Liste der Baudenkmäler in Ebern

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Wappen von Ebern

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der unterfränkischen Stadt Ebern zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1] Diese Liste gibt den Fortschreibungsstand vom 16. April 2020 wieder und enthält 169 Baudenkmäler.

Ensembles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ensemble Altstadt Ebern mit Vorstädten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 1216 erstmals urkundlich erwähnte Siedlung (Lage) erhielt 1335 von Ludwig dem Bayern das Stadtrecht. In der Folge entwickelte sich die Stadt mit nahezu quadratischem Grundriss, umgeben von der in großen Teilen erhaltenen Befestigung des 14.–17. Jahrhunderts. Sie wird in Nord-Süd-Richtung durchschnitten von der ehemaligen Handelsstraße Nürnberg-Thüringen, die sich straßenplatzmäßig zum Markt erweitert. Die Pfarrkirche im Nordosten und das stattliche Rathaus im Südwesten heben den Marktplatz als Zentrum hervor. Die Bebauung innerhalb der Mauern stammt weitgehend aus der Zeit nach dem Stadtbrand 1430. An drei Seiten schließen sich Vorstädte an: Im Norden die Spitalvorstadt, die sich entlang von Kapellenstraße und Ritter-von-Schmitt-Straße als langgezogene, den Stadtkern tangierende Kurve erstreckt und infolge des 1352 gestifteten Spitals entstanden ist. Dort dominieren Ackerbürgeranwesen überwiegend mit Fassadengestaltungen des 19. Jahrhunderts das Erscheinungsbild. Im Süden Klein Nürnberg, wo Reisende und Kaufleute außerhalb der Stadtbefestigung Herbergen, Pferdeställe und Stapelplätze für Waren fanden. Im Westen die Sandhofer Vorstadt mit ihren Handwerksbetrieben am Mühlbach und der Neubrückentorstraße. Die am Osthang der Baunach leicht erhöht gelegene Stadt besitzt mit den charakteristischen Bauten der Stadtpfarrkirche, dem ehemaligen Schüttboden und dem Grautor eine weithin wirksame Stadtsilhouette. Umgrenzung: Walk-Strasser-Anlage - Ostgrenze des Anwesens Klein Nürnberg 1-11 - Westgrenze des Anwesens Klein Nürnberg 14-6 - Hirtengasse bis Nr. 20 - Süd- bzw. Westgrenzen der Grundstücke südlich der Untergasse bis Mühlgrabenweg 1 - Neubrückentorstraße - 14-2 (Nordgrenze der Anwesen) - Ritter-von-Schmitt-Straße 28-2 (nordwestliche Grundstücksgrenzen) - Kapellenstraße 1-31 (nordwestliche Grundstücksgrenzen) - Kappelenstraße 34-14 (östliche Grundstücksgrenzen, inkl. Sutte, mit Anschluss an Walk-Strasser-Anlage). Aktennummer: E-6-74-130-1.

Stadtbefestigung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadtmauer beschreibt ein Rechteck und besteht aus Sandsteinquadermauern des 14.–17. Jahrhunderts. Der östliche Mauerzug verläuft an der Walk-Strasser-Anlage. Der südliche Mauerzug erstreckt sich von der Walk-Strasser-Anlage über den Grauturm zum Gänsturm am Hirtenberg. Der westliche und nördliche Mauerzug ist oft von Häusern überbaut, zwischen Marktplatz/Spitaltorstraße und Ritter-von-Schmitt-Straße/Hirtengasse. Aktennummer: D-6-74-130-2.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nähe Ritter-von-Schmitt-Straße, zwischen Hirtenberg und Rückseite der Anwesen Marktplatz 42 und 44
(Standort)
Gänsturm Südwesteckturm der Stadtbefestigung, quadratischer Schaft mit abgesetztem Obergeschoss und Zwiebelhaube, Sandsteinquader, 15.–17. Jahrhundert D-6-74-130-3 Gänsturm
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Nähe Ritter-von-Schmitt-Straße, zwischen Ritter-von-Schmitt-Straße 13, 15 und Rosengasse 11
(Standort)
Storchenturm Nordwesteckturm der Stadtbefestigung,Sandsteinquaderbau mit Zwiebelhaube, 15.–17. Jahrhundert; jetzt ganz in Häusern eingebaut D-6-74-130-4 Storchenturm
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Marktplatz 46
(Standort)
Grauturm Viereckiger Torturm der Stadtbefestigung, Sandsteinquaderbau mit Zwiebelhaube, die beiden oberen Geschosse abgesetzt, an der Stadtseite Treppenturm mit Fachwerk, 14.–16. Jahrhundert D-6-74-130-60 Grauturm
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Nähe Ritter-von-Schmitt-Straße
(Standort)
Diebsturm Südöstlicher Eckturm der Stadtbefestigung, Sandsteinquaderbau mit abgesetztem Obergeschoss und welscher Haube, 15.–17. Jahrhundert D-6-74-130-83 Diebsturm
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Nähe Ritter-von-Schmitt-Straße
(Standort)
Pfarrgartenturm Nordöstlicher Eckturm der Stadtbefestigung, Sandsteinquaderbau mit welscher Haube und stadtseitiger Öffnung, 15.–17. Jahrhundert D-6-74-130-84 Pfarrgartenturm
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Rittergasse 3
(Standort)
Hierzu Stadtmauer D-6-74-130-70 Hierzu Stadtmauer

Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ebern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Alte Ziegelei; Baunach; Neubrückentorstraße; Baunach
(Standort)
Brücke zwischen Ebern und dem Ortsteil Sandhof Zweijochige Brücke aus Sandsteinquadern, 18. Jahrhundert D-6-74-130-65 Brücke zwischen Ebern und dem Ortsteil Sandhof
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Alte Ziegelei; Baunach; Neubrückentorstraße; Baunach
(Standort)
Zwei Figurenpfeiler Darauf die Heiligen Johannes Nepomuk und Antonius, beide 18. Jahrhundert D-6-74-130-65 Zwei Figurenpfeiler
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Alte Ziegelei; Baunach; Neubrückentorstraße; Baunach; auf der Ostseite der Brücke, in einer Anlage neben der Brücke
(Standort)
Kreuzstein Mit Darstellung des Gekreuzigten, Sandstein, wohl 16./17. Jahrhundert D-6-74-130-65 Kreuzstein
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Badgasse 1
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und traufständiger Halbwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss und verschiefertem Giebel, 1793 D-6-74-130-6 Wohnhaus
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Badgasse 1
(Standort)
Haustür Bezeichnet „1794“ D-6-74-130-6 Haustür
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Bahnhofstraße 1
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau, Zwerchhäuser mit Schweifgiebeln und Erkern, Jugendstil, bezeichnet „1902“ D-6-74-130-7 Wohnhaus
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Bahnhofstraße 15
(Standort)
Friedhofskapelle St. Maria, Georg und Vitus Saalbau mit eingezogenem Chor, Maßwerkfenster, 15. Jahrhundert, Erhöhung des Langhauses mit geohrten Fenstern, Satteldach und Dachreiter mit Zwiebel und Laterne, 18. Jahrhundert; mit Ausstattung D-6-74-130-8 Friedhofskapelle St. Maria, Georg und Vitus
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Bahnhofstraße 15, Nähe Bahnhofstraße
(Standort)
Friedhof, Kreuzwegstationen entlang der Friedhofsmauer Sandsteinädikulen mit Reliefs, neuklassizistisch, spätes 19. Jahrhundert D-6-74-130-9 Friedhof, Kreuzwegstationen entlang der Friedhofsmauer
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Bahnhofstraße 15
(Standort)
Friedhof, Kreuzigungsgruppe Christus, Maria und Johannes auf Inschriftsockeln, Sandstein, neugotisch,um 1870/80 D-6-74-130-9 Friedhof, Kreuzigungsgruppe
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Bahnhofstraße 15
(Standort)
Friedhof, Kriegerdenkmal für 1870/71 Gestufter obeliskförmiger Schaft mit Inschrifttafeln und Reliefs, bekrönt von Figur der Siegesgöttin; mit Einfriedung D-6-74-130-9 Friedhof, Kriegerdenkmal für 1870/71
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Bahnhofstraße 15, an der östlichen Außenseite der Friedhofsmauer
(Standort)
Friedhof, Bildstockkopf mit halbrunder Nische 1756 D-6-74-130-9 Friedhof, Bildstockkopf mit halbrunder Nische
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Braugasse 6
(Standort)
Ehemaliges Sudhaus Eingeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit Hausteinsockel und Fachwerk, 1734 D-6-74-130-141 Ehemaliges Sudhaus
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Georg-Nadler-Straße; vor Nr. 1
(Standort)
Bildstock Reicher figürlicher Aufsatz mit Marienkrönung und Inschrift, auf gewundenem Schaft, bezeichnet „1700“ D-6-74-130-168 Bildstock
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Georg-Nadler-Straße 2
(Standort)
Ehemaliges Forstamt Dreigeschossiger und traufständiger Walmdachbau, mit Freitreppe und Treppenturm mit welscher Haube, verputzte Obergeschosse über Hausteinsockel, Eckquaderung, 1919/20 D-6-74-130-160 Ehemaliges Forstamt
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Georg-Nadler-Straße 6; Georg-Nadler-Straße 8; Georg-Nadler-Straße 10
(Standort)
Bildstock Zwischen zwei Bäumen, neubarock, um 1900, offenes Gehäuse mit Satteldach und Figurenschrein, Ecke Lützelebener Straße D-6-74-130-11 Bildstock
Gleusdorfer Straße; gegenüber Einmündung Bergstraße
(Standort)
Bildstock Relieftabernakel mit Walmdach auf gefastem Pfeiler, Sandstein, bezeichnet „1622“ D-6-74-130-12 Bildstock
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Hirtengasse 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges und traufständiges Walmdachhaus mit Werksteingliederungen in Sandstein, spätklassizistisch, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-6-74-130-14 Wohnhaus
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Hirtengasse 2
(Standort)
Nebengebäude Eingeschossiger Fachwerkschuppen mit Frackdach und zweigeschossiges, traufständiges Satteldachhaus mit Fachwerkobergeschoss, 19. Jahrhundert D-6-74-130-14 Nebengebäude
Hirtengasse 4
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossig und giebelständiger Fachwerkbau mit Satteldach, teilweise versteinert, um 1800 D-6-74-130-15 Wohnhaus
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Hirtengasse 10
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiger und giebelständiger Fachwerkbau mit Satteldach, spätes 18. Jahrhundert D-6-74-130-16 Wohnhaus
Hirtengasse 24
(Standort)
Kellerhäuschen Zweigeschossiger Walmdachbau mit Sandsteinquadersockel und Fachwerkobergeschoss, bezeichnet „1788“ D-6-74-130-17 Kellerhäuschen
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Hirtengasse 26
(Standort)
Kellerhäuschen Zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, Erdgeschoss in Sandsteinquadern, bezeichnet „1787“ D-6-74-130-18 Kellerhäuschen
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Hirtengasse; Nähe Hirtengasse
(Standort)
Keller Mit meist rundbogigen Toren, Sandstein, im südlichen Straßenabschnitt beiderseits der Hirtengasse, 18. Jahrhundert D-6-74-130-19 Keller
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Hohler Stein; Sauhütte; Haßwald Nord, jeweils an den Grenzen der verschiedenen Waldabteilungen
(Standort)
Marksteine Erste Hälfte 19. Jahrhundert D-6-74-130-89 Marksteine
Kapellenstraße 5
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges verputztes Fachwerkhaus mit Halbwalmdach und geohrten Fensterrahmen, um 1800 D-6-74-130-20 Wohnhaus
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Kapellenstraße 14
(Standort)
Katholische Spitalkirche St. Elisabeth Saalbau mit Krüppelwalmdach, Giebelfassade und Dachreiter mit Zwiebelhaube, Werksteingliederungen in Sandstein, 1724/25 D-6-74-130-21 Katholische Spitalkirche St. Elisabeth
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Kapellenstraße 14
(Standort)
Zweigeschossiger Spitalbau Rückwärts an die Kapelle angebaut, mit Halmwalmdach, 1754 D-6-74-130-21 Zweigeschossiger Spitalbau
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Kapellenstraße 14
(Standort)
Hoftor Rundbogige Einfahrt mit Rustikarahmung und Kugelaufsatz, Sandstein, 18. Jahrhundert D-6-74-130-21 Hoftor
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Kapellenstraße 17
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und giebelständiger Fachwerkbau mit Halbwalmdach, 18. Jahrhundert, straßenseitig als Hausfigur Figurengruppe mit dem Martyrium der heiligen Barbara, wohl 19. Jahrhundert D-6-74-130-22 Wohnhaus
Kapellenstraße 26
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und giebelständiger Walmdachbau mit klassizistische Fassade, rückwärtiger Teil teilweise Fachwerk, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-6-74-130-23 Wohnhaus
Kapellenstraße 28
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiger und giebelständiger Krüppelwalmdachbau, Giebel verputztes Fachwerk, Werksteingliederungen in Sandstein, bezeichnet „1811“ D-6-74-130-24 Wohnhaus
Kirchplatz 1
(Standort)
Katholische Stadtpfarrkirche St. Laurentius Dreischiffige Hallenkirche, mit polygonalem Chor, Walmdach und Westturm mit Zwiebeldach, Neubau nach 1456, Empore bezeichnet „1491“, Zwiebelhaube von 1783, Restaurierungen 1887–92, 1991; mit Ausstattung D-6-74-130-26 Katholische Stadtpfarrkirche St. Laurentius
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Kirchplatz 4
(Standort)
Ehemaliges Schulhaus, jetzt Stadtbücherei Zweigeschossiges und traufständiges Walmdachhaus mit Fachwerkobergeschoss und Rundbogenportal, im Kern Renaissanceanlage von 1598 D-6-74-130-27 Ehemaliges Schulhaus, jetzt Stadtbücherei
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Kirchplatz 6
(Standort)
Ehemalige Friedhofskapelle Profaniert, doppelgeschossig mit Walmdach und Dachreiter mit Zwiebelhaube, Obergeschoss mit Altarerker, Sandsteinquaderbau, 1496, Umbau um 1870 D-6-74-130-28 Ehemalige Friedhofskapelle
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Kirchplatz 8
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiges und traufständiges Satteldachhaus mit geohrten Fensterrahmungen, 18. Jahrhundert D-6-74-130-29 Wohnhaus
Kirchplatz 8
(Standort)
Zugehörige Scheune Zweigeschossiger und traufständiger massiver Satteldachbau, Obergeschoss mit geohrten Fensterrahmungen, im Kern wohl spätmittelalterlich D-6-74-130-29 BW
Kirchplatz 8, Spitaltorstraße 2
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger und traufständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss und Fachwerkgiebel zur Kirche, Mitte 18. Jahrhundert D-6-74-130-80 Wohn- und Geschäftshaus
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Klein-Nürnberg 5
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Walmdachbau, im Erdgeschoss geohrte Rahmungen, Werksteingliederungen in Sandstein, biedermeierlich mit gotisierenden Motiven, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-6-74-130-30 Wohnhaus
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Klein-Nürnberg 6
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiger und traufständiger Satteldachbau, mit Fachwerkgiebel, 18. Jahrhundert D-6-74-130-31 Wohnhaus
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Klein-Nürnberg 14
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges und traufständiges Satteldachhaus mit pilastergegliedertem Fachwerkobergeschoss, 1620 D-6-74-130-32 Wohnhaus
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Klein-Nürnberg 16
(Standort)
Scheune, jetzt Garage der Polizei Traufständiger Massivbau mit Halbwalmdach und zwei Einfahrtstoren, Werksteingliederungen in Sandstein, um 1800 D-6-74-130-33 Scheune, jetzt Garage der Polizei
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Marktplatz
(Standort)
Neptunbrunnen Mit polygonalem Brunnenbecken mit Schmiedeeisengitter, die Neptunfigur auf Röhrenstock, von Sebastian Degler, bezeichnet „1706“, Schmiedeeisengitter um 1842 D-6-74-130-61 Neptunbrunnen
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Marktplatz 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiges und giebelständiges Halbwalmdachhaus mit verputztem Fachwerkobergeschoss, Werksteingliederungen in Sandstein, 18./19. Jahrhundert; Erdgeschoss modern verändert D-6-74-130-34 Wohn- und Geschäftshaus
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Marktplatz 2
(Standort)
Wohnhaus in Ecklage Zweigeschossiger und giebelständiger Halbwalmdachbau mit Fensterrisaliten und reichen Werksteingliederungen, Sandstein, um 1720 D-6-74-130-35 Wohnhaus in Ecklage
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Marktplatz 3
(Standort)
Renaissancebau Modernisierter Renaissancebau mit Erker und Portal, 17. Jahrhundert D-6-74-130-36 Renaissancebau
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Marktplatz 4
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger und giebelständiger Walmdachbau mit Pilastergliederung und Attika in Sandstein, klassizistisch, 19. Jahrhundert; Erdgeschoss modern verändert D-6-74-130-37 Wohn- und Geschäftshaus
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Marktplatz 5
(Standort)
Gasthaus Zweigeschossiger und giebelständiger Halbwalmdachbau, verputztes Fachwerk, mit rundbogiger Toreinfahrt, im Kern 17. Jahrhundert D-6-74-130-38 Gasthaus
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Marktplatz 6
(Standort)
Wohnhaus Giebelständiger und zweigeschossiger Mansarddachbau, Werksteingliederungen in Sandstein, äußere Erscheinung um 1900 D-6-74-130-39 Wohnhaus
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Marktplatz 7
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger und giebelständiger Satteldachbau, Fensterrahmungen im Obergeschoss mit Blendmaßwerk, Werksteingliederungen in Sandstein, neugotisch, 19. Jahrhundert D-6-74-130-40 Wohn- und Geschäftshaus
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Marktplatz 8
(Standort)
Wohnhaus in Ecklage Zweigeschossiger und giebelständiger Fachwerkbau mit Krüppelwalmdach, teilweise verputzt, Werksteingliederungen in Sandstein, 18. Jahrhundert, verändert um 1860/70 D-6-74-130-41 Wohnhaus in Ecklage
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Marktplatz 9
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger und giebelständiger Satteldach mit Eckpilastern und gotisierenden Elementen, um 1865 D-6-74-130-42 Wohn- und Geschäftshaus
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Marktplatz 10
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Traufständiger und dreigeschossiger Halbwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss von 1740, zweites Fachwerkobergeschoss mit Mansardwalmdach, 1904 D-6-74-130-43 Wohn- und Geschäftshaus
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Marktplatz 12
(Standort)
Wohnhaus in Ecklage Giebelständiger und zweigeschossiger Fachwerkbau mit Sandsteinquaderfassade, Fachwerkgiebel und Krüppelwalmdach, Renaissance, um 1600 D-6-74-130-44 Wohnhaus in Ecklage
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Marktplatz 14
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus in Ecklage Zweigeschossiger und giebelständiger Krüppelwalmdachbau mit Werksteingliederungen in Sandstein, um 1860/70, Erdgeschoss modernisiert D-6-74-130-45 Wohn- und Geschäftshaus in Ecklage
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Marktplatz 16
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger und giebelständiger Krüppelwalmdachbau mit Werksteingliederungen in Sandstein und rundbogiger Toreinfahrt, 17.–19. Jahrhundert; Erdgeschoss durchgreifend modernisiert D-6-74-130-46 Wohn- und Geschäftshaus
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Marktplatz 18
(Standort)
Gasthof Hirschen Zweigeschossiger und giebelständiger Krüppelwalmdachbau, mit Fachwerkobergeschoss und Fachwerkgiebel, bezeichnet „1690“ D-6-74-130-47 Gasthof Hirschen
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Marktplatz 20, Nähe Hirtengasse
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger und giebelständiger Satteldachbau mit zwei massiven Sandsteinquadergeschossen und Relief von 1603, verputztes Fachwerkobergeschoss und Fachwerkgiebel, wohl zweite Hälfte 17. Jahrhundert D-6-74-130-48 Wohn- und Geschäftshaus
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Marktplatz 22, Nähe Hirtengasse
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger und giebelständiger Krüppelwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss und Fachwerkgiebel, rundbogige Toreinfahrt, Werksteingliederungen in Sandstein, 18. Jahrhundert D-6-74-130-49 Wohn- und Geschäftshaus
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Marktplatz 23
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiger und giebelständiger Halbwalmdachbau mit Fachwerkgiebel, wohl erste Hälfte 18. Jahrhundert, Erdgeschoss um 1850 verändert D-6-74-130-50 Wohnhaus
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Marktplatz 24
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger und giebelständiger Satteldachbau mit Werksteingliederungen in Sandstein, 19. Jahrhundert; Erdgeschoss modern verändert D-6-74-130-51 Wohn- und Geschäftshaus
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Marktplatz 27
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiger Fachwerkbau, 1604 (dendro.dat.), massive Stubenwand älter, einseitig halb abgewalmtes Satteldach 1781 (dendro.dat.), Umbauten mit Zwerchgiebel bez. 1913 D-6-74-130-193 BW
Marktplatz 28
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger und traufständiger Halbwalmdachbau mit profiliertem Portalbogen, verputztes Fachwerkobergeschoss mit geohrten Fensterrahmen, bezeichnet „1745“ D-6-74-130-53 Wohn- und Geschäftshaus
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Marktplatz 30
(Standort)
Rathaus Zweigeschossiger und giebelständiger Krüppelwalmdachbau mit Zierfachwerk im Obergeschoss und in den beiden Dachgeschossen polygonaler Dachreiter mit welscher Haube, Wappensteine, 1687–92 von Hans Kummerer D-6-74-130-54 Rathaus
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Marktplatz 30, im Hof
(Standort)
Figur der Pallas Athene Ehemalige Brunnenfigur, Sandstein, 1707 D-6-74-130-54 Figur der Pallas Athene
Marktplatz 34
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und giebelständiger Halbwalmdachbau mit Fußwalm, Werksteingliederungen in Sandstein, 18. Jahrhundert D-6-74-130-55 Wohnhaus
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Marktplatz 36
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und traufständiger Halbwalmdachbau mit profilierter Toreinfahrt und verputztem Fachwerkobergeschoss mit geohrten Fensterrahmungen, 18. Jahrhundert D-6-74-130-56 Wohnhaus
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Marktplatz 40
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit verputztem Fachwerkobergeschoss, rückwärtig versteinert, mit geohrten Fensterrahmungen und rundbogige Hauseinfahrt, auf der Hofseite Aufzugsgaube; Hofeinfahrt, bezeichnet „1705“ D-6-74-130-58 Ehemaliges Gasthaus
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Marktplatz 44
(Standort)
Wohnhaus An Grauturm und Stadtmauer des 14. Jahrhunderts gebaut, bildet den Abschluss des Marktplatzes, zweigeschossiger und traufständiger Walmdachbau aus Sandsteinquadern, wohl 18./19. Jahrhundert D-6-74-130-59 Wohnhaus
Mühlgasse 5
(Standort)
Mühle Dreigeschossiger und giebelständiger Schopfwalmdachbau mit zwerchständigem Seitenflügel mit Krüppelwalmdach und Werksteingliederungen in Sandstein, 1850 D-6-74-130-62 Mühle
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Mühlgasse 5
(Standort)
Mühle, Nebengebäude Zwei parallele, zur Gasse traufständige Fachwerkscheunen mit Satteldächern, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-6-74-130-62 Mühle, Nebengebäude
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Nähe Julius-Echter-Straße
(Standort)
Feldkreuz Auf neugotischem Inschriftsockel, Kruzifixus im Dreinageltypus, bezeichnet „1876“; an der Einmündung der Julius-Echter-Straße D-6-74-130-13 Feldkreuz
Nähe Karl-Hoch-Anlage
(Standort)
Figurengruppe „Werden, Sein, Vergehen“ Zementguss, expressionistischer Realismus, 1963/64 von Yrsa von Leistner D-6-74-130-162 Figurengruppe „Werden, Sein, Vergehen“
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Neubrückentorstraße 1
(Standort)
Wohn- und Handwerkerhaus Gerberei, zweigeschossiger und giebelständiger verputzter Fachwerkbau mit Krüppelwalmdach, nach Süden traufständiger Satteldachflügel, bezeichnet „1829“; Erdgeschoss modern verändert D-6-74-130-63 Wohn- und Handwerkerhaus
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Neubrückentorstraße 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und traufständiger Satteldachbau mit profilierten Fensterrahmungen und Werksteingliederungen in Sandstein, Mitte 19. Jahrhundert D-6-74-130-64 Wohnhaus
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Neubrückentorstraße 2
(Standort)
Hausfigur Maria Immaculata Um 1870 D-6-74-130-64 Hausfigur Maria Immaculata
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Pfarrgasse 2
(Standort)
Pfarrhaus Zweigeschossiger und traufständiger Satteldachbau, auf Konsolen vorkragendes Fachwerkobergeschoss und Doppelportal mit geohrter Rahmung, bezeichnet „1604“, mit Bauteilen des 17. Jahrhunderts D-6-74-130-67 Pfarrhaus
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Pfarrgasse 2
(Standort)
Zugehörig Scheune Eingeschossiger und traufständiger Satteldachbau mit Rundbogentor, bezeichnet „1802“ und Wappenstein, Sandstein D-6-74-130-67 Zugehörig Scheune
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Pfarrgasse 2
(Standort)
Gartenpavillon Zweigeschossiger mit Mansardwalmdachbau mit Freitreppe und Fachwerkobergeschoss, 18. Jahrhundert; auf der Stadtmauer D-6-74-130-67 Gartenpavillon
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Rittergasse 1
(Standort)
Ehemaliges Rentamtsgebäude und Wohnhaus, Elternhaus Friedrich Rückerts, jetzt Finanzamt Zweigeschossiger und traufständiger Walmdachbau mit Werksteingliederungen in Sandstein, 1717–1719 von Joseph Greissing, Bauleitung übernahm Eberner Meister Johann Georg Danzer; zu Rittergasse 3 gebändertes Hofportal D-6-74-130-68 Ehemaliges Rentamtsgebäude und Wohnhaus, Elternhaus Friedrich Rückerts, jetzt Finanzamt
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Rittergasse 3
(Standort)
Ehemaliger fürstlicher Schüttboden und Landratsamt Dreigeschossiger und traufständiger Satteldachbau mit Volutengiebeln, geohrten Fensterrahmungen und rundbogiger Hofeinfahrt, 1698–1701 D-6-74-130-70 Ehemaliger fürstlicher Schüttboden und Landratsamt
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Rittergasse 4
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und giebelständiger Halbwalmdachbau mit Ecklisenen und -pilastern, bezeichnet „1833“ D-6-74-130-71 Wohnhaus
Rittergasse 5; Nähe Rittergasse
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Gliederungen, Walmdach und Hofmauer mit Rundbogentor, Sandstein, 1811 D-6-74-130-72 Wohnhaus
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Rittergasse 5; Nähe Rittergasse
(Standort)
Gartenpavillon Aufgeständerter und verputzter Fachwerkbau mit Mansardwalmdach und Freitreppe, 18. Jahrhundert; auf der Stadtmauer D-6-74-130-72 Gartenpavillon
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Rittergasse 6
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und traufständiger Satteldachbau mit Werksteingliederungen, spätklassizistisch, um 1850/60 D-6-74-130-73 Wohnhaus
Rittergasse 9
(Standort)
Scheune Traufständiger Fachwerkbau mit Krüppelwalmdach, um 1770 D-6-74-130-74 Scheune
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Rittergasse 12
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und giebelständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, 17./18. Jahrhundert, Anbau, Fachwerk verputzt D-6-74-130-142 Wohnhaus
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Rittergasse 14
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges und giebelständiges Halbwalmdachhaus mit Fachwerkobergeschoss und traufseitiger Obergeschosslaube, 18. Jahrhundert D-6-74-130-143 Wohnhaus
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Ritter-von-Schmitt-Straße 3
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges und giebelständiges Fachwerkhaus mit Satteldach, 17. Jahrhundert, klassizisierende Steinfassade der zweiten Hälfte 19. Jahrhundert, angebaut Fachwerkhalbscheune mit Heuboden und Satteldach D-6-74-130-144 Wohnhaus
Ritter-von-Schmitt-Straße 8
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges und traufständiges Satteldachhaus mit rundbogige Toreinfahrt; 18./19. Jahrhundert D-6-74-130-75 Wohnhaus
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Ritter-von-Schmitt-Straße 8
(Standort)
Hofgebäude, Wohnhaus Zweigeschossiges Satteldachhaus mit Fachwerkobergeschoss, Fachwerkscheune auf massivem Erdgeschoss mit Satteldach, Fachwerkscheune mit Satteldach, 18./19. Jahrhundert D-6-74-130-75 Hofgebäude, Wohnhaus
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Ritter-von-Schmitt-Straße 12
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiges und giebelständiges Satteldachhaus mit Fachwerkobergeschoss und Hausteingliederungen in Sandstein, 18. Jahrhundert D-6-74-130-76 Wohn- und Geschäftshaus
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Ritter-von-Schmitt-Straße 16
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachdau mit Fachwerkobergeschoss, rundbogiger Toreinfahrt und Sandsteingliederungen, 1793 D-6-74-130-77 Wohnhaus
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Ritter-von-Schmitt-Straße 16
(Standort)
Schlachterrelief Im Torbogen D-6-74-130-77 Schlachterrelief
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Ritter-von-Schmitt-Straße 28
(Standort)
Hausfigur der Immaculata Sandstein, spätbarock, erste Hälfte 18. Jahrhundert D-6-74-130-78 Hausfigur der Immaculata
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Spitaltorstraße 1
(Standort)
Wohnhaus in Ecklage Zweigeschossiger und traufständiger Halbwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, Erdgeschoss modern ausgebaut, 18./19. Jahrhundert D-6-74-130-79 BW
Untergasse 9
(Standort)
Wohnhaus in Ecklage Zweigeschossiger Halbwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss und traufseitiger Obergeschosslaube über dem Mühlbach, 18. Jahrhundert, Erdgeschoss um 1860 verändert D-6-74-130-81 Wohnhaus in Ecklage
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Vorderer Steinberg
(Standort)
Feldkreuz Dreinageltypus auf Inschriftsockel, Sandstein, historistisch, um 1900 D-6-74-130-86 Feldkreuz
Vorderer Steinberg; nördlich von Ebern am Weg nach Lichtenstein
(Standort)
Jüdischer Friedhof Mit ca. 1200 Grabsteinen, 17.–20. Jahrhundert, 1633 angelegt, Anfang des 18. Jahrhunderts vergrößert, Mauerneubau 1962 D-6-74-130-5 Jüdischer Friedhof
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Waldweg
(Standort)
Kreuzstein, sogenanntes Krämerskreuz , Block mit lateinischem Kreuz, bezeichnet „1832“ D-6-74-130-87 Kreuzstein, sogenanntes Krämerskreuz
Walk-Strasser-Anlage
(Standort)
Brunnen Laufbrunnen mit gefeldertem Stock und Obeliskaufsatz, Sandstein, klassizistisch, 19. Jahrhundert, über erneuertem Trog D-6-74-130-85 Brunnen
Walk-Strasser-Anlage
(Standort)
Kreuzstein Mit lateinischem Kreuz und Ritzzeichnung, 16./17. Jahrhundert; ursprünglich aus einem Block (heute aus vier Teilen) D-6-74-130-161 Kreuzstein
Zentstraße 1
(Standort)
Bildstock Auf gestuftem Sockel toskanischer Säulenschaft, tabernakelförmiger Aufsatz mit Reliefs Kreuzigung und Heilige, Sandstein, 18. Jahrhundert; Ecke Zentstraße D-6-74-130-10 Bildstock
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Albersdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Albersdorfer Dorfstraße 2, 4 und 5
(Standort)
Ehemaliges Schlossgut mit Toren und Einfriedungsmauern Planung und Ausführung der Anlage 1714–1716 von Joseph Greissing zu. Die historischen Bezeichnungen lauten Hofbauernhaus, Schafscheuer, Fruchtscheuer, Kuhstall D-6-74-130-91 BW
Albersdorfer Dorfstraße 2
(Standort)
Ehemaliges Schlossgut, Nr. 2, Wohnhaus Zweigeschossiger Krüppelwalmdachbau mit geohrten Fensterrahmen und Eckpilastern D-6-74-130-91 Ehemaliges Schlossgut, Nr. 2, Wohnhaus
Albersdorfer Dorfstraße 4
(Standort)
Ehemaliges Schlossgut, Nr. 4 Wohnhaus Zweigeschossiges Halbwalmdachhaus, daran eingeschossiger Eckbau aus Scheune und Stall mit Satteldach D-6-74-130-91 Ehemaliges Schlossgut, Nr. 4 Wohnhaus
Albersdorfer Hauptstraße 5
(Standort)
Ehemaliges Schlossgut, Nr. 5, Wohnhaus Zweigeschossiges Krüppelwalmdachhaus D-6-74-130-91 Ehemaliges Schlossgut, Nr. 5, Wohnhaus
Albersdorfer Dorfstraße 6
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Michael Bauzeitliche Nutzung als Schlosskirche, Saalbau mit eingezogenem Chor und Westturm, mit Sandsteingliederungen, spätbarock, Planung und Ausführung der Kirche 1714–1716 von Joseph Vertrag Greissing; Dachwerk Langhaus und Chor 1715/16 (dendrochronologisch datiert), Turmhaube und Laterne 1872/73 (dendrochronologisch datiert) mit Ausstattung D-6-74-130-90 Katholische Filialkirche St. Michael
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Steinert
(Standort)
Bildstock, Albersdorfer Steinert Gebauchte Säule auf Sockel, vierseitiger Aufsatz mit Inschrift, Sandstein, beidseitig bezeichnet „1685“ D-6-74-130-92 BW

Bischwind am Raueneck[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bei den Linden 9
(Standort)
Katholische Pfarrkirche Mariä Verkündigung Saalbau mit Satteldach von 1722 und spätmittelalterlicher Chorturm mit Pyramidendach; mit Ausstattung D-6-74-130-93 Katholische Pfarrkirche Mariä Verkündigung
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Grundwiesen, Hutholz
(Standort)
Grenzsteine 18./19. Jahrhundert, Walddistrikte Hambach und Lehmholz. D-6-74-210-14 BW
Herrengasse 7; am südöstlichen Dorfweg
(Standort)
Bildnische Rundbogig auf Sockel, Sandstein, bezeichnet „1833“ D-6-74-130-146 Bildnische
In Bischwind
(Standort)
Kriegerdenkmal für 1914/18, ergänzt für 1939/45 Ovale Anlage mit Bruchsteinstelen, Soldatenfigur, Kruzifix und zwei Linden D-6-74-130-145 Kriegerdenkmal für 1914/18, ergänzt für 1939/45

Bramberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Kirchberg 4
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Wendelinus Saalbau mit eingezogenem Chor, Satteldach, mit Giebelfassade und Dachreiter mit welscher Haube, Werksteingliederungen in Sandstein, um 1700 und später; mit Ausstattung D-6-74-130-94 Katholische Filialkirche St. Wendelinus
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Am Kirchberg 6
(Standort)
Wohnhaus, ehemaliges Staatliches Forstamt Zweigeschossiges Walmdachhaus, Obergeschoss verbrettert (ehemals verschindelt), 19. Jahrhundert; Hoftor, Sandsteinpfeiler mit Kugelaufsätzen, Pforte mit segmentbogigem Durchgang, 19. Jahrhundert D-6-74-130-147 Wohnhaus, ehemaliges Staatliches Forstamt
Bramberger Mühle 1
(Standort)
Bramberger Mühle Zweigeschossiges Müllerhaus mit Satteldach, Sandsteinquader mit Fachwerkgiebel, um 1860/70, seitlich eingeschossiger Pultdachanbau mit Fachwerkkniestock, rückwärts Fachwerkanbau mit Satteldach und Laube D-6-74-130-148 BW
Bramberger Mühle 1
(Standort)
Bramberger Mühle, zwei Scheunen Teilweise Fachwerk mit Sattel- und Halbwalmdach, mit Wageneinfahrt, 18. und 19. Jahrhundert D-6-74-130-148 BW
Grabenleite; an der Straße nach Albersdorf
(Standort)
Bildstock Säule mit Weinranke auf diamantiertem Sockel mit Cherubim, Tabernakelaufsatz mit Reliefbildern, um 1700 D-6-74-130-96 Bildstock
Kreisstraße HAS 48
(Standort)
Fluraltar Sockel mit Rundbogenfries und Inschrift, von Kreuz bekrönte Rundbogennische mit Relief der heiligen Familie, Sandstein, 1880(?) D-6-74-130-251 Fluraltar
Kreisstraße HAS 60; an der Straße nach Albersdorf
(Standort)
Wegkreuz Dreinageltypus auf Inschriftsockel, Sandstein, historistisch, 1892 D-6-74-130-97 Wegkreuz
Kreisstraße HAS 60; an der Straße nach Albersdorf
(Standort)
Wegkapelle gemauerte rundbogige Nische mit Satteldach, 19. Jahrhundert(fraglich) D-6-74-130-252 Wegkapelle
Nähe Bramberger Hauptstraße; am Ortsende Richtung Jesserndorf
(Standort)
Wegkapelle, sogenanntes Steinerts Käppele Dreiseitig schließendes Gehäuse mit Walmdach, mit barocken Spolien, 1892 D-6-74-130-98 Wegkapelle, sogenanntes Steinerts Käppele
Distrikt "Finsterbach", Abt. XII 4c "Schäferrangen"
(Standort)
Grenzstein Sogenannter Irisstein der ehemaligen sächsischen Enklave Königsberg i. Bayern D-0-00-000-72 BW
Rohrwiesen; an der Straße nach Albersdorf
(Standort)
Wegkapelle Offenes Gehäuse mit flachem Satteldach, um 1870 D-6-74-130-95 Wegkapelle
Schloßberg; im Friedhof an der Kr HAS 60 Richtung Hohnhausen
(Standort)
Friedhofskreuz Sockelblock bzw. Mensa, Sandstein, bezeichnet „1588“, mit Gusseisenkruzifix um 1900 D-6-74-130-164 Friedhofskreuz
Steinernes Kreuz
(Standort)
Kreuzstein Stele mit Einziehung und eingetieftem griechischem Kreuz, Sandstein, wohl 16./17. Jahrhundert D-6-74-130-156 Kreuzstein

Bühl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bühler Brunnen; am Ortsende Richtung Köslau
(Standort)
Bildstock Säule auf gekehltem Sockel, Aufsatz mit Kreuzigung und Inschrift, Sandstein, barock, bezeichnet „1715“ (?) D-6-74-130-140 Bildstock

Eyrichshof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kurzewinder Straße 1; Kurzewinder Straße 3
(Standort)
Doppelwohnhaus Zweigeschossiges Fachwerkhaus mit Walmdach, wohl 18. Jahrhundert D-6-74-130-99 Doppelwohnhaus
Nähe Kurzewinder Straße
(Standort)
Ehemalige Rotenhansche Schafscheune Traufständiger Massivbau in Bruchstein mit Ortquadern, Halbwalmdach und Werksteingliederungen in Sandstein, 18. Jahrhundert D-6-74-130-1 Ehemalige Rotenhansche Schafscheune
Schlosshof 1
(Standort)
Ehemalige Orangerie, Haus Nummer 5 Zweigeschossiger Walmdachbau mit Werksteingliederunge in Sandstein und Vorbau auf Pfeilern mit halbem Walmdach, spätbarock, um 1800 D-6-74-130-102 BW
Schlosshof 1; Schlosshof 2; Schlosshof 4; Schlosshof 6
(Standort)
Schlossmauer und Schlosstor Straßenseitige Schlossmauer in Sandsteinquadern mit Rundbogentor, davor Vasen; Torhaus, eingeschossiger und traufständiger Satteldachbau in Sandsteinquaderwerk, Umfassungsmauer mit Ecktürmen mit welschen Hauben, Wappentafel, Sandstein, bezeichnet „1558“ D-6-74-130-104 BW
Schlosshof 2; Schlosshof 4; Schlosshof 6; Schlosshof 10; Schlosshof 12
(Standort)
Gutshoftrakt Vierseitanlage: südlicher Trakt zweigeschossiges langgestrecktes Reihenwohnhaus mit Walmdach, Massivbau mit Hausteingliederungen in Sandstein, bezeichnet „1889“; im Winkel drei Scheunen, eingeschossige Massivbauten mit Werksteingliederungen und Walmdächern, Einfahrtstore teilweise architektonisch gerahmt, Aufzugsgauben in Fachwerk mit Schopfwalmdächern, Sandsteingliederungen, Anlage neubarock 1889 erneuert D-6-74-130-103 Gutshoftrakt
Schlosshof 3
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarr- und Schlosskirche Saalbau mit Walmdach, geschweifter Giebelfassade und Dachreiter mit Glockendach, Werksteingliederungen in Sandstein, 1685–86; an der Straßenseite Rundturm der Schlossmauer integriert; mit Ausstattung D-6-74-130-105 Evangelisch-lutherische Pfarr- und Schlosskirche
Schlosshof 7
(Standort)
Schloss Eyrichshof Dreiflügelige Anlage mit gegliedertem Baukörper: Querflügel, viergeschossiger Bau mit steilem gewalmten Satteldach, Treppengiebel und Treppenturm mit Fachwerkobergeschoss und Satteldach; südlicher Längsflügel, viergeschossiger Satteldachbau mit Treppengiebel und Eckturm, zweigeschossiger Vorbau mit Eckrondell, Fachwerkkniestock, Walm- und Glockendach; nördlicher Flügel, dreigeschossiger Walmdachbau mit Werksteingliederungen, ab 1735–46 als Gastbau an Stelle eines Vorgängerbaus nach Plänen von Carl Friedrich Freiherr von Zocha und Johann David Steingruber errichtet, 1846/47 und um 1900 restauriert und verändert; mit Ausstattung D-6-74-130-101 Schloss Eyrichshof
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Schlosshof; Schlosshof 1; Schlosshof 2; Schlosshof 4; Schlosshof 6; Schlosshof 8; Schlosshof 10; Schlosshof 12
(Standort)
Brunnen Vierpassförmiges Becken, Sockel mit Hermenpfeiler und Obeliskaufsatz, Sandstein, zwei gusseiserne Röhrenkonsolen, neubarock, 1895; im Schlosshof D-6-74-130-106 Brunnen

Fischbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Alte Bundesstraße 28
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarr- und Schlosskirche Saalbau mit Walmdach Giebelfassade und Dachreiter mit Zwiebelhelm, Werksteingliederungen in Sandstein, Rokoko, 1756–61; mit Ausstattung D-6-74-130-107 Evangelisch-lutherische Pfarr- und Schlosskirche
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Alte Bundesstraße 30
(Standort)
Schloss Fischbach Zweigeschossiger Walmdachbau mit zwei runden Treppentürmen, der nördliche mit erneuertem Fachwerkobergeschoss, Schlossneubau 1530, bezeichnet „1600“ (Tür), 1605 erweitert, 1707 verändert, Obergeschoss 1945 D-6-74-130-108 Schloss Fischbach
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Alte Bundesstraße 30
(Standort)
Wappentafel Rotenhan-Münster, Ende 16. Jahrhundert D-6-74-130-108 BW
Nähe Gereuther Straße
(Standort)
Friedhofskreuz Dreinageltypus auf Inschriftsockel, Sandstein, historistisch, um 1890 D-6-74-130-165 BW

Frickendorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Baunach
(Standort)
Brücke über die Baunach Dreibogige Sandsteinbogenbrücke, 18. Jahrhundert D-6-74-130-110 Brücke über die Baunach
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Baunach
(Standort)
Brückenfigur auf Inschriftsockel Heiliger Michael, Sandstein, Rokoko, bezeichnet „1774“ D-6-74-130-110 Brückenfigur auf Inschriftsockel
Baunach
(Standort)
Brückenfigur auf Inschriftsockel Heiliger Johann Nepomuk, Sandstein, spätbarock, bezeichnet „1757“ D-6-74-130-110 Brückenfigur auf Inschriftsockel
Baunach
(Standort)
Brückenfigur auf Inschriftsockel Heiliger Georg, Sandstein, Rokoko, bezeichnet „1774“ D-6-74-130-110 Brückenfigur auf Inschriftsockel
Baunach
(Standort)
Brückenfigur auf Inschriftsockel Maria Immaculata, Sandstein, bezeichnet „1757“ D-6-74-130-110 Brückenfigur auf Inschriftsockel
In Frickendorf
(Standort)
Katholische Kapelle St. Wendelin Saalbau mit Dreiachtelschluss, pfeilergestütztem Vorbau, Walmdach und Dachreiter mit Zwiebelhaube, Sandstein, 1928/29, restauriert 1984/85 D-6-74-130-109 Katholische Kapelle St. Wendelin

Hetschingsmühle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hetschingsmühle 1; Hetschingsmühle 4
(Standort)
Hetschingsmühle Zweigeschossiges Halbwalmdachhaus mit Fachwerkobergeschoss, Erdgeschoss Sandstein mit geohrten Fensterrahmungen, giebelseitige Obergeschosslaube, wohl um 1800 D-6-74-130-111 Hetschingsmühle
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Hetschingsmühle 1; Hetschingsmühle 4
(Standort)
Hetschingsmühle Angebaut das Mühlwerk, kleine Bautengruppe mit Pult-, Walm- und Satteldächern D-6-74-130-111 BW
Hetschingsmühle 1; Hetschingsmühle 4
(Standort)
Hetschingsmühle, Scheune Zur Straße traufständiger und zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, Erdgeschoss Sandsteinquader, 19. Jahrhundert D-6-74-130-111 BW
Hetschingsmühle 1; Hetschingsmühle 4
(Standort)
Hetschingsmühle, ehemalige Scheune, jetzt Werkstatt Giebelständiger Fachwerkbau mit Satteldach, 19. Jahrhundert D-6-74-130-111 BW

Heubach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Eichelberger Weg 4
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiger und giebelständiger Massivbau mit Krüppelwalmdach, Sandsteinquader, historistisch, bezeichnet „1844“ D-6-74-130-150 Wohnhaus
Heubacher Hauptstraße 13
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiges und giebelständiges Fachwerkhaus auf Sandsteinquadersockel mit Halbwalmdach und Eckquaderung, 18./19. Jahrhundert D-6-74-130-112 Wohnhaus

Höchstädten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Höchstädten
(Standort)
Kommunbrauhaus Sandsteinquaderbau, um 1850 D-6-74-130-166 Kommunbrauhaus

Jesserndorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bühler Straße 3
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges gestelztes Frackdachhaus, Sandsteinquaderbau mit Fachwerkobergeschoss, frühes 19. Jahrhundert D-6-74-130-153 BW
Dorfplatz
(Standort)
Figur des heiligen Johann Nepomuk Auf Sandsteinquadersockel, Sandstein, historistisch, 19. Jahrhundert D-6-74-130-118 Figur des heiligen Johann Nepomuk
Dorfplatz 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger und giebelständiger Halbwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, um 1800, verändert um 1870 D-6-74-130-152 Wohnhaus
Dorfplatz 2
(Standort)
Brauhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, historistisch, um 1870 D-6-74-130-152 Brauhaus
Dorfplatz 3
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges und traufständiges Satteldachhaus mit Fachwerkobergeschoss, zweite Hälfte 18. Jahrhundert, Erdgeschoss um 1870 erneuert D-6-74-130-117 Wohnhaus
Dorfplatz 4; Nähe Ebertgasse
(Standort)
Wohnhaus, ehemaliger Brauereigasthof Zweigeschossiges und giebelständiges Fachwerkhaus mit Satteldach, bezeichnet „1807“, mit klassizistischem Wirtshausschild, Schmiedeeisen, um 1807 D-6-74-130-116 BW
Dorfplatz 4; Nähe Ebertgasse
(Standort)
Zwischenbau zur Ebertgasse Erste Hälfte 19. Jahrhundert D-6-74-130-116 Zwischenbau zur Ebertgasse
Dorfplatz 4; Nähe Ebertgasse
(Standort)
Zwischenbau zur Ebertgasse Zweigeschossiger und traufständiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, um 1870; D-6-74-130-116 Zwischenbau zur Ebertgasse
Dorfplatz 4; Nähe Ebertgasse
(Standort)
Tanzsaal 1935 D-6-74-130-116 BW
Dorfplatz 5
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiges und traufständiges Fachwerkhaus mit Halbwalmdach und zweiläufiger Freitreppe, Hausteinsockel bezeichnet „1769“ D-6-74-130-119 Wohnhaus
Dorfplatz 6
(Standort)
Wohnhaus eines Dreiseithofes Zweigeschossiger und giebelständiger Fachwerkbau mit Halbwalmdach und geohrten Fensterrahmungen im Erdgeschoss, um 1800 D-6-74-130-115 Wohnhaus eines Dreiseithofes
Ebertgasse; im Dorf
(Standort)
Bildstockgehäuse auf Hermenpfeiler Mit halbrunder Nische und Kugelaufsatz, Sandstein, 18. Jahrhundert D-6-74-130-120 Bildstockgehäuse auf Hermenpfeiler
Kreuzschlag
(Standort)
Bildstock Schlichter Sockel, Säule mit Aufsatz, Reliefs der Dreifaltigkeit und der Pietà, seitlich des hl. Laurentius und eines weiteren Hl., Sandstein, bezeichnet „1748“ D-6-74-130-255 BW
Lothar-Dietz-Straße 12
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Antonius Saalkirche mit eingezogenem Chor und mittlerem Fassadenturm, Sandsteinquaderbau mit neuromanischer Gliederungen und Satteldach, 1886/87, Turm mit Pyramidendach, 15. Jahrhundert; mit Ausstattung D-6-74-130-113 Katholische Pfarrkirche St. Antonius
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Lothar-Dietz-Straße 13
(Standort)
Katholische Pfarrhaus mit Pfarrhof Zweigeschossiger und giebelständiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach und Freitreppe, um 1905; Nebengebäude, Mauer aus Sandsteinquadern, Scheune und Schuppen, Sandsteinquaderbauten mit Satteldach, um 1905 D-6-74-130-151 Katholische Pfarrhaus mit Pfarrhof
Lothar-Dietz-Straße 15; Lothar-Dietz-Straße 17
(Standort)
Evangelisch-lutherische Kirche Neugotischer Saalbau mit Satteldach und Fassadenturm mit Pyramidendach D-6-74-130-114 Evangelisch-lutherische Kirche
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Lothar-Dietz-Straße 15; Lothar-Dietz-Straße 17
(Standort)
Pfarrhaus An die Kirche angebaut, zweigeschossig und zur Straße giebelständig mit Satteldach, Sandsteinquaderbauten, 1857/58 D-6-74-130-114 Pfarrhaus

Lind[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
B 279
(Standort)
Kilometerstein Km 25, Ende 19. Jahrhundert D-6-74-130-250 BW

Lützelebern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Lützelebern 1; In Lützelebern
(Standort)
Ehemaliger Spitalhof, ehemalige Scheune Nur Umfassungsmauern in Haustein und Bruchstein mit korbbogigen Einfahrtstoren und Giebelseite erhalten, Sandstein, 1732/33 von Johann Georg Dantzer D-6-74-130-154 Ehemaliger Spitalhof, ehemalige Scheune
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Lützelebern 1; In Lützelebern
(Standort)
Ehemaliger Spitalhof, Scheune Traufständiger Fachwerkbau mit Krüppelwalmdach, um 1800 D-6-74-130-154 BW

Neuses am Raueneck[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bischwinder Weg 1
(Standort)
Katholische Filialkirche Mariä Heimsuchung Saalbau mit eingezogenem Chor, Giebelfassade, Satteldach und Dachreiter mit Zwiebelhaube, Sandsteingliederungen, Baubeginn, 1748, Weihe 1751; mit Ausstattung; an der Fassade Seitenteile eines Bildstockkopfes, 18. Jahrhundert D-6-74-130-121 Katholische Filialkirche Mariä Heimsuchung
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Reutersbrunn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Hinterbach; Bürgerwaldstraße; Egon-Schmitt-Straße; Lothar-Prell-Weg
(Standort)
Wegkreuz Dreinageltypus auf Inschriftsockel, in Umfriedung mit Schmiedeeisenzaun, 1871 D-6-74-130-124 Wegkreuz
Brunnenwiesen
(Standort)
Friedhofskreuz Über Inschriftsockel Relief Christi, Kruzifix im Dreinageltypus, Sandstein, neugotisch, um 1870/80 D-6-74-130-125 Friedhofskreuz
Lothar-Prell-Weg 2
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Georg Saalbau mit Satteldach und Flankenturm mit Pyramidendach, Werksteingliederungen in Sandstein, Turm um 1451, Kirche um 1700 wiederaufgebaut; mit Ausstattung D-6-74-130-123 Katholische Filialkirche St. Georg
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Stolzrangen
(Standort)
Wegkapelle mit Feldkreuz Offenes Sandsteinquadergehäuse mit Satteldach und Kämpfern, wohl 19. Jahrhundert; Wegkreuz, Dreinageltypus, Holz; am Kirchlauterer Weg D-6-74-130-126 Wegkapelle mit Feldkreuz

Rotenhan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Altenschloß
(Standort)
Burg Rotenhan Ruine der Felsenburg mit in den Stein gehauenen Gebäuden, um 1200, 1323 zerstört D-6-74-130-127 Burg Rotenhan
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Rotenhanweg 3
(Standort)
Evangelisch-lutherische Friedhofskirche Quadratischer Zentralbau mit Werksteingliederungen, Pyramidendach und Laterne, 1737–40; mit Ausstattung D-6-74-130-158 Evangelisch-lutherische Friedhofskirche
Rotenhanweg 3
(Standort)
Friedhofsmauer Sandsteinquader, 18. Jahrhundert, mit Epitaphien und Epitaphfragmenten in Sandstein, 16./17. Jahrhundert, an der Südwestmauer D-6-74-130-158 Friedhofsmauer

Specke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Specke 1; In Specke
(Standort)
Gasthaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit traufseitigem Flügel, Ende 19. Jahrhundert, klassizistisches Wirtshausschild, Schmiedeeisen, 1793; zugehörige Fachwerkscheune mit Halbwalmdach, um 1800, Inneres durchgreifend modernisiert D-6-74-130-157 Gasthaus
Specke 3
(Standort)
Wohnhaus Stattlicher zweieinhalbgeschossiger Walmdach mit Zwerchgiebel, Werksteingliederungen in Sandstein, klassizistisch, bezeichnet „1808“ und „1856“ D-6-74-130-100 Wohnhaus


Alte Bahnlinie Breitengüßbach-Maroldsweisach; Kr HAS 49
(Standort)
Kilometerstein Km 30, Ende 19. Jahrhundert D-6-74-130-249 Kilometerstein

Unterpreppach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Breitenbachstraße 10
(Standort)
Zwei Wohnhäuser Östlich zweigeschossiges traufständiges Fachwerkhaus mit Halbwalmdach, um 1800, westlich eingeschossiges traufständiges Fachwerkhaus mit Mansardhalbwalmdach, 18. Jahrhundert D-6-74-130-128 Zwei Wohnhäuser
Breitenbachstraße 28
(Standort)
Bildstock Säule auf gebauchtem Sockel mit Schädel Adams, Aufsatz mit Reliefs, Kreuzigung und Heilige, Sandstein, bezeichnet „1716“ D-6-74-130-131 Bildstock
Christengasse; Straße nach Ebern
(Standort)
Wegkapelle Gehäuse mit Korbbogentür und flachem Satteldach, 19. Jahrhundert; mit heiligem Wendelin D-6-74-130-130 Wegkapelle
In Unterpreppach
(Standort)
Bildstock Säule auf gefeldertem Sockel, Tabernakelaufsatz mit figürlichen Reliefs, wohl 17. Jahrhundert; Straße nach Ebern D-6-74-130-134 Bildstock
Leite
(Standort)
Wegkreuz Dreinageltypus auf Inschriftsockel, Sandstein, 19. Jahrhundert D-6-74-130-132 Wegkreuz
Nägeleinsberg 1
(Standort)
Wegkapelle Massivbau mit steilem Satteldach und Kämpfern, Altarmensa bezeichnet „1716“ und „1869“; Straße nach Ebern D-6-74-130-133 Wegkapelle
Nähe Kirchweg
(Standort)
Kreuzigungsgruppe und Priestergrab Kreuzigungsgruppe mit Maria und Johannes, Dreinageltypus, Sandstein, spätklassizistisch, bezeichnet 1861, Sockel mit Grabinschriften, bezeichnet „1898“ D-6-74-130-159 Kreuzigungsgruppe und Priestergrab
Ruppacher Weg 5a
(Standort)
Bildstock Ädikula auf Inschriftensockel, neuklassizistisch, Sandstein, bezeichnet „1892“ D-6-74-130-169 Bildstock
Ruppacher Weg 6
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiges und giebelständiges Satteldachhaus mit Fachwerkgiebel, 17./18. Jahrhundert, Erdgeschoss wohl um 1870 D-6-74-130-129 BW

Vorbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Vorbach
(Standort)
Friedhofskreuz Dreinageltypus auf Inschriftsockel, Sandstein, historistisch, Ende 19. Jahrhundert D-6-74-130-163 Friedhofskreuz
In Vorbach
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Johannes der Täufer Saalbau mit eingezogenem Chor, Satteldach, Schweifgiebel und Dachreiter mit Zwiebelhaube, 1782; mit Ausstattung D-6-74-130-135 Katholische Filialkirche St. Johannes der Täufer
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In Vorbach
(Standort)
Wegkapelle Offenes Gehäuse aus Sandsteinquadern mit Satteldach, gotisierend, um 1870/80 D-6-74-130-136 Wegkapelle
Ruine Raueneck
(Standort)
Burgruine Raueneck Teile der Ringmauer, Kellergewölbe, Ruine der Burgkapelle, Palas mit Veränderungen der Renaissance, 13.–16. Jahrhundert, Zwingeranlage mit zwei Rundtürmen und Schießerker, um 1430, Bogenbrücke über den ehemaligen Graben, 16./17. Jahrhundert, Sandstein, errichtet um 1180, Ausbau 13.–17. Jahrhundert, um 1720 aufgegeben, seit 2006 Notsicherungen D-6-74-130-137 Burgruine Raueneck
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Steingrund
(Standort)
Wegkreuz Dreinageltypus auf Inschriftsockel, Sandstein, Ende 19. Jahrhundert; an der Zufahrtsstraße zur Burgruine D-6-74-130-138 Wegkreuz
Vorbacher Straße 21
(Standort)
Ehemalige Rotenhansche Schafscheune Massiver traufständiger Halbwalmdachbau mit rundbogigen Einfahrtstoren, Sandstein, 18. Jahrhundert D-6-74-130-155 Ehemalige Rotenhansche Schafscheune

Weißenbrunn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bezirk Haßwald, Abteilung Weißfichte
(Standort)
Grenzstein 1831 D-6-74-130-88 BW
Schloßstraße 2
(Standort)
Schloss Weißenbrunn Zweigeschossiger Walmdachbau mit Freitreppe und Werksteingliederungen in Sandstein, um 1720–23; mit Ausstattung D-6-74-130-139 Schloss Weißenbrunn
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Schloßstraße 2
(Standort)
Schloss Weißenbrunn, Gartenanlagen Teile des Barockgartens im Umgriff des Schlosses erhalten, 18. Jahrhundert, im weiteren Umgriff Landschaftsgarten des 18./19. Jahrhundert, kleiner Pavillon-Staffagebau mit Fachwerk und Zeltdach D-6-74-130-139 Schloss Weißenbrunn, Gartenanlagen
Schloßstraße 2
(Standort)
Einfriedungsmauern Reste der Einfriedungsmauern im südlichen Bereich der Parkeinfriedung, Bruchstein und Sandsteinquader, 18. Jahrhundert D-6-74-130-139 BW

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Baudenkmäler in Ebern – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien