Nicht noch ein Teenie-Film!

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Filmdaten
Deutscher Titel Nicht noch ein Teenie-Film!
Originaltitel Not Another Teen Movie
Nicht noch ein Teenie-Film! Logo.png
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2001
Länge 89 Minuten
Altersfreigabe FSK 12
JMK 14
Stab
Regie Joel Gallen
Drehbuch Mike Bender
Produktion Neal H. Moritz
Musik Theodore Shapiro
Kamera Reynaldo Villalobos
Schnitt Steve Welch
Besetzung

Nicht noch ein Teenie-Film! ist eine Filmparodie von Joel Gallen aus dem Jahr 2001. Der Film vereinigt Klischees, die aus amerikanischen Teenie-Filmen bekannt sind.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An der John Hughes High School wettet Jake, der beliebteste Kerl der Schule, mit dem arrogant auftretenden Austin, dass er Janey zur Ballkönigin machen kann. Seine Schwester Catherine, die ihren Bruder inzestuös liebt, gibt ihm Tipps, er schläft dafür mit ihr. Das Vorhaben erscheint gewagt, da Janey die äußerlich unattraktive Außenseiterin darstellt. Aber Jake erkennt ihre wahren Qualitäten, und die beiden Jugendlichen verlieben sich. Als er ihr schließlich von der Wette erzählt, verlässt sie ihn schwer enttäuscht. Sie will nach Paris fliegen, um dort Kunst zu studieren, Jake kann sie allerdings noch im letzten Augenblick zurückhalten und ihr seine Liebe gestehen. So kommen die beiden am Schluss doch noch zusammen.

Wissenswertes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Parodie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Haupthandlung des Films ist an Eine wie keine angelehnt, allerdings werden auch zahlreiche weitere Filme des Genres parodiert.

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nicht noch ein Teenie-Film wurde überwiegend mit negativen Kritiken aufgenommen, beim US-amerikanischen Kritikerportal Rotten Tomatoes fielen nur 29 % der Kritiken positiv auf. Zwar habe der Film einige witzige Momente, doch müssten die Zuschauer Fäkal- und Sexhumor tolerieren.[1] Das Lexikon des internationalen Films schrieb beispielsweise: „Misslungener Versuch einer Parodie auf die aktuellen Teen-Filme, deren Plot sich aus Versatzstücken der größten Erfolge des Genres zusammensetzt, dabei aber deren Herzlichkeit im Umgang mit den Charakteren demonstrativ meidet. Stattdessen setzt der Film die Figuren einer Eskalation des Ekels aus, die das Fehlen jeglicher Komik kaschieren soll, und treibt mitleidlos ein perverses Spiel mit der Ausbeutung.“[2]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nicht noch ein Teenie-Film! bei Rotten Tomatoes
  2. Nicht noch ein Teenie-Film! In: Lexikon des internationalen Films. Zweitausendeins, abgerufen am 3. Juni 2017.