14. Juni

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Der 14. Juni ist der 165. Tag des gregorianischen Kalenders (der 166. in Schaltjahren), somit verbleiben noch 200 Tage bis zum Jahresende.

Historische Jahrestage
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Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politik und Weltgeschehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1177: Kriegszug der Khmer gegen die Cham
1381: Richard II. trifft die Aufständischen
1666: In der Seeschlacht der vier Tage eroberte Schiffe
1777: Sternenbanner
1800: General Bonaparte und sein Stabschef Berthier in der Schlacht von Marengo
1846: Bear Flag
1866: Deutscher Bund
1904: Auguste Viktoria
  • 1904: Die deutsche Kaiserin Auguste Viktoria empfängt eine Abordnung des in Berlin tagenden internationalen Frauenkongresses zu einer Privataudienz.
  • 1917: Bei seiner sechsten Aufklärungsfahrt wird der Zeppelin LZ 92 von einem britischen Kampfflugzeug abgeschossen.
  • 1935: Unter dem Motto Wir fahren nur mit heimischen Treibstoffen fährt eine Kolonne von 60 Autos durch Berlin und wirbt für die Verwendung von Holzgas an Stelle von Benzin.
  • 1940: Erster Transport in das KZ Auschwitz I von 728 polnischen Gestapo-Gefangenen aus Tarnów im besetzten Polen[1]
  • 1940: Britische Streitkräfte überfallen und besetzen an der libysch-ägyptischen Grenze Fort Capuzzo, das wie kein anderer Ort die charakteristische Dynamik der folgenden Kämpfe in Nordafrika symbolisiert.
  • 1941: Beginn von Massendeportationen aus dem sowjetisch okkupierten Estland, Lettland, Litauen, Bessarabien und der Bukowina (insgesamt rund 80.000 Menschen) nach Sibirien in Gulag-Lager und Sonderansiedlung.
  • 1941: Die amerikanische Regierung friert alle deutschen Guthaben in den USA ein.
  • 1947: Die sowjetische Militäradministration errichtet die Deutsche Wirtschaftskommission (DWK) als Leitinstanz der Zentralverwaltungen der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ).
  • 1947: Der Farmer Mac Brazel findet auf einer von ihm verwalteten Farm ungewöhnliche Trümmerteile. Nach erfolgter Bestätigung seitens des Militärs wird die extraterrestrische Herkunft der Teile kurz darauf geleugnet (Roswell-Zwischenfall).
1949: Bảo Đại
1982: Argentinische Kriegsgefangene in Port Stanley
1987: Hans-Jochen Vogel
1999: Thabo Mbeki

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1951: UNIVAC I

Wissenschaft und Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1906: Die SMS Gneisenau
1956: Wolfgang Pauli
1998: Storebæltsbroen
  • 1998: Die aus einem Ost- und einem Westteil bestehende Storebæltsbroen wird für den Verkehr freigegeben. Sie verbindet die dänischen Inseln Seeland und Fünen und ist Europas längste Hängebrücke.
  • 2008: Deutschlands erste automatische U-Bahn geht in Nürnberg in Betrieb. Sie ist die weltweit erste U-Bahn in einem Mischbetrieb mit automatischen und konventionellen Zügen auf einem Streckenabschnitt.

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1800: Friedrich Schiller
1925: Kunsthalle Mannheim

Gesellschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katastrophen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1891: einge­stürzte Eisen­bahn­brücke

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Natur und Umwelt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1914: Olympische Ringe
1959: Logo von Fenerbahçe

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik. Einträge zu Fußballweltmeisterschaftsspielen finden sich in den Unterseiten von Fußball-Weltmeisterschaft. Das Gleiche gilt für Fußball-Europameisterschaften.

Geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor dem 19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Charles Augustin de Coulomb (* 1736)

19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1801–1850[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herriet Beecher Stowe (* 1811)

1851–1900[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alois Alzheimer (* 1864)
Amedeo Ruggeri (* 1889)

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1901–1925[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jenny Jugo (* 1904)
Burl Ives (* 1909)
Georg Henrik von Wright (* 1916)

1926–1950[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Che Guevara (* 1928)
Jerzy Kosiński (* 1933)
Steny Hoyer (* 1939)
Donald Trump (* 1946)
  • 1946: Donald Trump, US-amerikanischer Unternehmer und Entertainer, Staatspräsident
  • 1946: Ahmad Zahir, afghanischer Sänger
  • 1947: Ernst Berg, niederländischer Autorennfahrer
  • 1947: Barry Melton, US-amerikanischer Rockmusiker
  • 1949: Antony Sher, britischer Schauspieler, Schriftsteller und Maler
  • 1949: Harry Turtledove, US-amerikanischer Historiker und Schriftsteller
  • 1949: Alan White, britischer Schlagzeuger (Yes)
  • 1950: Cosey, Schweizer Comic-Zeichner und Illustrator
  • 1950: Karl Hrynda, deutscher Fußballspieler
  • 1950: Rowan Williams, Erzbischof von Canterbury

1951–1975[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alexander Sokurow (* 1951)
Olaf Scholz (* 1958)
  • 1958: Olaf Scholz, deutscher Politiker, Innensenator und Erster Bürgermeister von Hamburg, MdB, mehrfacher Bundesminister, Bundeskanzler
  • 1959: Marcus Miller, US-amerikanischer Musiker und E-Bassist
  • 1960: Sibylle Rauch, deutsche Schauspielerin und Pornodarstellerin
  • 1960: Ermias Sahle-Selassie, Enkel von Haile Selassie, Präsident des äthiopischen Kronrats
  • 1961: Boy George, britischer Sänger
  • 1961: Dirk Schlegel, deutscher Fußballspieler
  • 1962: Stig Rossen, dänischer Sänger und Schauspieler
  • 1963: Rambo Amadeus, montenegrinischer Sänger und Komponist
  • 1963: Arne Körtzinger, deutscher Chemiker, Meeresforscher und Hochschullehrer
  • 1966: Traylor Howard, US-amerikanische Schauspielerin
  • 1966: Luciana Souza, brasilianische Jazzsängerin und -komponistin
  • 1968: Yasmine Bleeth, US-amerikanische Schauspielerin
Steffi Graf (* 1969)

1976–2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alida Kurras (* 1977)
Lang Lang (* 1982)
Lucy Hale (* 1989)

Gestorben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor dem 17. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Orlando di Lasso († 1594)

17. und 18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1901–1950[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Max Weber († 1920)
Niijima Yae († 1932)
  • 1932: Niijima Yae, japanische Samuraitochter und Krankenschwester
  • 1933: Frank Longman, britischer Motorradrennfahrer
  • 1933: Hans Prinzhorn, deutscher Psychiater und Kunsthistoriker (Die Bildnerei Geisteskranker)
G. K. Chesterton († 1936)

1951–2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Felix Calonder († 1952)
Helmut Fischer († 1997)

21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Volker Kriegel († 2003)
Robert Lebeck († 2014)

Feier- und Gedenktage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.


Commons: 14. Juni – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Piotr M. A. Cywiński: The Beginnings of Auschwitz in the Memory of the First Transport of Polish Political Prisoners. Publikation der Gedenkstätte 2015.