Identitätsorientierte Psychotraumatherapie

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Die Identitätsorientierte Psychotraumatherapie (IoPT) bezeichnet ein psychotherapeutisches Interventionsverfahren des Psychotraumatologen Franz Ruppert, in dessen Fokus die Identitätsentwicklung des Menschen im Kontext seiner frühen Bindungsbeziehungen steht. Rupperts zugrundeliegende Theorie betrachtet psychische Störungen (sowie daraus resultierende körperliche Erkrankungen) als Folge unterschiedlicher Formen früher Traumatisierungen der menschlichen Psyche. Das unter dieser Bezeichnung seit 2015 entwickelte und in verschiedenen Ländern angewandte Verfahren wird in Deutschland, anders als andere psychotherapeutische Verfahren, nicht von den gesetzlichen Krankenkassen finanziert, wie sie in der Psychotherapie-Richtlinie aufgeführt sind.

Trauma-Begriff[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Ruppert liegt ein Psychotrauma vor, wenn nach einem traumatisierenden Erlebnis eine dauerhafte Spaltung in der Psyche eines Menschen zu beobachten ist. Ruppert unterscheidet strukturell vier Arten von Traumata:

Existenz-Trauma[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Existenz-Trauma entsteht durch eine lebensbedrohliche Situation, in der ein Mensch sich der potentiellen Vernichtung der eigenen Existenz hilflos ausgeliefert erlebt. Das hervorstechendste Symptom bei dieser Traumaart ist die Todesangst, die sich u. a. in Panikattacken symptomatisch zeigen kann.

Verlust-Trauma[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Verlust-Trauma entsteht bei Verlust oder Trennung von Personen, zu denen eine seelische Bindung besteht. Das schwerwiegendste Verlusttrauma ist der frühe Tod der Mutter für ein Kind oder der Tod eines kleinen Kindes für seine Mutter. Das deutlichste Merkmal für Verlusttraumata sind langanhaltende Phasen von Depressionen.

Bindungstrauma – Symbiosetrauma – Trauma der Liebe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Bindungstrauma entstehe, wenn ein Mensch in dem Bindungssystem, in dem er lebt, zurückgewiesen und abgelehnt wird. Dies könne als Mobbing in einer Schulklasse oder am Arbeitsplatz geschehen. Auch die Ausgrenzung von Menschen mit besonderen ethnischen oder religiösen Merkmalen in einer Gesellschaft könne für sie zu einem Bindungstrauma führen. Als besondere Form des Bindungstraumas hat Ruppert 2010 den Begriff des Symbiosetraumas geprägt. Er sieht hierin das Ur-Trauma eines Menschen, das durch die Frustration der kindlichen Bedürfnisse nach Körperkontakt, Nahrung, Liebe, Zugehörigkeit, emotionaler Zuwendung oder emotionalem Halt entsteht. Das Kind erlebe aufgrund seiner existenziellen Abhängigkeit von seinen primären Bindungspersonen, also in erster Linie von seiner Mutter, Todesangst und Verzweiflung, die sich später in einer Tendenz zu Selbstaufgabe und extremem Rückzug äußern. Laut Ruppert kann auch die Fremdbetreuung eines jungen Kindes im Kindergarten für ein Trauma beim Kind sorgen.[1] Nach Ruppert gehen Formen der unsicheren Bindungen nach Bowlby und Ainsworth (Bindungstheorie) vor allem auf Symbiosetraumata zurück. Symbiosetraumata entstehen aus dem Kontakt eines Kindes mit traumatisierten Eltern. Die Folgesymptome der Bindungstraumata seien vielfältig. Sie umfassen Identitätsprobleme, emotionale Instabilität, Suchtmittelkonsum und süchtige Verhaltensweisen, Verlassenheitsängste und vor allem Beziehungsprobleme.[2]

Bindungssystemtrauma[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Bindungssystemtrauma entsteht, wenn durch schwerwiegende Vorfälle in einem System von Bindungsbeziehungen das gesamte System traumatisiert wird. Dies ist zum Beispiel der Fall bei einem Mord oder schweren Gewalttaten, einer Vergewaltigung oder einem Inzest innerhalb einer Familie. Ausgangspunkt eines Bindungssystemtraumas sei in der Regel, dass sich zwei bindungstraumatisierte Menschen zu einem Paar zusammenfinden. Das Hauptmerkmal des Bindungssystemtraumas sei die Täter-Opfer-Spaltung bei den beteiligten Personen. Jeder trage dann irgendwann Täter- und Opferstrukturen in sich. Auf der Symptomebene können sich Bindungssystemtraumata auch in Psychosen und Schizophrenien ausdrücken.[3]

Dieses strukturelle Modell von verschiedenen Traumaarten hat Franz Ruppert mittlerweile durch den Begriff der Traumabiographie ergänzt. Er geht davon aus, dass ein Kind, das von seinen Eltern nicht gewollt ist, ein Trauma der Identität erleidet. D. h. um da sein zu können, spaltet das Kind sein eigenes Ich und seinen eigenen Willen ab und passt sich an die Erfordernisse seiner Eltern an. Es gerät dadurch in den nächsten Traumabereich, das Trauma der Liebe. Von sich selbst abgespaltet, versucht das Kind, Liebe von seinen Eltern zu bekommen, die, weil selbst traumatisiert, ebenfalls nicht bei sich sind. So entstehen symbiotische Verstrickungen zwischen Eltern und Kindern, bei denen es weder die gewünschte Nähe gibt, noch besteht die Möglichkeit, sich voneinander auf eine konstruktive Weise abzugrenzen. Der ungesättigte Hunger nach emotionaler und körperlicher Nähe bildet dann wiederum den Nährboden für das Trauma der Sexualität. Sexualität wird von den Erwachsenen benutzt, die eigenen frustrierten Nähe- und Liebesbedürfnisse mit einem Kind zu befriedigen und die Kinder tolerieren das, weil sie auf diese Weise zumindest auch etwas Nähe und Aufmerksamkeit bekommen. Zudem haben die Kinder niemanden, an den sie sich in ihrer Not wenden könnten, da die Erwachsenen um sie herum aufgrund ihrer eigenen Traumabiographie traumablind sind. Sämtliche Traumaformen führen dazu, Überlebensstrategien auszubilden, durch die die Betroffenen auch zu Tätern an sich selbst werden, indem sie z. B. stark sein und keine „Gefühle von Schwäche“ zeigen wollen. Die Traumabiographie findet schließlich ihren Höhepunkt darin, dass jemand nicht nur Opfer wird, sondern auch zum Täter an anderen Menschen, die er durch sein Tun oder das Unterlassen notwendiger Unterstützung traumatisiert. Der Täter traumatisiert sich damit auch selbst und muss das Faktum seiner Täterschaft abspalten und Zuflucht zu tatverleugnenden Überlebensstrategien nehmen (z. B. „Ich war es nicht.“ „Ich werde zu Unrecht beschuldigt.“ „Das Opfer ist selbst schuld.“ etc.). Das Trauma der eigenen Täterschaft ziehe dann meist noch weitere Täterschaft nach sich. So schließe sich dann auch der Kreis: Aus den Opfern der ersten Generation werden Ruppert zufolge die Täter der zweiten usw.[4]

Persönlichkeitsmodell[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Überleben einer Traumasituation bzw. der gesamten Traumabiographie ist es nach Ruppert notwendig, gesunde psychische Strukturen durch Abspaltung zu blockieren, d. h. den Bezug zur Realität preiszugeben: Bewegungsimpulse erstarren, Wahrnehmungen verschwinden, Gefühle frieren ein und Gedanken werden inhaltsleer und wirr. Durch den Prozess der Spaltung entstehen nach Ruppert drei Persönlichkeitsanteile: Überlebens-Anteile (ÜA), Trauma-Anteile (TA) und gesunde Anteile (GA).

Modell der nach einem Trauma gespaltenen Persönlichkeit

Überlebens-Anteil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Überlebens-Anteil ist der Schutzmechanismus der Psyche, der in der traumatisierenden Situation das Überleben gesichert hat. So groß sein Nutzen in dieser bedrohlichen Situation ursprünglich war, steht er nun der Auflösung des Traumas am meisten im Wege, da er die vergangene Bedrohung immer noch für real hält. Der Überlebens-Anteil entwickelt daher komplexe Strategien zur Verdrängung der Trauma-Anteile, die von kontrollierendem Verhalten, Verleugnung und Sucht über esoterische Heilslehren bis zur gewaltsamen Unterdrückung anderer Menschen reichen.

Traumatisierter Anteil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Trauma-Anteil beinhaltet, je nach Art des Traumas, die Gefühle von Ohnmacht, Hilflosigkeit, Angst und Schmerz, die in der bedrohlichen Situation nicht zu bewältigen waren und daher abgespalten wurden. Er verursacht unbewusste Konflikte und wiederholt Situationen, die an die traumatisierende Situation erinnern. In Form von Panikattacken, plötzlichen Wutausbrüchen und kurzen, aber meist heftigen Weinkrämpfen kann er sich manifestieren. Er kommt oft auch in körperlichen Symptomen zum Ausdruck.

Gesunder Anteil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachfolgend einige Eigenschaften, die Ruppert den gesunden Anteilen zuschreibt: Wille zur Wahrheit und Klarheit, Wunsch nach gesunden Beziehungen, Eigenverantwortlichkeit, Realitätsbezug, Willensstärke, Bereitschaft zur Anerkennung traumatischer Erfahrungen. Seine Liste umfasst noch weitere Eigenschaften und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, vielmehr lädt er professionell Arbeitende wie Klienten dazu ein, selber solche Listen anzufertigen. Nur mithilfe der gesunden Anteile eines Menschen können traumatische Gefühle wieder integriert werden.[5]

Beziehungsformen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einer Beziehung zwischen zwei Menschen ist es nach Ruppert wesentlich, welche Anteile der Interaktionspartner gerade miteinander interagieren. Hier ergeben sich durch die jeweils drei Persönlichkeitsanteile neun mögliche Arten der Interaktion. Im Idealfall interagieren die Personen aus ihren gesunden Anteilen heraus, oder zumindest tut dies einer der Partner. So ist es beispielsweise in der Interaktion mit einem Therapeuten die Verantwortung des Therapeuten, aus seinem eigenen gesunden Anteil heraus zu handeln. Interagieren zwei Personen aus Überlebens- oder Trauma-Anteilen heraus miteinander, gestaltet sich die Interaktion problematisch und tendiert zur Eskalation.[6]

Grundsatz der Therapie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das wesentliche Ziel einer Psychotherapie im Sinne der Identitätsorientierten Psychotraumatheorie (IoPT) ist die Überwindung der Persönlichkeitsspaltung. Dazu sind im Prinzip drei Prozesse wesentlich:

  • Zurückdrängen der Überlebensstrategien, damit die gesunden Anteile mehr Raum bekommen,
  • Stärken der gesunden Anteile, vor allem Aufbau eines stabilen Ichs und eines eigenen Willens,
  • Begegnung zwischen den gesunden und den traumatisierten Anteilen, um diese schrittweise – gewissermaßen auf Augenhöhe – zu integrieren.

Je nach Art des zu Grunde liegenden Traumas sind die jeweils unterschiedlichen Psychodynamiken bei der Therapie zu berücksichtigen.

Methode – Arbeit mit dem Anliegen und Identitätsaufstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Franz Ruppert begann 1995, Erfahrungen mit der Methode der Familienaufstellung zu sammeln. Ab 1998 erkannte er, dass diese Methode zwar in der Lage sei, Traumata ans Licht zu bringen, aber bei weitem nicht ausreiche, um Traumata zu heilen. Auf der Basis seines Spaltungsmodells entwickelte er die Aufstellungsmethode zur Traumaaufstellung weiter. Das von ihm ab 2009 bevorzugt verwendete Aufstellungsformat „Aufstellen des Anliegens“ legte den Fokus darauf, dass der Aufstellende selbst bestimmt, womit er sich befassen möchte.

Vorgehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Therapie findet in Gruppen In 2 bis 3-tägigen Wochenendseminaren oder in Einzeltherapiesitzungen statt. Der Aufstellende schildert zunächst seine aktuelle Situation und wird dann vom Therapeuten aufgefordert, sein Anliegen für eine Aufstellung zu formulieren. In seinem Anliegen kommt zum Ausdruck, wo er in seinem Entwicklungsprozess gerade steht und welcher nächste Schritt in seiner inneren Entwicklung möglich ist. Dieses Anliegen schreibt der Aufstellende auf, in Gruppen möglichst deutlich für alle sichtbar auf eine Flipchart.

Dann wählt der Aufstellende eine Person aus der Gruppe – in der Einzelarbeit kann es der Therapeut sein – für ein erstes Wort in seinem Anliegen und bittet diese Person, mit diesem Wort in Resonanz zu gehen. Nun entsteht ein Austauschprozess zwischen beiden. Wenn der Aufstellende die Information erfasst hat, die ihm der Resonanzgeber anbietet, wählt er das nächste Wort aus seinem Anliegen usw. Während der Aufstellung sind die Resonanzgeber frei, ihre Gefühle, Gedanken und Wahrnehmungen auszudrücken. Außer körperlicher Gewalt, sexuellen Übergriffen und Sachbeschädigungen ist jede Art von Interaktion erlaubt.

Der Therapeut begleitet und beobachtet die Aufstellung solange, bis er eine Intervention für angemessen und hilfreich hält. Er unterstützt den Aufstellenden, ein klareres Bild von seinen inneren psychischen Strukturen zu bekommen, seine Überlebensstrategien zu erkennen und sich mit seinen gesunden Anteilen mehr zu verbinden. Wesentlich ist, dass der Klient am Ende der Aufstellung selbst zufrieden mit dem Ergebnis seines eigenen Prozesses ist. Es ist eine wesentliche Aufgabe des Therapeuten, den Aufstellenden davor zu bewahren, sich selbst in die Situation einer Retraumatisierung zu begeben. Dazu bedarf es einer fundierten Ausbildung des Therapeuten in der Identitätsorientierten Psychotraumatheorie und -therapie.[7][8]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine wissenschaftliche Anerkennung des seit 2015 angewandten Verfahrens steht aus. Es ist bisher nicht rezipiert. Eine externe wissenschaftliche Evaluierung liegt nicht vor. Die Veröffentlichungen zu diesem Verfahren stammen bisher ausschließlich von seinem Entwickler bzw. von ihm ausgebildeten Therapeuten.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Franz Ruppert: Berufliche Beziehungswelten. Carl-Auer-Systeme Verlag, Heidelberg 2001.
  • Franz Ruppert: Verwirrte Seelen. Der verborgene Sinn von Psychosen. Kösel Verlag, München 2003.
  • Franz Ruppert: Trauma, Bindung und Familienstellen. Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2005.
  • Franz Ruppert: Seelische Spaltung und innere Heilung. Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2007.
  • Franz Ruppert: Symbiose und Autonomie. Symbiosetrauma und Liebe jenseits von Verstrickungen. Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2010.
  • Franz Ruppert: Trauma, Angst und Liebe. Unterwegs zu gesunder Eigenständigkeit und wie Aufstellungen dabei helfen. Kösel Verlag, München 2012
  • Franz Rupert et al.: Frühes Trauma. Schwangerschaft, Geburt und erste Lebensjahre. Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2014
  • Franz Ruppert & Harald Banzhaf (Hrsg.) Mein Körper, mein Trauma mein Ich. Anliegen aufstellen – aus der Traumabiografie aussteigen. Kösel Verlag, München 2017
  • Franz Ruppert: Wer bin ich in einer traumatisierten Gesellschaft. Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2018
  • Franz Ruppert: Liebe Lust & Trauma. Auf dem Weg zur gesunden sexuellen Identität. Kösel-Verlag, München 2019
  • Franz Ruppert: Aufstellungen unter dem Vorzeichen einer mehrgenerationalen systemischen Psychotraumatologie. In: Praxis der Systemaufstellung. Heft 2/2005, S. 38–45.
  • Trauma und symbiotische Verstrickung – von der Familien- zur Traumaaufstellung In: Zeitschrift für Psychotraumatologie, Psychotherapiewissenschaft, Psychologische Medizin. Heft 4/2009.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Anne Dittmann: Rechte Ideologie auf Instagram: Sie treffen Mütter da, wo es ihnen weh tut. In: Die Welt. 17. September 2020, abgerufen am 17. September 2020.
  2. Franz Ruppert.: Trauma, Angst und Liebe unterwegs zu gesunder Eigenständigkeit. Wie Aufstellungen dabei helfen. 2. Auflage. Kösel, München 2013, ISBN 978-3-466-30966-5.
  3. Franz Ruppert.: Trauma, Bindung und Familienstellen: seelische Verletzungen verstehen und heilen. 3., durchges. Auflage. Klett-Cotta / J. G. Cotta’sche Buchhandlung Nachflg., Stuttgart 2008, ISBN 978-3-608-89045-7.
  4. Franz Ruppert.: Symbiose und Autonomie: Symbiosetrauma und Liebe jenseits von Verstrickungen. Klett-Cotta, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-608-89099-0.
  5. Franz Ruppert.: Seelische Spaltung und innere Heilung Traumatische Erfahrungen integrieren. 5. Auflage. Klett-Cotta, Stuttgart 2017, ISBN 978-3-608-89206-2.
  6. Franz Ruppert: Symbiose und Therapie. Symbiosetrauma und Liebe jenseits von Verstrickungen. Präsentation seines gleichnamigen Buches (Vortrag mit Folien und Video) ab 00:39:35
  7. Franz Ruppert.: Aufstellungen unter dem Vorzeichen einer mehrgenerationalen systemischen Psychotraumatologie (MSP) . (Nicht mehr online verfügbar.) In: Praxis der Systemaufstellungen 2/2015. Deutsche Gesellschaft für Systemaufstellungen, archiviert vom Original am 10. September 2017; abgerufen am 9. September 2017.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.praxis-der-systemaufstellung.de
  8. Franz Ruppert: Identitätsorientierten Psychotraumatheorie. In: franz-ruppert.de. Abgerufen am 9. September 2017.