Russells Teekanne

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Bertrand Russell, 1938
Russells Teekanne als Ichthys-Symbol

Russells Teekanne (englisch Russell’s teapot) ist eine Analogie, die Bertrand Russell (1872–1970) in einem Artikel mit dem Titel Is There a God? als Reductio ad absurdum diente. Sie sollte veranschaulichen, dass die Beweislast einer Behauptung bei dem liegt, der sie aufstellt, und keinesfalls eine Widerlegungspflicht bei anderen besteht.[1] Der Artikel wurde 1952 vom Londoner Magazin Illustrated in Auftrag gegeben und von Bertrand Russell auch verfasst, jedoch nicht publiziert, findet sich jedoch schließlich im Nachlass sowohl als handschriftliches Diktat (geschrieben von Edith Russell am 5. März 1952) als auch als Schreibmaschinenmanuskript.[2]

Russell beschrieb dort eine hypothetische Teekanne, die im Weltraum zwischen Erde und Mars um die Sonne kreise und so klein sei, dass sie mit Teleskopen nicht gefunden werden könne. Falls er ohne weitere Beweise behaupten würde, dass eine solche Teekanne existiere, könne man nicht erwarten, dass ihm jemand glaubt, bloß weil es unmöglich sei, das Gegenteil zu beweisen. Russell wandte die Analogie logisch-philosophisch direkt auf Religionen an, indem er den Glauben an die Teekanne mit den Glauben an Gott verglich.[3]

1958 nutzte Bertrand Russell dieselbe Analogie in ähnlicher Formulierung ein weiteres Mal.[4] Zahlreiche danach erschienene philosophisch-literarische Werke zum Thema Theismus und Atheismus nehmen seither Referenz auf die Analogie der Teekanne. Die nunmehr als „Russells Teekanne“ bezeichnete Analogie wird häufig in Diskussionen über einen Gottesbeweis angeführt. Entgegen der ursprünglichen Intention nutzten Atheisten die Teekanne auch als Religionsparodie (Teapotismus).

Beschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bertrand Russell wurde am 18. Mai 1872 geboren. Seine aus einer Adelsfamilie stammendenden Eltern wollten ihre Kinder vor dem Einfluss der als Übel angesehenen Religion bewahren. Seine Mutter und seine Schwester Rachel (vier Jahre älter als Bertrand) verstarben im Jahr 1874.[5][6] Nach dem Tod seines Vaters 1876 wurden er und sein Bruder Frank (sieben Jahre älter) von ihrer gläubigen Großmutter väterlicherseits erzogen, die in Bezug auf Wissenschaft und soziale Gerechtigkeit fortschrittliche Ansichten vertrat und einen deutlichen Einfluss auf ihn ausübte. Russell studierte Mathematik und gilt als einer der Väter der Analytischen Philosophie. Er verfasste eine Vielzahl von Werken zu philosophischen, mathematischen und gesellschaftlichen Themen, war die treibende Kraft des Russell-Einstein-Manifests.[7][8][9] In seinem Essay Warum ich kein Christ bin (1927; erw. 1957) erklärt er, Religion sei ein Übel, eine Krankheit, die sich vor allem auf Angst, der Mutter der Grausamkeit, gründe, eine Sklavenreligion, die bedingungslose Unterwerfung verlange, aus den altorientalischen Gewaltherrschaften entstamme und eines freien Menschen unwürdig sei.[10] Im Artikel Is There a God?, in Auftrag gegeben vom Magazin Illustrated im Jahre 1952 (aber letztendlich nicht gedruckt), schrieb Russell:

„Viele Orthodoxe tun so, als ob es Aufgabe der Skeptiker wäre, die vorgegebenen Dogmen zu widerlegen, anstatt die der Dogmatiker sie zu beweisen. Das ist natürlich ein Fehler. Wenn ich behaupten würde, dass es zwischen Erde und Mars eine Teekanne aus Porzellan gäbe, die auf einer elliptischen Bahn um die Sonne kreise, so könnte niemand meine Behauptung widerlegen, vorausgesetzt, ich würde vorsichtshalber hinzufügen, dass diese Kanne zu klein sei, um selbst von unseren leistungsfähigsten Teleskopen entdeckt werden zu können. Aber wenn ich nun daherginge und sagte, da meine Behauptung nicht zu widerlegen sei, sei es eine unerträgliche Anmaßung menschlicher Vernunft, diese anzuzweifeln, dann könnte man zu Recht annehmen, ich würde Unsinn erzählen. Wenn jedoch in antiken Büchern die Existenz einer solchen Teekanne bekräftigt würde, dies jeden Sonntag als heilige Wahrheit gelehrt und in die Köpfe der Kinder in der Schule eingeimpft würde, dann würde das Anzweifeln ihrer Existenz zu einem Zeichen von Normverletzung werden. Es würde dem Zweifler in einem aufgeklärten Zeitalter die Aufmerksamkeit eines Psychiaters oder, in einem früheren Zeitalter, die Aufmerksamkeit eines Inquisitors einbringen.[2]

1958 nutzte Russell die Analogie abermals:

„Ich sollte mich als Agnostiker bezeichnen. Aber für alle praktischen Zwecke bin ich Atheist. Ich glaube nicht, dass die Existenz des christlichen Gottes wahrscheinlicher ist, als die Existenz der Götter des Olymp oder von Walhall. Um ein anderes Bild zu bemühen: Niemand kann beweisen, dass es zwischen der Erde und dem Mars keine Porzellan-Teekanne gibt, die sich auf einer elliptischen Umlaufbahn bewegt, aber niemand hält dies für wahrscheinlich genug, als dass es realistischerweise erwogen werden müsste. Ich halte den christlichen Gott für ebenso unwahrscheinlich.[4]

Analyse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Peter Atkins[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Chemiker Peter Atkins schrieb in Schöpfung ohne Schöpfer, dass die Kernaussage von Russells Teekanne sei, dass es keine Verpflichtung gibt, Behauptungen zu widerlegen. Ockhams Rasiermesser deute darauf hin, dass die einfachere Theorie mit weniger Behauptungen (z.B. ein Universum ohne übernatürliche Wesen) eher der Ausgangspunkt in der Diskussion sein sollte, als die komplexere Theorie.[11][12]

Richard Dawkins[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In seinen Büchern A Devil’s Chaplain (2003) und Der Gotteswahn (2006), benutzte der Ethologe Richard Dawkins die Teekanne als Analogie zu einem Argument gegen das, was er als agnostische Vermittlungsposition bezeichnet, eine Vorgehensweise der intellektuellen Beschwichtigung, die es Bereichen der Philosophie zugesteht, sich ausschließlich mit religiösen Angelegenheiten zu beschäftigen.[13] Die Wissenschaft hat keine Möglichkeit, die Existenz oder Nicht-Existenz eines Gottes nachzuweisen. Gemäß dem agnostischen Vermittler würden deshalb Glaube und Unglaube in ein höchstes Wesen denselben Respekt und dieselbe Aufmerksamkeit verdienen, denn dies sei eine Frage des individuellen Geschmacks. Dawkins verwendet die Teekanne als reductio ad absurdum dieser Position: Wenn der Agnostizismus verlangt, den Glauben und Unglauben an ein höchstes Wesen gleichermaßen zu respektieren, muss er den Glauben an eine Teekanne im Orbit ebenso respektieren, da deren Existenz wissenschaftlich genauso plausibel ist wie die Existenz eines höchsten Wesens.[14]

Paul Chamberlain[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Philosoph Paul Chamberlain entgegnete, dass es logisch fehlerhaft sei, zu behaupten, dass positive Aussagen eine Beweislast tragen und negative Aussagen nicht. Er schrieb, dass alle Behauptungen eine Beweislast tragen, auch die Existenz von Mother Goose, der Zahnfee, dem fliegenden Spaghettimonster und sogar Russells Teekanne. Es wäre absurd, jemanden aufzufordern, ihre Nicht-Existenz zu beweisen. Die Beweislast liege bei denjenigen, die behaupten, dass diese fiktionalen Charaktere existieren.

Würde man an Stelle dieser fiktiven Charaktere jedoch reale Menschen einsetzen, wie Platon, Nero, Winston Churchill oder George Washington, würde deutlich, dass jeder, der die Existenz dieser Menschen verleugnet, eine Beweislast habe, die in gewisser Weise größer sei, als die Beweislast der Person, die behaupte, dass sie existiere. Chamberlain argumentierte, dass der Glaube an fiktionale Wesen wie die Zahnfee oder an Russells Teekanne nicht mit dem Glaube an Gott vergleichbar sei, weil Milliarden nachdenkliche und intelligente Menschen von der Existenz von Gott überzeugt seien.[15]

Brian Garvey[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Philosoph Brian Garvey argumentierte, dass die Teekannen-Analogie in Bezug auf die Religion versage, weil bei der Teekanne Gläubige und Nichtgläubige über einen Gegenstand im Universum einfach unterschiedlicher Meinung seien, alle anderen Überzeugungen über das Universum hingegen teilen können, was aber nicht für Atheisten und Theisten gelte.[4] Garvey argumentierte, dass es nicht darum gehe, dass der Theist die Existenz einer Sache behauptet und der Atheist sie leugnet – jeder habe eine alternative Erklärung, warum der Kosmos existiert und wie er entstanden ist: „Der Atheist bezweifelt nicht nur eine Existenz, die der Theist bekräftigt – der Atheist ist darüber hinaus der Ansicht, dass Gott nicht der Grund für den Zustand des Universums ist. Entweder gibt es dafür einen anderen oder eben gar keinen Grund.“[4]

Peter van Inwagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Philosoph Peter van Inwagen bezeichnete die Analogie als ein schönes Beispiel Russellscher Rhetorik, seine logische Argumentationsweise sei hingegen unklar und wenn man sie präzisieren wollte, würde sie sich als wenig stichhaltig erweisen.[16]

Alvin Carl Plantinga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Interview mit Gary Gutting für The Stone, der New York Times Philosophie Blog (2014) sagte Alvin Plantinga, dass es viele Argumente gegen den Teapotismus gäbe. So sei der einzige Weg, eine Teekanne in die Umlaufbahn um die Sonne zu bekommen, wenn ein Land mit einer ausreichend entwickelten Raketentechnik diese Teekanne in die Umlaufbahn geschossen hätte. Kein Land mit solchen Fähigkeiten verschwende derart seine Ressourcen, außerdem hätte man von einem solchen Vorgang in den Nachrichten erfahren. Würde man den Glauben an Russells Teekanne auf die gleiche Stufe stellen, wie den Glauben an Gott, müsste es ähnliche Argumente gegen den Glauben an Gott geben.[17]

Eric Reitan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Philosoph Eric Reitan stellte den Glauben an Gott in seinem Buch Is God a Delusion? dem Glauben an Russells Teekanne, an Feen und an den Weihnachtsmann gegenüber. Er argumentierte, dass der Glaube an Gott anders sei, als der Glaube an eine Teekanne, weil eine Teekanne ein physisches Objekt und daher prinzipiell verifizierbar sei. Der wesentliche Unterschied zwischen Gott und Russells Teekanne sei, dass Gott für die ethisch-religiöse Hoffnung eines grundsätzlich gütigen Universums steht.[18]

Ähnliche Analogien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Andere Denker haben ähnliche unwiderlegbare Analogien aufgestellt. John Bagnell Bury schrieb in seinem 1913 erschienenen Buch, History of Freedom of Thought:

“Some people speak as if we were not justified in rejecting a theological doctrine unless we can prove it false. But the burden of proof does not lie upon the rejecter. […] If you were told that in a certain planet revolving around Sirius there is a race of donkeys who speak the English language and spend their time in discussing eugenics, you could not disprove the statement, but would it, on that account, have any claim to be believed? Some minds would be prepared to accept it, if it were reiterated often enough, through the potent force of suggestion.”

„Manche Leute sprechen, als wären wir nicht berechtigt, eine theologische Lehre abzulehnen, außer wir können beweisen, dass sie falsch ist. Aber die Beweislast liegt nicht bei dem der ablehnt. […] Wenn Ihnen gesagt würde, dass auf einem bestimmten Planeten, der sich um Sirius dreht, eine Art von Eseln lebt, welche die englische Sprache sprechen und ihre Zeit damit verbringen, über Eugenik zu diskutieren, könnte man diese Aussage nicht widerlegen, aber gäbe es einen Grund, dies zu glauben? Manche Köpfe wären bereit das anzunehmen, wenn es nur oft genug wiederholt würde, durch die mächtige Kraft der Suggestion.“

J. B. Bury: History of Freedom of Thought[19]

Astronom Carl Sagan beschrieb in seinem Buch The Demon-Haunted World einen feuerspuckenden Drachen in seiner Garage. Würde ihn jemand sehen wollen, entgegnet Sagan, der Drache sei unsichtbar. Würde man ihn anfassen wollen, erwidert Sagan, der Drache sei immateriell. Würde jemand seine Fußspuren sehen wollen, würde der Drachen schweben. Würde man mit einem Infrarot-Sensor versuchen, das Feuer nachzuweisen, wäre der Drache hitzelos.

“Now, what's the difference between an invisible, incorporeal, floating dragon who spits heatless fire and no dragon at all? If there's no way to disprove my contention, no conceivable experiment that would count against it, what does it mean to say that my dragon exists?”

„Nun, was ist der Unterschied zwischen einem unsichtbaren, unkörperlichen, schwebenden Drachen, der hitzeloses Feuer spuckt, und überhaupt keinem Drachen? Wenn es keine Möglichkeit gibt, meine Behauptung zu widerlegen, kein vorstellbares Experiment welches dagegen sprechen würde, was bedeutet es zu sagen, dass mein Drache existiert?“

Carl Sagan: The Demon-Haunted World[20]

Carl Sagan betonte hier, dass es nutzlos sei, über Aussagen zu diskutieren, die nicht überprüft werden können. Wenn etwas keine messbare Auswirkung auf die Realität habe, sei es sinnlos, über seine Existenz zu diskutieren.

Einfluss[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Abbildung des unsichtbaren rosafarbenen Einhorns im Stil eines Wappentiers

Das Konzept von Russells Teekanne hat mehrere Religionsparodien explizit beeinflusst, wie das unsichtbare rosafarbene Einhorn und das fliegende Spaghettimonster.[14][21]

Der Rockmusiker Daevid Allen veröffentlichte mit der von ihm gegründeten Band Gong unter anderem das Album Flying Teapot und beschrieb Russells Teekanne in seinem Buch Gong Dreaming.[22]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Teja Bernardy: Projekt Null. Mit null Religion zum Weltfrieden – von Religionsethik zu säkularer autonomer Ethik. Engelsdorfer Verlag, ISBN 978-3-96008-483-9.
  • Peter W. Atkins: Schöpfung ohne Schöpfer. Rowohlt Tb., ISBN 978-3-499-18391-1.

Videos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Yves Bossart: Sollen wir an Gott glauben? Gedankenexperiment: Teekanne im All. Filosofix: Das Gedankenexperiment «Teekanne». SRF, 6. Januar 2016, abgerufen am 26. September 2017 (Begleitartikel zur Sendung Filosofix vom 4. Januar 2016 im SRF Kultur): „Russell wollte mit dem Gedankenexperiment darauf aufmerksam machen, dass es nicht die Aufgabe der Wissenschaft ist, die Existenz Gottes zu widerlegen, sondern dass vielmehr die Religionen zeigen müssen, dass Gott existiert.“
  2. a b John G. Slater mit der Hilfe von Peter Kollner: Is There a God? [1952]. In: Bertrand Russell Archives, McMaster University (Hrsg.): CPBR Volume 11: Last Philosophical Testament, 1943–68. Band 11. Routledge, London und New York 1997, ISBN 978-0-415-09409-2, S. 69 ff. (englisch, CPBR Vol. 11, S. 69 ff. [PDF; 89 kB; abgerufen am 26. September 2017] Originaltitel: Is There a God? 1952.).
  3. Fritz Allhoff, Scott C. Lowe: Christmas - Philosophy for Everyone: Better Than a Lump of Coal. John Wiley and Sons, 2010, ISBN 978-1-4443-3090-8, Kap. 5, S. 65–66 (englisch, 256 S.).
  4. a b c d Brian Garvey: Absence of evidence, evidence of absence, and the atheist's teapot. Hrsg.: Ars Disputandi. 10. Auflage. 2010, S. 9–22, doi:10.1080/15665399.2010.10820011 (englisch, tandfonline.com [PDF]).
  5. Andrew David Irvine: The Stanford Encyclopedia of Philosophy. Metaphysics Research Lab, Stanford University, abgerufen am 1. Januar 2015.
  6. The Peerage: John Francis Stanley Russell, 2nd Earl Russell. Abgerufen am 18. September 2016.
  7. Bertrand Russell's Father. Internet Archive, abgerufen am 22. September 2017.
  8. Brian Leiter: Analytic" and "Continental" Philosophy. Abgerufen am 22. September 2017.
  9. Götz Neuneck und Michael Schaaf (Hrsg.): Zur Geschichte der Pugwash-Bewegung in Deutschland, Publikation des Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Berlin 2005.
  10. Bertrand Russell: Why I Am Not a Christian (1927). Abgerufen am 21. September 2017.
  11. Peter W. Atkins: Schöpfung ohne Schöpfer. Rowohlt Tb., ISBN 978-3-499-18391-1.
  12. Peter W. Atkins: The Oxford Handbook of Religion and Science. Hrsg.: Philip Clayton, Zachary Simpson. OUP Oxford, 2016, ISBN 978-0-19-954365-6, S. 129–130 (englisch, 1023 S., google.com – Atheism and science).
  13. Richard Dawkins: A Devil's Chaplain. Houghton Mifflin, 2003, ISBN 0-618-33540-4.
  14. a b Richard Dawkins: The God Delusion. Houghton Mifflin, 2006, ISBN 0-618-68000-4.
  15. Paul Chamberlain: Why People Don't Believe: Confronting Six Challenges to Christian Faith. Baker Books, 2011, ISBN 978-1-4412-3209-0, S. 82–82 (google.com).
  16. Dariusz Lukasiewicz, Roger Pouivet: The Right to Believe: Perspectives in Religious Epistemology. Ontos, 2012, ISBN 978-3-86838-132-0, S. 15 ff. (englisch).
  17. Gary Gutting: The Stone-Is Atheism Irrational? The New York Times, Feb 09, 2014, 2014 (nytimes.com).
  18. Eric Reitan: Is God a Delusion? Wiley-Blackwell, 2008, ISBN 1-4051-8361-6, S. 78–80 (englisch).
  19. John Bagnell Bury: History of Freedom of Thought. Williams & Norgate, London 1913, ISBN 978-1-59102-519-1, S. 11 (englisch, google.ie).
  20. Carl Sagan: The demon-haunted world : science as a candle in the dark. Random House, New York 1995, ISBN 978-0-394-53512-8, S. 171–173 (englisch, google.com).
  21. Gary Wolf: The Church of the Non-Believers. Wired News, 14. November 2006 (wired.com).
  22. https://genius.com/Gong-flying-teapot-lyrics