Martin Rosenberger

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Martin Rosenberger Skeleton
Nation DeutschlandDeutschland Deutschland
Geburtstag 19. August 1994
Größe 177 cm
Gewicht 83 kg
Beruf Polizeimeister-Anwärter
Karriere
Disziplin Skeleton
Verein WSV Königssee
Trainer Dirk Matschenz
Nationalkader seit 2012
Status aktiv
Platzierungen im WC/EC/NAC/IC
FIBT Ranking 24. (14/15)
Debüt im Europacup November 2013
Europacupsiege 4
Debüt im Interconti-Cup November 2014
Interconti-Siege 3
letzte Änderung: 4. Dezember 2015

Martin Rosenberger (* 19. August 1994) ist ein deutscher Skeletonpilot.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Martin Rosenberger begann 2010 mit dem Skeletonsport und wurde bei seiner ersten Deutschen Meisterschaft Ende 2011 Elfter. Seit 2012 gehört er zum deutschen Nationalkader. In der Saison 2013/14 startete er erstmals bei einer internationalen Rennserie im Europacup, wo er bereits bei seinem zweiten Rennen mit einem dritten Platz auf das Podest fuhr. Im Januar 2014 gewann er auf seiner Heimbahn in Königssee seine ersten beiden internationalen Rennen. In der Gesamtwertung belegte er hinter seinen Teamkollegen Dominic Rady und Axel Jungk den dritten Platz. Ein Jahr später nahm er erstmals am Intercontinentalcup teil, wo er nach einem 19. Platz bei seinem Debüt in Lillehammer in Königssee zwei dritte Plätze erreichte. Im Januar gewann er zudem zwei weitere Rennen beim Europacup in Igls. Bei der Juniorenweltmeisterschaft 2015 in Altenberg wurde er Fünfter und bei seiner ersten Weltmeisterschaft in Winterberg belegte er den 16. Rang. Zu Beginn der Saison 2015/16 erreichte er beim Intercontinentalcup in Lake Placid einen zweiten Rang sowie seinen ersten Sieg in diesem Wettbewerb; in Whistler folgten zwei weitere Siege. Nach zwei weiteren Podestplätzen mit dritten Rängen in Königssee gewann er die Gesamtwertung vor seinen Landsmännern Alexander Gassner und Kilian von Schleinitz.

Martin Rosenberger lebt in Bischofswiesen und startet für den WSV Königssee. 2014 begann er eine Ausbildung in der Spitzensportfördergruppe bei der Bayerischen Bereitschaftspolizei.[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Spitzensportfördergruppe der Bayerischen Polizei wächst. Polizei Bayern, 13. Oktober 2014, abgerufen am 21. November 2015.