Murano

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Murano (Begriffsklärung) aufgeführt.

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Murano
Hauptkanal Canale di San Donato. Von rechts mündet der Rio San Matteo ein. Die Mündung wird vom Ponte San Martino überspannt.
Hauptkanal Canale di San Donato.
Von rechts mündet der Rio San Matteo ein.
Die Mündung wird vom Ponte San Martino überspannt.
Gewässer Lagune von Venedig
Geographische Lage 45° 27′ 30″ N, 12° 21′ 5″ O45.45847222222212.351355555556Koordinaten: 45° 27′ 30″ N, 12° 21′ 5″ O
Murano (Lagune von Venedig)
Murano
Fläche 1,171625 km²
Einwohner 4683 (2009)
3997 Einw./km²
Uferpromenade
Uferpromenade

Murano, venetisch Muran, ist eine Inselgruppe nordöstlich der Altstadt von Venedig. Die Insel in der Lagune ist für ihre Glaskunst bekannt, lebt aber auch vom Tourismus und – in wesentlich geringerem Umfang – vom Fischfang.

Ihre Wurzeln reichen bis in die Spätantike zurück. Im 5. und 6. Jahrhundert wuchs die Bevölkerung durch Flüchtlinge aus Altinum an, die vor Hunnen und Langobarden Schutz suchten. Ende des 13. Jahrhunderts wurde hier die Glasproduktion konzentriert, die gegen Ende der Republik Venedig im Niedergang begriffen war. Erst im Laufe des 19. Jahrhunderts kam es zu einer Neubelebung, die von der Kommune unterstützt wurde. Murano gehört erst seit 1924 zur Stadt Venedig.

Geographie[Bearbeiten]

Murano liegt 1,1 km nördlich von Cannaregio (Teil der Altstadt von Venedig) sowie 230 Meter nördlich der Friedhofsinsel San Michele. Die Gesamtfläche beträgt 1,17 km² (genauer 1.171.625 m²[1]), mit 4.683 Einwohnern (Stand 19. August 2009). Die Inselgruppe erreicht nur eine Höhe von einem Meter. Nach Angaben der Stadt Venedig beträgt die Fläche jedoch 1.531.322 m².[2]/L/IT/IDPagina/36137

Die Gruppe besteht aus sieben Einzelinseln, die durch acht Kanäle voneinander getrennt und durch elf Brücken miteinander verbunden sind.

Karten
Isole di murano.png
Die 7 Inseln von Murano
Rii di Murano.png
Kanäle trennen die Einzelinseln


Leuchtturm von San Stefano

Durch den breiteren Canal Grande di Murano (der sich von West nach Ost untergliedert in Canale degli Angeli, Canale Ponte Lungo und Canale San Giovanni) ist Murano in zwei Teilgruppen gegliedert. Zur nördlichen Gruppe gehören die Inseln Sacca Mattia, eine noch wenig bebaute, künstliche Insel, dann die Hauptinsel San Donato, dazu S. Teresa e S. Mattia und S. Giacomo e S. Maffio. Zur südlichen Gruppe gehören die drei Inseln Sacca Serenella, die zweite künstliche Insel, dann San Pietro Martire (mit dem Palazzo da Mula) und S. Chiara e Santo Stefano, wo sich der faro, der Leuchtturm befindet.

Ähnlich wie Venedig weist Murano eine Reihe von Kanälen auf, die von Brücken überspannt werden, die die Inseln miteinander verbinden. So überspannt der Ponte Ballarin o de Mezo den Rio dei Vetrai, die beiden Brücken Ponte delle Terese und Ponte San Donato den Canale San Donato, der Ponte San Martino überspannt den Rio San Matteo, die beiden Brücken Ponte San Pietro Martire und Ponte Santa Chiara den Rio dei Vetrai, der Ponte Longo o Vivarini den Canal Grande (auch Canale Ponte Longo) und schließlich der Ponte del Campo Sportivo den Canale di San Mattia.

Die Kirchen (grün: ehemalige Kirchen)
Insel Fläche
Bevölkerung
2009
Bemerkungen
Sacca Mattia 411.863 7 künstliche Insel, noch wenig bebaut
San Donato 349.570 1776 Hauptinsel
S. Teresa e S. Mattia 129.850 1224 mit San Giuseppe
S. Giacomo e S. Maffio 122.259 268 mit San Matteo und dem Palazzo Trevisan
Sacca Serenella 159.975 18 künstliche Insel
San Pietro Martire 219.919 969 mit dem Palazzo da Mula
S. Chiara e S. Stefano 137.886 450 mit dem Leuchtturm
Murano 1.531.322 4.712  

Die drei Inseln südlich des Canal Grande di Murano, nämlich San Pietro Martire, San Stefano und Sacca Serenella, sowie der westliche Teil der Hauptinsel San Donato mit der Filialkirche Santa Maria degli Angeli gehören zur Pfarrei San Pietro di Murano. Die restlichen Gebiete gehören zur Pfarrei San Donato di Murano.[3]

Geschichte[Bearbeiten]

Spätantike und Frühmittelalter[Bearbeiten]

Schon im Römischen Reich bestanden Kanäle (fossae), die, wie die fossa Clodia, bis Chioggia reichten. Sie gestatteten Booten die Fahrt nach Pellestrina, Poveglia und Malamocco. So konnte der Verkehr von Ravenna über diese Wasserwege nach San Pietro di Castello, Murano, San Giacomo in Paludo und Torcello bzw. Altinum reichen. Nördlich von Murano fanden sich Überreste zweier Wachposten aus dem 3. und 4. Jahrhundert.

Töpferwaren fanden sich aus dem späten 4. bis Mitte des 6. Jahrhunderts beim heutigen Museo Vetrario, dem Museum für die Glasmacherkunst.[4] Ende des 6. Jahrhunderts kamen Flüchtlinge vom Festland nach Torcello und Murano, aber auch auf andere Inseln. Um 600 hatte die Insel mit dem steigenden Wasserspiegel der Lagune zu kämpfen, im 7. und 8. Jahrhundert setzten Aufschüttungen ein. Als das benachbarte Torcello nach und nach bis zum 12. Jahrhundert aufgegeben werden musste, zogen viele der Bewohner nach Murano.

Im 11. Jahrhundert spielte die Salzgewinnung eine große Rolle. Im Zeitraum von 1000 bis 1049 befanden sich von den zwölf fondamenti, den Anlagen zur Salzgewinnung in der Lagune, allein fünf bei Murano.[5]

Glasherstellung[Bearbeiten]

Gefäß von Angelo Barovier
Bekannt für die Glasherstellung sind vor allem die filigranen Murano-Lüster.

Die antike Glasherstellung im Römischen Reich fand durch die Völkerwanderung eine Unterbrechung. Mutmaßlich über den Handel mit Byzanz, wo das Know-how nicht verloren gegangen war, kam die Technik über Venedig nach Mitteleuropa zurück. Somit kann Venedig als Wiege der mitteleuropäischen Glasherstellung angesehen werden. Das älteste Dokument, in dem ein fiolario erwähnt wird, ein gewisser Domenico, stammt von 982.

Aus Brandschutzgründen wurden 1295 alle Glasöfen von Venedig auf diese Insel verlagert. Vor allem diente diese Maßnahme jedoch dazu, das streng gehütete Geheimnis der Glasherstellung zu bewahren. Den gut bezahlten Glasbläsern war es unter Androhung der Todesstrafe verboten, ihr Wissen weiterzugeben. Dennoch war die Anerkennung des im 15. Jahrhundert entstandenen Patentrechts keine Selbstverständlichkeit. Der Glasmacher Giorgio Ballarin stahl dem Erfinder verschiedener Färbemethoden und des cristallo, Angelo Barovier, einige Rezepturen und verriet sie seinem angehenden Schwiegervater. Ballarin wurde daraufhin einer der erfolgreichsten Glasmacher auf Murano. Seit dem 13. Jahrhundert besaßen die Glasmacher Statuten, die 1441 reformiert und zusätzlich in Volgare übertragen wurden, in die venezianische Volkssprache. Diese Statuten nannten sich Mariegole.

In der Renaissance entwickelten sich die kunstvollen Glasprodukte des farblosen venezianischen cristallo zur Haupteinnahmequelle der Bevölkerung. Erhalten ist nur noch wenig; die Vielzahl der Formen und Dekore erschließt sich vor allem aus den Darstellungen auf Stillleben. Trotz aller Versuche der Republik Venedig, die Technik der Glasherstellung und Glasveredelung geheim zu halten, gelang es Ende des 16. sowie im 17. Jahrhundert einigen Glasbläsern, in die Länder nördlich der Alpen zu emigrieren und dort Glashütten zu gründen. Entscheidend waren vor allem die Abwerbeversuche von Ludwig XIV., der sich so seinen Traum vom Spiegelsaal erfüllen konnte. Als Glas à la façon de Venise lebte der venezianische Stil in Deutschland, in den Niederlanden und in Flandern weiter, wo weitere reichhaltige Sammlungen erhalten sind.

Die venezianische Vormachtstellung in der Glasherstellung wurde erst im 18. Jahrhundert durch den Erfolg barocken Schnittglases gebrochen, denn diese vornehmlich in Böhmen und Schlesien, zunehmend jedoch auch andernorts in Deutschland beheimatete Technik beherrschten die Venezianer nicht.

1311 wurde der Doge Pietro Gradenigo in der Klosterkirche San Cipriano begraben, die 1837 zerstört wurde.

Relative Selbstständigkeit[Bearbeiten]

Bei der Neuorganisation der Sestieri in den 1170er Jahren wurde Murano zunächst dem Sestiere Santa Croce zugeschlagen. Ab dem späten 13. Jahrhundert unterstand die Insel einem Podestà. Spätestens 1581, wahrscheinlich jedoch erheblich früher, erhielt die Insel das Recht, einmal im Jahr eigene Medaillen nach dem Vorbild venezianischer Münzen zu prägen (die Oselle), und diese ihren Magistraten auszuhändigen.[6]

Tourismus, Wiederaufleben der Glaskunst, Museum[Bearbeiten]

Briefbeschwerer aus Murano
Schaufenster eines Glasgeschäfts auf Murano

Erst mit dem beginnenden Tourismus am Anfang des 19. Jahrhunderts erlebte Murano ein erneutes Aufblühen. Der Historismus in Venedig, eingeleitet durch die Einrichtung einer Glasfachschule auf Murano 1860 und die Gründung der Firma Società Salviati & Co. durch Antonio Salviati 1866, knüpfte bewusst an die Glaskunst der Renaissance mit ihren dünnwandigen Flügelgläsern, Faden- und Netzgläsern (Reticella) wieder an. Für den Jugendstil in Millefiori-Dekoren, erzielt durch eingeschmolzene Murrine, stehen die Fratelli Toso. Venezianische Glasgefäße der 50er und 60er Jahre sind von Farbe und Dekor her am Expressionismus orientiert. Überaus bunte Streifen- und geometrische Op-Art-Dekore in Vetro-pezzato-Technik sind typisch für die Entwürfe von Paolo Venini, Fulvio Bianconi und Ercole Barovier; Ercole Baroviers Sohn Angelo bezieht sich bei einigen seiner Entwürfe ausdrücklich auf Vasarely. Auch einfarbige Gefäße mit verschiedenen Unterfängen (in vetro sommerso) von Flavio Poli gehören zum Repertoire der Venezianer des 20. Jahrhunderts.

Die tausendjährige Geschichte der Glasherstellung ist im Museo Del Vetro im Palazzo Giustinian auf Murano mit Vasen, Spiegeln und Trinkgefäßen dokumentiert. Einer der drei großen Deckenleuchter im Eingangsbereich ist ein prämiertes Werk der Fratelli Toso, das zur Eröffnung des Museums 1854 beigesteuert wurde. 1861 initiierten Antonio Colleoni (1811–1855), der Bürgermeister der Insel, und der Abt Vincenzo Zanetti (1824–1883) die Einrichtung eines Archivs, um die Archivalien der Insel zu erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Vincenzo Zanetti richtete direkt neben dem Archiv eine Glasmacherschule ein, in der die alten Techniken gelehrt wurden. Nachdem die Insel zu Venedig eingemeindet wurde, unterstand das örtliche Museum den Musei Civici Veneziani.

Die Technik, mit der das Muranoglas hergestellt wird, beherrschen nur die Glashersteller aus Murano.

Heute sind die Straßenzüge der Insel durch eine Vielzahl von Glasgeschäften geprägt und Muranoglas ist zum beliebten Sammlerartikel geworden. Dabei ist indes deutlich zu unterscheiden zwischen Glasgalerien, in denen die zeitgenössischen Arbeiten venezianischer Studioglaskünstler ausgestellt und erhältlich sind, und touristischen Souvenirläden, die in Serienproduktion hergestellte Glasobjekte vertreiben.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Apsis, Foto Carlo Naya
Basilika Santa Maria e San Donato

Eine weit bekannte Kirche Muranos ist die Basilika di Santa Maria e San Donato aus dem 12. Jahrhundert mit ihrem farbenprächtigen Mosaikboden aus dem Jahr 1140 und dem freistehenden viereckigen Campanile. Sie war ehemals die Kathedrale der Bischöfe von Torcello und Murano.

Die eigentliche Eingangsseite der Basilika ist der Ordnung entsprechend nach Westen gerichtet. Man wollte bei dieser direkt am Meer gelegenen Kirche weniger die Einheimischen beeindrucken als die anreisenden Gäste, die natürlich von der Seeseite, vom Osten her kamen. Daher ist diese Ostseite der Kirche, also der Chorbereich, die eigentliche Schauseite. Dieser Bau mit dem Namen „SS (Santi) Maria e Donato“, also wörtlich übersetzt „Die Heiligen Maria und Donatus“, ist einer der ältesten der ganzen Lagune. Er wurde bereits im 7. Jahrhundert errichtet, später im 9. und wieder im 12. Jahrhundert umgebaut und 1140 in der heutigen Form vollendet.

Besonders der Chorbereich ist sehr repräsentativ gestaltet: Mit auffallenden weißen Säulen ist eine zweigeschossige Bogenkonstruktion errichtet worden. Im ersten Geschoss wird in der umlaufenden Galerie die Arkadengliederung des Erdgeschosses wiederholt. Sehr ähnliche Bogenformen umlaufen in mehreren Etagen die gesamte Schauseite, entweder als begehbare Galerie oder als Fensterumrahmung oder als nur aufgeblendete Arkadenfolge.

Berühmt ist der Innenraum der Basilika wegen seiner aufwändigen Fußbodenmosaike aus der Mitte des 12. Jahrhunderts. Das farbenfrohe Venedig hat auf diesem Gebiet sehr viel Sinn für feingliedrige Dekoration entwickelt. Die Halbkuppel des Apsisbereiches zeigt nach byzantinischem Vorbild genau wie in Torcello auf einem goldenen Mosaikgrund die einsame Gestalt der Maria.

Durch das Hochwasser von 1897 wurde nicht nur ein Teil des Fundaments der im römischen Stil gebauten Kirche zerstört, sondern auch das spitze Holzdach.

Außer Santa Maria e Donato hat Murano eine weitere sehenswerte Kirche, nämlich die 1348 als Klosterkirche der Dominikaner erbaute und nach dem Brand von 1474 renovierte, 1511 wiedereröffnete Kirche San Pietro Martire, die heute als protestantische Pfarrkirche dient. Das ehemalige Kloster Santa Maria degli angeli wurde nach der Säkularisation zu einem Krankenhaus umgebaut. Verschiedene Kunstwerke der ehemaligen Inneneinrichtung sind im Glasmuseum von Murano aufbewahrt.

Palazzo da Mula, Murano

Ein Denkmal erinnert an den italienischen Schriftsteller Italo Svevo (ursprünglich Hector Aron Schmitz; genannt Ettore Schmitz), der in den Jahren 1898 bis 1916 auf Murano lebte, wo er die Fabrik seiner Schwiegereltern führte und Unterwasserfarben herstellte. Das Denkmal enthält ein Glasobjekt und eine Bronzetafel mit einem Zitat von Italo Svevo.

Einer der letzten Vertreter der auf Murano früher häufigen Villen ist der Palazzo da Mula, der ins 14. Jahrhundert zurückreicht.

Verkehr[Bearbeiten]

Murano ist von Venedig aus gut mit dem Vaporetto zu erreichen. Circolare Nr. 41 fährt von Murano nach San Michele, steuert dann Fondamenta Nove, den Bahnhof Venezia Santa Lucia, Piazzale Roma, die Giudecca, S. Zaccaria an und kehrt dann über Fondamenta Nove nach Murano zurück. Diretto Murano (DM) steuert hingegen vom Parkhaus und dem Bahnhof mit fünf Zwischenhalten Murano direkt an.

Sport[Bearbeiten]

Murano besitzt ein kleines Stadion mit einem Spielfeld von 105 x 60 m, das für 250 Besucher vorgesehen ist, und das für den örtlichen Verein AC Muranese und einige andere Mannschaften errichtet wurde. Der AC Muranese wurde 1929 gegründet und ging nach 80 Jahren in der A.S.D. Laguna Di Venezia auf.[7]

Literatur[Bearbeiten]

  • Attila Dorigato: Glaskunst in Venedig, In: Venedig, Kunst & Architektur, Romanelli, Giandomenico (Hrsg.), Bd.2, Köln 1997, S. 790-797.
  • L. Vianello: Una gemma delle lagune. La storia di Murano, Venedig 1912.
  • Vincenzo Zanetti: Guida di Murano e delle celebri sue fornaci vetrarie, Venedig: Forni 1984.
  • Sergio Barizza, Giorgio Ferrari: L'Archivio municipale di Murano 1808/1924, Portogruaro: Cooperativa Nuova Dimensione editrice 1990.
  • Aldo Bova, Attilia Dorigato, Puccio Migliaccio, Vladimiro Rusca: Vetri artistici. Antonio Salviati, 1866-1878 (Museo del vetro di Murano, 1), 2008.
  • Silvano Tagliapietra: Cronache muranesi 3: il tempo della Muran Nova 1951-1975, Helvetia, 1990.
  • Silvano Tagliapietra: Murano dalla "Marsigliese" alla "Bella Gigogin". l'Ottocento, Helvetia, 1985.
  • Silvano Tagliapietra: I muranesi nel Settecento, Helvetia, 2002.
  • M. Bortoletto: Murano: Mazzorbo e Torcello. Tre siti a confronto, in: Archeologia delle Acque 1/1 (1999) 55-74.

Film[Bearbeiten]

  • Murano. Dokumentarfilm, Deutschland, 2003, 30 Min., Buch und Regie: Birgit Kienzle, Produktion: SWR, Film-Informationen von 3sat.

Weblinks[Bearbeiten]

 Wiktionary: Murano – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Commons: Murano – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. veniceinitaly.com, Venice islands: All the islands of Venice by area
  2. BASI TERRITORIALI AL CENSIMENTO 2001
  3. Pfarreien in Cannaregio-Estuario (MS Word; 54 kB)
  4. M. Bortoletto: Murano, Mazzorbo e Torcello. Tre siti a confronto, in: Archeologia delle Acque 1/1 (1999) 55-74, hier: S. 62.
  5. Jean-Claude Hocquet: Le Saline, in: , in: Storia di Venezia, Bd. I: Origini-Età ducale, hgg. von Lellia Cracco Ruggini, M. Pavan, Giorgio Cracco, Gherardo Ortalli, Rom 1992, S. 515-548, hier: S. 518-520.
  6. Venezia e le sue lagune, Bd. I, Teil II: Zecca e monete di Venezia, Venedig: Antonelli 1847, S. 70.
  7. La storia del A.S.D. Laguna Di Venezia.