Liste der Baudenkmäler in Pappenheim

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Historische Ansicht von Pappenheim
Wappen von Pappenheim

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der mittelfränkischen Stadt Pappenheim zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1] Diese Liste gibt den Fortschreibungsstand vom 18. Dezember 2014 wieder und enthält 190 Baudenkmäler

Ensembles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pappenheim, Sicht von der Burg auf die Altstadt
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Burg Pappenheim
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Ensemble Altstadt Pappenheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die bauliche Entwicklung der Stadt ist eng verbunden mit dem Aufstieg der Herren von Pappenheim, einem Reichsministerialgeschlecht, das seit 1193 die erbliche Würde des Reichsmarschallamtes innehatte. Ihre Burg, eine ausgedehnte Anlage, legten sie seit dem 10./11. Jahrhundert auf einer Hügelzunge an, die von einem Bogen der Altmühl umschlungen ist. Bis zum 16. Jahrhundert wurde die Anlage mehrfach strategisch verbessert, im Dreißigjährigen Krieg wurde sie beschädigt, seit dem 18./19. Jahrhundert verfiel sie und galt seit dem frühen 19. Jahrhundert als romantische Ruine und Wahrzeichen der Stadt. Auf dem rechten Altmühlufer, unterhalb der Burg, legten die Pappenheimer im 11. /12. Jahrhundert planmäßig eine städtische Siedlung an, die sich aus zwei parallel laufenden Marktstraßen östlich unter der Burg, einer nordwestlich am Burgberg ansteigenden dritten Achse, und dem Marktplatz nahe der Altmühlbrücke und in der Krümmung des Altmühlbogens gelegen, konstituiert. Die östliche Hauptachse, die Graf-Carl-Straße, erfährt ihre Prägung durch die spätgotische Pfarrkirche und das Alte Schloss, einen Renaissancebau, der die Höhenburg als Residenz der Grafen ablöste. In der zum Burgberg führenden Achse entfaltete sich am oberen Ende ein 1372 von den Grafen gestiftetes Kloster. Die Achse parallel zur Graf-Carl-Straße, die Wilhelm-Deisinger-Straße, war bevorzugtes Quartier der Juden, die sich unter den Grafen seit dem Mittelalter eines besonderen Schutzes erfreuen konnten. Das Bild der älteren Stadt, bis zu Beginn des 18. Jahrhunderts zeigte fast durchweg Bürgerhäuser und solche der Herrschaft in Jura-Bauweise, mit Fachwerkgiebeln. Die Verlegung der Residenz von der Burg in die Stadt und das Bedürfnis nach neuen oder erneuerten Amts-, Hofbeamten- und Bürgerbauten verdrängte den älteren Bautyp weitgehend. An seiner Stelle traten Giebelhäuser mit steilen Sattel- oder Walm- bzw. Halbwalmdach, darunter einige Beamtenhäuser mit reichen barocken Fassadengestaltungen. Seinen Abschluss erhielt dieses Bild der kleinen fränkisch- schwäbischen Residenzstadt durch das sehr große, nach Plänen Leo von Klenzes 1820 errichtete klassizistische Neue Schloss, das den älteren Giebelhäusern des Marktplatzes, unter ihnen das kleine Rathaus des 16. Jahrhunderts monumental gegenübertritt. Die Stadt hat im 14./15. Jahrhundert eine Ummauerung erhalten, die im gesamten westlichen Bereich in die Befestigungsanlagen der Burg eingreift. Im Wesentlichen sind die Reste dieser Mauern oder ihr früherer Verlauf mit der Umgrenzung des Ensembles identisch. Aktennummer: E-5-77-158-1.

Ensemble Ortskern Göhren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der langgestreckten, zum Anger ausgeweiteten Dorfstraße des hochmittelalterlichen Rodungsdorfes der Grafen von Pappenheim folgen auf beiden Seiten Dreiseit- und Hakenhöfe mit giebelständigen Bauernhäusern, die älteren noch in Jura-Bauweise des 18. und frühen 19. Jahrhunderts, mit straßenseitigen kleinen Gärten. Auf der Angermitte befinden sich ehem. Schulhaus, Waaghaus, Dorflinde, Dorfweiher (Hüll), Löschteich. Aktennummer: E-5-77-158-2.

Ensemble Ortskern Neudorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen 1180 und 1320 wurden auf der wasserarmen Albhöhe Straßenangerdörfer mit Ort und Flur umfassendem Anlageschema gegründet. Neudorf zählt zu den vier von den Marschällen von Pappenheim in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts, wahrscheinlich 1239/1246, angelegten Rodungsdörfern, die bis 1806 in deren Besitz verblieben. Neudorf zeigt heute noch in aller Deutlichkeit das ursprüngliche Schema eines von einem Meister systematisch angelegten Dorfes. Größe des Dorfes und Breite des Angers weisen darauf hin, dass offenbar von vornherein daran gedacht war, dass Neudorf eine Kirche und zum Unterhalt des Pfarrers ein Pfarrlehen erhalten sollte. Diese ursprüngliche Anlage besaß 25 Urlehen, die symmetrisch zu beiden Seiten des Angers angeordnet waren, wobei das überzählige, die Symmetrie brechende als das Pfarrlehen anzusehen ist. Da die das Anlageschema bestimmenden Äcker parallel zum Schambachtal angelegt worden waren, erfuhr der Anger eine Abweichung von seiner Nord-Südorientierung. Hierdurch wiederum erhielt die geostete Pfarrkirche ihre Schrägstellung in dem sonst parallel bestimmten Dorfgefüge. Die Einfügung des Angers stellt sich auch am Rand des Dorfes dar, der Dorf und Ensemble begrenzende Etter, der an der Westseite geradlinig das Dorf von der Feldflur abgrenzt, ist an der Ostseite ausgebuchtet. Das heutige Erscheinungsbild bestimmen die an der westlichen (Gräfenthaler Gasse) wie an der östlichen (Herrengasse) des langgestreckten Dorfangers gestaffelten giebelständigen Bauernhäuser des 18.-20. Jahrhunderts, in der Regel in Jurabauweise, meist zweigeschossig mit querstehender Scheune, einige noch mit Legschieferdächern. Dem Anger selbst sind im Prinzip Bauten der Gemeinde, darunter Kirche, Pfarrhaus, ehem. Schulhaus, und solcher der Herrschaft, wie der ehem. Zeugstadel, vorbehalten. Die Veränderung der Uranlage ist relativ geringfügig, was der zahlenmäßig geringen Hofzertrümmerung (bis 1806 sechs) zu verdanken ist. Nur wenige neue Lehen bzw. Sölden und Leerhäuser wurden der Anlage angegliedert. So geht die traufseitige Bebauung am Nordende des Angers auf spätmittelalterliche-frühneuzeitliche Erweiterung zurück. Ebenso gehört die Bebauung am Südende, südlich der Einmündung der Straße von Rothenstein, einem späteren Ausbau der Siedlung an, der jedoch dem hochmittelalterlichen entspricht. Auch im Süden wurde 1821 das Gemeindebrechhaus (Haus Nummer 72) errichtet. Neudorf ist in seiner Gesamtheit ein Denkmal eines Dorfes des 13. Jahrhunderts durch das erhaltene Anlageschema, die Stellung der Bauernhäuser mit ihren zugehörigen Hausgärten zum Dorfanger und die Begrenzung durch den Dorfetter. Aktennummer: E-5-77-158-3.

Ensemble Ortskern Osterdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das an einer römischen Hochstraße angelegte Rodungsdorf Osterdorf ist - wie Geislohe, Göhren und Neudorf - in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts, wahrscheinlich 1239/1246, vom Marschall von Pappenheim gegründet worden. Die Besiedlung des bereits 1298 als Osterdorf erscheinenden Dorfes - das ostwärts gelegene Dorf - erfolgte wohl hauptsächlich von Dietfurt her; ursprünglich besaß es eine eigene Pfarrkirche, später war es Filiale von Dietfurt. In ganz leichter Muldenlage an dem sanften Beginn eines nach Westen führenden Trockentales waren symmetrisch zu dem in der Mitte liegenden Dorfanger die 25 Urlehen angelegt, das zusätzliche, die Symmetrie erweiternde 25. ist als das Pfarrlehen anzusehen. Die ursprüngliche Anlage des Rodungsdorfes lassen heute noch die zu beiden Seiten des Angers gereihten streng giebelständigen Wohnbauten von Dreiseit- und Hakenhöfen, dabei oft auch Korbhäuser, erkennen. Eine Minderzahl dieser Bauten und die meisten Stadel weisen die bodenständige Jurabauweise des 18./19. Jahrhunderts auf. Die Mitte des Angers nehmen die kleine Kirche mit ummauertem Friedhof, die Schule und die Dorflinden ein. Die Begrenzung der Dorfflur (Hausgärten) gegen die Feldflur bildet der im Wesentlichen erhaltene Dorfetter. Bei der Flurbereinigung ist die historische Gewanneinteilung erhalten geblieben. Aktennummer: E-5-77-158-4.

Stadtbefestigung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadtbefestigung stammt aus dem 14./15. Jahrhundert. Die Mauer ist z. T. mit gedecktem Wehrgang an der Ost- und Südseite der Stadt weitgehend erhalten, an der Westseite in die Befestigung der Burg übergehend, mit Torbogen Schlossberg, 16./17. Jahrhundert. Von den drei Stadttoren ist das Obere Tor erhalten. Aktennummer: D-5-77-158-1.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bauhofstraße 4
(Standort)
Stadtmauerrest 14./15. Jahrhundert D-5-77-158-1 BW
Graf-Carl-Straße 1
(Standort)
Rest der Stadtmauer D-5-77-158-69 BW
Graf-Carl-Straße 7
(Standort)
Fragmente der Stadtmauer D-5-77-158-75 BW
Graf-Carl-Straße 13; Schlosspark
(Standort)
Stadtbefestigung Erhaltene Teile, 14. /15. Jahrhundert, im rückwärtigen Osttrakt (zwei Türme) D-5-77-158-78 BW
Graf-Carl-Straße 17
(Standort)
Stadtmauer 14./15. Jahrhundert D-5-77-158-81 BW
Graf-Carl-Straße 19
(Standort)
Stadtmauer 14./15. Jahrhundert D-5-77-158-82 BW
Graf-Carl-Straße 29
(Standort)
Stadtmauer 14./15. Jahrhundert D-5-77-158-1 Stadtmauer
Graf-Carl-Straße 31
(Standort)
Hierzu Stadtmauer 14./15. Jahrhundert D-5-77-158-89 Hierzu Stadtmauer
Graf-Carl-Straße 33
(Standort)
Stadtmauer 14./15. Jahrhundert D-5-77-158-1 BW
Graf-Carl-Straße 34
(Standort)
Teile der Stadtmauer 14./15. Jahrhundert D-5-77-158-92 BW
Graf-Carl-Straße 34
(Standort)
Rest der Stadtmauer 14./15. Jahrhundert D-5-77-158-93 BW
Klosterstraße 21
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Rest der Stadtbefestigung 15. Jahrhundert D-5-77-158-1
Dr.-Wilhelm-Kraft-Weg, Klosterstraße, Klosterstraße 40
(Standort)
Oberes Tor Torturm des späten 14. Jahrhunderts, erneuert 1615 unter Anbau des Vorwerks, angebautes kleines Wohnhaus, zweigeschossiger Bau mit Pultdach, 18./19. Jahrhundert, modern erweitert, Mauer vom Tor aufwärts, Nordwestseite, 18./19. Jahrhundert erneuert D-5-77-158-116 Oberes Tor
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Wilhelm-Deisinger-Straße 39
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer 14./15. Jahrhundert D-5-77-158-57
Wilhelm-Deisinger-Straße, bei Nr. 46
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtmauer Bis zur Burg mit zwei Befestigungstürmen, 14./15. Jahrhundert D-5-77-158-60

Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bieswang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hauptstraße 4
(Standort)
Kleinbauernhaus Zweigeschossiger Flachsatteldachbau in Jura-Bauweise, mit Legschieferdach, Mitte 19. Jahrhundert D-5-77-158-210 BW
Hauptstraße 4
(Standort)
Scheune In Jura-Bauweise, mit Legschieferdach, gleichzeitig D-5-77-158-210 BW
Hauptstraße 5
(Standort)
Ehemaliger Pfarrhof Zweigeschossiges Gebäude mit Flachsatteldach, in Ecklage, mit Putzgliederung, 1602, 1708 umgebaut D-5-77-158-141 BW
Hauptstraße 8
(Standort)
Ehemaliges Brauereiunterkunftsgebäude Zweigeschossiger traufständiger Bau mit Flachsatteldach, in Jura-Bauweise, Bruchsteinmauerwerk, mit Legschieferdach, um 1900 D-5-77-158-223 BW
Hauptstraße 10
(Standort)
Ehemaliges Schulhaus Zweigeschossiges Gebäude mit Flachsatteldach, in Ecklage, Jura-Bauweise, mit Ecklisenen und Putzgliederung, mit Legschieferdach, 1890 D-5-77-158-211 BW
Hauptstraße 19
(Standort)
Ehemaliges Brauereigasthaus Zweigeschossiges giebelständiges Gebäude mit Flachsatteldach in Jura-Bauweise, 18. Jahrhundert, erneuert 1825, mit Sonnenuhr, bezeichnet „1825“ D-5-77-158-143 BW
Hauptstraße 21
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges giebelständiges Gebäude mit Flachsatteldach, in Jura-Bauweise, 1811 D-5-77-158-144 BW
Hauptstraße 34, bei Bierkeller, Ecke Sommerkellerweg
(Standort)
Steinkreuz Spätmittelalterlich D-5-77-158-152 BW
Hauptstraße 34, Ecke Sommerkellerweg
(Standort)
Bierkeller Überbaut, eingeschossiger Satteldachbau mit nördlichem Anbau, mit Legschieferdach, 18./19. Jahrhundert D-5-77-158-151 BW
Hutgasse 2
(Standort)
Ehemaliger Brauereigasthof Brauerei, Wohnhaus, zweigeschossiger Satteldachbau in Jura-Bauweise, mit Kniestock, mit Legschieferdach, 1821 D-5-77-158-145 BW
Hutgasse 2
(Standort)
Brauerei- und Sudhaus Zweigeschossiger Satteldachbau, bezeichnet „1911“ D-5-77-158-145 BW
Hutgasse 12
(Standort)
Bauernhaus mit Scheune Erdgeschossiges Gebäude mit Flachsatteldach in Jura-Bauweise, mit Kniestock, in Ecklage, Naturstein, teilweise verputzt, mit Legschieferdach, um 1860/70 D-5-77-158-146 BW
Im Schaller, bei Weiher westlich der Straße Bieswang-Göhren
(Standort)
Brunnenstube Tonnengewölbt, wohl nachmittelalterlich auf römischer Grundlage D-5-77-158-212 BW
Kirchengasse 10
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche Sankt Martin Chorturmkirche, Turmuntergeschoß romanisch, obere Teile 17. Jahrhundert, Chorturm mit Spitzhelm, Langhaus 1673/74, teilweise über mittelalterlicher Bausubstanz, Stuckdekor 1724, mit Ausstattung, Kirchhofmauer mit zwei Toren und Eisenzaun, 1896 D-5-77-158-148 BW
Kirchengasse 15
(Standort)
Einfirstanlage Bauernhaus mit anschließender Scheune, eingeschossiges Gebäude mit Flachsatteldach in Jura-Bauweise, mit Kniestock, mit Legschieferdach, Zwerchhaus, mit Putzgliederung, wohl erste Hälfte des 19. Jahrhunderts D-5-77-158-149 BW
Kirchengasse 17
(Standort)
Scheune eines ehemaligen Dreiseithofes Satteldachbau in Jura-Bauweise, Naturstein, teilweise verputzt, mit Legschieferdach, wohl frühes 19. Jahrhundert D-5-77-158-150 BW
An der Kreuzung mit der Römerstraße
(Standort)
Eichstättisch-pappenheimischer Grenzstein Ca. 1 m, 18. Jahrhundert D-5-77-158-154 BW
Sportplatzweg 7
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus Eingeschossiger Satteldachbau in Jurabauweise, mit Kniestock, Legschieferdach, um 1900, ehemaliger Stallteil teilweise verändert D-5-77-158-225 BW
Sportplatzweg 9
(Standort)
Wohnhaus Traufständiges eingeschossiges Gebäude mit Flachsatteldach in Jura-Bauweise, mit Kniestock, Ecklisenen, um 1900 D-5-77-158-153 BW
Sportplatzweg 9
(Standort)
Scheune Mit Legschieferdach, wohl erstes Viertel 20. Jahrhundert D-5-77-158-153 BW

Flemmühle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Flemmühle 1
(Standort)
Scheune eines Mühlenanwesens In Jurabauweise, Naturstein, mit Legschieferdach, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-5-77-158-206 BW

Geislohe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Geislohe 8
(Standort)
Kleinbauernhaus Zweigeschossiges giebelständiges Gebäude mit Flachsatteldach, in Jura-Bauweise, mit Ecklisenen, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-5-77-158-155 BW
Geislohe 11
(Standort)
Bauernhaus Jura-Bauweise mit Kniestock, Mitte 19. Jahrhundert D-5-77-158-156 BW
Geislohe 17
(Standort)
Gemeindehaus alter Teil Eingeschossiges Gebäude mit Flachsatteldach, in Jura-Bauweise, 18./19. Jahrhundert, Türmchen 1951 D-5-77-158-157 BW
Geislohe 59
(Standort)
Bauernhaus Eingeschossiges Gebäude mit flachem Satteldach, mit Kniestock, in Jura-Bauweise, mit kleinem zweigeschossigen Anbau in gleicher Bauweise, wohl erste Hälfte 19. Jahrhundert D-5-77-158-158 BW
Geislohe 68
(Standort)
Wohnstallhaus Eingeschossiges Gebäude mit flachem Satteldach, in Jura- Bauweise mit Kniestock, zweite Hälfte 19. Jahrhundert, bezeichnet „1901“ D-5-77-158-159 BW

Göhren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Die Weiten, ca. 1750 m östlich Göhren, auf Flur Auf dem Steinbrunnen
(Standort)
Brunnenstube Tonnengewölbt, bezeichnet „1706“ (?), in der Nähe römischer Baureste D-5-77-158-214 BW
Göhren 9
(Standort)
Bauernhaus Eingeschossiges giebelständiges Gebäude mit flachem Satteldach, mit Kniestock, in Jura-Bauweise, mit Legschieferdach, Mitte 19. Jahrhundert D-5-77-158-161 BW
Göhren 18
(Standort)
Ehemaliges Schul- und Gemeindehaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit Dachtürmchen, mit Legschieferdach, durch Inschrifttafel bezeichnet „1821“ D-5-77-158-164 BW
Göhren 19
(Standort)
Jurahaus mit Kniestock Legschieferdach Mitte 19. Jahrhundert D-5-77-158-162 BW
Göhren 25
(Standort)
Bauernhaus Zweigeschossiges Gebäude mit flachem Satteldach, in Jura-Bauweise, mit Ecklisenen, zweite Hälfte 19. Jahrhundert, Scheune, mit Legschieferdach, wohl gleichzeitig D-5-77-158-213 BW
Göhren 37
(Standort)
Hinweistafel Von 1861 auf die Göhren berührende Römerstraße, am Stadel D-5-77-158-163 BW
Göhren 56
(Standort)
Bauernhaus Eingeschossiges giebelständiges Gebäude mit Flachsatteldach, mit Kniestock, in Jura-Bauweise, mit Legschieferdach, um Mitte 19. Jahrhundert D-5-77-158-160 BW

Mittelmarterhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Mittelmarterhof, Mittelmarterhof 1
(Standort)
Mittelmarterhof Gutshaus zweigeschossig, mit Mansarddach, durch Sonnenuhr bezeichnet „1781“ D-5-77-158-166 BW
Mittelmarterhof, Mittelmarterhof 1
(Standort)
Mittelmarterhof Wohnhaus, eingeschossiger Mansarddachbau, zweite Hälfte 19. Jahrhundert, Nebengebäude, eingeschossig, mit Mansarddach, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-5-77-158-166 BW
Mittelmarterhof, Mittelmarterhof 1
(Standort)
Mittelmarterhof Ökonomiegebäude, massiver Satteldachbau, frühes 19. Jahrhundert D-5-77-158-166 BW

Neudorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Neudorf 2
(Standort)
Bauernhaus Eingeschossiges giebelständiges Gebäude mit flachem Satteldach, mit Kniestock, in Jura-Bauweise, Mitte 19. Jahrhundert D-5-77-158-167 BW
Neudorf 6
(Standort)
Gasthaus und Bauernhaus Zweigeschossiges giebelständiges Gebäude mit flachem Satteldach, mit fachwerksichtigem Giebel und Kniestock, 17.–19. Jahrhundert, innen bezeichnet „1616“ D-5-77-158-168 BW
Neudorf 25
(Standort)
Scheune Mit fachwerksichtigem Giebel, 19. Jahrhundert D-5-77-158-169 BW
Neudorf 26
(Standort)
Bauernhaus Eingeschossiger traufständiger Satteldachbau in Jura-Bauweise, mit Kniestock, 18./19. Jahrhundert

Südlich angeschlossenes Austragshaus, eingeschossiger Satteldachbau in Jura-Bauweise, mit Kniestock, 1900

Nördlich angebaute giebelständige Scheune, wohl zweite Hälfte 19. Jahrhundert

D-5-77-158-170 BW
Neudorf 56
(Standort)
Ehemaliges Pappenheimsches Ökonomiegut, Gutshaus Zweigeschossiges giebelständiges Gebäude mit Halbwalmdach, mit Ecklisenen, 1805 D-5-77-158-172 BW
Neudorf 57
(Standort)
Wirtshausschild Wohl 19. Jahrhundert D-5-77-158-173 BW
Neudorf 87
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiges Gebäude mit flachem Satteldach, mit Kniestock, in Jura-Bauweise, mit Legschieferdach, 19. Jahrhundert

Nebengebäude, kleiner Satteldachbau, mit Legschieferdach, wohl erstes Viertel 20. Jahrhundert

D-5-77-158-174 BW
Neudorf 116
(Standort)
Ehemaliges Pappenheim`sches Zeughaus Großer zweigeschossiger Walmdachbau, Bruchstein, verputzt, 18. Jahrhundert D-5-77-158-175 BW
Neudorf 117, Neudorf 68
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche Sankt Jakobus Chorturmkirche, Turm 15. Jahrhundert, Langhaus 15. und 18. Jahrhundert, Turm mit ziegelornamentverziertem Spitzhelm, mit Ausstattung D-5-77-158-176 BW
Neudorf 117, Neudorf 68
(Standort)
Kirchhofmauer 19. Jahrhundert D-5-77-158-176 BW

Niederpappenheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Niederpappenheimer Straße 16
(Standort)
Evangelisch-lutherische Filialkirche Sankt Michael Saalkirche, im 17. Jahrhundert mehrfach erneuert, 1777 Umbau, östlich Dachreiter mit Spitzhelm, mit Ausstattung D-5-77-158-177 BW
Niederpappenheimer Straße 16
(Standort)
Ummauerung 17./18. Jahrhundert, teilweise erneuert, mit eingelassenen Grabmälern des 18./19. Jahrhunderts D-5-77-158-177 BW

Ochsenhart[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Ochsenhart 4
(Standort)
Bauernhaus Zweigeschossiges Gebäude mit Flachsatteldach in Jura- Bauweise, mit Putzgliederung, bezeichnet „1885“ D-5-77-158-178 BW

Osterdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Osterdorf
(Standort)
Kriegsgefallenendenkmal In obeliskähnlichen Formen, erstes Drittel 20. Jahrhundert D-5-77-158-180 BW
Osterdorf 1, Osterdorf 71
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Zweigeschossiges giebelständiges Gebäude mit flachem Satteldach, in Jura-Bauweise, mit Ecklisenen, bezeichnet „1789“ und „1790“ durch Relieftafel mit Trophäendarstellungen, Gaststube mit Balkendecke, Scheune, teilweise fachwerksichtig, 19. Jahrhundert D-5-77-158-181 BW
Osterdorf 6
(Standort)
Hierzu Scheune in Jura-Bauweise Frühes 19. Jahrhundert D-5-77-158-182 BW
Osterdorf 8
(Standort)
Gasthaus Zweigeschossiges giebelständiges Gebäude mit Flachsatteldach, Bruchsteinbau, verputzt, in Jura-Bauweise, mit Ecklisenen, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-5-77-158-207 BW
Osterdorf 14
(Standort)
Scheune Mit fachwerksichtigem Kniestock, in Jura-Bauweise, 19. Jahrhundert D-5-77-158-183 BW
Osterdorf 15
(Standort)
Scheune Mit fachwerksichtigem Kniestock, in Jura-Bauweise, 19. Jahrhundert D-5-77-158-184 BW
Osterdorf 16
(Standort)
Scheune Mit fachwerksichtigem Kniestock, in Jura-Bauweise, 19. Jahrhundert D-5-77-158-185 BW
Osterdorf 17
(Standort)
Wohnstallhaus Eingeschossiges Gebäude mit Flachsatteldach, in Jura-Bauweise, mit Kniestock, mit Putzgliederung, Mitte 19. Jahrhundert D-5-77-158-190 BW
Osterdorf 61
(Standort)
Scheune Mit fachwerksichtigem Kniestock, in Jura-Bauweise, 19. Jahrhundert D-5-77-158-187 BW
Osterdorf 62
(Standort)
Scheune Mit fachwerksichtigem Kniestock, in Jura-Bauweise, 19. Jahrhundert D-5-77-158-188 BW
Osterdorf 63
(Standort)
Bauernhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, wohl 2. Hälfte 18. Jahrhundert

Scheune, mit fachwerksichtigem Kniestock, in Jura-Bauweise, 19. Jahrhundert

D-5-77-158-189 BW
Osterdorf 69
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche Sankt Erhard Chorturmkirche, Turm im Kern wohl mittelalterlich, mit Spitzhelm, 1536 errichtet, erneuert 1733, 1922, 1965, mit Ausstattung D-5-77-158-179 BW
Osterdorf 69
(Standort)
Friedhofsummauerung Spätmittelalterlich, im 19. Jahrhundert und 1934 erneuert D-5-77-158-179 BW

Papiermühle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Papiermühle 1
(Standort)
Ehemaliges Mühlgebäude Wohnhaus, zweigeschossiger Mansarddachbau, bezeichnet „1826“, Umbauten 1906 und im frühen 20. Jahrhundert D-5-77-158-191 BW
Papiermühle 2
(Standort)
Mühlhaus Eingeschossiges Gebäude mit Halbwalmdach, Naturstein, verputzt, 18. Jahrhundert D-5-77-158-192 BW

Pappenheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Auer Bichel 1
(Standort)
Einfamilienhaus Auf zwei Ebenen gestaffelter Natursteinbau mit flachen Pultdächern, westlicher Teil mit großer Terrasse, östlicher Teil in Fachwerkkonstruktion, von Hans Kammerer und Walter Belz, 1958–61 D-5-77-158-260 BW
An der Altmühlbrücke 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Gebäude mit Halbwalmdach mit Mansarddachflügel, 18./frühes 19. Jahrhundert D-5-77-158-2 Wohnhaus
weitere Bilder
Bahnhofstraße 1
(Standort)
Katholische Pfarrkirche Maria Himmelfahrt Dreischiffige Pfeilerbasilika mit angefügter Apsis, südwestlich Chorflankenturm mit Spitzhelm, neuromanisch, nach Plänen von Friedrich Niedermayer, 1886–1890, mit Ausstattung D-5-77-158-133 Katholische Pfarrkirche Maria Himmelfahrt
weitere Bilder
Bahnhofstraße 11
(Standort)
Wohnhaus Großzügiges Gebäude mit Walmdach, mit Stichbogenfenstern, erste Hälfte 19. Jahrhundert, Kleines Gartenhaus, eingeschossig, mit Halbwalmdach, frühes 19. Jahrhundert D-5-77-158-3 BW
Bahnhofstraße 16
(Standort)
Villa im Fachwerkstil Zweigeschossiges Gebäude mit Untergeschoss, Einfriedung mit Zaun, um 1900/1905 D-5-77-158-4 BW
Bahnhofstraße 20
(Standort)
Wohnhaus EDingeschossiges Doppelhaus, Halbwalmdach mit Zwerchhaus, Ende 18. Jahrhundert D-5-77-158-5 BW
Bahnhofstraße 38, Bahnhofstraße 40
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiges Doppelhaus, Halbwalmdach mit Zwerchhaus, Ende 18. Jahrhundert D-5-77-158-7 BW
Bahnhofstraße 60
(Standort)
Bahnhofsempfangsgebäude Zweigeschossiger Hauptbau mit flankierenden eingeschossigen Seitengebäuden, jeweils mit Satteldach, Sandsteinquaderbau, verputzt, mit Gliederungen in Naturstein, 1870 D-5-77-158-8 BW
Bahnweg 1
(Standort)
Wohnhaus Villenähnliches zweigeschossiges Gebäude mit Halbwalmdach, teilweise ziegelsichtig, Giebel und Erker Fachwerk, Heimatstil, um 1900 D-5-77-158-10 BW
Beckstraße 1
(Standort)
Brauereigasthof Dreigeschossiges Gebäude in Ecklage, Satteldach nördlich mit Treppengiebel, südlich mit Walm, mit Erker, Heimatstil, bezeichnet „1925“ D-5-77-158-14 Brauereigasthof
Beckstraße 5
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Walmdachbau, Fassade mit Ecklisenen, 18. Jahrhundert, rückwärtig modern erweitert D-5-77-158-15 Wohnhaus
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Beckstraße 9, Nähe Beckstraße
(Standort)
Brauerei-Wohn- und Verwaltungshaus Zweigeschossiges Gebäude mit Halbwalmdach, 13 Fensterachsen, mit rustizierten Lisenen, 1829 und 1850, Nebengebäude, zweigeschossiger Satteldachbau mit Legschieferdach, spätes 19. Jahrhundert, Garteneinfriedung, schmiedeeiserner Zaun und zwei Laternen, spätes 19. Jahrhundert D-5-77-158-16 Brauerei-Wohn- und Verwaltungshaus
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Beckstraße 14
(Standort)
Ehemaliges markgräfliches Armenhaus Zweigeschossiger Dreiflügelbau mit Halbwalmdach, mit Ecklisenen, Ende 18. Jahrhundert, große Scheune, massiver Satteldachbau, zweite Hälfte 19. Jahrhundert, eingeschossiger Pavillon mit Zeltdach, nach 1820 D-5-77-158-17 Ehemaliges markgräfliches Armenhaus
Beckstraße 15
(Standort)
Ehemaliges gräfliches Armen- und Arbeitshaus Zweigeschossiger Mansarddachbau, sieben Fensterachsen, von Mantz, Ellwangen, 1782 D-5-77-158-18 Ehemaliges gräfliches Armen- und Arbeitshaus
Beckstraße 16
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Bau mit Halbwalmdach, Mitte 19. Jahrhundert D-5-77-158-19 Wohnhaus
Beckstraße 21, Beckstraße 23
(Standort)
Sanatorium Dreigeschossige Anlage mit überhöhtem Mittelpavillon, von M. Ullmann, Nürnberg, 1910, rückwärtige Erweiterung mit Nebengebäuden im südlichen Hofbereich nach Plänen von Rolf und Eugen Behringer, Nürnberg, 1937 D-5-77-158-20 BW
Beckstraße 21, Beckstraße 23
(Standort)
Sanatorium, Gartenanlage mit zwei Pavillons Um 1925, Liegeterrassen, 1929 D-5-77-158-20 BW
Beckstraße 21, Beckstraße 23
(Standort)
Sanatorium, Pförtnerhaus Eingeschossiges Gebäude mit Halbwalmdach, mit Erker, Natursteingliederung, neubarock mit Vorhalle und Torbogen, 1908, mit Einfriedung, 1910/1925 D-5-77-158-20 Sanatorium, Pförtnerhaus
Beckstraße 23
(Standort)
Ärzte-Wohnhaus Zweigeschossiger Zeltdachbau, mittig Runderker mit Terrasse, 1928, über restlichen Bierkelleranlagen des 18./19. Jahrhundert D-5-77-158-21 BW
Beckstraße 23
(Standort)
Nebengebäude, wohl Kellerhaus 19. Jahrhundert, Treppenanlagen und Terrassenmauern (ehemalige Biergärten), um 1928 D-5-77-158-21 BW
Bgm.-Rukwid-Straße 1
(Standort)
Hofgarten am Neuen Schloss Erhaltene Teile eines englischen Parks, frühes 19. Jahrhundert, mit fünf barocken Gartenfiguren des ehemals Figurengartens D-5-77-158-137 BW
Bgm.-Rukwid-Straße 12
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, mit Ecklisenen, um 1800, Wirtschaftsgebäude, eingeschossiger traufständiger Satteldachbau, wohl gleichzeitig D-5-77-158-23 BW
Bgm.-Rukwid-Straße 14
(Standort)
Wohnhaus Breit gelagerter, zweigeschossiger Satteldachbau, bezeichnet „1844“ D-5-77-158-24 BW
Bgm.-Rukwid-Straße 16
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, mit Sonnenuhr, bezeichnet „1783“, mit anschließendem Nebengebäude, eingeschossiger Walmdachbau, vor 1820 D-5-77-158-25 BW
Bgm.-Rukwid-Straße 36
(Standort)
Kolonie Waldfrieden Hufeisenförmige Reihenhausgruppe von 12 Einzelhäusern, ein- bis zweigeschossige Gebäudeabschnitte mit Sattel- und Halbwalmdach, von Heinrich Lotz, um 1910 D-5-77-158-203 BW
Nähe Bgm.-Rukwid-Straße
(Standort)
Jüdischer Friedhof Ab dem frühen 16. Jahrhundert, wiederbelegt nach 1825, mit Grabsteinen des 19. Jahrhunderts, mit Einfriedung, wohl nach 1945 unter Verwendung älteren Materials D-5-77-158-27 Jüdischer Friedhof
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Burgberg, Schloßberg 11, Schloßberg 12, Dr.-Wilhelm-Kraft-Weg 15
(Standort)
Burg Pappenheim Seit dem 13. Jahrhundert als Burg bezeugt D-5-77-158-63 Burg Pappenheim
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Burgberg, Schloßberg 11, Schloßberg 12, Dr.-Wilhelm-Kraft-Weg 15
(Standort)
Burg Pappenheim, Vorburg 14. Jahrhundert mit sogenanntem Preisingerinhaus und Eselsstall, 15. Jahrhundert D-5-77-158-63 Burg Pappenheim, Vorburg
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Burgberg, Schloßberg 11, Schloßberg 12, Dr.-Wilhelm-Kraft-Weg 15
(Standort)
Burg Pappenheim, sogenanntes Logengebäude 18. Jahrhundert D-5-77-158-63 BW
Burgberg, Schloßberg 11, Schloßberg 12, Dr.-Wilhelm-Kraft-Weg 15
(Standort)
Burg Pappenheim, Hauptburg mit Bergfried Monumentaler Buckelquaderturm, 12. Jahrhundert D-5-77-158-63 Burg Pappenheim, Hauptburg mit Bergfried
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Burgberg, Schloßberg 11, Schloßberg 12, Dr.-Wilhelm-Kraft-Weg 15
(Standort)
Burg Pappenheim, erhaltene Teile der Kapelle Sankt Georg und Sankt Blasius und des Palas 13. Jahrhundert D-5-77-158-63 Burg Pappenheim, erhaltene Teile der Kapelle Sankt Georg und Sankt Blasius und des Palas
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Burgberg, Schloßberg 11, Schloßberg 12, Dr.-Wilhelm-Kraft-Weg 15
(Standort)
Burg Pappenheim, Befestigungsanlagen der Burg mit Haupttor, Zwingeranlage, im nordöstlichen Teil der Befestigung zwei Türme, südlich mit angebautem Wohnteil 16. Jahrhundert, Durchgang zum inneren Zwinger, 12.–16. Jahrhundert D-5-77-158-63 Burg Pappenheim, Befestigungsanlagen der Burg mit Haupttor, Zwingeranlage, im nordöstlichen Teil der Befestigung zwei Türme, südlich mit angebautem Wohnteil
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Dechantshof 4, Dechantshof 6
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus Zweigeschossiges Gebäude mit flachem Satteldach, im Kern 17. Jahrhundert, mit in Außenwand eingelassenen Grabplatten des 17./18. Jahrhundert, abgewinkelt angefügter Erweiterungsbau, eingeschossig, mit Halbwalmdach, um 1860/70 D-5-77-158-29 Ehemaliges Wohnstallhaus
Dechantshof 8, Nähe Dechantshof
(Standort)
Evang.-Luth. Kirche Sankt Gallus Dreischiffiger frühmittelalterlicher Kirchenbau, im Kern 9. Jahrhundert, Ostgiebel Fachwerk (um 1450), mit mächtigem Satteldachturm, ausgebaut im 13.–15. Jahrhundert, mit Ausstattung D-5-77-158-31 Evang.-Luth. Kirche Sankt Gallus
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Dechantshof 8, Nähe Dechantshof
(Standort)
Friedhof Anlage mittelalterlich, Friedhofshäuschen, eingeschossiger Bau mit Walmdach, 18./19. Jahrhundert, kleine Grabtafel 1824, sechs freistehende Grabdenkmäler südlich vor der Kirche, frühes 19. Jahrhundert, zwei östlich, Grabmal Bürgermeister Beck, 1878, Grabmal Carl F.W. Stöber (1796–1865), Grabmal Sophie Höchstetter (1873–1943), Grabmal mit Urnenaufsatz und Medaillon haltendem Engel, frühklassizistisch, Grabmäler, 18.–20. Jahrhundert, Ummauerung 17./18. Jahrhundert, in Teilen erneuert, mit eingelassenen Grabplatten des 17.–19. Jahrhundert, Torbogen bezeichnet „1692“ D-5-77-158-31 Friedhof
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Deisingerstraße
(Standort)
Erker Mit Steinrelief, frühes 20. Jahrhundert D-5-77-158-58 BW
Deisingerstraße 1
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus in Jura-Bauweise Zweigeschossiges Eckgebäude mit Satteldach, Giebel zum Markt, 1769 D-5-77-158-33 Wohn- und Geschäftshaus in Jura-Bauweise
Deisingerstraße 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, mit Putzgliederung, 18./19. Jahrhundert, bezeichnet „1843“ D-5-77-158-34 Wohnhaus
Deisingerstraße 3
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Großzügiger zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, mit Putzgliederung, 1731 D-5-77-158-35 Ehemaliges Gasthaus
Deisingerstraße 4
(Standort)
Brauereigasthaus Breit gelagerter, großer dreigeschossiger Satteldachbau mit fachwerksichtigem Obergeschoss und Giebel, zweite Hälfte 16. Jahrhundert D-5-77-158-36 Brauereigasthaus
Deisingerstraße 7
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, mit Ecklisenen, im Kern 18. Jahrhundert D-5-77-158-38 BW
Deisingerstraße 9
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau in Jura- Bauweise, im Kern 1525 (dendrochronologisch datiert), Überformungen im 18./19. Jahrhundert D-5-77-158-39 Wohnhaus
Deisingerstraße 12
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiges giebelständiges Gebäude mit Halbwalmdach, barocke Fassadendekoration mit Eckpilastern, 1791 D-5-77-158-40 Bürgerhaus
Deisingerstraße 14
(Standort)
Ehemalige Apotheke Zweigeschossiger giebelständiger Bau mit Halbwalmdach, mit rustizierten Ecklisenen und Putzgliederung, 1698 D-5-77-158-41 Ehemalige Apotheke
Deisingerstraße 15
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger traufständiger Eckbau mit Halbwalmdach, 18./frühes 19. Jahrhundert D-5-77-158-42 Bürgerhaus
Deisingerstraße 16
(Standort)
Ehemals jüdisches Bankhaus Zweigeschossiger Walmdachbau, mit neugotischen Zierelementen und Putzgliederung, bezeichnet „5608“ (1848/49 jüdischer Zeitrechnung) D-5-77-158-43 Ehemals jüdisches Bankhaus
Deisingerstraße 18
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiges giebelständiges Gebäude mit Halbwalmdach, mit Ecklisenen, im Kern Fachwerk, 18. Jahrhundert D-5-77-158-44 Bürgerhaus
Deisingerstraße 19
(Standort)
Ehemalige Judenschule Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, mit Putzgliederung, 18. Jahrhundert D-5-77-158-45 Ehemalige Judenschule
Deisingerstraße 21
(Standort)
Ehemaliges Zinsmeisterhaus Großzügiger zweigeschossiger Walmdachbau mit Zwerchhaus, von Johann Georg Steingruber, 1753 D-5-77-158-204 Ehemaliges Zinsmeisterhaus
Deisingerstraße 25
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Bau mit Steildach, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-5-77-158-47 Bürgerhaus
Deisingerstraße 26
(Standort)
Ehemaliges Hofbeamtenhaus, seit 1802 Apotheke Breitgelagerter, zweigeschossiger giebelständiger Bau mit Halbwalmdach, mit rustizierten Ecklisenen und Putzgliederung, von Johann Georg Steingruber, 1727 D-5-77-158-48 Ehemaliges Hofbeamtenhaus, seit 1802 Apotheke
Deisingerstraße 28
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiges giebelständiges Gebäude mit Krüppelwalmdach, 18./frühes 19. Jahrhundert D-5-77-158-49 Bürgerhaus
Deisingerstraße 29
(Standort)
Wohnhaus Breitgelagerter, zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau in Jura-Bauweise, mit Fachwerkgiebel und Erker, 17. Jahrhundert D-5-77-158-50 Wohnhaus
Deisingerstraße 30
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiges giebelständiges Gebäude mit Halbwalmdach, mit Putzgliederung, Mitte 19. Jahrhundert D-5-77-158-51 Bürgerhaus
Deisingerstraße 31
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau mit Fachwerkgiebel, 18. Jahrhundert D-5-77-158-52 Bürgerhaus
Deisingerstraße 33
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Bau mit Steildach, mit Putzgliederung, Mitte 19. Jahrhundert D-5-77-158-53 Bürgerhaus
Deisingerstraße 36
(Standort)
Ehemaliges Fachwerkscheune Stark erneuerter zweigeschossiger Giebelbau mit Satteldach, zweite Hälfte 16. Jahrhundert D-5-77-158-54 Ehemaliges Fachwerkscheune
Deisingerstraße 37
(Standort)
Ehemaliger Marstall Zweigeschossiges Eckgebäude mit Walmdach, mit Putzgliederung, 18./19. Jahrhundert D-5-77-158-55 BW
Deisingerstraße 38
(Standort)
Kleinhaus Eingeschossiger Satteldachbau in Jura-Bauweise, mit Kniestock, bezeichnet „1837“ D-5-77-158-56 BW
Deisingerstraße 46
(Standort)
Gasthaus Zweigeschossiges Eckgebäude mit Halbwalmdach, mit Putzgliederung, 18. Jahrhundert, erhaltene Fragmente des Unteren Tors, 14./15. Jahrhundert D-5-77-158-59 Gasthaus
Dr.-Dr.-Bertha-Kipfmüller-Straße 1
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau mit verputztem Fachwerkgiebel, 17./18. Jahrhundert D-5-77-158-61 BW
Dr.-Wilhelm-Kraft-Weg 19, in der Vorburg
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Logengebäude 18. Jahrhundert D-5-77-158-64
Nähe Dr.-Wilhelm-Kraft-Weg
(Standort)
Lagerhaus Großer massiver Satteldachbau, um 1860, mit Keller, hinter Klosterstraße 25 D-5-77-158-117 BW
Nähe Dr.-Wilhelm-Kraft-Weg
(Standort)
Stützmauer Bruchstein, an der Südseite des Wilhelm-Kraft-Weges, 18./19. Jahrhundert D-5-77-158-65 BW
Fuchsberg 3
(Standort)
Bergpfarre Dreigeschossiger Walmdachbau mit spitzbogiger Eingangstür, in Teilen Fachwerk, verputzt, mit Ecklisenen, im Kern vor 1600, im 19. Jahrhundert verändert D-5-77-158-66 Bergpfarre
Fuchsberg 12
(Standort)
Wohnhaus Giebelständiger Satteldachbau mit Kellergeschoss, 17./18. Jahrhundert D-5-77-158-67 Wohnhaus
Fuchsberg 13
(Standort)
Ehemaliges Gräfenthaler Amtshaus Zweigeschossiger Satteldachbau, 17./18. Jahrhundert, mit vorgestelltem kleinem eingeschossigem Walmdachbau D-5-77-158-68 Ehemaliges Gräfenthaler Amtshaus
Graf-Carl-Straße
(Standort)
Steintrog „Vom Steinbruch by der Grafenmühle 1844“, Bruchsteinmauer an der Straße D-5-77-158-205 Steintrog
Graf-Carl-Straße 1
(Standort)
Evangelisch-lutherisches Dekanat Großzügiger Barockbau, zweigeschossig mit Halbwalmdach, mit rustizierten Ecklisenen und Putzgliederung, nach Plänen von Johann Georg Steingruber, 1757, mit Rest der Stadtmauer D-5-77-158-69 Evangelisch-lutherisches Dekanat
Graf-Carl-Straße 1 1/2
(Standort)
Ehemalige Pfarrscheune Im Kern Fachwerkbau, zweite Hälfte 16. Jahrhundert, mit Grasmahlsaal, erneuert D-5-77-158-70 BW
Graf-Carl-Straße 3
(Standort)
Ehemaliges Bürgerhaus und nachfolgend Amtsgericht Breit gelagerter, dreigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, mit rustizierten Ecklisenen und Putzgliederung, 1767, mit Ausstattung D-5-77-158-71 Ehemaliges Bürgerhaus und nachfolgend Amtsgericht
Graf-Carl-Straße 4
(Standort)
Gartenpavillon Eingeschossiger achteckiger Walmdachbau mit rustizierten Ecklisenen, Ende 18. Jahrhundert, am Altmühlufer D-5-77-158-72 BW
Graf-Carl-Straße 5
(Standort)
Mesnerhaus Kleiner zweigeschossiger Wohnbau mit Walmdach, Zierfries, 18./19. Jahrhundert, mit der Kirche verbunden D-5-77-158-73 BW
Graf-Carl-Straße 6
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiges giebelständiges Gebäude mit Flachsatteldach, in Jura-Bauweise, Fachwerk verputzt, 18. Jahrhundert D-5-77-158-74 Bürgerhaus
Graf-Carl-Straße 7
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche, ehemals Sankt Maria Saalraum mit Chor, über Westfassade Turm mit Spitzhelm, spätgotischer Bau, 1476, Barockisierung (Innenausstattung) 1680 bis 1728, Flachdecke des Langhauses 1832, mit Ausstattung, mit Fragmenten der Stadtmauer D-5-77-158-75 Evangelisch-lutherische Pfarrkirche, ehemals Sankt Maria
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Graf-Carl-Straße 9
(Standort)
Wohnhaus Kleiner, zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, 18./19. Jahrhundert, mit der Kirche verbunden D-5-77-158-76 BW
Graf-Carl-Straße 12
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Bau mit Halbwalmdach, 18./frühes 19. Jahrhundert D-5-77-158-77 Bürgerhaus
Graf-Carl-Straße 13; Schlosspark
(Standort)
Altes Schloss, Südflügel mit Stirnbau und zweigeschossiger Zwischenbau Im Kern 15. Jahrhundert, im 18. Jahrhundert verändert D-5-77-158-78 Altes Schloss, Südflügel mit Stirnbau und zweigeschossiger Zwischenbau
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Graf-Carl-Straße 13; Schlosspark
(Standort)
Altes Schloss, dreigeschossiger Nordtrakt Mit Ziergiebeln und Ecktürmen, 1608 D-5-77-158-78 Altes Schloss, dreigeschossiger Nordtrakt
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Graf-Carl-Straße 13; Schlosspark
(Standort)
Altes Schloss, Torbogen zwischen Nr. 13 und 17 Wohl 18. Jahrhundert D-5-77-158-78 Altes Schloss, Torbogen zwischen Nr. 13 und 17
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Graf-Carl-Straße 13; Schlosspark
(Standort)
Altes Schloss, Denkmal für J. F. F. von Pappenheim, gestorben 1792 Trauernde, im Park D-5-77-158-78 BW
Graf-Carl-Straße 14, Herrenschmiedgasse 1
(Standort)
Ehemalige Schule Dreigeschossiges Eckgebäude mit Walmdach, Putzgliederung, 1887 D-5-77-158-79 Ehemalige Schule
Graf-Carl-Straße 16
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Satteldachbau, traufständig, in Ecklage, 18./frühes 19. Jahrhundert D-5-77-158-80 Bürgerhaus
Graf-Carl-Straße 19
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiges giebelständiges Gebäude mit steilem Satteldach, Fachwerk in Teilen erhalten, 18. Jahrhundert, im Kern um 1450 D-5-77-158-82 Bürgerhaus
Graf-Carl-Straße 20
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit Ladeluke, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-5-77-158-83 Bürgerhaus
Graf-Carl-Straße 28
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, an Südseite wohl nachträglich eingefügtes Zwerchhaus, Fachwerk verputzt, wohl 18. Jahrhundert D-5-77-158-86 Bürgerhaus
Graf-Carl-Straße 30
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, 18. Jahrhundert D-5-77-158-88 Bürgerhaus
Graf-Carl-Straße 32
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Jura-Bauweise in Ecklage, mit kleinem Zwerchhaus, 18./frühes 19. Jahrhundert, im Kern 16. Jahrhundert D-5-77-158-90 Wohnhaus
Graf-Carl-Straße 34
(Standort)
Gutsgebäude Zweigeschossiger Walmdachbau, 18. Jahrhundert, großzügiger, breitgelagerter Scheunenbau mit Steildach D-5-77-158-92 Gutsgebäude
Graf-Carl-Straße 34
(Standort)
Hierzu sehr stattlicher Scheunenbau 17. Jahrhundert D-5-77-158-93 Hierzu sehr stattlicher Scheunenbau
Klosterstraße 1
(Standort)
Wohnhaus des Hofschreiners Johann Michael Neher Zweigeschossiges Gebäude mit Mansarddach und Zwerchhaus, bezeichnet „1740“ D-5-77-158-97 Wohnhaus des Hofschreiners Johann Michael Neher
Klosterstraße 2
(Standort)
Bürgerhaus Schmaler, zweigeschossiger giebelständiger Mansarddachbau mit Volutengiebel, bezeichnet „1732“ D-5-77-158-98 Bürgerhaus
Klosterstraße 3
(Standort)
Ehemaliges Bräu- und Gasthaus Großer, zweigeschossiger traufständiger Bau mit Krüppelwalmdach, 18. Jahrhundert, zwei Prellsteine D-5-77-158-99 BW
Klosterstraße 4
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Eingeschossiger Giebelbau in Jura- Bauweise, Kniestock in Ständerkonstruktion, im Kern wohl 18. Jahrhundert D-5-77-158-100 Wohn- und Geschäftshaus
Klosterstraße 6
(Standort)
Ehemaliges Färberhaus Breit gelagerter, zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, um 1740, rückwärtig Hinterhaus mit offenen Trockenböden D-5-77-158-101 Ehemaliges Färberhaus
Klosterstraße 13
(Standort)
Ehemaliges Amtsknechtshaus Dreigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, 17./18. Jahrhundert D-5-77-158-104 Ehemaliges Amtsknechtshaus
Klosterstraße 14
(Standort)
Alte Zinsmeisterei Zweigeschossiger Traufseitbau mit älterem westlichem Flügel, 16./17. Jahrhundert, im 19. Jahrhundert erneuert D-5-77-158-103 Alte Zinsmeisterei
Klosterstraße 19
(Standort)
Ehemalige Büttelei Hohes, zweigeschossiges traufständiges Gebäude mit Satteldach und westlichem Halbwalm, 17./18. Jahrhundert D-5-77-158-105 Ehemalige Büttelei
Klosterstraße 20, Klosterstraße 22
(Standort)
Wohnhaus des Baumeisters Johann Georg Steingruber Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, Rückgebäude mit Walmdach, 1739 D-5-77-158-107 Wohnhaus des Baumeisters Johann Georg Steingruber
Klosterstraße 24, Klosterstraße 26
(Standort)
Wohnhaus, heute Doppelhaus Zweigeschossiger Mansarddachbau, um 1750, später verändert D-5-77-158-108 BW
Klosterstraße 25
(Standort)
Wohnhaus Walmdachbau, 17./18. Jahrhundert, an das Obere Tor angebaut D-5-77-158-109 BW
Klosterstraße 28, Klosterstraße 30, Klosterstraße 32, Klosterstraße 34, Klosterstraße 36, Klosterstraße 38
(Standort)
Kloster, ehemalige Augustinereremiten-Klosterkirche Gestiftet 1372, 1570 säkularisiert, hoher Saalbau mit langgezogenem Chor, 15. Jahrhundert, Umbau 1493, 1674 und 1700 barockisiert und neugestaltet, mit Ausstattung

Ehemaliges Zehnthaus, zweigeschossiger Steildachbau, 17./18. Jahrhundert, im Kern 15. Jahrhundert

Ehemaliges Rektoratshaus, Zwischentrakt, Fachwerk, verputzt, 17./18. Jahrhundert, mittelalterlicher Kreuzgangflügel, durch zweigeschossigen Mansarddachbau des 17./18. Jahrhundert überlagert

Ehemaliges Prioratshaus, zweigeschossiger Bau mit Halbwalmdach, 18. Jahrhundert, im Kern älter

Ehemaliges Freihaus, zweigeschossiger Satteldachbau, im Kern 15. Jahrhundert, weitgehend erneuert, an Oberes Tor angebaut

Einfriedung, 17/18. Jahrhundert

D-5-77-158-112 Kloster, ehemalige Augustinereremiten-Klosterkirche
Marktplatz 1
(Standort)
Rathaus Dreigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, 1595–98, im 19. und frühen 20. Jahrhundert umgestaltet, mit Wandbrunnen an der Hauptfassade, mit Ausstattung D-5-77-158-118 Rathaus
Marktplatz 2
(Standort)
Ehemaliges gräfliches… Dreigeschossiges Gebäude mit flachem Satteldach in Ecklage, in Jura-Bauweise, obere Geschosse teilweise in Sichtfachwerk, 1541 (dendrochronologisch datiert), Nebengebäude, eingeschossiger Satteldachbau mit Kniestock und Einfahrt, in Teilen Fachwerk, 16. Jahrhundert D-5-77-158-119 BW
Marktplatz 3
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau in Jura-Bauweise, 17./18. Jahrhundert D-5-77-158-120 Wohnhaus
Marktplatz 4
(Standort)
Gasthaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit Schweifgiebel, kleiner Steherkervorbau, Gebäude in Ecklage, 1590 von G. Veltlin D-5-77-158-121 Gasthaus
Marktplatz 5
(Standort)
Schloss der Grafen von Pappenheim, sogenanntes Neues Schloss Dreiflügelanlage mit vortretendem, höher gestelltem Mitteltrakt mit rustiziertem Untergeschoss mit Arkaden, Gliederung der Fassade durch rustizierte Ecklisenen, nach Entwurf Leo von Klenzes, 1819/20, siehe auch Zum Hofgarten, mit Ausstattung D-5-77-158-122 Schloss der Grafen von Pappenheim, sogenanntes Neues Schloss
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Marktplatz 6
(Standort)
Gasthof, Hotel Krone Freistehender, dreigeschossiger Walmdachbau über hakenförmigem Grundriss, nach Brand neu errichtet 1836/37, erweitert und erneuert D-5-77-158-123 Gasthof, Hotel Krone
Schloßberg
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Torbogen 16./17. Jahrhundert D-5-77-158-131
Schloßberg 2, Nähe Schloßberg
(Standort)
Ehemaliges Solnhofer Propsteihaus Dreigeschossiges Giebelhaus in Jura-Bauweise mit Kniestock, im Kern Fachwerkbau, vor 1600, mit Gartenmauer D-5-77-158-124 BW
Schloßberg 6
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, 18. Jahrhundert D-5-77-158-125 BW
Schloßberg 7
(Standort)
Wohngebäude Kleinhaus, eingeschossiges traufständiges Gebäude mit Steildach, 18. Jahrhundert D-5-77-158-128 BW
Schloßberg 8
(Standort)
Turm Mit anschließendem Wohngebäude, 16. Jahrhundert, zur Burg gehörig D-5-77-158-126 Turm
Schloßberg 9, Schloßberg 10
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiger Satteldachbau, mit kleinem eingeschossigen Nebengebäude mit Fachwerkkniestock, 18. Jahrhundert D-5-77-158-127 BW
Schützenstraße 1a, Schützenstraße 1b
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Gebäudekomplex mit Putzgliederung und Satteldach, mehrere Bauphasen im 18. und 19. Jahrhundert, Dacherker bezeichnet „1894“ D-5-77-158-132 Wohnhaus
Schützenstraße 13
(Standort)
Turnhalle Breit gelagertes Gebäude mit Halbwalmdach, abgewalmter Zwerchgiebel über Eingangsbereich, Jugendstil, mit Naturstein- und Putzgliederung, 1907 D-5-77-158-134 BW
Sophie-Hoechstetter-Weg 13
(Standort)
Wohnhaus Großzügiger, villenähnlicher zweigeschossiger Bau mit Halbwalmdach, nördlich Queranbau mit Halbwalm, risalitartige Erker mit Balkon verbunden, um 1910, östlich anschließender, moderner eingeschossiger Anbau D-5-77-158-135 BW
Staatsstraße 2230, an der Ausfahrt von der Staatsstraße
(Standort)
Drei Steinkreuze 14. Jahrhundert D-5-77-158-9 BW
Stadtmühle 2
(Standort)
Ehemalige Stadtmühle Großzügiger zweigeschossiger Satteldachbau, mit Putzgliederung und spätklassizistischen Stilelementen, um 1870 D-5-77-158-102 Ehemalige Stadtmühle
Stadtvogteigasse 1
(Standort)
Giebelhaus, heute Wohn- und Geschäftsbau Dreigeschossiger großzügiger Satteldachbau in Ecklage, nördlich fachwerksichtiger Giebel, mit Putzgliederung, 18. Jahrhundert D-5-77-158-94 Giebelhaus, heute Wohn- und Geschäftsbau
Stadtvogteigasse 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau in Jura-Bauweise, teilweise Fachwerk, verputzt, 17./18. Jahrhundert, im Kern vor 1600 D-5-77-158-95 Wohnhaus
Stadtvogteigasse 3
(Standort)
Ehemaliges Stadtvogteihaus Dreigeschossiger Walmdachbau, zum Teil Fachwerk, 17./18. Jahrhundert, im Kern um 1500, mit Stuckdecken D-5-77-158-96 Ehemaliges Stadtvogteihaus
Stadtvogteigasse 6
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus Dreigeschossiges Eckgebäude mit Satteldach, mit Fachwerk, verputzt, 18. Jahrhundert D-5-77-158-209 Ehemaliges Handwerkerhaus
Stöbergasse 6
(Standort)
Ehemaliges Amtshaus Zweigeschossiges giebelständiges Gebäude mit Halbwalmdach, 17./18. Jahrhundert, im Kern wohl Fachwerkbau, vor 1600 D-5-77-158-136 Ehemaliges Amtshaus
Zum Hofgarten
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Denkmal für J. F. F. von Pappenheim, gestorben 1792 Trauernde, im Park am Alten Schloss D-5-77-158-140
Zum Hofgarten 1
(Standort)
Orangerie Eingeschossiger Walmdachbau, 1740 D-5-77-158-139 BW
Zum Hofgarten 2
(Standort)
Wohnhaus, sogenanntes Großes Haus im Hofgarten Zweigeschossiger Walmdachbau, um 1708/09, angebaute Remise mit Legschieferdach. D-5-77-158-138 BW

Übermatzhofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Übermatzhofen 10
(Standort)
Bauernhaus Zweigeschossig, in Jura-Bauweise, mit Legschieferdach, bezeichnet „1744“, verändert im 19. Jahrhundert, östlich versetzt angeschlossener Stallbau D-5-77-158-194 BW
Übermatzhofen 49
(Standort)
Evangelisch-lutherische Filialkirche Sankt Georg Saalbau mit Satteldach und polygonalem Dachreiter mit Spitzhelm, Chor dendrochronologisch datiert 1466, Umbauten 17. und 18. Jahrhundert, mit Ausstattung

Sogenannter Druidenstein, wohl mittelalterlich, vor der Kirche

D-5-77-158-195 BW

Zimmern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bahnlinie München – Treuchtlingen, südlich vor Streckenkilometer 130,34 bzw. Bahnhof Pappenheim
(Standort)
Eisenbahntunnel durch den Kirchenberg 108 m Rohrlänge, um 1865/70, Teil der Strecke Ingolstadt - Würzburg D-5-77-158-208 BW
Zimmern 6
(Standort)
Ehemaliges Schulhaus mit Lehrerwohnung Zweigeschossiges Gebäude mit Halb- und Krüppelwalmdach, schmaler zweigeschossiger Satteldachvorbau, mit Uhrtürmchen, Heimatstil, 1908 D-5-77-158-215 BW
Zimmern 8
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Jurabauweise, Bruchsteinmauerwerk, Obergeschoss und Giebel Fachwerk, verputzt, spätes 18. Jahrhundert D-5-77-158-201 BW
Zimmern 8
(Standort)
Ehemalige Scheune Anschließend, eingeschossiger Bau mit Flachsatteldach, in Jurabauweise, Kniestock Fachwerk, wohl gleichzeitig, Ergänzungen im 19. Jahrhundert, beide teilerneuert D-5-77-158-201 BW
Zimmern 15
(Standort)
Mühle, Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau, bezeichnet „1797“ und „1843“ D-5-77-158-202 BW
Zimmern 17
(Standort)
Fachwerkstadel mit Legschieferdach 18./19. Jahrhundert, gehört zum ehemaligen Maierhof (Haus Nummer 20) D-5-77-158-216 BW
Zimmern 20
(Standort)
Bauernhaus eines ehemaligen Maierhofs Zweigeschossiges Gebäude in Ecklage mit flachem Satteldach, mit Kniestock, in Jura-Bauweise, mit Legschieferdach, 1833 D-5-77-158-200 BW
Zimmern 23
(Standort)
Bauernhaus Eingeschossiges giebelständiges Gebäude mit Flachsatteldach, in Jura-Bauweise, mit Kniestock, 18. Jahrhundert D-5-77-158-198 BW
Zimmern 23
(Standort)
Scheune In Jura-Bauweise, natursteinsichtig, frühes 19. Jahrhundert D-5-77-158-198 BW
Zimmern 28
(Standort)
Wohnhaus Kleines eingeschossiges, giebelständiges Gebäude mit Flachsatteldach, mit Kniestock, in Jura-Bauweise, 18./19. Jahrhundert D-5-77-158-197 BW
Zimmern 32
(Standort)
Gasthaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit Kniestock, neun Fensterachsen, bezeichnet „1726“, erneuert 1774 D-5-77-158-196 BW

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar und im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Bauwerks oder Ensembles in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gotthard Kießling: Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen (= Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege [Hrsg.]: Denkmäler in Bayern. Band V.70/1). Karl M. Lipp Verlag, München 2000, ISBN 3-87490-581-0, S. 394–471.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Baudenkmäler in Pappenheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien