SC DHfK Leipzig Handball

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SC DHfK Handball
SC DHfK Handball Logo.png
Voller Name Sportclub Deutsche Hochschule für Körperkultur
Gegründet 1954
Vereinsfarben grün-weiß
Halle Arena Leipzig
Plätze max. 8.200 bestuhlt
max. 12.300 unbestuhlt
Präsident Christoph Hansel
Geschäftsführer Karsten Günther
Trainer André Haber
Liga Handball-Bundesliga
2017/18
Rang 8. Platz
DHB-Pokal Viertelfinale
Website scdhfk-handball.de
Heim
Auswärts
Größte Erfolge
National DDR-Meister
1959, 1960, 1961, 1962, 1965, 1966
Turniermeisterschaft: 1971, 1972
International Europapokalsieger der Landesmeister
1966

Der SC DHfK Leipzig e. V. Handball ist ein deutscher Handballverein aus Leipzig. Seit der Saison 2015/16 spielt die Mannschaft in der 1. Handball-Bundesliga. In den 1960er und 70er Jahren gewann der Verein einmal den Europapokal der Landesmeister, den Vorläufer der EHF Champions League, sechsmal die DDR-Meisterschaft und zweimal die Turniermeisterschaft.

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Sektion Handball, die im Hallenhandball und Großfeldhandball (bis 1967) antrat, gehörte 1954 zu den Gründungssektionen des Sportclubs. Sie ging aus der HSG Wissenschaft DHfK hervor, deren Handballmannschaften 1952 den Spielbetrieb in der 1. Kreisklasse Leipzig aufnahmen und dank ihrer sehr guten Leistungen kontinuierlich Jahr für Jahr aufstiegen. Die Damenmannschaft spielte ab 1954 bereits in der Oberliga, der höchsten Spielklasse in der DDR, die Herren spielten zu diesem Zeitpunkt in der Bezirksliga und stiegen 1957 in die Oberliga auf. Nach dem Abstieg 1958 waren die Damen ein Jahr später (1959) wieder „ganz oben“ vertreten.

Erfolgsjahre ab 1959[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Handball-Herren des SC DHfK begann mit dem Jahr 1959 – dem Jahr, in dem die Gesamtdeutsche-Auswahl (mit Hans-Gert Stein vom Sportclub!) Weltmeister auf dem Großfeld wurde – eine wahre Erfolgsserie: Sie holten sich im Hallenhandball den DDR-Meistertitel und gewannen diesen durchgängig bis 1962. In den Jahren 1962 und 1963 spielte die Mannschaft um den Europapokal der Landesmeister mit. In der damals zweigeteilten DDR-Oberliga schaffte man auch 1963 den Staffelsieg, verlor aber im Kampf um die Meisterschaft gegen den anderen Staffelsieger Lok Südost Magdeburg. Der Saisonverlauf 1964 ähnelte dem vom Jahr zuvor, bloß dass der Meister am Ende ASK Vorwärts Berlin hieß. 1965 konnten die Handballer des SC DHfK den Titel in der nun eingleisigen Oberliga wieder nach Leipzig holen und erkämpften sich auf der Grundlage dieses Meisterschaftsgewinns im Jahr darauf den größten Erfolg in der Vereinsgeschichte: Am 22. April 1966 gewann die Mannschaft von Trainer Hans-Gert Stein mit Paul Tiedemann in ihren Reihen – dem wohl weltbesten Handballspieler jener Zeit – den Europapokal der Landesmeister durch einen 16:14-Sieg im Finale gegen Honved Budapest in Paris! Nach diesem Höhepunkt und der DDR-Meisterschaft 1966 konnte im Folgejahr noch der Vize-Meistertitel errungen werden. In den nachfolgenden Spielzeiten gelang der Mannschaft maximal der vierte Platz (1968) unter den zehn Oberligisten.

Die Handballerinnen des SC DHfK erlebten 1963 den Höhepunkt ihrer sportlichen Laufbahn: Sie wurden DDR-Vizemeister im Großfeldhandball. Zwei Jahre später – 1965 – kam für die Hallen-Handballerinnen jedoch das Aus: Die Mannschaft des Sportclubs wurde aufgelöst und die Spielerinnen in andere Vereine (SG Dynamo Leipzig, SC Leipzig) delegiert. Auch die Großfeld-Spielerinnen hatten, wie die Großfeldhandball-Herren keine Zukunft mehr im Sportclub: Nachdem die zwischenzeitlich gebauten beziehungsweise wieder hergerichteten Sporthallen immer mehr zum Austragungsort von Handballspielen wurden und Hallenspielserien aufgekommen waren, geriet die Großfeldvariante ins „Abseits“, was 1967 die Einstellung des Trainings- und Wettkampfbetriebes zur Folge hatte.

Paul Tiedemann als wohl stärkster Vertreter dieser „Zunft“ wurde Trainer der 1. Hallenhandball-Herrenmannschaft des Sportclubs (und ab 1978 der DDR-Auswahlmannschaft). Die zudem von ihm betreuten männlichen Jugendmannschaften (A und B) gehörten bald zur DDR-Spitze. Den damaligen Leistungssportbeschlüssen entsprechend wurde allerdings zum 1. März 1975 die komplette Handballabteilung aus dem Sportclub ausgegliedert und zur Schaffung eines neuen Leistungszentrums in den SC Leipzig überführt. Die ehemaligen SC-DHfK-Trainer Klaus Langhoff und Paul Tiedemann sowie die einstigen SC-DHfK-Spieler Lothar Doering und Siegfried Voigt nahmen 1980 an den Olympischen Spielen in Moskau teil und holten sich mit der DDR-Nationalmannschaft die Goldmedaille – ein später Ruhm für die erfolgreiche Arbeit, die bis 1975 im SC DHfK geleistet worden war.

Neugründung Abteilung Handball 1993[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 30. Juni 1993 wurde die Abteilung Handball im Sportclub neu gegründet. Zum Abteilungsleiter wurde Gottfried Standke gewählt, der damit „Nachfolger“ von Günter Röblitz und Karlheinz Göldner wurde, die dieses Amt Jahrzehnte vor ihm innehatten. Mit der erneuten Einrichtung einer Handballsparte wollte man an die Erfolge früherer Jahre anknüpfen und die Traditionen des Leipziger Handballs neu beleben. Die 1. Herrenmannschaft wechselte mit dem männlichen Nachwuchs vom aufgelösten SC Leipzig, wo sie in der 2. Bundesliga spielte, nachdem sie in der Saison 1991/1992 ein kurzes Gastspiel in der 1. Bundesliga hatte, zum SC DHfK. In den Jahren 1993 bis 1995 trat die Mannschaft für den SC DHfK in der zweithöchsten deutschen Spielklasse an, während die 2. Herrenmannschaft in der Oberliga Sachsen am Spielbetrieb teilnahm. Die Mannschaften der A- und B-Jugend spielten ebenfalls in Sachsens höchster Spielklasse und bestritten zudem Spiele um die Deutsche Meisterschaft. Im Juni 1995 wurde die Abteilung Handball nach dem Abstieg der 1. Herrenmannschaft aus der 2. Bundesliga und finanziellen Problemen erneut aufgelöst. Die meisten Spieler wechselten nach Delitzsch beziehungsweise zu den Leipziger Lokalrivalen SG LVB und SG MoGoNo.

In den folgenden Jahren spielte lediglich eine Männer- und eine A-Jugendmannschaft auf Breitensportebene für den SC DHfK. Im Jahr 2000 wechselte dann zusätzlich eine Damenmannschaft vom Post SV Leipzig zum Sportclub. Die Handballerinnen schafften gleich im ersten Jahr den Aufstieg in die Bezirksliga. Allerdings lösten sich die Mannschaften im männlichen Bereich auf Grund von Spielerabgängen auf, so dass die Damen um die Abteilungsleiterin Kerstin Vogel fortan die Handballabteilung als einzige Mannschaft vertraten.

Neue Zeitrechnung ab 2007[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Eine neue Zeitrechnung für den Handball beim Sportclub begann im Juli 2007 mit dem Wechsel der nahezu kompletten Handballabteilung der SG MoGoNo Leipzig zum SC DHfK. Fünf Nachwuchs-, drei Frauen- und fünf Männermannschaften starteten unter der Regie des neuen Abteilungsleiters Peter Pausch von der Kreisliga Leipzig bis zur Oberliga Sachsen in die Saison 2007/2008. Das Spieljahr begann gleich mit einem Höhepunkt, als am 19. September 2007 das Aushängeschild der Handballabteilung – die 1. Männermannschaft – in der 2. Runde des DHB-Pokals den Bundesligisten TBV Lemgo in der ausverkauften heimischen Ernst-Grube-Halle empfing. Eine Halbzeit lang konnten die DHfK-Spieler dem mit mehreren Weltmeistern angetretenen Gast Paroli bieten, ehe sich der Favorit am Ende doch noch deutlich durchsetzen konnte. Dieses Spiel war der Startschuss für eine überaus erfolgreiche Saison, die das Team von Trainer Karsten Günther mit dem Gewinn des sächsischen Landespokals und dem souverän errungenen Sachsenmeistertitel, verbunden mit dem Aufstieg in die Regionalliga, krönte. Dort erwartete den SC DHfK in der darauf folgenden Saison eine schwere Aufgabe. Eingeordnet in die spielstarke Südstaffel der dritthöchsten deutschen Spielklasse wurde schnell deutlich, dass das Ziel nur Klassenerhalt heißen konnte. Nach einem spannenden Saisonverlauf, einhergehend mit zwei Trainerwechseln, entschied sich die Frage des Klassenerhalts erst am letzten Spieltag – leider zu Ungunsten des Sportclubs. Somit startet die 1. Männermannschaft 2009/2010 unter Trainer Sven Strübin wieder in Sachsen höchster Spielklasse, mit dem Ziel des sofortigen Wiederaufstiegs in Liga 3. Der ehemalige deutsche Nationalspieler Stefan Kretzschmar ist Mitglied im Aufsichtsrat der SC DHfK Handball Verwaltung GmbH.

Saison Liga Platz Sp. S U N Tore Diff. Punkte
2007/08 Oberliga 1. 26 24 0 2 0823 : 0615 + 208 48 : 04
2008/09 Regionalliga 14. 30 9 1 20 0787 : 0848 061 19 : 41
2009/10 Oberliga 1. 26 25 1 0 0852 : 0609 + 243 51 : 01
2010/11 3. Liga 1. 28 25 0 3 0892 : 0724 + 168 50 : 06
Gold unterlegt: Aufstiege

Auch im Jugend- und Nachwuchsbereich wurden neue Akzente gesetzt. Die männliche A-Jugend konnte zu einer Spitzenmannschaft der Oberliga Sachsen geformt werden. Das jährlich von der Abteilung veranstaltete und international besetzte A-Jugend-Turnier „LE Open“ ist mittlerweile fester Bestandteil im Terminkalender vieler überregionaler Spitzenvereine. Genauso erfreut sich das „Nikolausspielfest“ – ein Minihandballturnier für Leipziger Grundschüler – jedes Jahr großer Beliebtheit bei den Kleinsten. Die Ausrichtung dieser Veranstaltungen und die Initiierung von Kooperationsprojekten mit Leipziger Grundschulen und Kindergärten tragen bereits erste Früchte in Form stetig steigender Mitgliederzahlen.

In der Saison 2008/09 konnte man das gesetzte Ziel des Klassenerhaltes nicht meistern und stieg als 14. der Tabelle in die Oberliga Sachsen ab. Dort wurde man in der folgenden Saison mit 51:1 Punkten Sachsenmeister und schaffte den sofortigen Wiederaufstieg in die 3. Liga[1]. Durch die Insolvenz des 1. SV Concordia Delitzsch wechselten viele Spieler zum SC DHfK Leipzig. Vom Ziel die Liga halten zu wollen wurde im Laufe der Saison das neue Ziel Aufstieg in die 2. Bundesliga. Die Saison 2010/11 beendete man mit dem Gewinn der Meisterschaft in der Oststaffel. Zudem kam man im DHB-Pokal bis in die 3. Runde wo man gegen die Füchse Berlin ausschied. Zu den Aufstiegsspielen verpflichtete man Joël Abati und Goran Stojanović als Entlastung für Leistungsträger. In den Aufstiegsspielen setzte sich die Mannschaft gegen den Dessau-Roßlauer HV und die HSG Tarp-Wanderup durch und stieg damit in die 2. Handball-Bundesliga auf.

2. Bundesliga seit 2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kader des SC DHfK Leipzig ohne Pavel Prokopec in der Saison 2012/13

Für die Saison 2011/12 gab man als Zielsetzung den Ligaverbleib aus. Till Riehn, Oliver Krechel und Martin Müller wurden für die Saison verpflichtet. Mit Oliver Krechel wurde sogar ein Junioren Weltmeister geholt. Andreas Rudolph war mit seiner Firma GHD GesundHeits GmbH als Sponsor für die DHfK Leipzig tätig. Der SC DHfK Leipzig beendete die Saison mit einem sehr guten fünften Rang. Von den neunzehn Spielen Zuhause konnte man vierzehn gewinnen, was auch zur guten Tabellensituation beitrug. Am DHB-Pokal nahm man nicht teil da sich der Verein in der Vorsaison nicht dafür qualifizierte. Während der Saison stattete man Philipp Weber von der zweiten Mannschaft des SC Magdeburg für den linken Rückraum mit einem Zweitspielrecht für die DHfK aus. Nach Verletzungssorgen seines Stammvereins wurde der Vertrag jedoch aufgelöst. Der SC DHfK trug seine Spiele in der Ernst-Grube-Halle aus, hat aber in der Saison das Spiel gegen den Ligakonkurrenten SV Post Schwerin in der Arena Leipzig ausgetragen. Dort stellte man am 16. März 2012 mit 6.317 Zuschauern einen neuen Zuschauer-Rekord auf. Am 15. Mai 2012 erhielt der Verein ohne Auflagen die Lizenz für die erste und zweite Bundesliga[2]. Zum Ende der Saison verließen Philipp Seitle, Maik Wolf, René Wagner, Sebastian Schulz, Andreas Weikert und der Co-Trainer Sven Strübin den Verein.

Saison Liga Platz Sp. S U N Tore Diff. Punkte Top-Torschütze Zuschauer Ø
2011/12 2. Bundesliga 5. 38 20 6 12 1090 : 1073 + 017 46 : 30 Seitle (204/17) -
2012/13 2. Bundesliga 14. 35 13 2 20 0922 : 0986 064 28 : 42 2.144
2013/14 2. Bundesliga 5. 36 20 6 10 1015 : 0943 + 072 46 : 26 2.054
2014/15 2. Bundesliga 1. 38 29 4 5 1069 : 0919 + 150 62 : 14 Weber (193/64) 2.427
Gold unterlegt: Aufstiege

Zur Saison 2012/13 verpflichtete der Verein Alexander Feld, Rico Göde, Gábor Pulay und Pavel Prokopec. André Haber wurde als neuer Co-Trainer engagiert. Schon während der letzten Saison gab der Verein bekannt, das die Heimspiele in Zukunft in der Arena Leipzig ausgetragen werden. Die einzige Ausnahme war das Spiel gegen HC Empor Rostock, dass noch in der Ernst-Grube-Halle ausgetragen wurde. Der SC DHfK Leipzig nahm mit einem Etat von 1,1 Mio. Euro in der Saison an der 2. Handball-Bundesliga und am DHB-Pokal teil. Als Saisonziel wurden eine weiter sportliche Verbesserung und die weitere Arbeit am Projekt Aufstieg ausgegeben. Sowie erhoffte man sich die künftige Spielstätte ausreichend mit Zuschauern zu füllen. Die Saison wurde mit der 1. Runde des DHB-Pokals eröffnet, in der sich die DHfK gegen den Oberligisten TuS Derschlag durchsetzte. In der zweiten Runde traf man auf die ART Düsseldorf, die man mit einem knappen 29:32 besiegte. In der 3. Runde traf der SC DHfK auf den THW Kiel und schied durch eine 27:43 Niederlage vor 5.700 Zuschauern aus. Am 7. November 2012 einigten sich der SC DHfK Leipzig und Oliver Krechel auf die sofortige Auflösung seines Vertrages.[3] Nach einer Talfahrt am Ende des Jahres 2012, mit vier Niederlagen in Folge, verpflichtete man den Japaner Tatsuya Ogano. Auch Philipp Seitle wurde wieder zurückgeholt, um die Mannschaft weiter zu stärken. Des Weiteren wurden drei Spieler des Bundesligakaders in die zweite Mannschaft versetzt.[4] Während der laufenden Saison wurde Uwe Jungandreas beurlaubt und durch Michael Biegler ersetzt. Dieser hatte den Auftrag, den möglichst schnellen Klassenerhalt klarzumachen, was ihm auch gelang. Die letzten zwei Partien des SC DHfK leitete der vorherige Co-Trainer André Haber. Die Liga beendete man mit 28:42 Punkten auf dem 14. Tabellenplatz. Am 3. Juni 2013 gab der Verein bekannt, dass Christian Prokop neuer Trainer zur Saison 2013/14 wird.

Zum Start der Saison 2013/14 verpflichtete man Henrik Ruud Tovås und Maximilian Jonsson. Die Saison beendete man auf dem 5. Tabellenplatz. Am Ende der Saison verließen Pavel Prokopec, Matthias Gerlich und Alexander Feld den Verein.

Zu Saisonbeginn 2014/15 verpflichtete man Michael Qvist, Philipp Pöter, Felix Storbeck, Sebastian Greß und Marc Pechstein. Im Laufe der Saison verstärkte man sich mit Maximilian Janke vom SC Magdeburg. Man beendete die Saison als Tabellenerster mit 62 Punkten und 6 Punkten Vorsprung auf den Tabellenzweiten aus Eisenach. Damit schaffte der Verein den eigentlich erst für nächste Saison geplanten Aufstieg schon eine Saison eher. Am Ende der Saison verließen René Boese, Henrik Ruud Tovås, Marc Pechstein, Max Emanuel und Michael Qvist den Verein. Ulrich Streitenberger beendete seine Spielerkarriere, blieb dem Verein aber weiterhin in der Verwaltung erhalten.

1. Bundesliga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison 2015/16

Saison Liga Platz Sp. S U N Tore Diff. Punkte Top-Torschütze Zuschauer Ø
2015/16 1. Bundesliga 11. 32 13 4 15 856 : 904 − 48 30 : 34 Weber (164/77) 4.340
2016/17 1. Bundesliga 8. 34 16 3 15 883 : 871 + 12 35 : 33 Rojewski (114/27) 4.110
2017/18 1. Bundesliga 8. 34 17 3 14 867 : 854 + 13 37 : 31 Weber (127/36) 4.198[5]
2018/19 1. Bundesliga 16. 9 1 1 7 224 : 245 − 21 03 : 15 Semper (47) 3.867

Zur Saison 2015/16 verpflichtete der Verein Marvin Sommer (LA, 2017), Benjamin Meschke (KM, 2017), Miloš Putera (TW, 2017), Sergey Zhedik (RL, 2017), Christoph Steinert (RR, 2017) und Aivis Jurdžs (RL, 2017). Aus der Jugendabteilung stattete man Jan Gurezkij (TW) mit einem Profivertrag aus, der danach zur SG LVB Leipzig ausgeliehen wurde. Der SC DHfK Leipzig erhielt im Mai ohne Auflagen die Lizenz und nahm damit an der Handball-Bundesliga und dem DHB-Pokal teil. Der Etat belief sich auf ca. 2,2 Mio. Euro. Am 2. Juli startete die Mannschaft in die Vorbereitung zur bevorstehenden Saison. Als Zielsetzung gab man den Klassenerhalt aus. Schon zum Anfang der Saison gab es einige Querelen. So wusste man nicht, ob Steinert wirklich bei den Leipzigern auflaufen würde, da sein alter Verein GWD Minden noch gegen den Abstieg klagte und Steinerts Vertrag Gültigkeit für die erste Liga gehabt hätte. Auch bei Aivis Jurdžs gab es Probleme. Sein Vertrag sollte sich laut dem ThSV Eisenach automatisch verlängert haben, wodurch er zwei gültige Verträge gehabt hätte. Im Juli wurde Jurdžs gerichtlich verboten, jede Art von Training und Spiel bei seinem neuen Arbeitgeber wahrzunehmen. Man einigte sich am 31. Juli 2015 mit Eisenach über das Spielrecht zugunsten der Leipziger. Schon bevor die Bundesligasaison startete, musste man viele Verletzungen der Akteure hinnehmen. So fielen Franz Semper, Philipp Weber, Sergei Schedik und Benjamin Meschke teilweise mit schwereren Verletzungen aus. In der ersten Runde des DHB-Pokals mit einem neuen Modus, traf man in heimischer Halle im Halbfinale auf den TSV Altenholz, den man mit 29:18 besiegte. Im Finale unterlag man dann dem Erstligisten Füchse Berlin mit 24:26 und schied aus. Das erste Saisonspiel fand am 23. August 2015 vor heimischer Kulisse gegen den HSV Hamburg statt, das man mit 31:27 für sich entschied und damit den ersten Sieg in der Bundesliga feierte. Im Dezember riss sich Milos Putera den Bizeps, woraufhin der Verein Mathias Lenz (TW) bis Jahresende unter Vertrag nahm. Zum 1. Januar verpflichtete man Peter Strosack (RA, 2017) als Back-Up für Lukas Krzikalla (wiederholte Achillessehnenprobleme), Benjamin Herth (RM, 2016) als Back-Up für Philipp Pöter (fortwährende Schulterprobleme) und Jens Vortmann (TW, 2018) als Nachfolger von Mathias Lenz. Zusätzlich wurde Gregor Remke (RR, 2017) aus der eigenen Jugend mit einem Profivertrag ausgestattet und mit einem Zweitspielrecht für den EHV Aue versehen. Beim letzten Heimspiel wurde Christian Prokop als Trainer der Saison 2015/16 geehrt und von der Handball-Bundesliga ausgezeichnet. Man beendete die Saison auf dem 11. Tabellenplatz und war damit bester Aufsteiger. Bester Torschütze der Saison für den Verein war Philipp Weber mit 164 Treffern davon 77 Siebenmeter. Der Verein verlängerte die Verträge mit Felix Storbeck, Philipp Weber, Benjamin Herth und Sebastian Greß nicht. Philipp Pöter verließ auf eigenen Wunsch den Verein zum Saisonende. Sergei Schedik wurde trotz laufendem Vertrag nach Katar abgegeben. Gregor Remke wechselte zum EHV Aue um dort mehr Spielpraxis zu sammeln.

Saison 2016/17

Der SC DHfK Leipzig feiert den 34:25 Sieg gegen den THW Kiel

Zu Beginn der Saison 2016/17 stellte man Tobias Rivesjö (RL, 2018, HC Erlangen), Niclas Pieczkowski (RM, 2018, TuS N-Lübbecke), Roman Bečvář (RM, 2018, HC Empor Rostock) und Andreas Rojewski (RR, 2018, SC Magdeburg) in seine Dienste. Der Etat des Erstligisten lag diese Saison bei ca. 3,5 Mio. Euro. Am Anfang der Saison musste der Verein den Ausfall eines Hauptsponsors, wegen Insolvenz verkraften. Dies wirkte sich aber nicht weiter aus und der Spielbetrieb konnte auch ohne diesen Sponsor fortgesetzt werden.[6] Die Mannschaft begann die Vorbereitung auf die Saison am 14. Juli 2016. In der ersten Runde des DHB-Pokal traf man am 27. August 2016 auf den Drittligist SV Anhalt Bernburg, den man mit 38:21 im Halbfinale des Final-Four Turniers besiegte. In diesem Spiel musste man auf die angeschlagenen Spieler Lukas Krzikalla, Roman Becvar, Niclas Pieczkowski und Alen Milosevic verzichten. Das Finale um das Weiterkommen ins Achtelfinale bestritt man am 28. August 2016 gegen die SG Langenfeld, einem Aufsteiger in die dritte Liga, welches man mit 36:23 gewann. Der Ligastart folgte am 4. September 2016 mit einem Heimspiel gegen den Bergischer HC, welches man ebenfalls gewinnen konnte und mit einem 30:21 einen guten Start in die Saison hatte. Das erste Auswärtsspiel war das Derby gegen den SC Magdeburg in der GETEC Arena. Im Achtelfinale des DHB-Pokal gewann man mit 25:27 Auswärts gegen die HSG Wetzlar und traf im Viertelfinale in der Heimischen Arena auf die TSV Hannover-Burgdorf. Mit einem 28:24 Sieg zog man zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte ins Final Four des DHB-Pokal ein. Den THW Kiel konnte die Mannschaft dann aber nicht besiegen und man schied mit einem 32:35 im Halbfinale aus. In der Liga schaffte die Körperkulturellen gegen den THW Kiel am 30. Spieltag, den ersten Sieg gegen eine der Top 3 Mannschaften. Die auslaufenden Verträge von Janke (RM, 2019), Binder (LA, 2020), Putera (TW, 2019), Vortmann (TW, 2020), Meschke (KM, 2018), Roscheck (KM, 2019), Strosack (RA, 2019), Jurdžs (RL, 2018), Krzikalla (RA, 2019) und Semper (RR, 2019) wurden verlängert. Pieczkowski (RM, 2020) und Milosevic (KM, 2020) verlängerten ihre Verträge vorzeitig. Im Laufe der Saison musste sich der Verein mit Spekulation über Christian Prokop und dem Bundestraineramt auseinandersetzen, welcher seinen Vertrag bei der DHfK vorzeitig bis 2021 verlängert hatte. Vor dem HBL All-Star Game wurde bekannt gegeben das Christian Prokop ab dem Sommer 2017 die Nationalmannschaft übernimmt und damit die DHfK verlässt. Der Verein und der DHB einigten sich im März darauf, das Prokop schon während der laufenden Saison die Nationalmannschaft betreuen darf, als die DHfK den Klassenerhalt sicher hatte. Am 18. April wurde Michael Biegler zum 1. Januar 2018 als neuer Trainer der 1. Mannschaft vorgestellt. Die Mannschaft beendete die Saison auf dem 8. Tabellenplatz und erreichte damit die bisher beste Platzierung. Bester Torschütze für die Leipziger war Andreas Rojewski mit 114 Toren davon 27 per Siebenmeter. Der Vertrag von Marvin Sommer (HC Einheit Plauen) wurde zum Saisonende nicht verlängert. Christoph Steinert wechselte zum Ligakonkurrenten HC Erlangen. Roman Bečvár wechselte trotz laufendem Vertrag in die zweite Liga zum Aufsteiger HC Elbflorenz und Sebastian Naumann wechselte zum EHV Aue.

Saison 2017/18

Die Abschlussfeier der SC DHfK zur Saison 17/18 nach dem Spiel gegen die HSG Wetzlar

Zum Start der Saison 2017/18 verstärkte man sich mit Yves Kunkel (2018, HBW Balingen-Weilstetten) auf Linksaußen. Mit Philipp Weber (RL, 2019, HSG Wetzlar) holte man zudem ein bekanntes Gesicht wieder zurück nach Leipzig. Jan Guretzky (2018) rückte in den Profikader und wurde dritter Torhüter mit einem Zweitspielrecht für die SG LVB Leipzig. Ebenfalls zurück geholt wurde Gregor Remke (RR, 2020) der aber weiterhin mit einem Zweitspielrecht für den EHV Aue ausgestattet war. Damit hatte man zwei seiner drei Zweitspielrechte vergeben. Co-Trainer André Haber wurde zum 1. Juli 2017 Cheftrainer der Mannschaft, bevor Michael Biegler am 1. Januar 2018 übernahm. Am 20. April 2017 erhielt man die Lizenz für die Saison ohne Auflagen. Der Saisonetat belief sich auf ca. 4,5 Mio. Euro. Der Trainingsauftakt für die Mannschaft begann am 13. Juli 2017. Am selben Tag stellte man zusammen mit dem neuen Ausrüster Puma das Trikot für die Saison vor. Als Saisonziel wurde ein einstelliger Tabellenplatz ausgegeben. Zum neuen Kapitän wurde Jens Vortmann ernannt, der Mannschaftsrat bestand zusätzlich aus Roscheck, Milosevic, Pieczkowski und Rojewski. In der ersten Runde des DHB-Pokals traf man am 19. August 2017 auf den Zweitliga-Aufsteiger VfL Eintracht Hagen, den man knapp mit 29:27 besiegte. Einen Tag später gewann man die zweite Runde des Pokals deutlich souveräner gegen den Zweitligisten ASV Hamm-Westfalen mit 37:24. Zur dritten Runde mussten die Leipziger zur MT Melsungen nach Kassel. Dort erreichten Sie mit einem 22:27 Auswärtssieg die nächste Runde. Im Viertelfinale wurde ihnen von Stefan Ilsanker die Rhein-Neckar Löwen in Mannheim zugelost. Dort war der Traum von einer erneuten Teilnahme am Final Four in Hamburg ausgeträumt. Das Team musste sich den Löwen deutlich mit 35:23 geschlagen geben. Am Anfang der Saison musste man auf Rojewski verzichten, der sich einen Bänder- und Kapselriss während eines Testspiels zuzog. Das erste Ligaspiel fand am Sonntag, den 27. August 2017 gegen die TSV GWD Minden statt, welches man mit Mühe 29:26 für sich entscheiden konnte. Der Heimspielauftakt war am Donnerstag, den 31. August 2017 gegen den TV 05/07 Hüttenberg, welches man ebenfalls mit Mühe, 26:25 gewinnen konnte. Zu Saisonbeginn konnte man gleich eine der Top 3 Mannschaften der Liga schlagen. Das Team gewann Zuhause gegen die SG Flensburg-Handewitt mit 25:22 und stand damit zwischenzeitlich auf dem dritten Platz. Eine weiter Schwächung musste die Mannschaft mit dem Ausfall von Philipp Weber im November hinnehmen der sich im Heimspiel gegen Melsungen den Mittelfuß brach und für mehrere Wochen ausfiel. Zusätzlich musste man auf Jens Vortmann verzichten der sich ein Muskelfaserriss im Bauchmuskel zuzog. Für ihn rutschte aus der A-Jugend Christian Ole Simonsen in den Kader. Das letzte Spiel unter Andre Haber verlor man gegen Erlangen mit 26:27 in Nürnberg und beendete das Jahr 2017 mit zwölf Siegen aus 19 Spielen. Maximilian Janke fehlte Haber in den letzten Spielen aufgrund eines Muskelfaserrisses im Adduktorenbereich. Das erste Spiel unter dem neuen Trainer Biegler verlor man deutlich bei der MT Melsungen mit 28:20. Darauf folgte gleich das Derby gegen den SC Magdeburg, welches man Zuhause knapp mit 22:23 verlor. Unter Biegler holte man 12 Punkte in 15 Spielen, hatte dabei aber auch ein schwieriges Restprogramm. Der auslaufende Vertrag von Rojewski (RR, 2019) und Jurdžs (RL, 2019) wurde verlängert. Janke (RM, 2021) verlängerte seinen Vertrag vorzeitig. Der Verein beendet die Saison auf Platz 8 der Tabelle. Bester Torschütze war Philipp Weber mit 127 Toren, wovon er 36 vom 7-m-Punkt erzielte. Der Vertrag mit Strosack (TuS N-Lübbecke), Rivesjö (IL Runar) und Meschke (HBW Balingen-Weilstetten) wurde zum Saisonende nicht verlängert. Yves Kunkel wechselte zum Ende der Saison zur MT Melsungen.

Saison 2018/19

Die erste Verpflichtung zur Saison 2018/19 wurde mit Patrick Wiesmach (RA, 2020, Aalborg Håndbold) vollzogen. Vom polnischen Erstligisten Wisła Płock wechselt Maciej Gębala (KM, 2020) nach Leipzig. Als Ersatz für Kunkel verpflichtete man Raul Santos (LA, 2020) vom THW Kiel. Am 20. April 2018 erhielt man von der Lizenzkommission der DKB Handball-Bundesliga die Lizenz zur Teilnahme an der vierten Spielzeit für die Leipziger. Der Etat in dieser Saison beläuft sich auf ca. 4,8 Mio. Euro, was eine Steigerung um 0,3 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahr ist. Das erste Training und damit Start in die neue Saison ist am 5. Juli 2018. Das sechstägige Trainingslager in der Vorbereitung bestreiten die Leipziger im österreichischen Sölden. Diese Saison erwischten die Leipziger einen ganz schlechten Start. Sowohl Remke (Knorpelschaden) als auch Rojewski (Knie-OP) verletzten sich in der Vorbereitung, zusätzlich fiel dann auch noch Lukas Krzikalla mit einem Mittelfußbruch aus. Durch diese angespannte Ausgangslage noch vor der Saison wurde mit Steve Baumgärtel (RR) ein erfahrener Akteur aus der zweiten Mannschaft nach oben delegiert. Zusätzlich verstärkten weitere Jugendspieler (u. a. Hellmann (RA)) aus der zweiten Mannschaft den Spiel- und Trainingsbetrieb. Wäre dem nicht genug brach mit Jens Vortmann eine weiter Stütze im Team weg. Er zog sich beim Testspiel gegen Japan einen Kreuzbandriss zu und fällt damit die halbe Saison aus. Vorerst ersetzte man ihn mit Jan Guretzky aus der zweiten Mannschaft. Am 31. August 2018 verstärkte man sich mit René Villadsen (Aarhus Håndbold), dessen Vertrag bis zum Saisonende läuft. Die Kapitänsrolle auf der Platte übernimmt in dieser Zeit sein Stellvertreter Niclas Pieczkowski. Nach dem Spiel gegen Bietigheim übernahm Haber vertretungsweiße das Amt des Trainers, da sich Biegler mit Herz-Kreislaufproblemen in seiner Heimat Aschaffenburg medizinisch untersuchen lassen musste. Am 1. Oktober 2018 stellte man Biegler frei und übergab damit Haber die komplette Verantwortung für das Team. Das erste Spiel der Saison fand im DHB-Pokal statt, welches die DHfK am 18. August 2018 gegen den Drittligisten Leichlinger TV bestritt. In der Sporthalle Spenge gewann man eben jenes Halbfinale mit 26:45 und traf am 19. August 2018 im Finale auf den Dessau-Rosslauer HV 06. Dieses Spiel gewann man in letzter Minute mit 26:25 und zog somit ins Achtelfinale ein. Dort trifft man am 17. Oktober in der Sparkassen-Arena auf den THW Kiel. Am 23. August 2018 war der TVB Stuttgart zum Saisonstart der Bundesliga in der heimischen Arena. Das Auftaktspiel verlor man 26:27. Den ersten Sieg feierte man am dritten Spieltag Zuhause gegen Bietigheim mit 31:24. Bester Torschütze der DHfK ist aktuell Franz Semper mit 47 Toren. Aktuell befindet sich der Verein auf dem 16ten Tabellenplatz. Der auslaufende Vertrag von Semper (RR, 2020) und Roscheck (KM, 2021) wurde verlängert.

Saison 2019/20

Im Oktober 2018 verpflichtete man mit Joel Birlehm (TW, 2022, TuS N-Lübbecke) den ersten neuen Spieler der Saison.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktueller Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Name Geburtstag Nation Position Größe Vertrag seit Vertrag bis Letzter Verein
01 Jens Vortmann (C)Kapitän der Mannschaft 10.07.1987 DeutschlandDeutschland Tor 1,95 m 2016 2020 HSV Hamburg
12 René Villadsen 18.04.1986 DanemarkDänemark Tor 2,01 m 2018 2019 Aarhus Håndbold
44 Miloš Putera 26.01.1982 SlowakeiSlowakei Tor 1,95 m 2015 2019 TV Großwallstadt
03 Franz Semper 05.07.1997 DeutschlandDeutschland RR 1,90 m 2013 2020 eigene Jugend
04 Patrick Wiesmach 23.03.1990 DanemarkDänemark RA 1,79 m 2018 2020 Aalborg Håndbold
05 Andreas Rojewski 20.08.1985 PolenPolen RR 1,93 m 2016 2019 SC Magdeburg
07 Aivis Jurdžs 24.08.1983 LettlandLettland RL 1,97 m 2015 2019 ThSV Eisenach
08 Lukas Krzikalla 14.01.1994 DeutschlandDeutschland RA 1,83 m 2011 2019 HB-Akademie Leipzig/Delitzsch
11 Lukas Binder 30.06.1992 DeutschlandDeutschland LA 1,80 m 2009 2020 SG LVB Leipzig
13 Maximilian Janke 28.02.1993 DeutschlandDeutschland RM 1,95 m 2015 2021 SC Magdeburg
14 Niclas Pieczkowski 28.12.1989 DeutschlandDeutschland RM 1,93 m 2016 2020 TuS N-Lübbecke
19 Bastian Roscheck 24.02.1991 DeutschlandDeutschland KM 1,90 m 2013 2021 OSC Rheinhausen
20 Philipp Weber 15.09.1992 DeutschlandDeutschland RL 1,94 m 2017 2019 HSG Wetzlar
25 Gregor Remke 14.01.1998 DeutschlandDeutschland RR 1,90 m 2017 2020 EHV Aue
28 Maciej Gębala 10.01.1994 PolenPolen KM 2,00 m 2018 2020 Wisła Płock
34 Alen Milosevic 24.12.1989 SchweizSchweiz KM 1,91 m 2013 2020 BSV Bern Muri
92 Raul Santos 01.06.1992 OsterreichÖsterreich LA 1,80 m 2018 2020 THW Kiel
TR André Haber 05.07.1986 DeutschlandDeutschland Trainer 2007 Trainer

Weitere eingesetzte Spieler
16 - Jan Guretzky (TW), 9 - Steve Baumgärtel (RR), 23 - Jonas Hellmann (RA), 50 - Thomas Oehlrich (KM), 52 - Timo Löser (RR)

Betreuerteam

- Hagen Pietrek (Athletik-Trainer)
- Klaus Loch (Mannschaftsleiter)

- Uwe Kirchhoff (Geschäftsstellenleiter)
- Jenny Bayger (Marketing/Vertrieb)
- Ulrich Streitenberger (Marketing/Sponsoring)
- Nicole Johne (Organisation)

- Sebastian Weber & Tillmann Quaas (Physiotherapeut)
- Prof. Dr. P. Hepp & Dr. René Toussaint (Teamarzt)

- Felix Schmidt (Organisation)
- Malte Flickinger (Heimspiele)
- John Wieden (Medien & Kommunikation)
- Steffen Landschreiber (Sponsoring/Netzwerk/Event)

Zugänge 2018/19[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abgänge 2018/19[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugänge 2019/20[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannte ehemalige Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu sehen sind die Trainer die nach der Neuformierung 2007 die erste Herrenmannschaft der SC DHfK begleitet haben. Zusätzlich dazu sind Statitisken zum jeweiligen Engagement des Trainers zu sehen.

Mit dem erreichen der dritten Liga engagierte man Uwe Jungandreas als Hauptamtlichen Übungsleiter. Mit ihm schaffte man den Sprung in die 2. Liga. Aufgrund von Erfolglosigkeit wurde Jungandreas am 5. Mai 2013 frei gestellt. Für ihn übernahm übergangsweise Michael Biegler das Traineramt. Der für 4 Spiele an der Seitenlinie stand und den Abstieg aus der 2. Liga vermeiden sollte. Nachdem er dies geschafft hatte, übernahm Andre Haber für den Rest der Saison das Amt. Zu Beginn der Saison 13/14 trat Christian Prokop das Traineramt an und führte es bis zum Ende der Saison 16/17 aus um sich danach dem DHB anzuschliesen. Zur Saison 17/18 übernahm Andre Haber wieder das Kommando, bis Michael Biegler sein Engagement bei den Deutschen Handball-Frauen, die die WM 2017 im eigenen Land spielten, beendet hatte. Aktueller Trainer der SC DHfK Leipzig ist seit dem 1. Januar 2018 Michael Biegler. Auf Grund von Herz-Kreislaufproblemen Bieglers ist André Haber aktuell Trainer und wird Biegler auf unbestimmte Zeit an der Seitenlinie vertreten.

Nr. Trainername Zeit Ligastatistik DHB-Pokalstatistik
von bis Tage Sp S U N T GT Dif Yellow card.svg 2 Minuten.png Red card.svg Punkte Punkte Ø Sp S N
01 DeutschlandDeutschland Karsten Günther 01. Juli 2007 30. Juni 2008 366 26 24 0 2 0.823 0.615 + 208 unvollständig 048 : 004 1,846 2 1 1
02 DeutschlandDeutschland Wolfgang Pötzsch 01. Juli 2008 30. Juni 2009 365 30 9 1 20 0.787 0.848 061 unvollständig 019 : 041 0,633 1 0 1
03 DeutschlandDeutschland Sven Strübin 01. Juli 2009 30. Juni 2010 365 26 25 1 0 0.852 0.609 + 243 unvollständig 051 : 001 1,962 0 0 0
04 DeutschlandDeutschland Uwe Jungandreas 01. Juli 2010 05. Mai 2013 1040 96 56 7 33 2.770 2.650 + 120 unvollständig 119 : 073 1,240 6 4 2
05 DeutschlandDeutschland Michael Biegler 06. Mai 2013 29. Mai 2013 24 4 2 0 2 0.102 0.101 + 001 unvollständig 004 : 004 1,000 0 0 0
06 DeutschlandDeutschland André Haber 30. Mai 2013 30. Juni 2013 32 2 1 1 0 0.062 0.054 + 008 unvollständig 003 : 001 1,500 0 0 0
07 DeutschlandDeutschland Christian Prokop 01. Juli 2013 30. Juni 2017 1461 140 78 17 45 3.823 3.637 + 186 unvollständig 173 : 107 1,236 13 9 4
08 DeutschlandDeutschland André Haber 01. Juli 2017 31. Dez. 2017 184 19 12 1 6 0.529 0.496 + 033 4 0 0 025 : 013 1,316 3 3 0
09 DeutschlandDeutschland Michael Biegler 01. Jan. 2018 04. Sep. 2018 246 18 6 2 10 0.415 0.437 022 7 1 0 014 : 022 0,778 3 2 1
10 DeutschlandDeutschland André Haber seit 05. Sep. 2018 43 1 0 0 1 0.035 0.027 008 0 0 0 00 : 02 0,000 0 0 0

Halle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem Neustart in der Saison 2007/08 spielte die erste Mannschaft in der Ernst-Grube-Halle. Zur Zweitliga Saison 2011/12 trug man das erste Mal ein Spiel in der Arena Leipzig aus um die größere Kapazität auszunutzen. Dort stellte man mit 6.317 Zuschauern einen neuen Zuschauer-Rekord auf. Zur folgenden Saison wechselte man komplett in die Arena Leipzig, mit der Ausnahme dass das Spiel gegen Rostock noch in der Ernst-Grube-Halle stattfand. Seit der Saison 13/14 Spielt man nun ununterbrochen in der Arena Leipzig. Die Arena Leipzig hat eine maximalen Kapazität von 8.200 Zuschauern in der für die Handballer gängige bestuhlten Methode. Man nutzt bisher immer eine kleinere Variante der Bestuhlung, Ausnahmen sind Spitzenspiele bei denen viele Zuschauer erwartet werden. Zu den Spitzenspielen wird eine Variante zwischen der maximalen Bestuhlung und der normalen Bestuhlung gewählt.

Sponsoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktuelle Hauptsponsoren des SC DHfK Leipzig:

Aktueller Teamausrüster des SC DHfK Leipzig:

Historie Hauptsponsor

Historie Ausrüster

Zweite Mannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Neugründung 2007 spielt die zweite Mannschaft im Amateurbereich in der Bezirksliga und -klasse. Am 11. April 2018 gab der Verein und die Abteilung Handball der SG LVB Leipzig bekannt für die Saison 2018/19 eine Spielgemeinschaft zu bilden. Während dieser Saison nehmen alle Teams beider Vereine unter dem Namen "SG Leipzig" am Spielbetrieb teil. Mit der Spielgemeinschaft soll dem Nachwuchs innerhalb von Leipzig Spielpraxis auf hohem Niveau (3. Liga) gewährleistet werden. Dies hat zur folge das es eine "neue" Zweite gibt und die ursprüngliche zweite zur dritten wird. Die Zweite spielt in der Saison 2018/19 in der 3. Liga unter dem Namen SG Leipzig II.

Nr. Name Geburtstag Nation Position Größe Vertrag seit Vertrag bis Letzter Verein
1 Jan Guretzky
12 Christian Ole Simonsen
24 Andreas Nositschka
2 Georg Eulitz
5 Timo Löser
7 Clemens Uhlig
9 Steve Baumgärtel
10 Thomas Oehlrich
13 Johannes Ruoff
15 Julius Meyer-Siebert
17 Leon Wellner
19 Timo Löser
21 David Schreibelmayer
22 Willi Wenzel
23 Jonas Hellmann
25 Marc Esche
26 Jonas Leubner
27 Vincent Neudeck
56 Nicolas Neumann
57 Julius Meyer-Siebert
58 Elias Gansau
59 Akos Szeles
60 Luca Burkhardt
71 Oliver Seidler

Betreuerteam

Zugänge 2018/19[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abgänge 2018/19[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Mannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der SC DHfK Leipzig hatte von 2011 bis 2013 eine Spielgemeinschaft mit dem NHV Concordia Delitzsch. Die beiden neuen Mannschaften traten unter dem Namen „SG DHfK / NHV Concordia“ in der Sachsenliga und Verbandsliga West an.

Von 2013 bis 2018 bildet man eine Spielgemeinschaft mit der SG Germania Zwenkau unter dem Namen „SG Leipzig-Zwenkau“. Die erste Männermannschaft der Spielgemeinschaft spielte in der Sachsenliga, die zweite Mannschaft spielte in der Verbandsliga Staffel West. Die dritte Mannschaft der SC DHfK Leipzig spielt in der Bezirksliga Leipzig und die vierte Mannschaft in der Bezirksklasse Leipzig.

Jugend[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Mai 2010 gründete man mit der SG LVB Leipzig und dem 1. SV Concordia Delitzsch, die Handball Akademie Leipzig/Delitzsch.[16] Die Akademie sollte eine Ära des leistungsorientierten männlichen Jugendhandballs in Mitteldeutschland einleiten, und wurde drei Jahre nach ihrer Gründung wieder eingestellt. Alle Jugendmannschaften wurden wieder in den SC DHfK eingegliedert.[17] Es gibt seitdem immer wieder Kooperationen mit anderen Vereinen im Jugend Bereich.

Die A-Jugend spielt in der A-Jugend-Bundesliga und teilweise im Männerbereich. Die B-Jugend spielt in der Mitteldeutschen Oberliga der B-Jugend und der Sachsenliga der A-Jugend. Die C-Jugend kommt in der Sachsenliga der männliche C-Jugend zum Zug. Die zwei Mannschaften der D-Jugend spielen in einer Kooperation mit dem HSV Mölkau unter dem Namen SG Leipzig-Mölkau. Die erste Mannschaften spielt in der Sachsenliga der D-Jugend, die zweite Mannschaft in der Bezirksliga Leipzig der D-Jugend und der Kreisliga Leipzig der D-Jugend. Die beiden Mannschaft der E-Jugend spielen in der Bezirksliga Leipzig und der Kreisliga Leipzig der E-Jugend. Die 2. Mannschaft der D-Jugend und die beiden E-Jugend Mannschaften spielen in zwei Ligen, da die Klassen tieferen Ligen schon im November/Dezember beendet sind. Die "Minis" spielen in einem alternativen Spielbetrieb. Insgesamt nehmen in der Saison 2016/17 sieben männliche Nachwuchsteams am Spielbetrieb teil.[18]

Einen großen Erfolg feierte man 2014 mit dem Gewinn der Deutschen B-Jugend-Meisterschaft, durch einen 25:21-Sieg über die Füchse Berlin.[19]

  • 2014 Deutscher Meister der B-Jugend
  • 2015 Deutscher Meister der A-Jugend
  • 2016 Deutscher Meister der A-Jugend

A-Jugend[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Liga Platz Sp. S U N Tore Diff. Punkte Play-off Trainer
2011/12 Bundesliga Ost 7. 22 9 3 10 687 : 668 + 019 21 : 23 nicht erreicht
2012/13 Bundesliga Ost 7. 22 12 0 10 639 : 599 + 040 24 : 20 nicht erreicht
2013/14 Bundesliga Ost 7. 22 11 0 11 653 : 615 + 038 22 : 22 nicht erreicht
2014/15 Bundesliga Ost 1. 22 22 0 0 634 : 493 + 141 44 : 00 Deutscher Meister Haber
2015/16 Bundesliga Ost 1. 22 21 0 1 714 : 500 + 214 42 : 02 Deutscher Meister Haber
2016/17 Bundesliga Ost 2. 22 20 1 1 638 : 522 + 116 41 : 03 Halbfinale Haber
2017/18 Bundesliga Ost 1. 22 16 1 5 648 : 588 + 060 33 : 11 Viertelfinale Stockmar
2018/19 Bundesliga Mitte 9. 1 0 0 1 023 : 027 004 00 : 02 Stockmar
Gold unterlegt: Deutscher Meister
  • Die erste Bundesliga Saison beendete man in der Staffel Ost, unter dem Namen der HB Akademie Leipzig/Delitzsch, auf dem siebten Tabellenplatz. Die Mannschaft konnte neun Partien für sich entscheiden und eine positive Torbilanz erreichen.
  • Mit zwölf Siegen und zehn Niederlagen erreichte man in der Saison 2012/13 eine positive Bilanz, was zu einem siebten Platz in der Tabelle reichte.
  • Die Saison 2013/14 beendete man in der Staffel Ost auf dem siebten Tabellenplatz, welchen man schon zum dritten Mal erreichte. Mit elf Siegen und elf Niederlagen schloss man die Saison ausgeglichen ab.
  • Die vierte Saison der A-Jugend in der Bundesliga war die bis dahin erfolgreichste im Jugendbereich. Seit der Saison trat man unter dem Namen der SC DHfK Leipzig an. Als ungeschlagener Staffelsieger erreichte man mit 22 Siegen das Viertelfinale der Deutschen Meisterschaft. Dort besiegte man die HSG Handball Lemgo im Hin- und Rückspiel und zog ins Halbfinale ein. Im Halbfinale traf man auf den Meister der letzten Jahre, die Füchse Berlin Reinickendorf. Das Hinspiel gewann die Mannschaft Zuhause mit 30:28, im Rückspiel musste man sich mit 29:30 geschlagen geben, was aber zum Einzug ins Finale reichte. Im Finale traf man auf die HSG Dutenhofen/Münchholzhausen, den Zweitplatzierten der Gruppe Ost hinter den Leipzigern. Das Hinspiel in Wetzlar verlor man vor etwa 1300 Zuschauern deutlich mit 26:32. Das Rückspiel in der Arena Leipzig vor rund 1500 Zuschauern gewann die A-Jugend mit 33:25 und sicherte sich damit die erste Deutsche Meisterschaft in der A-Jugend.
  • In der Saison 2015/16 beendete man die Gruppenphase als erster, mit nur einer Niederlage an 22. Spieltagen. Im Viertelfinale um die deutsche Meisterschaft traf man auf den THW Kiel, den man mit 27:18 und 31:24 deutlich seine Grenzen aufzeigte. Ebenfalls zwei Siege, 26:24 und 35:26 gegen die TSV GWD Minden reichten für den Einzug ins Finale. Das Finale bestritt man gegen den Sieger der Nordstaffel, dem SC Magdeburg. Die Heimpartie gewann man vor 1.563 Zuschauern in der Arena Leipzig mit 35:31. Und erarbeitete sich damit ein gutes Polster für das Rückspiel. In der H.-Gieseler-Sporthalle Magdeburg machte das Team von Trainer Andre Haber dann mit einem 28:24 Sieg die zweite Deutsche Meisterschaft in Folge perfekt.
  • Die Gruppenphase der Bundesliga 2016/17 beendete man auf dem zweiten Platz hinter der HSG Dutenhofen/Münchholzhausen, mit nur einem Unentschieden und einer Niederlage. Dabei war das Team schon vor dem 16. Spieltag für die nächste Bundesliga Saison qualifiziert gewesen. Im Viertelfinale traf die Mannschaft von Trainer Andre Haber auf die TSV GWD Minden und entschied mit 31:27 und 27:26 beide Spiele für sich. Das Halbfinale bestritt die Mannschaft gegen den Sieger der Staffel Nord, die Füchse Berlin Reinickendorf. Das Hinspiel in der Sporthalle Brüderstraße verlor man mit 28:30 und auch im Rückspiel musste man sich den Berlinern mit 34:35 geschlagen geben.
  • Die Saison 2017/18 bestritt die Mannschaft in der Ost-Staffel. Das erste Spiel fand am 9. September 2017 statt. Das Team vom neuen Trainer Oliver Stockmar gewann zur Eröffnung gegen die HSC 2000 Coburg deutlich mit 36:25. Die Mannschaft beendete die Gruppenphase auf dem 1. Platz der Tabelle und traf im Viertelfinale auf den VfL Gummersbach. Das Hinspiel in Gummersbach verlor man mit 30:32 und auch im Heimspiel musste man sich mit 29:35 geschlagen geben.
  • Zur Saison 2018/19 startet man in der neuen Staffel Mitte in die Bundesliga.

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits im ersten Jahr ihres Bestehens spielte die Frauenmannschaft des SC DHfK Leipzig in der DDR-Oberliga. Im Gegensatz zu der Männermannschaft konnten die Frauen jedoch keine nennenswerten Erfolge feiern und mussten zwischenzeitlich sogar in die zweite Liga absteigen (1958). Trotz sofortigen Wiederaufstiegs blieb der SC DHfK – abgesehen vom DDR-Vizemeistertitel auf dem Großfeld 1963 – in den folgenden Oberliga-Spielzeiten eher unauffällig, bevor im Jahre 1965 die gesamte (Hallenhandball-) Mannschaft ganz aufgelöst wurde. Während die meisten der Spielerinnen zur damaligen Konkurrenz (SC Leipzig bzw. Dynamo Leipzig) wechselten, existierte die Mannschaft im Großfeld-Handball noch bis zur Einstellung des Liga-Spielbetriebs im Jahr 1966.

Aktuell gibt es zwei Frauenteams im Verein, die erste Mannschaft spielte bis zur Saison 16/17 in der Sachsenliga und ist aktuell in der Verbandsliga West vertreten. Die zweite Mannschaft spielt in der Bezirksliga Leipzig.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Geschichte des SC DHfK LeipzigVereinswebseite, Abgerufen am 23. Oktober 2012.
  2. Handball-Bundesliga GmbH erteilt Lizenzen (Memento vom 15. September 2012 im Webarchiv archive.is)
  3. Krechel verlässt SC DHfK (Memento vom 23. Oktober 2013 im Internet Archive)
  4. Kader wird umstrukturiert (Memento vom 7. Oktober 2013 im Internet Archive)
  5. Mein Handball Ticket: DKB Handball-Bundesliga - Zuschauer 2017/18 abgerufen am 18. September 2018
  6. SC DHfK Leipzig präsentiert seine Handball-Riesen und weitere Neuerungen. lvz.de vom 23. August 2016, abgerufen am 23. August 2016
  7. www.scdhfk-handball.de: SC DHfK Leipzig verpflichtet Dänischen Nationalspieler vom 26. Oktober 2017, abgerufen am 26. Oktober 2017
  8. www.scdhfk-handball.de: SC DHfK holt polnischen Nationalspieler vom 29. März 2018, abgerufen am 29. März 2018
  9. handball-world.news: Günther bestätigt: Santos wechselt nach Leipzig vom 26. April 2018, abgerufen am 26. April 2018
  10. handball-world.news: SC DHfK Leipzig bestätigt: Rene Villadsen kommt als Vortmann-Ersatz vom 31. August 2018, abgerufen am 31. August 2018
  11. www.handball-world.news: TuS N-Lübbecke holt zur neuen Saison Rechtsaußen aus Leipzig vom 14. Februar 2018, abgerufen am 14. Februar 2018
  12. www.handball-world.news: Leipziger Rivesjö kehrt nach Norwegen zurück vom 20. Februar 2018, abgerufen am 20. Februar 2018
  13. www.handball-world.news: Balingen verpflichtet Kreisläufer aus Leipzig vom 25. März 2018, abgerufen am 25. März 2018
  14. www.scdhfk-handball.de: Yves Kunkel verlässt SC DHfK Leipzig zum Saisonende vom 23. April 2018, abgerufen am 23. April 2018
  15. www.handball-world.news: Trainerwechsel, neuer Co und Neuzugang für 2019: DHfK Leipzig will den Neustart vom 4. Oktober 2018, abgerufen am 4. Oktober 2018
  16. Pressemitteilung 01/2010 (Memento vom 7. September 2012 im Internet Archive)Pressemitteilung der HB-Akademie vom 5. Mai 2010, Abgerufen am 23. Oktober 2012
  17. www.handball-world.de Handball-Akademie Leipzig/Delitzsch stellt Spielbetrieb ein, DHfK übernimmt Teams vom 28. Juni 2013, abgerufen am 27. Oktober 2014
  18. www.hvs-handball.de Aktuelle Mannschaften im Spielbetrieb abgerufen am 27. Oktober 2014
  19. www.scdhfk-handball.de Deutscher-Handball-Meister 2014: SC DHfK Leipzig Nachwuchs schlägt Füchse Berlin vom 1. Juni 2014, abgerufen am 27. Oktober 2014