Füchse Berlin

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Füchse Berlin
Vereinswappen der Füchse Berlin
Voller Name Füchse Berlin Reinickendorf Berliner Turn- und Sportverein von 1891 e. V. (Hauptverein)
Reinickendorfer Füchse Handball Vermarktungs GmbH (Spielbetrieb Profi-Handball)
Spitzname(n) Füchse
Gegründet 1891
Vereinsfarben Grün-Weiß
Halle Max-Schmeling-Halle
Plätze 9000 Plätze
Präsident Frank Steffel
Trainer Velimir Petković
Liga Handball-Bundesliga
2017/18
Rang 3. Platz
DHB-Pokal Viertelfinale
International EHF-Pokal

Sieger

Website www.fuechse-berlin.de
Heim
Auswärts
Größte Erfolge
National DHB-Pokalsieger 2014
International EHF-Pokalsieger 2015, 2018
Vereinsweltmeister 2015, 2016

Füchse Berlin ist der Name der Profihandball-Abteilung des Berliner Vereins Füchse Berlin Reinickendorf. Unter diesem Namen treten sowohl die Männer als auch die Frauen an.

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo der Handball-Abteilung bis 2013

Seit der Saison 2005/06 spielte der Verein unter diesem Namen in der 2. Bundesliga, Staffel Nord. In der Spielzeit 2006/07 sicherten sich die Füchse vorzeitig die Meisterschaft und spielen seitdem wieder in der Bundesliga. Die zweite Mannschaft spielte in der Saison 2010/11 in der 2. Bundesliga und tritt seit Einführung der Eingleisigkeit in dieser Liga 2011 in der 3.  Liga an.

Am 13. April 2014 gewannen die Füchse mit dem DHB-Pokal 2014 den ersten Titel der Vereinsgeschichte. Im Finale besiegten sie die SG Flensburg-Handewitt mit 22:21.

Bundesligabilanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Insgesamt spielen die Füchse 2018/19 ihre 17. Saison in der eingleisigen Bundesliga, verteilt auf die Jahre 1981 bis 1986 und wieder ab 2007.

In der Saison 1981/82 erreichte der Aufsteiger mit Rang drei sofort seine auch bis heute nicht übertroffene beste Platzierung und qualifizierte sich für den IHF-Pokal. In den folgenden Jahren ging die Entwicklung jedoch rückwärts. Als Pokalfinalist 1984 konnte der Verein jedoch ein zweites Mal im Europapokal starten. Nachdem sich Mäzen Willi Bendzko, der für den steilen Aufstieg der Füchse hauptverantwortlich zeichnete, zurückzog, ging es bald wieder zurück in die Zweitklassigkeit.

Saisondaten 1981–1986
Saison Liga Platz (von) S U N Tore Punkte Meiste Tore Ø Zuschauer
1981/82 Bundesliga 3 (14) 14 6 6 532:492 34:18 Don 115/82 2924
1982/83 Bundesliga 6 (13) 11 4 9 475:441 26:22 Don 115/77 3388
1983/84 Bundesliga 6 (14) 12 4 10 538:537 28:24 Don 121/68 2041
1984/85 Bundesliga 9 (14) 8 6 12 559:562 22:30 Vukoje 155/56 1451
1985/86 Bundesliga 14 (14) 2 2 22 501:654 6:46 Elezović 183/68 818

Nach dem Aufstieg im Jahre 2007 konnten sich die Füchse in der Liga fest etablieren und entwickelten sich ab 2010 zu einem Spitzenteam in der Liga. Mit dem Titel des Torschützenkönigs für Konrad Wilczynski in der Saison 2007/08 konnte der Verein zudem einen individuellen Erfolg verbuchen. In der Saison 2010/11 qualifizierte sich die Mannschaft mit dem dritten Platz zum ersten Mal für die Champions League, in der man auf Anhieb das Final Four erreichte. Auch in der Spielzeit 2011/12 standen die Füchse am Ende auf dem dritten Tabellenplatz und qualifizierten sich erneut für die Champions League. Es folgte ein vierter Rang 2012/13, der nach einer verlorenen Champions-League-Qualifikationsrunde gegen den HSV Hamburg zur Teilnahme am EHF-Pokal berechtigte. In der Saison 2013/14 stand neben dem DHB-Pokalsieg am Ende ein fünfter Platz in der Liga zu Buche. In der Saison 2015/16 wurde Petar Nenadić mit 229 Toren Torschützenkönig.

Saisondaten seit 2007
Saison Liga Platz (von) S U N Tore Punkte Meiste Tore Ø Zuschauer
2007/08 Bundesliga 11 (18) 11 3 20 941:1018 25:43 Wilczynski 237/127 6477
2008/09 Bundesliga 10 (18) 13 4 17 1023:1039 30:38 Kubisztal 180/22 7435
2009/10 Bundesliga 9 (18) 20 0 14 977:943 40:28 Bult 123/38 8124
2010/11 Bundesliga 3 (18) 26 3 5 967:860 55:13 Christophersen 153/0 8172
2011/12 Bundesliga 3 (18) 25 3 6 1016:877 53:15 Ninčević 156/42 7681
2012/13 Bundesliga 4 (18) 24 3 7 976:892 51:17 Igropulo 146/48 7656
2013/14 Bundesliga 5 (18) 22 2 10 953:882 46:22 Igropulo 158 7962
2014/15 Bundesliga 7 (19) 18 4 14 997:1004 40:32 Nenadić 169 7407
2015/16 Bundesliga 5 (17) 19 4 9 909:825 42:22 Nenadić 229 8207
2016/17 Bundesliga 4 (18) 23 5 6 986:889 51:17 Nenadić 182 7487
2017/18 Bundesliga 3 (18) 25 3 6 968:875 53:15 Lindberg 169 7537

Europapokalbilanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Saison 1982/83 spielte man als Dritter der Bundesliga im IHF-Pokal, wo man das Halbfinale erreichte. In der Saison 1984/85 liefen die Berliner als Finalist im DHB-Pokal im Europapokal der Pokalsieger auf, schied aber frühzeitig aus. Seit 2011 spielen die Füchse jedes Jahr in einem internationalen Wettbewerb. 2011/12 nahm man wiederum als Dritter der Bundesliga erstmals an der Champions League teil. Es war die erste Europapokalteilnahme einer Berliner Männerhandballmannschaft seit 21 Jahren. Im Premierenjahr erreichte man gleich das Final Four, wo man im Halbfinale knapp dem THW Kiel unterlag, und letztendlich Vierter wurde. Als Dritter der Bundesliga spielten die Füchse auch in der folgenden Saison wieder in der Champions League. Diesmal scheiterte die Mannschaft im Achtelfinale an Atlético Madrid. 2014 erreichte das Team das Final Four des EHF-Pokals in eigener Halle, wo es im Halbfinale gegen den späteren Pokalsieger Pick Szeged verlor, und durch einen anschließenden Sieg über HCM Constanța den dritten Platz belegte. Auch ein Jahr später erreichte man die Endrunde der letzten vier Teams, die wieder in Berlin ausgetragen wurde. In einem deutschen Finale besiegten die Füchse den HSV Hamburg und gewannen somit ihren ersten internationalen Titel. In der Folgesaison schied man bereits in Runde 3 gegen den französischen Chambéry Savoie HB aus. 2017 erreichte man wieder das Finale, in dem man Gastgeber Frisch Auf Göppingen mit 22:30 unterlag. 2018 gewannen die Füchse erneut den EHF-Pokal und besiegten im Finale in Magdeburg die französische Mannschaft St. Raphael.

Saison Runde Heimmannschaft Gastmannschaft Ergebnis
1982/83
IHF-Pokal
Viertelfinale (Hinspiel) SC Empor Rostock Reinickendorfer Füchse 16:18 (9:7)
Viertelfinale (Rückspiel) Reinickendorfer Füchse SC Empor Rostock 12:14 (7:8)
Halbfinale (Hinspiel) Reinickendorfer Füchse SII Saporoschje 15:19 (4:9)
Halbfinale (Rückspiel) SII Saporoschje Reinickendorfer Füchse 17:15 (10:7)
1984/85
Europapokal der Pokalsieger
Achtelfinale (Hinspiel) Reinickendorfer Füchse TSV St. Otmar St. Gallen 23:22 (11:10)
Achtelfinale (Rückspiel) TSV St. Otmar St. Gallen Reinickendorfer Füchse 17:14 (8:7)
2011/12
Champions League
Viertelfinale (Hinspiel) Ademar León Füchse Berlin 34:23 (15:9)
Viertelfinale (Rückspiel) Füchse Berlin Ademar León 29:18 (13:6)
Halbfinale Füchse Berlin THW Kiel 24:25 (12:15)
Spiel um Platz 3 Füchse Berlin AG København 21:26 (9:13)
2012/13
Champions League
Achtelfinale (Hinspiel) Atlético Madrid Füchse Berlin 29:29 (13:10)
Achtelfinale (Rückspiel) Füchse Berlin Atlético Madrid 26:27 (13:14)
2013/14
EHF-Pokal
Halbfinale Füchse Berlin Pick Szeged 22:24 (9:13)
Spiel um Platz 3 HCM Constanța Füchse Berlin 28:29 (14:13)
2014/15
EHF-Pokal
Halbfinale Gorenje Velenje Füchse Berlin 24:27 (12:16)
Finale Füchse Berlin HSV Hamburg 30:27 (16:13)
2015/16
EHF-Pokal
Runde 3 (Hinspiel) Füchse Berlin Chambéry Savoie HB 31:31 (16:15)
Runde 3 (Rückspiel) Chambéry Savoie HB Füchse Berlin 34:30 (19:17)
2016/17
EHF-Pokal
Halbfinale Saint-Raphaël Var Handball Füchse Berlin 24:35 (10:17)
Finale Füchse Berlin Frisch Auf Göppingen 22:30 (13:15)
2017/18
EHF-Pokal
Halbfinale Frisch Auf Göppingen Füchse Berlin 24:27 (13:13)
Finale Saint-Raphaël Var Handball Füchse Berlin 25:28 (13:14)

Kader 2018/19[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Torhütergespann Silvio Heinevetter und Petr Štochl
Füchse-Trainer Velimir Petković
Nr. Name Position Geburtstag Größe Vertrag bis
1 DeutscherDeutscher Fredrik Genz TW 08.03.97 1,94 m 2019
12 DeutscherDeutscher Silvio Heinevetter TW 21.10.84 1,94 m 2020
16 DeutscherDeutscher Malte Semisch TW 05.09.92 2,08 m 2022
2 DeutscherDeutscher Simon Ernst RM 02.04.94 1,95 m 2020
3 DeutscherDeutscher Fabian Wiede RR 08.02.94 1,92 m 2023
4 IsländerIsländer Bjarki Már Elísson LA 16.05.90 1,91 m 2019
6 DäneDäne Jacob Holm RL 05.09.95 1,95 m 2022
7 DeutscherDeutscher Kevin Struck RL, LA 31.12.96 1,93 m 2022
9 KroateKroate Stipe Mandalinić RL 09.09.92 1,95 m 2021
10 KroateKroate Jakov Gojun RL 18.04.86 2,03 m 2021
18 DäneDäne Hans Lindberg RA 01.08.81 1,88 m 2021
21 SchwedeSchwede Mattias Zachrisson RA 22.08.90 1,79 m 2022
24 DeutscherDeutscher Frederik Simak RL 24.01.98 1,96 m 2020
28 DeutscherDeutscher Erik Schmidt KM 28.12.92 2,04 m 2020
35 KroateKroate Marko Kopljar RR 12.02.86 2,10 m 2019
42 TunesierTunesier Wael Jallouz RL 03.05.91 1,97 m 2019
43 DeutscherDeutscher Christoph Reißky RR, RA 11.08.95 1,88 m 2022
77 DäneDäne Johan Koch KM 29.11.90 1,90 m 2019
93 SerbeSerbe Mijajlo Marsenić KM 09.03.93 2,02 m 2021
95 DeutscherDeutscher Paul Drux RL, RM 07.02.95 1,92 m 2023

Zugänge 2018/19

Abgänge 2018/19

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Füchse Berlin im August 2012 mit dem EVFH-Cup

Bekannte ehemalige Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spielstätte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Saison 2005/06 dient die Max-Schmeling-Halle als „Fuchsbau“ und somit als Spielstätte der Füchse Berlin. Die Kapazität beträgt bei den Heimspielen 9000 Zuschauer,[10] kann aber für Topspiele und Großereignisse, wie zur Handball-WM 2007 noch um weitere Plätze aufgestockt werden, so dass die Halle fast 10.000 Zuschauern Platz bietet.[11]

Das Rahmenprogramm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spieler, Maskottchen und Cheerleader (2009)

Das Maskottchen heißt Fuchsi. Der menschengroße Fuchs trägt das Trikot mit der Nummer 8. Unterstützt wird Fuchsi bei besonderen Anlässen von Reineke Fuchs – dem Maskottchen der Füchse Berlin Reinickendorf. Nachdem die NPD im Europawahlkampf 2014 ein identisches Fuchskostüm eingesetzt hatte, verlieh der Berliner Handball-Bundesligist seinem Maskottchen ein neues Aussehen.[12]

Die Cheerleader der Füchse Berlin setzen sich aus folgenden Teams zusammen:

  • Senior Danceteam „Dance Deluxe“ vom TSV Rudow 1888
  • Junior Danceteam „Dance Delight“ vom TSV Rudow 1888
  • Berlin Titans Cheerleader

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reinickendorfer Füchse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Handball-Frauenmannschaft der Reinickendorfer Füchse spielte bereits vor dem Zusammengehen mit – und der Lizenzübernahme von – dem SV Berliner VG 49 mehrere Jahre in den Bundesligen. In der Saison 1976/77 sowie von 1980 bis 1983 spielten die Berlinerinnen in der damals noch zweigleisigen 1. Bundesliga. 1985 gehörte die Mannschaft dann zu den Gründungsmitgliedern der 2. Bundesliga, stieg jedoch ohne Punktgewinn gleich im ersten Jahr in die Regionalliga ab. Nach dem direkten Wiederaufstieg gelangen den Berlinerinnen in der Saison 1987/88 jedoch auch nur der Gewinn von zwei Punkten, womit sie erneut sofort wieder abstiegen. Von 1989 bis 1991 folgte ein weiteres Zwischenspiel, diesmal in der Südstaffel der 2. Bundesliga. In der Saison 1990/91 blieben die Füchsinnen dabei wie in der Premierensaison 1985/86 sieglos, erreichten jedoch immerhin drei Unentschieden. 1992 gelang zum dritten Mal der direkte Wiederaufstieg, dieses Mal konnten sich die Reinickendorferinnen immerhin drei Spielzeiten lang in der 2. Liga halten, bevor sie 1995 erneut absteigen mussten. Dieses Mal dauerte es sieben Jahre, bis 2002 die erneute Rückkehr in das bundesweite Unterhaus gelang, aus dem sich die Mannschaft aber zwei Jahre später erneut verabschieden musste. Nach dem fünften Aufstieg in die zweite Liga ging der Verein schließlich 2009 die Spielgemeinschaft mit dem SV Berliner VG 49 ein, der seine Mannschaft daraufhin aus der 2. Bundesliga zurückzog.

SV Berliner VG 49[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dem Vorgängerverein BSG Berliner Verkehrsbetriebe war 1990 erstmals der Aufstieg in die DDR-Oberliga gelungen, in deren letzter Saison 1990/91 er als SV Berliner VB den siebten Tabellenplatz und damit die Qualifikation für die 1. Bundesliga ab der Saison 1991/92 erreichte. Dort in der zweigleisigen Übergangssaison 1991/92 in die Nordstaffel eingruppiert, ereilte die Mannschaft als zehnter unter zwölf Mannschaften der sofortige Abstieg in die 2. Bundesliga, wo die SG BVG sich im erweiterten Spitzenfeld etablieren konnte. Im Jahr 1997 gelang der Wiederaufstieg in die 1. Liga. Nach einem neunten Platz in der Saison 1997/98 mussten die Berlinerinnen 1999 als Vorletzte wieder absteigen. Ein weiteres Intermezzo in der Eliteklasse folgte 2001/02. In den folgenden sieben Spielzeiten belegten die rot-schwarzen BVGler Plätze zwischen Rang vier und neun in der Nordstaffel der 2. Bundesliga, bevor der Verein 2009 die Spielgemeinschaft mit den Reinickendorfer Füchsen einging, aus der er sich 2012 zurückzog. 2012 wurde die Handballabteilung unter dem nun wieder verwendeten Namen SG BVB 49 neu aufgestellt.

BVB Füchse Berlin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch den Zusammenschluss übernahmen die Spreefüxxe die Spiellizenz des SV BVG 49, der bis dahin mit seiner Frauenmannschaft in der 2. Bundesliga gespielt hatte. In der Debütsaison 2009/10 belegten die Spreefüxxe den zweiten Platz der 2. Bundesliga Nord. In den Play-Offs scheiterte man an der SG BBM Bietigheim, sodass der Aufstieg in die 1. Bundesliga verpasst wurde.

In der Saison 2010/11 wurde das Team 9. in der 2. Handball-Bundesliga Nord und stieg in die 3. Liga Nord ab, aus der nach einem Jahr der Wiederaufstieg in die nun eingleisige 2. Bundesliga gelang.

Füchse Berlin-Reinickendorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Beginn der Saison 2012/13 schied der SV BVG aus der Spielgemeinschaft aus. Der zeitgleich neu aufgestellte Gesamtverein der Reinickendorfer Füchse übernahm die Mannschaft und gliederte sie in seine Handball-Spielbetriebsgemeinschaft ein. Im ersten Jahr unter dem Namen Füchse Berlin-Reinickendorf erreichte die Mannschaft den siebten Platz in der 2. Bundesliga. Seit der Saison 2013/14 tritt die Mannschaft nun ebenso wie das Männer-Bundesligateam des Vereins als Füchse Berlin an.

Füchse Berlin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Saison 2013/14 tritt die Mannschaft unter dem Namen Füchse Berlin an.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Füchse Berlin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. handball-world.news: "Absoluter Wunschspieler": Nationalspieler Simon Ernst wechselt zu Füchsen Berlin vom 25. Oktober 2017, abgerufen am 25. Oktober 2017
  2. a b handball-world.news: Füchse Berlin präsentieren Neuzugang aus Hannover, Nenadic frühzeitig weg vom 4. Dezember 2017, abgerufen am 4. Dezember 2017
  3. berliner-zeitung.de: Die Jäger der Krone vom 4. Dezember 2017, abgerufen am 7. Juni 2018
  4. handball-world.news: Kreuzbandriss bei Mandalinic: Füchse holen Ersatz aus Barcelona vom 24. Juni 2018, abgerufen am 24. Juni 2018
  5. handball-world.news: "Topspieler in jungen Jahren": Füchse Berlin bestätigen Holm-Verpflichtung vom 28. Juni 2018, abgerufen am 28. Juni 2018
  6. handball-world.com: Steffen Fäth wechselt zu den Rhein-Neckar Löwen vom 30. November 2016, abgerufen am 30. November 2016
  7. rundschau-online.de: Drago Vukovic kehrt zum VfL Gummersbach zurück vom 6. Dezember 2017, abgerufen am 9. Januar 2018
  8. wa.de: Der erste Neue für die nächste Saison: ASV holt Oliver Milde vom 10. Januar 2018, abgerufen am 13. Januar 2018
  9. Verletzungspech unterbricht die vielversprechende Karriere von Ignacio Jimenez Plaza. In: Füchse-Homepage. 5. Juni 2018, abgerufen am 18. Juni 2018.
  10. Füchse rechnen mit 9000 Zuschauern. In: Berliner Zeitung, 22. November 2013.
  11. Wer dominiert den Liga-Gipfel (Memento vom 10. April 2014 im Internet Archive)
  12. Fuchsi ist jetzt Einzelkind. In: Berliner Zeitung, 12. Oktober 2014.