Loren Stillman

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Loren Stillman am 16. Juni 2013 auf dem Red Hook Jazz Festival in New York City.
Loren Stillman beim Tonspuren Irsee 2014

Loren Stillman (* 14. Juni 1980 in London) ist ein US-amerikanischer Jazzmusiker (Altsaxophonist, Komponist und Bandleader), der im Post-Bop beheimatet ist.

Biographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stillman wuchs in Croton-on-Hudson (New York) auf und studierte ab 1998 an der Manhattan School of Music und ab 2002 an der New School University, u. a. bei Lee Konitz und David Liebman. Er wurde Anfang der 2000er Jahre durch seine Zusammenarbeit mit John Abercrombie im Trio Jackalope (Saltier Than Ever, 2002), mit Eivind Opsviks Overseas-Projekt und der Formation Quadrant mit Christophe Schweizer bekannt. Bereits 1996 hatte er ein erstes Album (Cosmos) bei Soul Note eingespielt, was ihm den Status eines „Wunderkindes“ (Cook/Morton) einbrachte. Es folgten weitere Alben für Label wie Nagel-Heyer, Fresh Sound (New Talent) und SteepleChase mit eigenen Formationen.[1]

Stillman, dessen Talent von Downbeat, Jazziz, Jazzthing, JazzTimes oder dem National Public Radio gepriesen wurde, hat im Laufe seiner bisherigen Karriere mit Charlie Haden, Carla Bley, Paul Motian, Andy Milne’s Dapp Theory, Michele Rosewoman, Joe Lovano, Vic Juris, Sunna Gunnlaugs, Michael Formanek (The Distance, ECM, 2016), Samo Šalamon und dem Village Vanguard Jazz Orchestra gearbeitet.

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Loren Stillman – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Richard Cook, Brian Morton: The Penguin Guide to Jazz Recordings. 8. Auflage. Penguin, London 2006, S. 1234.