Diese Seite wurde als informative Liste oder Portal ausgezeichnet.

Liste der Veröffentlichungen von Body Count

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Body Count beim Rock am Ring 2015

Dies ist eine Liste der aufgenommenen und veröffentlichten Lieder und anderen Veröffentlichungen der amerikanischen Band Body Count. Die Reihenfolge der Titel ist alphabetisch sortiert. Sie gibt Auskunft über die Urheber und auf welchem Tonträger die Komposition erstmals zu finden ist, zudem finden sich bei einigen der Titel Anmerkungen zum Inhalt und zur Entstehung sowie weitere für die einzelnen Songs wesentliche Angaben. Die Liste enthält zudem Coverversionen von Songs anderer Musiker, die von Body Count neu aufgenommen und interpretiert wurden.

Übersicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese Liste umfasst alle Stücke, die die Band Body Count seit ihrer Gründung 1990 und ihrem Debütalbum 1992 veröffentlicht und veröffentlicht hat. Die überwiegende Mehrzahl aller Stücke sind auf den insgesamt sieben offiziellen Studioalben Body Count (1992) bis Carnivore (2020) zu finden. Liveaufnahmen zusätzlicher Songs sind in der Liste nicht enthalten, da Body Count auf ihren Live-Alben und -Mitschnitten keine Songs aufnahm, die nicht zuvor oder später als Studioversion veröffentlicht wurden. In einigen Fällen erschienen einzelne Titel eines Albums bereits vorab als Singles oder Live-Aufnahmen, in diesen Fällen werden sie den jeweiligen Alben zugeordnet. Hinzu kommen einzelne Coverversionen von Stücken anderer Künstler, die von Body Count neu interpretiert und aufgenommen wurden. Ebenfalls aufgenommen sind für Hip-Hop-Alben typische so genannte Skits und andere gesprochene Titel ohne musikalische Begleitung, die als Intros und Zwischenstücke genutzt werden.

Erläuterungen zur Liste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Spalten der Tabelle sind neben dem Titel der Veröffentlichung, den Namen der Autoren und dem Titel des Albums (oder alternativer Tonträger), auf dem die Band Body Count erstmals eine Version des Titels veröffentlichte, die Zeitdauer des Titels in Minuten und Sekunden auf dem genannten Album, das Jahr der Erstveröffentlichung und Anmerkungen zum Titel angegeben.

Der Autor oder die Autoren des jeweiligen Titels haben sowohl die Musik (M) komponiert als auch den Liedtext (T) geschrieben, sofern nicht anders angegeben.

Die Tabelle ist per Voreinstellung alphabetisch nach dem Titel des Musikstücks sortiert. Darüber hinaus kann sie nach den anderen Spalten durch Anklicken der kleinen Pfeile im Tabellenkopf auf- oder absteigend sortiert werden.

Liste der Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Titel Autor / Autoren Album /
Tonträger
Dauer Jahr Belege /
Anmerkungen
99 Problems BC Ice-T Manslaughter[1] 3:42 2014 Es handelt sich um eine Body-Count-Version des Songs 99 Problems in zwei Versionen, das ursprünglich von Ice-T stammt und 1993 auf seinem Album Home Invasion veröffentlicht und später von dem Rapper Jay-Z gesampelt und hier wieder aufgegriffen wurde.
99 Problems BC (Remix) Ice-T Manslaughter[1] 3:22 2014
A Statistic Ernie C, Ice-T Body Count[2] 0:06 1992 Ein handelt sich um einen kurzen gesprochenen Skit ohne musikalische Begleitung.
Ace of Spades Lemmy Kilmister, Motörhead Carnivore 3:00 2020 [3] Es handelt sich um eine Coverversion des Liedes Ace of Spades von Motörhead, die dem verstorbenen Lemmy Kilmister gewidmet ist.
All Love is Lost Ice-T, Vincent Price, William Putney Bloodlust[4] 3:37 2017 featuring Max Cavalera von der Band Soulfly und Ex-Sepultura
Another Level Body Count Carnivore[3] 4:12 2020 featuring Jamey Jasta von Hatebreed
Back to Rehab Ernie C, Ice-T, Vincent Price, Will Putney Manslaughter[1] 3:27 2014
Bitch in the Pit Ernie C, Ice-T, Vincent Price Manslaughter[1] 3:01 2014
Black Hoodie Ernie C, Juan Garcia, Ice T, Vincent Price, William Putney Bloodlust[4] 3:30 2017 In dem Lied Black Hoodie wird der Refrain des Songs Sound of da Police von KRS-One, „Woop, woop, that's the sound of da police“, von 1993 mehrfach verwendet und zitiert.[5] Mit diesem Lied wurde Body Count für den Grammy-Award für die beste Metal-Darbietung 2018 nominiert und spielten diesen live bei der Grammy-Verleihung.[6]
Black Voodoo Sex Ernie C, Ice-T, Vincent Price Manslaughter[1] 4:00 2014
Bloodlust Ernie C, Monte Lee Pittman, Ice T, Vincent Price, William Putney Bloodlust[4] 3:35 2017
Body Count Ernie C, Ice-T Body Count[2] 5:18 1992
Body Count Anthem Ernie C, Ice-T Body Count[2] 2:46 1992
Body Count’s in the House Ernie C, Ice-T Body Count[2] 3:24 1992
Body M/F Count Ernie C, Ice-T Born Dead[7] 2:14 1994
Born Dead Ernie C, Ice-T, D-Roc, Mooseman Born Dead[7] 5:59 1994
Bowels of the Devil Ernie C, Ice-T Body Count[2] 3:43 1992
Bring it to Pain T: Ice-T
M: Body Count
Violent Demise: The Last Days[8] 4:27 1997
Bum-Rush Body Count Carnivore[3] 3:24 2020 Mit diesem Lied gewann Body Count den Grammy-Award für die beste Metal-Darbietung 2021.[9]
C Note Ernie C, Ice-T Body Count[2] 1:35 1992
Carnivore Body Count Carnivore[3] 3:11 2020
Civil War Ernie C, Ice-T, Dave Mustaine Bloodlust[4] 4:23 2017 featuring Dave Mustaine von der Band Megadeth
Colors 2020 Ice-T Carnivore[3] 4:26 2020 Es handelt sich um eine Coverversion des Rap-Songs Colors von Ice-T aus dem Jahr 1988.
Cop Killer Ernie C, Ice-T Body Count[2] 4:09 1992 Aufgrund des Liedes Cop Killer, einem Lied gegen Polizeigewalt, stand die Band nach der Veröffentlichung des Albums in der Kritik, zur Gewalt gegen die Polizei aufzurufen und damit Rassenunruhen anzustacheln. Das Album wurde von der Plattenfirma zurückgezogen und neu veröffentlicht, wobei das Lied und dessen Intro Out in the Parking Lot durch das neu aufgenommene Freedom of Speech ersetzt wurde.
D Rocs (R.I.P.) Body Count Murder 4 Hire[10] 4:04 2006 Bei dem Lied handelt es sich um einen Musikalischen Nachruf auf D-Roc, der während der Aufnahmen zum Album an Krebs verstarb.
Dead Man Walking T: Ice-T
M: Body Count
Violent Demise: The Last Days[8] 4:49 1997
Dirty Bombs Body Count Murder 4 Hire[10] 3:45 2006
Down in the Bayou Body Count Murder 4 Hire[10] 3:34 2006
Don't Call me Nigger, Whitey Sly & the Family Stone Trademark Of Quality[11] 3:34 1992 Es handelt sich um eine Coverversion und Neuinterpretation des Liedes Don't Call me Nigger, Whitey von Sly & the Family Stone. Das Lied wurde zusammen mit der Band Jane’s Addiction für den Sampler Trademark Of Quality aufgenommen.
Dr. K T: Ice-T
M: Body Count
Violent Demise: The Last Days[8] 2:48 1997
Drive By Ice-T, Mooseman Born Dead[7] 1:26 1994
Enter the Dark Side Ernie C, Ice-T, Vincent Price Manslaughter[1] 3:32 2014
Ernie's Intro T: Ice-T
M: Body Count
Violent Demise: The Last Days[8] 0:15 1997 Ein handelt sich um einen kurzen gesprochenen Skit ohne musikalische Begleitung.
Evil Dick Ernie C, Ice-T Body Count[2] 3:59 1992
Freedom of Speech Ice-T Body Count[12] 2:52 1992 Nachdem die Plattenfirma das zensierte Album vom Markt genommen hatte, wurde es erneut veröffentlicht. Der in der Kritik befindliche Song Cop Killer und dessen Intro Out in the Parking Lot wurden dabei durch Freedom Of Speech ausgetauscht,[12] in dem Jello Biafra als Gastsänger auftritt. Das Lied enthält prominent einen Sample von Jimi HendrixFoxy Lady und zitiert zusätzlich Tales from the Trial von Jello Biafra[13], produziert wurde es von Afrika Islam.
Get a Job Ernie C, Ice-T, Vincent Price Manslaughter[1] 3:03 2014
God, Please Believe Me Ernie C, Ice T, William Putney Bloodlust[4] 1:23 2017
Here I Go Again Ice T, William Putney Bloodlust[4] 3:32 2017
Hey Joe Billy Roberts Stone Free (A Tribute To Jimi Hendrix)[14]
Born Dead[7]
4:28 1993
1994
Bei Hey Joe handelt es sich um eine Cover-Version des gleichnamigen Liedes von Jimi Hendrix, die zuerst auf dem Tribute-Kompilationsalbum Stone Free (A Tribute To Jimi Hendrix) veröffentlicht wurde.[14]
I Used to Love Her T: Ice-T
M: Body Count
Violent Demise: The Last Days[8] 3:16 1997
I Will Always Love You Ernie C, Ice-T, Vincent Price Manslaughter[1] 5:01 2014
In My Head Body Count Murder 4 Hire[10] 4:04 2006
Institutionalized 2014 Louis Mayorga, Mike Muir, Ice-T Manslaughter[1] 3:03 2014 Bei Institutionalized 2014 handelt es sich um eine Cover-Version des Liedes Institutionalized von Suicidal Tendencies.
Interview T: Ice-T Violent Demise: The Last Days[8] 1:08 1997 Bei dem Intro zu dem dritten Album handelt es sich um ein gestelltes Interview eines Rockradio-Moderators mit Ice-T, der das letzte Album der Band kritisiert. Es ist gesprochen ohne musikalische Begleitung.
Interview End T: Ice-T Violent Demise: The Last Days[8] 0:21 1997 Ein handelt sich um einen kurzen gesprochenen Skit ohne musikalische Begleitung. Dieser setzt an das Interview als Intro des Albums an und ist zugleich das Intro für das folgende You're F**kin' with BC.
Invincible Gangsta Body Count Murder 4 Hire[10] 3:59 2006 featuring Trigger Tha Gambler
Killin' Floor Ice-T, D-Roc Born Dead[7] 2:30 1994
KKK Bitch Ernie C, Ice-T Body Count[2] 2:52 1992
Last Breath Ernie C, Ice-T Born Dead[7] 5:18 1994
Last Days T: Ice-T
M: Body Count
Violent Demise: The Last Days[8] 6:03 1997
Lies Body Count Murder 4 Hire[10] 4:24 2006
Manslaughter Ernie C, Ice-T, Vincent Price Manslaughter[1] 3:27 2014
Masters of Revenge Ice-T, D-Roc Born Dead[7] 2:14 1994
Momma’s Gotta Die Tonight Ernie C, Ice-T Body Count[2] 6:10 1992
Mr. C's Theme Body Count Murder 4 Hire[10] 3:02 2006 Bei dem Stück handelt es sich um ein Instrumentalstück, bei dem vor allem die Gitarre von Ernie C im Vordergrund steht.
Murder 4 Hire Body Count Murder 4 Hire[10] 3:26 2006
Music Business T: Ice-T
M: Body Count
Violent Demise: The Last Days[8] 0:12 1997 Ein handelt sich um einen kurzen gesprochenen Skit ohne musikalische Begleitung.
My Way T: Ice-T
M: Body Count
Violent Demise: The Last Days[8] 3:11 1997
No Lives Matter Ice T, Vincent Price, Will Ill, William Putney Bloodlust[4] 4:23 2017 No Lives Matter ist ein Song, der sich auf Polizeigewalt gegen Schwarze richtet; er bezieht sich dabei direkt auf die Black-Lives-Matter-Bewegung und reagiert auf deren Entgegnung All Lives Matter. Das Lied enthält gesprochene Nachrichtensequenzen von Jackie Kajzer und dem Musiker Jason Charles Miller.
No Remorse Ice-T Carnivore[3] 3:13 2020
Now Sports Ernie C, Ice-T Body Count[2] 0:04 1992 Ein handelt sich um einen kurzen gesprochenen Skit ohne musikalische Begleitung.
Necessary Evil Mooseman Born Dead[7] 3:59 1994
Oprah Ernie C, Ice-T Body Count[2] 0:06 1992 Ein handelt sich um einen kurzen gesprochenen Skit ohne musikalische Begleitung. Die Werbeeinspielung zur Fernsehsendung The Oprah Winfrey Show ist zudem das Intro für das folgende Evil Dick.
Out in the Parking Lot Ernie C, Ice-T Body Count[2] 0:30 1992 Ein handelt sich um einen kurzen gesprochenen Skit ohne musikalische Begleitung, die Ice-T dem Los Angeles Police Department. Zugleich ist es das Intro für Cop Killer und wurde entsprechend bei der Neuauflage des Albums gemeinsam mit Cop Killer durch Freedom of Speech ersetzt.[12]
Point the Finger Body Count Carnivore[3] 2:39 2020 featuring Riley Gale von Power Trip
Pop Bubble Ernie C, Ice-T, Vincent Price, Will Putney Manslaughter[1] 3:03 2014 featuring Jamey Jasta
Pray for Death Ernie C, Ice-T, Vincent Price, Will Putney Manslaughter[1] 3:42 2014
Raining Blood / Postmortem 2017 Jeff Hannemann, Kerry King Bloodlust[4] 4:32 2017 Bei Raining Blood handelt es sich um eine Cover-Version des gleichnamigen Liedes von Slayer, geschrieben von Jeff Hannemann und Kerry King. Es ist dem verstorbenen Hannemann gewidmet.
Relationships Body Count Murder 4 Hire[10] 4:30 2006
Root of all Evil T: Ice-T
M: Body Count
Violent Demise: The Last Days[8] 4:23 1997
Shallow Graves Ernie C, Ice-T, D-Roc Born Dead[7] 4:12 1994
Smoked Pork Ernie C, Ice-T Body Count[2] 0:47 1992 Smoked Pork ist das Intro des ersten Albums Body Count. Es handelt sich um eine gesprochene Sequenz und zugleich um das Intro für das danach folgende Body Count’s in the House.
Street Lobotomy Ice-T, D-Roc Born Dead[7] 2:24 1994
Strippers T: Ice-T
M: Body Count
Violent Demise: The Last Days[8] 4:33 1997
Strippers Intro T: Ice-T Violent Demise: The Last Days[8] 0:13 1997 Ein handelt sich um einen kurzen gesprochenen Skit ohne musikalische Begleitung und ist zugleich das Intro für das folgende Strippers.
Surviving the Game Ernie C, Ice-T, Mooseman Born Dead[7] 5:41 1994
Talk Shit, Get Shot Ernie C, Ice-T, Vincent Price, Will Putney Manslaughter[1] 3:48 2014
The End Game Body Count Murder 4 Hire[10] 4:13 2006
The Hate Is Real Ice-T Carnivore[3] 4:01 2020
The Passion of Christ Body Count Murder 4 Hire[10] 3:11 2006
The Real Problem Ernie C, Ice-T Body Count[2] 0:11 1992
The Ski Mask Way Ernie C, Ice-T, Vincent Price, William Putney Bloodlust[4] 3:36 2017 featuring Jason Charles Miller von der Band Godhead
The Winner Loses Ernie C, Ice-T Body Count[2] 6:32 1992
Thee Critical Beatdown Ice-T Carnivore[3] 3:12 2020
There Goes the Neighborhood Ice-T Body Count[2] 5:50 1992
This Is Why We Ride Ernie C, Marlon David Coyle, Ice-T, Vincent Price Bloodlust[4] 5:27 2017
Truth or Death T: Ice-T
M: Body Count
Violent Demise: The Last Days[8] 3:14 1997
Violent Demise T: Ice-T
M: Body Count
Violent Demise: The Last Days[8] 3:43 1997
Voodoo Ernie C, Ice-T Body Count[2] 5:00 1992
Walk With Me … Randy Blythe, Ice-T, Vincent Price, William Putney Bloodlust[4] 4:32 2017 featuring Randy Blythe von Lamb of God.
Wanna Be a Gangsta Ernie C, Ice-T, Vincent Price Manslaughter[1] 3:46 2014
When I’m Gone Ice-T Carnivore[3] 4:36 2020 Das Lied When I’m Gone, bei dem Amy Lee von Evanescence die Gesangsstimme übernahm, schrieb Ice-T als Tribute für den 2019 ermordeten Rapper Nipsey Hussle.
Who Are You Ernie C, Ice-T Born Dead[7] 3:48 1994
You Don’t Know Me (Pain) Body Count Murder 4 Hire[10] 4:12 2006
You're F**kin' with BC T: Ice-T
M: Body Count
Violent Demise: The Last Days[8] 3:28 1997

Belege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f g h i j k l m n Body Count – Manslaughter, Album auf discogs.com; abgerufen am 9. August 2020.
  2. a b c d e f g h i j k l m n o p q r Body Count – Body Count, Album auf discogs.com; abgerufen am 9. August 2020.
  3. a b c d e f g h i j Body Count – Carnivore, Album auf discogs.com; abgerufen am 9. August 2020.
  4. a b c d e f g h i j k Body Count – Bloodlust, Album auf discogs.com; abgerufen am 9. August 2020.
  5. Body Count – Black Hoodie auf cover.info; abgerufen am 9. August 2020.
  6. Renée Fabian: Body Count Perform "Black Hoodie" | 2018 GRAMMYs auf grammy.com, 28. Januar 2018; abgerufen am 10. Juli 2021.
  7. a b c d e f g h i j k l Body Count – Born Dead, Album auf discogs.com; abgerufen am 9. August 2020.
  8. a b c d e f g h i j k l m n o p Body Count – Violent Demise: The Last Days, Album auf discogs.com; abgerufen am 9. August 2020.
  9. Lothar Gerber: Body Count gewinnen Grammy für ‘Bum-Rush’ auf metal-hammer.de, 15. März 2021; abgerufen am 10. Juli 2021.
  10. a b c d e f g h i j k l Body Count – Murder 4 Hire, Album auf discogs.com; abgerufen am 9. August 2020.
  11. Trademark Of Quality, Album auf discogs.com; abgerufen am 10. Juli 2021.
  12. a b c Body Count – Body Count, Neuauflage des Albums auf discogs.com; abgerufen am 9. August 2020.
  13. Body Count & Ice-T & Jello Biafra – Freedom of Speech auf cover.info; abgerufen am 9. August 2020.
  14. a b Various – Stone Free (A Tribute To Jimi Hendrix) bei Discogs; abgerufen am 3. August 2020.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]