Die Eiskönigin – Völlig unverfroren

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Filmdaten
Deutscher Titel Die Eiskönigin – Völlig unverfroren
Originaltitel Frozen
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2013
Länge 101 Minuten
Altersfreigabe FSK 0[1]
JMK 6[2]
Stab
Regie Chris Buck,
Jennifer Lee
Drehbuch Jennifer Lee,
Shane Morris
Produktion Peter Del Vecho
Musik Christophe Beck,
Robert Lopez,
Kristen Anderson-Lopez
Schnitt Brian Millman
Synchronisation

Die Eiskönigin – Völlig unverfroren (Originaltitel: Frozen) ist ein US-amerikanischer Computeranimationsfilm von Walt Disney Pictures. Disneys 53. Animationsfilm startete am 28. November 2013 in den deutschen Kinos. Der Film basiert lose auf dem Märchen Die Schneekönigin von Hans Christian Andersen. Die Regie führten Chris Buck (Tarzan, Könige der Wellen) und Jennifer Lee (Drehbuchautorin Ralph Reichts).

Handlung[Bearbeiten]

Die achtjährige Elsa, Prinzessin des Königreichs Arendelle, besitzt Zauberkräfte, mit denen sie in der Lage ist, Eis, Frost und Schnee zu erzeugen. Während eines nächtlichen Spiels in von Elsa erzeugtem Schnee trifft sie aus Angst unabsichtlich ihre fünfjährige Schwester Anna mit ihrer Magie am Kopf, wodurch diese bewusstlos wird. Das Königspaar ersucht als Felsbrocken getarnte Trolle um Hilfe. Ihr Häuptling Grand Pabbie kann Anna heilen und nimmt ihr sicherheitshalber auch die Erinnerungen an Elsas Kräfte. Er erwähnt, dass es sehr gefährlich gewesen wäre, wenn Elsa Anna ins Herz getroffen hätte und dass Elsa lernen muss, ihre Kräfte zu kontrollieren. Er deutet an, dass eine große Gefahr von den Menschen für sie ausgeht, wenn sie dies nicht schafft. In Bezug auf die Kontrolle ihrer Kräfte werde die Angst ihr Feind sein. Um Elsa zu beschützen indem ihre Fähigkeiten geheim gehalten werden, bis sie diese vollständig kontrollieren kann, schließt sich die Königsfamilie im Schloss ein. Elsa verbringt die meiste Zeit in ihrem Zimmer, damit von ihren Kräften keine Gefahr für andere Menschen ausgeht. So entsteht ein tiefer Spalt zwischen den beiden Schwestern, die sich vor dem Unfall sehr nahe standen. Elsa gelingt es trotz aller Versuche nicht, ihre Kräfte zu kontrollieren und ihre Angst, andere könnten ihre Magie bemerken und dass sie die Menschen um sie herum, vor allem Anna, damit verletzen könnte, wird immer größer. Zehn Jahre später verunglücken ihre Eltern bei einem schweren Sturm auf hoher See tödlich.

Drei Jahre später bereiten die Anwohner von Arendelle alles für Elsas Krönungszeremonie vor. Unter den Würdenträgern befindet sich auch der Herzog von Pitzbühl, ein Adeliger eines benachbarten Königreiches, der Arendelle nur für den eigenen Profit ausschöpfen möchte. Aufgeregt, dass sich die Schlosstore endlich öffnen, läuft die unter der im Schloss herrschenden Einsamkeit leidende Prinzessin Anna durch die Straßen und trifft auf den attraktiven Prinzen Hans von den südlichen Inseln. Die beiden scheinen sich wirklich gut zu verstehen und verlieben sich schnell ineinander. Die Krönungszeremonie läuft ohne Zwischenfälle ab und die beiden Schwestern beginnen sich wieder zu binden. Hans macht Anna gleich einen Heiratsantrag, den sie auch prompt annimmt. Elsa weigert sich jedoch, ihnen für ihre Hochzeit ihren Segen zu geben mit dem Argument, dass Anna Hans erst so kurz kenne. Daraufhin kommt es zum Streit zwischen den Schwestern, der soweit eskaliert, dass alle anwesenden Gäste Elsas magische Fähigkeiten zu sehen bekommen. Der Herzog von Pitzbühl bezeichnet Elsa als Hexe und Monster und bestätigt damit die von Grand Pabbie geschürten Ängste Elsas, die Menschen könnten ihr aufgrund ihrer magischen Kräfte etwas antun.

In ihrer Panik flieht Elsa auf den Nordberg und entfesselt unabsichtlich einen ewigen Winter über Arendelle. Nachdem sich Elsa damit abgefunden hat, dass ihr Geheimnis gelüftet wurde, beschwört sie sich einen riesigen Eispalast, bereitet sich glücklich auf ein einsames Leben vor, schließt mit der Vergangenheit ab und erweckt nichts ahnend den Schneemann aus der gemeinsamen Kindheit, Olaf, zum Leben. Anna begibt sich auf die Suche nach ihrer Schwester mit dem Ziel, sie nach Arendelle zurückzubringen, den ewigen Winter zu beenden und ihre einst liebevolle Beziehung neu aufzubauen. Vor ihrer Abreise gibt sie die Führung von Arendelle in die Hände des Prinzen Hans. Während sie sich in Oakens Berghütte warme Bekleidung besorgt, trifft sie auf den etwas stoffeligen Eislieferanten Kristoff und sein Rentier Sven. Anna gelingt es, Kristoff zu überzeugen, sie auf den Nordberg zu bringen. Auf dem Weg dorthin treffen beide auf Olaf, der sie zu Elsas Eispalast führt.

Anna trifft auf Elsa, und während sie alles daran setzt, ihre Schwester zur Rückkehr zu überzeugen, weigert sich Elsa, weil sie immer noch Angst hat, Anna zu verletzen. Diese bleibt aber hartnäckig. Als Elsa von Anna erfährt, dass sie einen ewigen Winter über Arendelle gebracht hat und die Menschen dort deshalb in Gefahr sind, verliert Elsa in ihrer Aufregung und Angst die Kontrolle über ihre Kräfte und trifft Anna mit einem Eisblitz, dieses Mal - von ihr unbemerkt - mitten ins Herz. Kristof hilft der zunächst unverletzt erscheinenden Anna auf. Damit Anna fortgeht, beschwört Elsa ein riesiges Schneeungeheuer, das sie und Kristoff hinauswirft. Nach der Flucht bemerkt Kristoff, dass sich Annas Haare silbrig-weiß zu färben beginnen und bringt sie zu seiner Adoptivfamilie, den Trollen. Grand Pabbie kann dieses Mal nichts für sie tun und erklärt, dass nur ein Akt der wahren Liebe ein gefrorenes Herz auftauen könne, ansonsten würde Anna bald erfrieren und für immer zu einer Eisstatue erstarren. Kristoff reitet mit ihr zurück nach Arendelle in dem Glauben, dass ein Liebeskuss von Hans sie retten kann.

Währenddessen erreicht Hans, der sich seinerseits auch auf die Suche nach Anna begeben hatte, mit seinen Männern das Schloss. Als Pitzbühls Männer das Schloss stürmen und versuchen Elsa zu töten wehrt sie sich erfolgreich wird aber von herabstürzendem Eis begraben und verliert das Bewußtsein. Elsa erwacht in einem Verlies in Arendelle, in das Hans sie sperren ließ. Er bittet sie, den Winter rückgängig zu machen, aber sie offenbart, dass sie nicht über die Kraft verfügt, ihren Zauber rückgängig zu machen. Als Anna zu Hans gebracht wird, bringt sie ihn in das Kaminzimmer. Dort bittet sie ihn, sie mit einem Kuss der Liebe zu erlösen. Jetzt erst offenbart Hans seine wirklichen Absichten: Er wollte Anna nur heiraten, um - im Königreich seiner Eltern wegen seiner älteren Brüder chancenlos auf den Thron - den Thron von Arendelle besteigen zu können. Er löscht das Feuer, schließt Anna ein und überlässt sie ihrem Schicksal. Im Thronsaal berichtet er vor dem anwesenden Hof, Anna hätte ihm, bevor sie in seinen Armen starb, das Eheversprechen gegeben. So befugt, beschuldigt er Elsa, für den Tod ihrer Schwester verantwortlich zu sein und verurteilt sie wegen Hochverrates zum Tode.

Kurz bevor die Männer sie erreichen und Hans Urteil vollstrecken können, bricht Elsa aus dem Verlies aus und flieht durch einen Schneesturm, den sie selbst durch ihre aufgebrachte Gefühlslage auslöst, über den zugefrorenen Fjord. Olaf findet Anna und enthüllt, dass sich Kristoff in sie verliebt hat und es unter seiner rauen Schale verbarg. Beide begeben sich auf die Suche nach ihm ebenfalls auf den Fjord. Hans konfrontiert Elsa und sagt ihr, dass Anna durch ihre Schuld tot sei. Elsa sinkt vor Verzweiflung zu Boden. Aufgrund ihrer veränderten Gefühlslage lässt der Sturm sofort nach, wodurch Anna und Kristoff die Chance haben, sich zu erreichen und Anna zu erlösen. Als Anna jedoch sieht, dass Hans kurz davor steht, Elsa mit dem Schwert zu ermorden, gibt sie die Erlösung auf und wirft sie sich mit letzter Kraft schützend vor ihre Schwester, bevor sie zu einer Eisstatue erstarrt. Das herabsausende Schwert zerbricht an ihr und so rettet sie ihre Schwester.

Elsa bricht, Anna in diesem Zustand sehend, in Tränen aus und umarmt sie. Annas Entscheidung, sich für ihre Schwester zu opfern, aber auch Elsas tiefe Trauer sind Akte der wahren Liebe, deshalb taut Anna wieder auf. Nachdem Elsa klar wird, dass die Liebe der Schlüssel für die Kontrolle über ihre Kräfte ist, gelingt es ihr, den ewigen Winter zu verbannen. Olaf erhält sein persönliches Mikroklima in Form einer kleinen Schneewolke, damit er auch die warmen Jahreszeiten übersteht.

Hans wird, nachdem Anna mit ihm durch einen kräftigen Faustschlag ins Gesicht abgerechnet hat, zurück zu den südlichen Inseln geschickt, wo ihn seine Bestrafung durch seine zwölf Brüder erwartet. Elsa bricht für alle Zeiten jeden Handel mit Pitzbühl ab. Sie verspricht, die Tore des Schlosses nie wieder zu schließen und ernennt Kristoff zum offiziellen Eislieferanten von Arendelle. Er und Anna küssen sich und werden ein Paar. Der Film endet mit einem gemeinsamen Eislaufen auf der von Elsa kreierten Eisdecke im Schlosshof.

Hintergrund[Bearbeiten]

In einer Gesangsszene posiert Prinzessin Anna u.a. vor dem Gemälde Die Schaukel von Jean-Honoré Fragonard (1768).

Nachdem Walt Disney Pictures die Idee einer Adaption von Die Schneekönigin 2002 verworfen hatte, begann man 2010 wieder mit der Planung dieses Projekts. Im Dezember 2011 gab Disney den Titel Frozen und als Erscheinungsdatum den 27. November 2013 bekannt. Im Juni 2012 wurde anschließend bekannt, dass Kristen Bell in den USA die Rolle der Anna übernimmt und die Broadwaykomponisten Robert Lopez und Kristen Anderson-Lopez die Lieder schreiben werden. Am 19. Dezember 2012 wurde dann bekannt, dass Jonathan Groff Kristoff sprechen wird.

Ursprünglich sollte Elsa als die Schneekönigin herzlos und kalt sein. Als Robert Lopez und Kristen Anderson-Lopez die Musik zu dem Film machten, waren sie der Meinung, dass Elsa eine andere Persönlichkeit haben muss. Sie schrieben den Song "Let it go" und stellten Elsa somit als einen Menschen dar, der missverstanden und verletzt wurde. Jennifer Lee war begeisert von dem Song und somit wurde die Rolle der Elsa noch einmal komplett umgeschrieben.[3]

Für den Film setzte man im Wesentlichen dieselben Animatoren wie beim Disney-Film Rapunzel – Neu verföhnt (2010) ein. Als Anspielung darauf haben bei der Krönungsszene sowohl Rapunzel als auch ihr Ehemann Flynn Rider einen Cameo-Auftritt.[4] In einer Tanzszene posiert Prinzessin Anna u.a. vor dem Bild Die Schaukel von Jean-Honoré Fragonard (1768), einem Lieblingsbild des Animationsteams.[4]

Synchronisation[Bearbeiten]

Die Musikbearbeitungen fanden in den Jamzone Studios in München unter der Leitung von Thomas Amper statt.

Rolle Originalsprecher Deutsche Sprecher
Anna Kristen Bell Yvonne Greitzke (Dialog), Pia Allgaier (Gesang Erwachsene)
Magdalena Haier (Gesang Jugendliche)
Valeska Gerhart (Gesang Kind)
Kristoff Jonathan Groff Leonhard Mahlich
Elsa, die Eiskönigin Idina Menzel Dina Kürten (Dialog), Willemijn Verkaik (Gesang)
Olaf Josh Gad Hape Kerkeling
Herzog von Pitzbühl Alan Tudyk Robert Palfrader
Hans Santino Fontana Robin Kahnmeyer (Dialog), Manuel Straube (Gesang)
Oaken Chris Williams Nik Hartmann

Rezeption[Bearbeiten]

Die Kritiken zu dem Animationsfilm fielen größtenteils positiv aus. Auch bei Rotten Tomatoes (mit 89%)[5] und IMDb (mit 7,9)[6] wurde der Film sehr gut bewertet.

„Was den Film letztlich absolut sehenswert macht, sind seine lebendigen und ausgereiften Figuren. […] Abgerundet wird der positive Gesamteindruck durch die technisch aufwendig gestaltete Story-Welt, die mit ihren Fjorden, Wäldern und Bergen ganz bewusst an das norwegische Landschaftsbild angelehnt ist. Kurzum: Die Eiskönigin – Völlig unverfroren bietet herzerwärmende, rasante und gewitzte Kinounterhaltung für Jung und Alt, die das Publikum perfekt auf die kalte Jahreszeit einstimmt.“

kino-zeit.de[7]

Mit einem weltweiten Einspielergebnis von 1,219 Milliarden US-Dollar ist Die Eiskönigin der weltweit siebterfolgreichste Film aller Zeiten und der erfolgreichste Animationsfilm aller Zeiten.[8] In Japan wurde er dort mit einem Einspielergebnis von über 193 Millionen Dollar zum vierterfolgreichsten Film aller Zeiten und belegte elf Wochen lang Platz 1 der Kinocharts. In den Vereinigten Staaten hielt sich der Film 18 Wochen lang in den Top Ten der Kinocharts.[9] Er ist der erfolgreichste Film des Jahres 2013 und belegt vor Der König der Löwen den ersten Platz der erfolgreichsten Filme der Disney Animation Studios.[10] In Deutschland erhielt der Film die Goldene Leinwand für drei Millionen Zuschauer in 18 Monaten. Im Jahr 2013 wurden bundesweit 3.436.049 Besucher an den deutschen Kinokassen gezählt, womit der Film den 6. Platz der meistbesuchten Filme des Jahres belegte.[11] Insgesamt sahen 4,7 Millionen Zuschauer den Film in Deutschland.

Fortsetzung[Bearbeiten]

Der Kurzfilm Die Eiskönigin: Party-Fieber (Frozen Fever) kam am 12. März 2015 als Vorfilm zu Cinderella in die Kinos.

Im März 2015 gab Disney bekannt, auch eine Spielfilmfortsetzung von Die Eiskönigin produzieren zu wollen.[12][13]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Der Film gewann zahlreiche Auszeichnungen. In der folgenden Auflistung sind die relevantesten Gewinne verzeichnet.

Oscar 2014

Golden Globe Awards 2014

British Academy Film Awards 2014

Critics’ Choice Movie Awards 2014

Annie Awards 2014

  • Bester Animationsfilm
  • Beste Regie (Chris Buck, Jennifer Lee)
  • Beste Filmmusik (Kristen Anderson-Lopez, Robert Lopez, Christophe Beck)
  • Bestes Szenenbild (Michael Giaimo, Lisa Keene, David Womersley)
  • Beste Synchronstimme (Josh Gad als "Olaf")
    • weitere Nominierungen:
    • Beste Charakter-Animation (Tony Smeed)
    • Bestes Charakter-Design (Bill Schwab)
    • Bestes Storyboard (John Ripa)
    • Bestes Drehbuch (Jennifer Lee)
    • Bestes Editorial (Jeff Draheim)

Grammy Awards 2015

  • Bester zusammengestellter Soundtrack für visuelle Medien
  • Bester für visuelle Medien geschriebener Song (Let It Go)

Die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) verlieh dem Film das Prädikat „besonders wertvoll“.[14]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für Die Eiskönigin – Völlig unverfroren der FSK (PDF)
  2. Kennzeichnung der Jugendmedienkommission.
  3. [1] eingesehen am 1.Juli 2015
  4. a b Spotted: Rapunzel and Flynn at Elsa’s Coronation
  5. Frozen (2013). Rotten Tomatoes, abgerufen am 31. Dezember 2013.
  6. Die Eiskönigin - Völlig unverfroren. IMDb, abgerufen am 31. Dezember 2013.
  7. Filmkritik zu Die Eiskönigin - Völlig unverfroren auf kino-zeit.de. Abgerufen am 20. November 2013.
  8. Anita Busch: ‘Frozen’ Skates Past ‘Iron Man 3′ To Become Fifth Highest-Grossing Movie Of All Time Worldwide. In: Deadline.con. 25. Mai 2014. Abgerufen am 25. Mai 2014.
  9. Nancy Tartaglione: ‘Frozen’ Passes ‘Toy Story 3′ As #1 Animated Film Ever With $1.072B Worldwide. In: Deadline.con. 30. März 2014. Abgerufen am 30. März 2014.
  10. Übersicht der Einspielergebnisse bei boxofficemojo.com.
  11. KINOaktuell: Was ihr wolltet: Münsters Kinojahr 2013, C. Lou Lloyd, Filminfo Nr. 4, 23. – 29. Januar 2014, S. 24f
  12. Frozen 2 - Fortsetzung von Die Eiskönigin offiziell bestätigt
  13. Disney Announces ‘Frozen 2′
  14. Bewertung der Deutschen Film- und Medienbewertung (FBW)
Vorgänger Film Nachfolger
Ralph reichts Disneyfilme der „Meisterwerke“-Reihe
2013
Baymax – Riesiges Robowabohu