QSC

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter QSC (Begriffsklärung) aufgeführt.
QSC AG
Logo der QSC AG
Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN DE0005137004
Gründung 1997
Sitz Köln-Ossendorf, Deutschland
Leitung Jürgen Hermann (Vorstandsvorsitzender)
Bernd Schlobohm (Aufsichtsratsvorsitzender)
Mitarbeiter 1454 (31. Dezember 2015)[1]
Umsatz 402,4 Mio. EUR (2015)[1]
Branche Cloud Computing
Consulting
Internet of Things
Telekommunikation
Website www.qsc.de

Die QSC AG mit Sitz in Köln-Ossendorf wurde 1997 als DSL-Netzbetreiber und Anbieter von Internet- und Telekommunikationsprodukten gegründet. Seitdem hat sich das Unternehmen zu einem deutschen IT-Dienstleister gewandelt. Das Unternehmen ist börsennotiert und bietet Geschäftskunden Telefonie, DSL, Virtuelle Private Netze (VPN), IT-Dienstleistungen, Standleitungsfestverbindungen und Mehrwertdienste wie Call-Center-Funktionalitäten. Zudem bietet QSC Internetdienstanbietern und anderen Resellern Breitband-Datenlösungen zum Wiederverkauf an. Mit der Akquise der ehemaligen Info AG im Jahre 2011 und der Neuausrichtung in 2016 [2] vollzieht QSC einen Wandel hin zum Cloud-Anbieter, der Geschäftskunden Leistungen und Services aus den Bereichen Cloud, Consulting, Internet of Things und Telekommunikation aus einer Hand liefert.

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1997 gründeten Bernd Schlobohm und Gerd Eickers die Quality Service Communications GmbH als Beratungsgesellschaft für Großunternehmen im Bereich Telekommunikation. 1999 konzentrierte man sich auf den DSL-Markt und das Unternehmen wurde in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Als einer der ersten Anbieter in Deutschland bot QSC bereits 1999 SDSL-Anschlüsse in Köln an.[3] Das Angebot für Gewerbekunden wurde unter dem Namen Speedway-DSL vermarktet.[4] Ein Jahr später erfolgte der Börsengang am Neuen Markt in Frankfurt und an der Nasdaq in New York (Delisting 2002). 2001 übernahm QSC den Aachener Internet-Service-Provider GINKO und erhielt so Zugang zum Endkundengeschäft. Eine DSL-Flatrate für Privatkunden wurde zunächst in Bremen und Bremerhaven, später auch in weiteren Städten, angeboten. Zu den Besonderheiten des Angebots gehörten die Verwendung von Fastpath-Technologie und der Verzicht auf eine Zwangstrennung der Verbindung.[5]

Im folgenden Jahr übernahm QSC von der Ventelo Europe Group das deutschlandweit tätige Telekommunikationsunternehmen Ventelo GmbH (Düsseldorf) und wurde so zum umfassenden Telekommunikationsanbieter.[6] Von März 2004 bis März 2016 war QSC im TecDAX, dem Index der 30 führenden börsennotierten Technologie-Unternehmen Deutschlands, gelistet.

2004 schloss QSC einen Resale-Vertrag mit der Telekom ab,[7] und führte auf T-DSL basierende Angebote ein, die sich zunächst vorwiegend an Geschäftskunden richteten.[8] Dennoch wurde auch das eigene Netz weiter ausgebaut.[9] Im selben Jahr wurde auch ein Vertrag unterzeichnet, der AOL Deutschland erlaubte, einen Teil der Kapazitäten des firmeneigenen Backbones zu nutzen.[10]

QSC-Gebäude in Köln-Ossendorf

In den Jahren 2004 und 2005 belegte QSC die Plätze 2 bzw. 3 des Technology Fast 50 Award der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte Deutschland.[11] 2005 gewann die Firma auch den Deutschen Internet-Industrie-Preis als bester Business-ISP.[12] 2006 wurde die Q-DSL home GmbH als Tochterfirma von QSC gegründet und das Privatkundengeschäft an diese Firma ausgegliedert.[13] Im vierten Quartal des Jahres wurde erstmals ein positives Konzernergebnis ausgewiesen.[14]

Am 2. April 2009 wurde die Vermarktung der Privatkundenprodukte eingestellt. Zu diesem Zeitpunkt machte das Privatkundensegment weniger als 10 Prozent des Gesamtumsatzes aus.[15] Bereits 2005 hatte das Unternehmen einen Großteil des Umsatzes im Geschäftskundenbereich erwirtschaftet.[16]

Seit 2010 vollzieht das Unternehmen eine Wandlung von einer reinen Netzgesellschaft zu einer Service-Gesellschaft der ITK-Branche mit Managed Outsourcing und Open-Access-Dienstleistungen.[17] Dazu gehört unter anderem eine im Juni 2010 verkündete langfristige Netzkooperation mit Freenet, bei der QSC im Auftrag von Freenet den kompletten Schmalbandverkehr abwickelt.[18] Im August 2010 verkündete das Unternehmen den Start einer bundesweit ersten Open-Access-Plattform.[19] Damit will das Unternehmen andere Netzbetreiber mit eigener Glasfaser-Infrastruktur gewinnen, ihr Netz mit dem von QSC zu koppeln und damit für andere Anbieter zu öffnen. Die Betreiber sollen durch die zu erwartende höhere Auslastung ihrer eigenen Infrastruktur von einer schnelleren Amortisierung der Investitionskosten profitieren. Erster Open-Access-Partner ist der Leipziger Stadtnetzbetreiber HLkomm, der seine Infrastruktur für den QSC Wholesalepartner 1&1 öffnet.

Um sein Know-how im ITK-Bereich weiter auszubauen, verkündete QSC im Dezember 2010 die Übernahme der Nürnberger IP-Partner AG, einem Anbieter für Hosting und IT-Outsourcing Services.[20]

Im Mai 2011 folgte die Übernahme der Hamburger Info Gesellschaft für Informationssysteme (INFO AG).[21]

Auch die Entwicklung einer Plattform für multiple Cloud-Services treibt QSC voran: Auf der CeBIT 2011 gewann das Unternehmen eine Auszeichnung des Technologie-Wettbewerbs des Bundesministeriums für Wirtschaft und Sicherheit für die Entwicklung eines „SensorCloud“-Projektes zur Vernetzung von Sensoren, Steuerungsdaten und -anwendungen.[22]

Für das dritte Quartal 2011 kündigte QSC zudem erstmals Mobilfunkprodukte für Geschäftskunden an. Möglich wird dies durch einen Kooperationsvertrag mit dem Mobilfunkanbieter E-Plus.[23]

Mit der Entwicklung von cospace[24], einer Kommunikationsplattform aus der Cloud, sowie dem Launch von QSC-tengo[25], einem Arbeitsplatz aus der Cloud baut QSC in 2012 und 2013 ihr Cloud-Portfolio weiteraus.

Im Management folgt Finanzvorstand Jürgen Hermann in 2013 Bernd Schlobohm auf den Vorstandsvorsitz[26]. Schlobohm wird Vorsitzender des Aufsichtsrats[27].

Neben der Übernahme der Mehrheit am Verschlüsselungs-Spezialisten FTAPI[28] aus München und der Integration von „cospace“ in das Portfolio des luxemburgischen Mobilfunkanbieter JOIN Experience[29] führt QSC 2014 die cloudbasierte IoT-Plattform solucon ein, die später die Plattform für die IoT-Services von QSC wird.

2015 liefert QSC mit FTAPI einen Verschlüsselungsdienst für Vodafone Geschäftskunden[30] und bringt mit dem Launch von QSC airqoo, eine gemanagte WiFi-Lösung für Kommunen und Unternehmen auf den Markt.

In 2016 vollzieht QSC einen Wandel hin zum Cloud-Anbieter mit Services aus den Bereichen Cloud, Consulting, Internet of Things und Telekommunikation.

Netzabdeckung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die QSC AG bietet ihre Leistungen mit hoher Flächendeckung an und erreicht mit ihrem eigenen Breitband-Netz über 1400 Anschlussbereiche in Deutschland. Der Betrieb des DSL-Konzentrationsnetzes wurde an die zum September 2006 gegründete Netzbetreibergesellschaft Plusnet, an der bis Ende 2010 neben QSC auch Tele2 mit 32,5 % beteiligt war, übertragen. Am 23. Dezember 2010 teilte QSC den Rückkauf aller Tele2-Anteile von Plusnet mit.[31] Neben QSC und Tele2 realisieren auch Freenet, Congstar und United Internet DSL-Komplettanschlusspakete über das Netz von Plusnet.

Zudem betreibt QSC ein eigenes bundesweites schmalbandiges Sprachnetz mit 23 Interconnection-Punkten in Deutschland.

Konzernstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die QSC AG ist die Muttergesellschaft des Konzerns und unterhält in einer weitgehend gleichgeordneten Holdingstruktur (Unterordnungsstrukturen gibt es nur bei Ventelo) folgende Tochterunternehmen in Form von 100 %-Beteiligungen (Stand Februar 2017).[32]

  • Ventelo GmbH, Köln
    • Plusnet GmbH & Co KG, Köln
      • Plusnet Verwaltungs GmbH, Köln
  • 01012 Telecom GmbH, 01052 Communication GmbH, 01098 Telecom GmbH, 010052 Telecom GmbH, 010088 Telecom GmbH, 010090 GmbH, Köln (tatsächlicher Betreiber der Call-by-Call-Rufnummern der vorstehenden GmbHs ist dabei immer die Ventelo GmbH)
  • BroadNet Deutschland GmbH, Broadnet NGN GmbH und Broadnet Services GmbH, Köln
  • F&Q Netzbetriebs GmbH & Co. KG und F&Q Netzbetriebs Verwaltungs GmbH, Köln
  • T&Q Netzbetriebs GmbH & Co. KG und T&Q Verwaltungs GmbH, Köln
  • Q-DSL home GmbH, Köln
  • Q-loud GmbH, Köln
  • tengo GmbH, Köln
  • IP Colocation GmbH, Nürnberg

Weitere Tochterfirmen mit einer QSC-Beteiligung von unter 100 %:

  • fonial GmbH, Köln (74,90 %)

Aktionärsstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Aktionärsstruktur setzt sich wie folgt zusammen (Stand 31. Dezember 2016):[33]

  • 12,55 % Gerd Eickers1
  • 12,50 % Bernd Schlobohm2
  • 74,95 % Streubesitz

1 Gründer und Mitglied des Aufsichtsrats

2 Gründer und Vorsitzender des Aufsichtsrats

Management[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jürgen Hermann, Vorstandsvorsitzender - CEO
  • Stefan A. Baustert, Mitglied des Vorstandes - CFO
  • Udo Faulhaber, Mitglied des Vorstandes - CSO
  • Felix Höger, Mitglied des Vorstandes - COO/CTO

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zu QSC gehörende Ventelo GmbH geriet in die Kritik, weil sie eine teure Call-by-Call-Vorwahl anbot, die leicht mit der günstigeren Nummer eines Wettbewerbers verwechselt werden konnte.[34] Eine Preisansage gab es damals auf dieser Nummer noch nicht. Durch die Neuregelung im Telekommunikationsgesetz sind seit dem 1. August 2012 alle Anbieter zu einer Preisansage verpflichtet. Auch hohe Minutenpreise für Gespräche ins ausländische Festnetz sind immer wieder Anlass zu Beschwerden. So wurden im Januar 2014 für Verbindungen in europäische Nachbarstaaten bis zu 1,99 € pro Minute berechnet.

Produkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannt wurde die QSC AG für die Vermarktung von symmetrischen DSL-Anschlüssen, die es über die Tochter Q-DSL-home bis zum 2. April 2009 auch für Privatkunden gab. Gegenüber etablierten ADSL-Protokollen lassen sich damit höhere Datenraten in Senderichtung erreichen. Außerdem können so Teilnehmer mit besonders langen Teilnehmeranschlussleitungen erreicht werden, bei denen mit den in Deutschland marktüblichen ADSL-over-ISDN-Protokollen keine oder nur eine unzureichende DSL-Versorgung möglich wäre. Je nach Adernquerschnitt sind Anschlüsse bis zu rund 10 km Leitungslänge vom Hauptverteiler realisierbar.[15] Eine Alternative zur drahtgebundenen Datenversorgung sind Richtfunkstrecken auf WLL-Basis. Hier liefert QSC mit dem Produkt QSC-WLL-business für Geschäftskunden Bandbreiten von zwei bis 400 Mbit/s.[35]

Sprache[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen bot frühzeitig auch IP-basierte Sprachprodukte unter dem Oberbegriff „QSC-IPfonie“ im Privat- und Geschäftskundenumfeld an[36]. Zunächst handelte es sich dabei um einen VoIP-Ersatz für die klassische Festnetztelefonie, später und mit dem Ausbau des eigenen Next Generation Networks kamen professionelle Telefon-Anlagenanschlüsse auf IP-Basis[37] und eine rein netzbasierte IP-Telefonanlage, genannt QSC-IPfonie centraflex[38] für Geschäftskunden hinzu.

Cloud[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Wandel zum ITK-Anbieter begann QSC, eigene Cloudentwicklungen zu vermarkten. Als erstes Produkt stellte das Unternehmen 2012 die Kommunikationsplattform „cospace“ vor,[39] die in einer abgespeckten Variante kostenlos erhältlich ist. Auf Basis der gleichen Cloudplattform folgte im Sommer 2013 der QSC-Analyser, ein cloudbasiertes Tool zur Messung verschiedener Qualitätsparameter in Netzwerken. Hierzu entwickelte das Unternehmen erstmals eine eigene Hardware, die so genannte QSC-Box, die als Sensor die Messdaten an die Cloudplattform übermittelt.[40] Mit Einführung der Pure Enterprise Cloud[41] bietet QSC modular aufgebaut alle wesentlichen IT-Funktionen aus einer Hand in Ende-zu-Ende-Qualität und unterstützt Unternehmen damit beim schrittweisen Übergang in die Cloud.

Internet of Things[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) erlaubt Menschen, Maschinen und Produktionsprozessen direkt, sicher und in Echtzeit im Internet miteinander zu kommunizieren. Mit der Tochterfirma Q-loud stellt QSC die technischen Vorleistungen für die Vernetzung von Geräten und Maschinen und zur Integration von Hardware aller Art zur Verfügung[42]. Herzstück ist dabei die eigenentwickelte Cloud-Plattform.

Consulting[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als zertifizierter Partner von SAP und Microsoft berät QSC ihre Kunden bei der Beratung, Implementierung und den Betrieb entsprechender Anwendungen.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: QSC – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Geschäftsbericht 2015 (PDF)
  2. Robert Sasse: QSC im erfolgreichen Umbau?. Aktiencheck, 1. Januar 2017
  3. Tobias Marburg: Mit 35fachem ISDN Speed surfen. onlinekosten.de, 22. November 1999
  4. Tobias Marburg: DSL-Standleitung ab 144 DM / Bis zu 2.300 Kbit/s. onlinekosten.de, 26. Mai 2000
  5. Tobias Capanagil: QSC: DSL-Flatrate mit 1 MBit/s Downstream für 59 Euro. onlinekosten.de, 5. April 2001
  6. Pressemitteilung QSC vom 13. Dezember 2002 (Memento vom 19. Dezember 2007 im Internet Archive)
  7. Michael Müller: Nach 1&1: QSC unterzeichnet Resale-Vertrag mit T-Com. onlinekosten.de, 27. April 2004
  8. Michael Müller: Paradoxon? – QSC startet T-DSL-Tarife. onlinekosten.de, 5. Mai 2004
  9. Hayo Lücke: QSC erschließt zwölf weitere Städte für Q-DSL. onlinekosten.de, 6. Mai 2004
  10. Hayo Lücke: Teilweiser Backbone-Wechsel: QSC gewinnt AOL. onlinekosten.de, 19. August 2004
  11. Pressemitteilung Deloitte vom 27. Oktober 2005 (Memento vom 22. November 2007 im Internet Archive)
  12. Internet-Verband zeichnet Apples Musikshop aus. heise online, 30. Juni 2005
  13. Aleksandra Leon: QSC: Privatkunden bekommen eigene Firma. onlinekosten.de, 2. September 2006
  14. QSC springt in die Gewinnzone (Memento vom 26. September 2007 im Internet Archive). Financial Times Deutschland, 29. März 2007
  15. a b Einstellung des Privatkundengeschäfts
  16. Volker Briegleb: QSC will eigenes DSL-Netz ausbauen. onlinekosten.de, 23. Mai 2005
  17. Dr. Bernd Schlobohm, Vorstandsvorsitzender der QSC – über gute Quartalszahlen und den Wandel zur Service-Company. Blog der QSC AG, 9. November 2010
  18. Freenet und QSC kooperieren. heise online, 12. Juni 2010
  19. QSC plant offenes Glasfaserprojekt in Deutschland. Computerwoche, 25. August 2010
  20. QSC übernimmt IP Partner. heise online, 21. Dezember 2010
  21. Diana Künstler: QSC übernimmt Info AG und stärkt ITK-Kompetenz. Funkschau, 3. Mai 2011
  22. Projekt „SensorCloud“ gewinnt beim Technologie-Wettbewerb „Trusted Cloud“. Pressemitteilung der RWTH Aachen, März 2011
  23. Peter Marwan: QSC kündigt mit E-Plus Mobilfunkangebot für Geschäftskunden an. ZDNET, 24. Mai 2011
  24. Peter Marwan: Kostenlose Kommunikationsplattform Cospace gestartet. ZDNet, 13. Juni 2012
  25. Die Cloud für den Mittelstand - Sicher, flexibel, vor Ort. Funkschau, 7. August 2014
  26. QSC AG: Hermann folgt Schlobohm auf den Vorstandsvorsitz. QSC AG, 22. Januar 2013
  27. Aufsichtsrat der QSC AG besteht zur Hälfte aus Frauen. QSC AG, 3. Juni 2013
  28. Ulrike Garlet: QSC kauft im Security-Markt zu. CRN, 25. Februar 2014
  29. QSC erhält Auftrag aus Luxemburg. IT-Times, 23. April 2014
  30. Andreas Donath: Vodafone-Mail bietet Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Firmen. Golem, 15. März 2015
  31. Pressemitteilung vom 23. Dezember 2010 (Memento vom 13. November 2011 im Internet Archive)
  32. Geschäftsbericht 2014 (PDF)
  33. Aktionärsstruktur. QSC AG, 31. Dezember 2016, archiviert vom Original am 18. Dezember 2014, abgerufen am 29. Januar 2017.
  34. Ralf Deckert: Falsche Ziffer kann böse Folgen haben. Schwarzwälder Bote, 23. August 2010, abgerufen am 3. Juli 2011.
  35. Folker Lück: Alternative oder Ergänzung zu DSL: QSC setzt auf Richtfunktechnik. Computer Reseller News, 17. Januar 2011, abgerufen am 29. Januar 2017.
  36. Hayo Lücke: QSC-IPfonie kann von allen Q-DSL-home-Kunden ab dem 1. Dezember genutzt werden. teltarif.de, 16. November 2003, abgerufen am 4. September 2013.
  37. Aleksandra Leon: VoIP: QSC nimmt Geschäftskunden ins Visier. onlinekosten.de, 3. März 2005, abgerufen am 4. September 2013.
  38. Aleksandra Leon: Heiße VoIP-Angebote für hinterm Ofen. onlinekosten.de, 2. Oktober 2007, abgerufen am 4. September 2013.
  39. Tobias Albrecht: QSC startet kostenloses Kommunikationsplattform Cospace. Tom’s Hardware, 13. Juni 2012, abgerufen am 4. September 2013.
  40. Dirk Srocke und Florian Karlstetter: Netzwerkmonitoring mit Cloud-Anbindung. IT-Business, 17. Juli 2013, abgerufen am 4. September 2013.
  41. QSC: Telekommunikationsanbieter stellt die Pure Enterprise Cloud Lösung vor. IT-Times, 22. Februar 2016
  42. Robert Sasse: QSC: die Weichen für die Zukunft sind gestellt!. Aktiencheck, 20. Januar 2017

Koordinaten: 50° 58′ 49,1″ N, 6° 53′ 21,5″ O