. 120–126.
  16. Der Heilige ist auf dem Siegel des Klosters abgebildet, vgl. Reinhardt, Art. Lüne, in: Germania Benedictina 11, 393.
  17. Böker; Winghart (Hrsg.), Baudenkmale (2010).
  18. Carl Ludwig Grotefend: Der Einfluß der Windesheimer Congregation auf die Reformation niedersächsischer Klöster. 1872, S. 73–88.
  19. Jeffrey F. Hamburger, Eva Schlotheuber, Susan Marti, Margot Fassler: Liturgical Life and Latin Learning at Paradies bei Soest, 1300–1425 …. 2017, S. 92–96.
  20. Ernst Nolte: Quellen und Studien zur Geschichte des Nonnenklosters Lüne bei Lüneburg. Band 1, 1932, S. 127–128.
  21. Ernst Nolte: Quellen und Studien zur Geschichte des Nonnenklosters Lüne bei Lüneburg. Band 1, 1932, S. 128.
  22. Eike Wolgast: Reformation von oben. Die Etablierung einer evangelischen Obrigkeit 1526–1580. 2017, S. 39.
  23. Heinrich Schmidt: Kirchenregiment und Landesherrschaft im Selbstverständnis niedersächsischer Fürsten des 16. Jahrhunderts. 1984.
  24. Martin Tamcke: Die reformatischen Impulse zu Bildung und Glaube bei Herzog Ernst und im Uelzen seiner Zeit. 1997, S. 242.
  25. Wolfgang Brandis: Zur Reformationsgeschichte der Lüneburger Frauenklöster. 2017, S. 43.
  26. Urbanus Rhegius: Radtslach to nodtroft der kloster des förstendoms Lüneboch, Gades wort unde ceremonien belangen. 1530.
  27. Wolfgang Brandis: Zur Reformationsgeschichte der Lüneburger Frauenklöster. 2017, S. 41.
  28. Josef Dolle, Dennis Knochenhauer (Hrsg.): Niedersächsisches Klosterbuch. Band 2, 2012, S. 940–946.
  29. Josef Dolle, Dennis Knochenhauer (Hrsg.): Niedersächsisches Klosterbuch. Band 2, 2012, S. 946–947.
  30. Neue Äbtissin im Kloster Lüne, Pressemitteilung der Klosterkammer Hannover vom 19. Januar 2023
  31. Hans-Jürgen von Witzendorff: Stammtafeln Lüneburger Patriziergeschlechter. 1952.
  32. Historische Briefe: Einblick in Leben der Nonnen bei ndr.de vom 5. Februar 2020.
  33. Henrike Lähnemann, Eva Schlotheuber et al. (Hrsg.): Netzwerke der Nonnen (2016–) online edition (diglib.hab.de).
  34. Quellenforschung im 21. Jahrhundert. Colloquium zum 200-jährigen Bestehen der MGH (Monumenta Germaniae Historica), München 2019.
  35. Netzwerke der Nonnen. Edition und Erschließung der Briefsammlung aus Kloster Lüne (ca. 1460–1555). In: Wolfenbütteler Digitale Editionen. Wolfenbüttel 2016–, online.
  36. Eva Schlotheuber: Doctrina privata und doctrina publica…. 2019.
  37. Matthias Gretzschel: Ein Bilderbuch mittelalterlicher Frömmigkeit. In: Hamburger Abendblatt. 22. August 2014, S. 15.

Koordinaten: 53° 15′ 37″ N, 10° 25′ 20″ O