LHC Cottbus

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LHC Cottbus
Voller Name Lausitzer Handballclub Cottbus e. V.
Abkürzung(en) LHC
Gegründet 1. Juli 2003
Vereinsfarben grün,weiß, rot
Halle Lausitz-Arena, Cottbus
Plätze 2.000
Trainer Bosidar Bursac
Liga Handball-Oberliga Ostsee-Spree
2018/19
Rang
Website www.lhc-cottbus.de
Heim
Auswärts


Der Lausitzer Handballclub Cottbus (LHC Cottbus) ist der Handballverein aus Cottbus. Der Verein wurde am 1. Juli 2003 als reiner Handballverein gegründet, er ging aus der Fusion der Vereine USV Cottbus und HC Cottbus hervor. Derzeit gibt es 3 Männermannschaften, 1 Frauenmannschaft und 10 Jugendmannschaften im Breiten- und Leistungssport. In der Saison 2018/19 starten die A-Junioren erneut in der höchsten Spielklasse des Bundes, in der Nord-Ost-Staffel der Juniorenbundesliga.

Chronik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorgängervereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1951 bis 1991: BSG Lok/RAW Cottbus
  • 1991 bis 1997: SC Cottbus
  • 1997 bis 2003: USV Cottbus
  • 1989 bis 1995: VHF Cottbus
  • 1995 bis 2003: HC Cottbus

Sportliche Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • DDR-Oberliga (1985/86 und 1988/89 als Lok RAW Cottbus)
  • 1. Bundesliga (1991/92 als SC Cottbus)
  • 2. Bundesliga (1992–1995 als SC Cottbus, 2000–2003 als USV Cottbus und 2007/2008 als LHC Cottbus)
  • Durchmarsch von der Verbandsliga in die Regionalliga (1996/97 als HC Cottbus)
  • Deutscher B-Jugend-Meister (1997 als SG USV/SC Cottbus)[1]

Ehemalige Spieler und Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Männliche B-Jugend - Deutscher Handballbund. Abgerufen am 23. März 2018.