Lamballe

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Lamballe
Wappen von Lamballe
Lamballe (Frankreich)
Lamballe
Region Bretagne
Département Côtes-d’Armor
Arrondissement Saint-Brieuc
Kanton Lamballe (Hauptort)
Gemeindeverband Lamballe Terre et Mer
Koordinaten 48° 28′ N, 2° 31′ WKoordinaten: 48° 28′ N, 2° 31′ W
Höhe 37–131 m
Fläche 90,21 km2
Einwohner 13.465 (1. Januar 2015)
Bevölkerungsdichte 149 Einw./km2
Postleitzahl 22400
INSEE-Code
Website http://www.mairie-lamballe.fr/

Museum Mathurin Méheut

Lamballe (Lambal auf Bretonisch, Lanball auf Gallo) ist eine französische Gemeinde mit 13.465 Einwohnern (Stand 1. Januar 2015) im Département Côtes-d’Armor in der Region Bretagne; sie gehört zum Arrondissement Saint-Brieuc und zum Kanton Lamballe. Die Kleinstadt wird vom Fluss Gouessant durchquert.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum 1. Januar 1973 wurden die Gemeinden Lamballe, Maroué, La Poterie, Saint-Aaron und Trégomar zur neuen Gemeinde Lamballe zusammengefasst. Am 1. Januar 2016 wurde die Gemeinde Lamballe mit Meslin zur gleichnamigen Gemeinde Lamballe zusammengeschlossen.

Bevölkerungsentwicklung
Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2009
Einwohner 8.880 9.124 9.330 9.452 9.894 10.563 11.487[1]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Menhir von Trégomar
  • Die Allée couverte du Chêne-Hut liegt beim Weiler La Hauteville, nordöstlich von Lamballe.
  • Stiftskirche Notre-Dame
  • Kirchen Saint-Martin und Saint-Jean
  • Das Maison du Bourreau (Musée Mathurin Méheut / Musée d'art populaire)
  • Musée de la poterie (Töpfermuseum)
  • Staatsgestüt "Haras National de Lamballe" als ein Hauptzuchtgebiet der Bretonischen Postpferde[2]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Lamballe – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. INSEE, 1. Januar 2009 (PDF; 93 kB)
  2. Webseite des Staatsgestüts Lamballe