Liste der denkmalgeschützten Objekte in Reichenau an der Rax

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Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Reichenau an der Rax enthält die 49 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Marktgemeinde Reichenau an der Rax im niederösterreichischen Bezirk Neunkirchen.[1]

Denkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Anlage Schloss Hinterleiten/ Rothschild
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Anlage Schloss Hinterleiten/ Rothschild
BDA: 113762
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seit 2021
Hinterleiten 22
Standort
KG: Grünsting
Das Schloss wurde 1884–1889 von Bauqué und Pio für Nathaniel Meyer von Rothschild errichtet, allerdings in der geplanten Form nicht fertiggsestellt und diente die meiste Zeit seiner Geschichte als Sanatorium oder Invalidenheim. Es besteht aus zwei Teilen, einem Hauptgebäude in einem an Louis-treize angelehnten Stil mit elaborierter Dachlandschaft, und einem Personaltrakt im Landhausstil.[2]
Kongregation d. Barm. Schwestern v. hl. Vincenz v. Paul Datei hochladen Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vincenz von Paul
BDA: 70416
Objekt-ID: 83532
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Edlach 15+35
Standort
KG: Hirschwang
1883 auf Initiative von Gräfin Marie Stolberg-Stolberg von Andreas Huber als Kinderasyl erbaut. Ein eingeschoßiger Bau mit Satteldach, 1903 von Alexander Seebacher erweitert. Im Süden die angestellte Klosterkapelle Hl. Familie. Ein neogotischer Bau mit Dachreiter, der 1889 geweiht wurde.
Ehem. Floßofen Datei hochladen Ehemaliger Floßofen
BDA: 33759
Objekt-ID: 31492
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Edlach 26
Standort
KG: Hirschwang
Um 1716 erbaut, 1793 erweitert, 1862 eingestellt und an die Hauptgewerkschaftliche Werks- und Forstarbeiterbruderlade verkauft (1868 Entfernung des Ofenstockes und Adaptierung zu Wohnzwecken), eine der ältesten Ofenanlagen in Österreich, eingeschoßiger verputzter Bruchsteinbau unter Pyramidenstumpfdach mit Schlotspitze aus Ziegelmauerwerk
Einstiegshäuschen der 1. Wiener Hochquellwasserleitung
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Einstiegshäuschen der 1. Wiener Hochquellenwasserleitung
BDA: 70407
Objekt-ID: 83521
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bei Hirschwang 90
Standort
KG: Hirschwang
Die I. Wiener Hochquellenwasserleitung ist ein Teil der Wiener Wasserversorgung und war die erste Versorgung von Wien mit einwandfreiem Trinkwasser. Nach vierjähriger Bauzeit wurde die 95 Kilometer lange Leitung am 24. Oktober 1873 eröffnet.
Das Einstiegshäuschen trägt die Nummer 2.
Finkbrücke Datei hochladen Finkbrücke
BDA: 70388
Objekt-ID: 83502
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östlich Hirschwang an der Rax 95
Standort
KG: Hirschwang
1927 erbaut, stichbogiger Fachwerkbau in Stahlbeton mit Eisengitterbrüstung und vier Begrenzungspfeilern
Henriettenkapelle
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Henriettenkapelle
BDA: 70386
Objekt-ID: 83500
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Standort
KG: Hirschwang
Ein neugotischer Saalbau mit polygonalem Giebelreiter, der 1902 im Auftrag der Werksdirektion Schoeller und Co. zum Andenken an Henriette Siedenburg, Schwiegermutter Richard von Schoellers, von Oskar Laske nach Plänen von Franz von Neumann errichtet wurde; seit 1995 Kapelle der evangelischen Pfarrgemeinde Naßwald A.B.
Henriettenbrücke Datei hochladen Henriettenbrücke
BDA: 70387
Objekt-ID: 83501
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Standort
KG: Hirschwang
Die Henriettenbrücke wurde 1902 von der Brückenbauanstalt I(gnaz) Gridl (bezeichnet) als Eisenfachwerkkonstruktion erbaut.
Wartholzkreuz
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Wartholzkreuz
BDA: 34863
Objekt-ID: 33306
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Standort
KG: Hirschwang
Tabernakelpfeiler mit Steinkreuzspitze, 4. Viertel des 15. Jahrhunderts
Teil der 1. Wiener Hochquellenleitung
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Teil der 1. Wiener Hochquellenleitung
BDA: 111358
Objekt-ID: 129174
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bei Lokalbahn-Straße 6
Standort
KG: Hirschwang
Die I. Wiener Hochquellenwasserleitung ist ein Teil der Wiener Wasserversorgung und war die erste Versorgung von Wien mit einwandfreiem Trinkwasser. Nach vierjähriger Bauzeit wurde die 95 Kilometer lange Leitung am 24. Oktober 1873 eröffnet.
Kaiserbrunnkapelle, Schnepfkapelle
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Kaiserbrunnkapelle, Schnepfkapelle
BDA: 80521
Objekt-ID: 94263
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bei Hirschwang an der Rax 33
Standort
KG: Hirschwanger Forst
1866 erbaut, neogotischer Bruchsteinbau mit Dreiseitschluss und Satteldach mit Dachreiter
Ehem. Wasseraufseherhaus, Wasserleitungsmuseum
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Ehem. Wasseraufseherhaus, Wasserleitungsmuseum
BDA: 70846
Objekt-ID: 83986
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Hirschwang an der Rax 53
Standort
KG: Hirschwanger Forst
Das ehemalige Wasseraufseherhaus wurde 1875 erbaut und ist seit 1973 das Wasserleitungsmuseum. Es ist ein eingeschoßiger Quaderbau mit Satteldach. (Zur I. Wiener Hochquellenwasserleitung siehe hier)
Einstiegshäuschen
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Einstiegshäuschen
BDA: 70843
Objekt-ID: 83983
Wikidata
Hirschwang an der Rax 53
Standort
KG: Hirschwanger Forst
Die I. Wiener Hochquellenwasserleitung ist ein Teil der Wiener Wasserversorgung und war die erste Versorgung von Wien mit einwandfreiem Trinkwasser. Nach vierjähriger Bauzeit wurde die 95 Kilometer lange Leitung am 24. Oktober 1873 eröffnet.
Das Einstiegshäuschen trägt die Nummer 1.
Wasserschloss
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Wasserschloss
BDA: 70842
Objekt-ID: 83982
Wikidata

Standort
KG: Hirschwanger Forst
Das Gebäude wurde 1872 als Quellenfassung des Kaiserbrunnens erbaut. Es ist ein Quaderbau mit Inschriftenattika, Eckstrebepfeilern und flachbogigem Portal. (Zur I. Wiener Hochquellenwasserleitung als solcher siehe hier)
Zumesskammer Datei hochladen Zumesskammer
BDA: 70844
Objekt-ID: 83984
Wikidata

Standort
KG: Hirschwanger Forst
Die Zumesskammer wurde 1930/31 errichtet.
Wehranlage
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Wehranlage
BDA: 70849
Objekt-ID: 83990
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Höllental Straße (B 27), gegenüber der Talstation der Raxseilbahn
Standort
KG: Hirschwanger Forst
Die Wehranlage wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von der Firma Ignaz Gridl zur Ableitung des Werkskanals von der Schwarza erbaut. (Zur I. Wiener Hochquellenwasserleitung als solcher siehe hier)
Hochstegaquädukt
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Hochstegaquädukt
BDA: 93335
Objekt-ID: 108351
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Standort
KG: Hirschwanger Forst
Der unterwölbte Konglomeratquaderbau wurde 1887/94 errichtet. Er überquert zwischen Großem Höllental und Kaiserbrunn die Schwarza. (Zur I. Wiener Hochquellenwasserleitung als solcher siehe hier)

Anmerkung: Objekt ist teilweise identisch mit der 83987f1, 129176f1 sowie 129177f1 und betrifft den Teil am linksseitigen Schwarzaufer (von den Grundstücksnummer 47/1, 44 und 15/6 mal abgesehen, die lt. Objektbezeichnung nicht zuordenbar sind).

Teil der 1. Wiener Hochquellenleitung
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Teil der 1. Wiener Hochquellenleitung
BDA: 111359
Objekt-ID: 129175
Wikidata
Kaiserbrunn
Standort
KG: Hirschwanger Forst
Die I. Wiener Hochquellenwasserleitung ist ein Teil der Wiener Wasserversorgung und war die erste Versorgung von Wien mit einwandfreiem Trinkwasser. Nach vierjähriger Bauzeit wurde die 95 Kilometer lange Leitung am 24. Oktober 1873 eröffnet.
Teil der 1. Wiener Hochquellenleitung, Hochsteg
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Teil der 1. Wiener Hochquellenleitung, Hochsteg
BDA: 111360
Objekt-ID: 129176
Wikidata
Schwarzaufer nach Hochstegbrücke
Standort
KG: Hirschwanger Forst
Die I. Wiener Hochquellenwasserleitung ist ein Teil der Wiener Wasserversorgung und war die erste Versorgung von Wien mit einwandfreiem Trinkwasser. Die Quellen des oberen Schwarzatals wurden erst in den mittleren 1890ern an die 1873 eröffnete Leitung angeschlossen.
Der Teilabschnitt verläuft neben der Höllentalbundesstraße.

Anmerkung: Lt. Grundstücksnummer befindet sich in diesem Bereich (Grundstück zwischen linksseitigem Schwarzaufer und Straße) nur das Hochstegaquädukt und ein kleiner Tunnelbereich der Hochquellenwasserleitung und daher teilweise identisch mit der 83987f1, 108351f1 sowie 129177f1.

Kath. Pfarrkirche zum Hl. Geist
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Kath. Pfarrkirche zum Hl. Geist
BDA: 73997
Objekt-ID: 87383
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Edlach 100b
Standort
KG: Klein- und Großau
Der Kirchenbau wurde 1938 durch Robert Kramreiter geplant und 1939 fertiggestellt.[3]
Raxseilbahn (Talstationsgebäude, Bergstationsgebäude, 5 Stützen)
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Raxseilbahn (Talstationsgebäude, Bergstationsgebäude, 5 Stützen)
BDA: 22445
Objekt-ID: 18778
Wikidata
Hirschwang an der Rax 86
Standort
KG: Klein- und Großau
1. Seilschwebebahn Österreichs, 1925/26 nach System Zuegg von der Firma Adolf Bleichert & Co. entworfen, errichtet von der Bauabteilung der Wiener Baukreditbank, Gesamtlänge 2160 m, Höhenunterschied 1018 m, mittlere Steigung 280 m
Sogen. Huthaus, Glockenhaus am Knappenberg
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Sogen. Huthaus, Glockenhaus am Knappenberg
BDA: 34175
Objekt-ID: 32171
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Kleinau 23
Standort
KG: Klein- und Großau
1776 erbaut durch das Stift Neuberg, ehemaliges Versammlungs- und Bethaus der Bergknappen, bis zur Einstellung des Bergbaus 1899 in Verwendung, zweigeschoßiger Bau mit Schopfwalmdach und Dachreiter
Hochstegaquädukt Datei hochladen Hochstegaquädukt
BDA: 70847
Objekt-ID: 83987
Wikidata

Standort
KG: Klein- und Großau
Der unterwölbte Konglomeratquaderbau wurde um 1887/94 errichtet. Er überquert zwischen Großem Höllental und Kaiserbrunn die Schwarza.

Anmerkung: Lt. Objektbezeichnung identisch mit der 108351f1, 129176f1 sowie 129177f1 und betrifft den Mittelteil des Hochstegaquädukt (von der Grundstücksnummer 950/7 mal abgesehen, die einen anderen Bereich, wo kein Hochstegaquädukt ist, abdeckt).

Inschriftpfeiler
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Inschriftpfeiler
BDA: 70806
Objekt-ID: 83943
Wikidata
Höllental Straße (B 27)
Standort
KG: Klein- und Großau
1893 anlässlich des Anschlusses der Höllentalquellen an die I. Wiener Hochquellenwasserleitung errichtet.
Drei Portraitbüsten Datei hochladen Drei Porträtbüsten
BDA: 70807
Objekt-ID: 83944
Wikidata

Standort
KG: Klein- und Großau
Die drei Porträtbüsten von Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller und Kaiser Joseph II. stammen aus dem Jahr 1905 und sind mit Blansko (ehemalige Salm'sche Eisengießerei in Blansko/Mähren) bezeichnet. Ursprünglich vor dem Schulhaus aufgestellt, wurden sie 1986 neben das Strandbad versetzt und die Postamente erneuert.
Alpenstrandbad Datei hochladen Alpenstrandbad
BDA: 70808
Objekt-ID: 83945
Wikidata

Standort
KG: Klein- und Großau
Ein symmetrischer neoklassizistischer Bau mit Sprossentüren, der 1928 errichtet und 1987 umfangreich modernisiert wurde.
Teil der 1. Wiener Hochquellenleitung, Hochsteg
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Teil der 1. Wiener Hochquellenleitung, Hochsteg
BDA: 111361
Objekt-ID: 129177
Wikidata

Standort
KG: Klein- und Großau
Die I. Wiener Hochquellenwasserleitung ist ein Teil der Wiener Wasserversorgung und war die erste Versorgung von Wien mit einwandfreiem Trinkwasser. Die Quellen des oberen Schwarzatals wurden erst in den mittleren 1890ern an die 1873 eröffnete Leitung angeschlossen.

Anmerkung: Objekt ist teilweise identisch mit der 83987f1, 108351f1 sowie 129176f1 und betrifft den Teil am rechtsseitigen Schwarzaufer beim Hochstegaquädukt sowie einen Tunnelteil. Weiters ist das Objekt bis auf den Bezeichnungszusatz „Hochsteg“ identisch mit 129178f1.

Teil der 1. Wiener Hochquellenleitung
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Teil der 1. Wiener Hochquellenleitung
BDA: 111362
Objekt-ID: 129178
Wikidata

Standort
KG: Klein- und Großau
Die I. Wiener Hochquellenwasserleitung ist ein Teil der Wiener Wasserversorgung und war die erste Versorgung von Wien mit einwandfreiem Trinkwasser. Die Quellen des oberen Schwarzatals wurden erst in den mittleren 1890ern an die 1873 eröffnete Leitung angeschlossen.

Anmerkung: Ist zur Gänze bis auf den Bezeichnungzusatz „Hochsteg“ identisch mit der 129177f1.

Bildstock
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Bildstock
BDA: 34836
Objekt-ID: 33250
Wikidata
Am Preiner Gscheid
Standort
KG: Prein
Der Bildstock auf dem Preiner Gscheid, bezeichnet 1654, wurde unter Abt Balthasar II. Huebmann von Neuberg als Grenzstein zwischen Niederösterreich und Steiermark aufgestellt. Es handelt sich um einen reliefierten Pfeiler mit Wappenkartuschen, Puttenkopf und Hochreliefs.
Kath. Pfarrkirche Pauli Bekehrung
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Kath. Pfarrkirche Pauli Bekehrung
BDA: 70755
Objekt-ID: 83880
Wikidata
Prein an der Rax 26
Standort
KG: Prein
Die Kirche wurde von 1861 bis 1865 nach Plänen von Josef Fiedler durch Andreas Just nach Demolierung der baufälligen mittelalterlichen Kirche erbaut. Der einschiffige, neugotische Bau mit angedeutetem Querschiff sowie einem 40 m hohen Ostturm wurde 1866 geweiht.
Ehem. Pfarrhof/heute Pfarrheim Datei hochladen Ehem. Pfarrhof/heute Pfarrheim
BDA: 34835
Objekt-ID: 33249
Wikidata
Prein an der Rax 26
Standort
KG: Prein
1751 über zum Teil älterer Bausubstanz erbaut (urkundlich 1534 Pfarrhof), zweigeschoßig mit gemalter Ortsteinquaderung und Walmdach
Straßenbrücke, Johannesbrücke Datei hochladen Straßenbrücke, Johannesbrücke
BDA: 70731
Objekt-ID: 83855
Wikidata
Erlangerplatz
Standort
KG: Reichenau
1897 von der Firma Pittel und Brausewetter erbaut, zweiachsig stichbogig unterwölbt über Stirnpfeiler mit Fertigteilbetonbrüstung, Anfahrten mit Schmiedeeisengeländer und Laternen flankiert
Friedhof Datei hochladen Friedhof
BDA: 70730
Objekt-ID: 83854
Wikidata
Haaberg 2
Standort
KG: Reichenau
1908 angelegt, Portalanlage mit reichem Schmiedeeisengitter zwischen Sichtziegelpfeilern bezeichnet 1907, ehemalige Gruftkapelle für Albert Gessmann, u. a. Grabstätte von Franz Schalk.
Kurtheater Reichenau
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Kurtheater Reichenau
BDA: 50462
Objekt-ID: 55468
Wikidata
Hauptstraße 28
Standort
KG: Reichenau
1926 Umbau einer ehemaligen Holzschleife der Familie Waissnix von 1867/68 durch Alexander Seebacher, Innengestaltung Heinrich Schopper, seit 1988 Festspieltheater, 1990/91 Errichtung der Hinterbühne, 1994/95 Renovierung und Ausbau des Zuschauerraumes, symmetrischer Baukörper unter Satteldach mit übergiebeltem Risalit, straßenseitig Terrasse
Rathaus Datei hochladen Rathaus
BDA: 70553
Objekt-ID: 83673
Wikidata
Hauptstraße 63
Standort
KG: Reichenau
1861 erbaut, 1893/94 von Moritz Hinträger erweitert, 1950 Veränderungen durch Umbau, strenghistoristischer Bau mit polygonalem Uhrenaufsatz
Fußgängerbrücke Datei hochladen Fußgängerbrücke
BDA: 70734
Objekt-ID: 83858
Wikidata
bei Hauptstraße 72
Standort
KG: Reichenau
1902 erbaut, 1991 von Hirschwang übertragen, Eisenfachwerkskonstruktion mit segmentbogenförmigem Obergurt, beiderseits Laternen über Podesten
Einstiegshäuschen der 1. Wiener Hochquellwasserleitung
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Einstiegshäuschen der 1. Wiener Hochquellenwasserleitung
BDA: 70743
Objekt-ID: 83867
Wikidata
vor Jägerzeile 8
Standort
KG: Reichenau
Die I. Wiener Hochquellenwasserleitung ist ein Teil der Wiener Wasserversorgung und war die erste Versorgung von Wien mit einwandfreiem Trinkwasser. Nach vierjähriger Bauzeit wurde die 95 Kilometer lange Leitung am 24. Oktober 1873 eröffnet.
Das Einstiegshäuschen trägt die Nummer 3.
Musikpavillon
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Musikpavillon
BDA: 70707
Objekt-ID: 83831
Wikidata
Kurpark
Standort
KG: Reichenau
ehem. Wandelhalle, erbaut 1903 von Carl Weinzettel, in Arkaden geöffneter Holzständerbau mit reichem Laubsägewerk
Fußgängerbrücke im Lenaupark Datei hochladen Fußgängerbrücke im Lenaupark
BDA: 70708
Objekt-ID: 83832
Wikidata
Kurpark
Standort
KG: Reichenau
bezeichnet 1904, segmentbogenunterwölbt mit Eisengeländer
Kath. Pfarrkirche hl. Barbara
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Kath. Pfarrkirche hl. Barbara
BDA: 50464
Objekt-ID: 55470
Wikidata
Abt Balthasar-Straße 2
Standort
KG: Reichenau
1843/46 als Werkskirche für die Bergarbeiter, nach überarbeitetem Entwurf von Wenzel Bartak durch Peter von Nobile, von Michael Zeura erbaut, Auftraggeber k.k. Innerberger Hauptgewerkschaft Eisenerz, 1846 geweiht, seit 1908 selbständige Pfarre, vorher Filiale von Payerbach, blockhafter spätklassizistischer Saalbau mit Fassadendachreiter im kubischen Stil.
Anlage Schloss Reichenau
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Anlage Schloss Reichenau
BDA: 111228
Objekt-ID: 129019
Wikidata
Schloßplatz 3, 5, 7, 9, 11a+b, 15
Standort
KG: Reichenau
Eine dreiflügelige Anlage mit mächtigem Eckturm im Nordwesten. 1829/30 wurde nach Plänen von Jacob Aigner das Schloss prägend umgebaut und Zubauten errichtet. Unter anderem wurde der dominierende Eingangstrakt im Süden unter Belassung der Fundamente neu errichtet.
Villa Bergfried/vormals Jacobson Datei hochladen Villa Bergfried/vormals Jacobson
BDA: 70631
Objekt-ID: 83753
Wikidata
Schneebergweg 14
Standort
KG: Reichenau
1873/74 von Heinrich Ferstel erbaut, streng strukturierter Bau mit Schopfwalmdach, Obergeschoße in Fachwerk, seitliche Holzveranda über Pfeilerarkaden
Forsthaus, ehem. Waldhütte
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Forsthaus, ehem. Waldhütte
BDA: 70632
Objekt-ID: 83754
Wikidata
Schneebergweg 20
Standort
KG: Reichenau
Das Gebäude wurde 1904 von Carl Postl für Friedrich Schauta erbaut, der kleine Blockbau alpenländischen Charakters unter einem Satteldach mit Glockenständer dient heute als Forsthaus der Gemeinde Wien.
Volksschule Datei hochladen Volksschule
BDA: 50463
Objekt-ID: 55469
Wikidata
Schulgasse 23
Standort
KG: Reichenau
1888/89 von Moritz und Karl Hinträger durch Heinrich und Franz Glaser erbaut, Turnsaal 1912 von Alois Seebacher in Formen des Heimatstils erbaut, sog. Bader-Waißnix-Saal, nach 1992 stark reduziert
Rudolfsvilla mit Wandbrunnen und Innenhof
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Rudolfsvilla mit Wandbrunnen und Innenhof
BDA: 67516
Wikidata
seit 2021
Thalhofstraße 6
Standort
KG: Reichenau
Die schlossartige frühhistoristische Villa mit Einflüssen der Tudor-Gotik wurde 1856/57 von Anton Hefft errichtet. Sie wurde einige Jahre später an das Kaiserhaus vermietet und war der bevorzugte Sommerfrischeaufenthalt von Kronprinz Rudolf. Im Hof befindet sich ein Marmorwandbrunnen mit von Putti getragenen Muschelschalen und Masken als Wasserspeier.[4]
Kurhaus Thalhof
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Kurhaus Thalhof
BDA: 10895
Objekt-ID: 6960
Wikidata
Thalhofstraße 23
Standort
KG: Reichenau
urkundlich 1652, im Kern aus dem Ende des 17. Jahrhunderts, in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts sukzessive erweitert (u. a. 1864, 1871/73, 1882, 1890), 1785 im Besitz von Joseph Polleros (Ausschankrecht), ab 1810 Familie Waißnix (1823 Tavernenrecht), bereits im Biedermeier beliebter Gastbetrieb (Franz Joseph I. während der Jagdsaison), heute Kurhotel, unregelmäßige teils zusammenhängende Gebäudegruppe mit drei Hauptbauten
Pfarrhof, ehem. Doringer-Villa Datei hochladen Pfarrhof, ehem. Doringer-Villa
BDA: 70747
Objekt-ID: 83872
Wikidata
Thalhofstraße 4
Standort
KG: Reichenau
1884 erbaut, seit 1925 Pfarrhof, zweigeschoßiger Bau mit Satteldach
Schlossanlage/Villa Wartholz
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Schlossanlage/Villa Wartholz
BDA: 70444
Objekt-ID: 83560
Wikidata
Wartholzstraße 12, 14
Standort
KG: Reichenau
1870–1872 von Heinrich Missong nach einem Entwurf von Heinrich Ferstel im Auftrag von Erzherzog Karl Ludwig erbaut. 1916–1918 Sommerresidenz von Kaiser Karl I. Schlossartige, strenghistoristische Villenanlage im Neorenaissance-Stil. Weitläufige Parkanlage und freistehende Nebengebäude. zwei- bis dreigeschoßiges Gebäude mit fünfgeschoßigem Turm.
Klause Datei hochladen Holzriese
BDA: 70744
Objekt-ID: 83868
Wikidata

Standort
KG: Reichenau
Die Holzriese in der Eng scheint urkundlich erstmals 1343 als „Feicht Rießen“ auf. 1784 wurde in einem Vertrag zwischen dem Stift Neuberg und der Hofkammer im Münz- und Bergwesen der Bau einer neuen Riese festgehalten, die noch 1784/85 unter Leitung der Brüder Johann und Georg Hubmer, bedeutenden Konstrukteuren von Holzbringungsanlagen, errichtet wurde. Die Gesamtlänge betrug 7 km in zwei Ästen, der Krummbachriese und der Lackerbodenriese, die sich kurz vor der Eng vereinigten, womit die Holzriese vom Gahns durch den Eng-Graben nach Reichenau führte. 1941 kaufte die Gemeinde Wien das Areal vom Grafen Hoyos, 1950 wurde die Riese letztmals instandgesetzt und 1963 stillgelegt. Über weite Strecken sind noch stark verfallene Reste der Riese erhalten. Ein 50 Meter langer Abschnitt wurde 1981 vom Forstamt der Stadt Wien rekonstruiert.[5]

Anmerkung: Standortangabe bezieht sich auf den 1981 rekonstruierten Teil.

Teil der 1. Wiener Hochquellenleitung
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Teil der 1. Wiener Hochquellenleitung
BDA: 111363
Objekt-ID: 129179
Wikidata

Standort
KG: Reichenau
Die I. Wiener Hochquellenwasserleitung ist ein Teil der Wiener Wasserversorgung und war die erste Versorgung von Wien mit einwandfreiem Trinkwasser. Nach vierjähriger Bauzeit wurde die 95 Kilometer lange Leitung am 24. Oktober 1873 eröffnet.

Legende[Quelltext bearbeiten]

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Weitere Bilder vorhanden Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Eigenes Foto hochladen Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Reichenau an der Rax – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 1. Juli 2021.
  2. Eintrag über Schloss Rothschild auf Burgen-Austria
  3. Eintrag zu „Pfarrkirche Edlach zum Hl. Geist“ auf der Seite von architekturlandschaft.niederösterreich
  4. Eintrag über die Rudolfsvilla auf Burgen-Austria
  5. Manfred Wehdorn, Ute Georgeacopol-Winischhofer: Baudenkmäler der Technik und Industrie in Österreich. Band 1: Wien, Niederösterreich, Burgenland. Böhlau, Wien 1984, ISBN 3-205-07202-2, S. 216 f. (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche [abgerufen am 27. Dezember 2013]).
  6. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem des Bundes.