Nik Hartmann

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Nik Hartmann (2012)

Nik Hartmann (* 1. Juni 1972 in Burgdorf, bürgerlich Dominik-Marc Hartmann, heimatberechtigt in Ziefen) ist ein Schweizer Fernseh- und Radiomoderator.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nik Hartmann ist im Emmental und am Zugersee aufgewachsen und lebt in Buonas.[1] Nach abgebrochenem Jura-Studium an der Universität Bern wurde er 1996 Moderator und Redaktor bei Radio extraBERN und Radio 24. Heute arbeitet er für Radio SRF 1, Radio SRF 3 und für das Schweizer Fernsehen.[2]

Beim Schweizer Fernsehen begann er 2005 mit dem Fensterplatz, seit 2007 moderiert er die Sendereihe SRF bi de Lüt. Besonders mit der Sendung Über Stock und Stein, wo er mit seiner Hündin «Jabba» († 2011) durch die Schweiz wanderte, hat er sich einen Namen gemacht.

Er ist Inhaber der «Hartmann Medienmacher GmbH».[3]

Von 2003 bis 2009 war Nik Hartmann ständiges Mitglied der Schlagergruppe «Die Pissnelken».[4]

Im Dezember 2009–2015 sendete er für die Benefizaktion Jeder Rappen zählt von Radio SRF 3, Schweizer Fernsehen und Glückskette sechs Tage lang aus einem gläsernen Radiostudio auf dem Berner Bundesplatz (2009, 2010 und 2015) und Luzern beim Europaplatz (2011, 2012 und 2014). Seit 2010 engagiert er sich als Botschafter von SolidarMed für die Gesundheit der Menschen in abgelegenen Regionen Afrikas.

Bei der Verleihung des Schweizer Fernsehpreises 2010 gewann Hartmann in der Kategorie «Star». Er erhielt die meisten Publikumsstimmen und gilt als beliebtester Moderator der Schweiz.[5]

2016 gewann er den bronzenen Schweizer Journalisten Preis in der Kategorie «Gesellschaft».

Nik Hartmann ist verheiratet und Vater von drei Söhnen.[6]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Über Stock und Stein. Souvenir Schweiz. Edition Fona 2009, ISBN 3-03780-379-7.
  • CD Rüedu, die Homestory. Kein & Aber Records 2001, ISBN 3-0369-1201-0.
  • CD Ramseyer - Sommersitcom. DRS 3 2002

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. schwyzkultur.ch
  2. Moderation von SRF bi de Lüt (Memento vom 3. Juli 2007 im Internet Archive)
  3. Website
  4. Website
  5. srf.ch (damals sf.tv): Schweizer Fernsehpreis 2010 – die Gewinner. Artikel vom 26. März 2010. Abgerufen am 28. März 2010.
  6. Sorgen um Baby Melchior. In: Schweizer Illustrierte vom 29. März 2010