Manuela Reimann

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Manuela Reimann (* 23. September 1968[1] in Bruchsal[2]) ist eine deutsche Fernsehdarstellerin und Unternehmerin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reimann wuchs in Bruchsal und Münster auf. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Damenschneiderin in Hamburg und gründete 2002 ihren Online-Shop „Just Kiddies“, über den sie ihre eigenen Kindermoden-Kollektionen vertreibt.[3] Im Jahr 2004 wanderte Reimann zusammen mit ihrem Ehemann Konny Reimann und den beiden gemeinsamen Kindern in die Vereinigten Staaten aus, nachdem sie im Zuge des Diversity Immigrant Visa Programm des US-Außenministeriums eine Green Card gewonnen hatte. Begleitet wurde die Familie dabei von einem Kamerateam von Extra – Das RTL-Magazin sowie von der Doku-Soap Goodbye Deutschland! Die Auswanderer des Senders VOX. Seit 2013 werden Reimann und ihre Familie von der Doku-Soap Die Reimanns – ein außergewöhnliches Leben auf RTL II begleitet. Am 23. Oktober 2017 begann die Ausstrahlung der siebten Staffel.[4] Seit 2015 leben Manuela und Konny Reimann in Pūpūkea im US-Bundesstaat Hawaii.[5] Zuvor hatte die Familie in Gainesville, Texas, gelebt.[6]

Fernsehauftritte (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Manu Reimann | www.rtl2.de. Abgerufen am 14. November 2017.
  2. Konny-island.com. Abgerufen am 14. November 2017.
  3. Just Kiddies by Manuela Reimann. Abgerufen am 14. November 2017 (englisch).
  4. Constantin Entertainment - Produktionen - Die Reimanns. Abgerufen am 14. November 2017.
  5. FOCUS Online: Kult-Auswanderer Konny Reimann zieht nach Hawaii: „Möchte mich nicht mehr wie ein Affe im Zoo fühlen“. In: FOCUS Online. (focus.de [abgerufen am 14. November 2017]).
  6. Nach Auswanderung nach Hawaii - Wie geht es eigentlich den Reimanns? In: bild.de. (bild.de [abgerufen am 14. November 2017]).
  7. Sidney Schering : «Die Reimanns» ziehen um. Quotenmeter.de. 31. Juli 2015, abgerufen am 16. November 2016.
  8. „Goodbye Deutschland“. Konny Reimann – König der Auswanderer. RP Online. 9. August 2011, abgerufen am 16. November 2016.