Sächsische IIb

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.
H IV
H IV T, H IVb T, IVb t
II b
Anzahl: 10
Hersteller: Hartmann, Chemnitz
Indienststellung: 18561874
Ausmusterung: bis 1952
Achsformel: 1' B n2t
Länge über Puffer: 8.980 mm
Treibraddurchmesser: 1.370 mm / 1.390 mm
Laufraddurchmesser: 765 mm / 805 mm
Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h
Kesseldruck 7,0 bar / 8,5 bar
Kolbenhub 560 mm
Zylinderdurchmesser 381 mm
Rostfläche 0.8 m² / 1,1 m²
Verdampfungsheizfläche 77,6 m² / 78,3 m² / 78,4 m²
Leistung k.A.
mittlere Achslast 13,4 / 13,5 / 14,7 t
Lokreibungslast 26,7 / 26,9 / 29,4 t
Lokdienstlast 32,5 / 34,0 / 37,4 t
Bremsbauart verschiedene

Die Sächsische II b war eine Personenzugtenderlokomotive der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen. Gebaut wurden die Loks für die Chemnitz-Würschnitzer Eisenbahngesellschaft, welche 1882 von der Staatsbahn übernommen wurde.

Sie hatten einen halbrunden Stehkessel, einen Dampfdom mit Federwaagensicherheitsventil, einen waagerechten Außenzylinder, eine innenliegende Stephensonsteuerung und einen inneren Gabelrahmen. Bis 1865 hatten die Loks kein geschlossenes Führerhaus.