Südatlantik

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Südatlantik

Der Südatlantik ist der Teil des Atlantischen Ozeans, der südlich des Äquators zwischen Südamerika sowie West- und Südlichem Afrika liegt (vergleiche: Nordatlantik).[1] Im Süden reicht der Südatlantik an den Südlichen Ozean.

Inseln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Vergleich zu anderen großen Meeren ist der Südatlantik kaum gegliedert und es finden sich nur wenige Inseln. Wichtige Inselgruppen und Inseln im Südatlantik sind die Falklandinseln, Südgeorgien und die Südlichen Sandwichinseln, São Tomé und Príncipe, Annobón sowie die Eilande Ascension, Tristan da Cunha und St. Helena.

Vor der Küste Namibias befinden sich eine Reihe kleinerer unbewohnter Inseln, die Pinguininseln.

Tiefseebecken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Südatlantik – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Südatlantik – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. International Hydrographic Organization (1953): Limits of Oceans and Seas, 3rd edition (PDF; 994 kB), S. 18 f. Abgerufen am 7 Februar 2010.