Südliches Siebenbinden-Gürteltier

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Südliches Siebenbinden-Gürteltier
Südliches Siebenbinden-Gürteltier (Dasypus hybridus)

Südliches Siebenbinden-Gürteltier (Dasypus hybridus)

Systematik
Ordnung: Gepanzerte Nebengelenktiere (Cingulata)
ohne Rang: Gürteltiere (Dasypoda)
Familie: Dasypodidae
Unterfamilie: Dasypodinae
Gattung: Langnasengürteltiere (Dasypus)
Art: Südliches Siebenbinden-Gürteltier
Wissenschaftlicher Name
Dasypus hybridus
(Desmarest, 1804)

Das Südliche Siebenbinden-Gürteltier (Dasypus hybridus) ist eine kleine Art der Langnasengürteltiere und hauptsächlich im mittleren Osten Südamerikas verbreitet. Es lebt in offenen Grasländern und reagiert stark auf menschliche Landschaftsveränderungen. Die Hauptnahrung besteht aus Insekten, zu geringen Teilen auch aus Pflanzen. Der Bestand wird gegenwärtig von der IUCN als potentiell gefährdet eingestuft.

Merkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Habitus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Südliches Siebenbinden-Gürteltier, Neotyp

Das Südliche Siebenbinden-Gürteltier besitzt eine Kopf-Rumpf-Länge von durchschnittlich 29,7 cm, zuzüglich eines 16,9 cm langen und an der Basis recht breiten Schwanzes, der damit im Vergleich zur Körperlänge der kürzeste unter allen Langnasengürteltieren ist und nur 67 bis 70 % der Länge des restlichen Körpers erreicht. Die Gesamtlänge variiert von 39,7 bis zu 48,9 cm, das Gewicht liegt bei 1 bis 2 kg. Insgesamt weist das Tier einen breiten und niedrigen Körper auf mit einem schmalen, dreieckigen Kopf, der an der Schnauze charakteristisch lang ausgezogen ist. Dieser ist bis zu 7,5 cm lang und weist bis zu 2,8 cm lange, tütenartige Ohren mit gerundeten Enden auf, die charakteristischerweise weit auseinander stehen. Der Körperpanzer besitzt einen festeren Schulter- und Beckenteil, dazwischen befinden sich 6 oder 7, durch haarlose Hautstreifen miteinander verbundene Bänder. Der gesamte Rückenschild ist aus einzelnen kleinen Knochenplättchen aufgebaut, die am festen Panzer sechseckig, am beweglichen Teil aber rechteckig geformt sind. Die sechseckigen Osteoderme haben einen Durchmesser von rund 5 mm und sind mit einer kreisförmigen Musterung bedeckt, die manchmal dezentral liegt, und von acht kleinen Mustern umgeben ist. Die Knochenplättchen der beweglichen Bänder werden dagegen rund 20 mm lang und 5 mm breit. Ihre Oberfläche zeichnet sich durch eine Dreiecksmusterung aus, wobei die Spitze des mittleren Dreiecks nach vorn zeigt. Die Anzahl der Knochenplättchen am vierten beweglichen Bändern liegt zwischen 50 und 62 je sowie durchschnittlich bei 54,[1] andere Autoren geben 46 bis 55 beziehungsweise 53 an.[2] Zusätzliche Knochenplättchen befinden sich auf der Kopfoberseite, die aber unregelmäßig geformt sind und keine Musterung aufweisen. Die Körperfärbung tendiert von bräunlich-grau zu bräunlich-gelb, ist im vorderen Bereich aber meist dunkler. Einige Individuen besitzen auch einen dunkleren Mittelstreifen auf dem Rücken. Zusätzlich ist der Panzer von einem nur leichten Haarflaum bedeckt. Der Bauch weist keine Haare auf und ist pinkfarben. Die Gliedmaßen sind kurz und enden an den Vorderbeinen in jeweils vier, an den Hinterbeinen in fünf Strahlen, die kräftige Krallen tragen. Dabei sind die beiden mittleren der Vorderfüße besonders kräftig ausgebildet. Die Hinterfußlänge beträgt 7,3 cm. Weibliche Tiere besitzen vier Milchdrüsen.[3][4][5]

Skelettmerkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gebiss des Südlichen Siebenbinden-Gürteltiers weist von den anderen Säugetieren abweichende Zähne auf, die pflockartig gestaltet und so molarenähnlich sind, aber keinen Zahnschmelz besitzen. Je Kieferbogen befinden sich im Oberkiefer 6, im Unterkiefer 8 dieser Zähne, insgesamt also 28.[3] Weiterhin weist das Skelett an den Vorderbeinen eine für grabende Säugetiere charakteristische Gestaltung der Ulna auf. Hier ist das obere Gelenk (Olecranon) deutlich vergrößert und bis zu 2 cm lang, bei einer Gesamtlänge des Knochens von 4,9 cm.[6]

Sinnesleistungen und Lautäußerungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als einzige Lautäußerungen sind schnaufende Geräusche während der Nahrungssuche bekannt.[3]

Verbreitung und Lebensraum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verbreitungsgebiet

Das Verbreitungsgebiet des Südlichen Siebenbinden-Gürteltiers ist die südlichste aller Langnasengürteltiere. Es kommt vom nordöstlichen Argentinien über Uruguay bis ins südliche Brasilien vor. Aus dem südlichen Paraguay gibt es einzelne Berichte über Sichtungen, das letzte Exemplar wurde im Dezember 2006 tot aufgefunden. Die exakte nördliche Verbreitungsgrenze ist unbekannt, da es häufig zu Verwechslungen mit dem ähnlichen Siebenbinden-Gürteltier (Dasypus septemcinctus) kommt. Als Gesamtgröße für das Verbreitungsgebiet werden 1,42 Millionen Quadratkilometer angegeben, die Größe der tatsächlich bewohnten Gebiete und die Dichte der Population ist unbekannt. Dabei bewohnt die Gürteltierart vor allem unbewirtschaftete offene Grasländer sowie Pampa-Gebiete und reagiert sensibel auf Einwirkungen durch den Menschen in Form von Ackerbau oder Weidewirtschaft. Ebenso ist das Habitat durch die Ausbreitung der atlantischen Küstenwälder (Mata Atlântica) begrenzt, allerdings werden offene Waldländer teilweise auch besiedelt. Insgesamt ist das Tier von der Küstenebene bis zu Landhöhen um etwa 2300 m über dem Meeresspiegel nachgewiesen. Bevorzugt bewohnt das Südliche Siebenbinden-Gürteltier feuchte Böden.[3][7] In einzelnen Regionen lebt es sympatrisch mit dem Braunborsten- (Chaetophractus vellerosus) und dem Kleinen Borstengürteltier (Chaetophractus villosus), es kommt aber auch zu Überschneidungen mit dem Ausbreitungsgebiet des Neunbinden-Gürteltiers (Dasypus novemcinctus).[8][4][5]

Lebensweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Territorialverhalten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Südliche Siebenbinden-Gürteltier ist sowohl tags als auch nachts aktiv, im Sommer aber überwiegend in der Nacht, um der Hitze des Tages zu entgehen. Zudem ist es im Winter seltener außerhalb des Baus anzutreffen, was möglicherweise mit einem verringerten Nahrungsangebot zusammenhängt.[8] Die selbst gegrabenen Baue werden überwiegend in nicht vom Menschen beeinflussten Graslandschaften angelegt, die zudem sandige Böden aufweisen; in Waldgebieten finden sich kaum Baue. Sie sind typischerweise 1 bis 2 m lang, können aber auch bis zu 5 m erreichen, etwa 15 cm breit und bis zu 45 cm hoch. Meist handelt es sich um einfache lange, teils gewinkelt verlaufene Röhren, die flach in den Untergrund reichen, nur selten enden sie in kleinen Kammern von 25 bis 35 cm Größe. Die Eingänge haben meist Durchmesser von 25 cm und liegen oft entgegen der Windrichtung. Zusätzlich können sie manchmal mit trockenem Gras versperrt sein. Der Eingangsbereich ist überwiegend sehr steil in den Untergrund angelegt. Teilweise haben die Baue auch zwei Eingänge, die sich nach kurzer Distanz zu einer Tunnelröhre vereinen. Neben diesen Bauen gibt es noch kleinere Erdhöhlen, die wohl dem Schutz vor Fressfeinden dienen und bei aufziehender Gefahr schnell angelegt werden. Die längeren Baue dienen des Weiteren auch als Winterquartiere; in diesen ist die Innentemperatur höher als die Außentemperatur.[9] Die Körpertemperatur schwankt relativ stark zwischen 33,1 und 38,4 °C, sie ist abhängig von der Umgebungstemperatur und der Aktivität der Tiere. Möglicherweise fällt das Südliche Siebenbinden-Gürteltier bei ungünstigen äußeren Bedingungen in einen Torpor oder Winterschlaf, ähnlich wie es beim Zwerggürteltier (Zaedyus pichiy) nachgewiesen ist.[10][3][11][4][5]

Ernährung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hauptnahrung besteht aus Ameisen und Termiten, die etwa 50 % der gesamten aufgenommenen Menge ausmachen. Daneben verspeist die Gürteltierart auch Heuschrecken, Schmetterlinge, Käfer und Schaben. Selten frisst das Südliche Siebenbinden-Gürteltier auch kleine Wirbeltiere, allerdings ist hier unklar, ob sie diese auch aktiv erbeutet oder an Kadavern aast. Untergeordnet gehören auch Blätter und Samen ins Nahrungsrepertoir.[10] Während der Nahrungssuche läuft ein Tier schnell hin und her, gräbt kleine Löcher mit den scharfen Krallen der Vorderfüße und gibt ein beständiges Schnaufen von sich.[3][8][11][4]

Fortpflanzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Fortpflanzung unter freilebenden Südlichen Siebenbinden-Gürteltieren wurde bisher nur selten beobachtet, bei Tieren in Gefangenschaft lag die Paarungszeit vor allem im März, die Geburt mit zwischen 7 und 12 Jungtiere erfolgte im Oktober und November, was einer Tragzeit von etwa sieben Monaten entspricht.[12] Aufgrund von Polyembryonie sind die Nachkommen genetisch identisch. Die Geburt findet im Bau statt, der mit Pflanzen nestartig ausgelegt ist.[10] Neugeborene wiegen durchschnittlich 47,5 g und haben geöffnete Augen und einen weichen Panzer. Sie werden etwa zwei Monate gesäugt.[4][5]

Beutegreifer und Feindverhalten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Direkte Fressfeinde sind nicht bekannt, allerdings ist die Anzahl von Tieren in den Gebieten geringer, wo häufiger freilebende Hunde vorkommen. Bei Gefahr flüchtet das Südliche Siebenbinden-Gürteltier schnell, aber nicht in gerader Linie zu einem nahe gelegenen Bau.[3][8]

Parasiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den äußeren Parasiten gehören Flöhe wie Tunga und Rhophalopsyllus, weiterhin Milben wie Androlaelaps und Zecken wie Amblyomma, letztere scheint das Südliche Siebenbinden-Gürteltier aber nicht sehr häufig zu befallen. Die inneren Parasiten stellen meist Fadenwürmer dar, darunter unter anderem Aspidodera, Pterygodermatites, Mazzia und Delicata.[3][13] Zudem ist die Gürteltierart Wirt des Einzellers Trypanosoma cruzi, welcher Verursacher der Chagas-Krankheit beim Menschen ist.[12][4]

Systematik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Innere Systematik der Gürteltiere nach Gibb et al. 2015[14]
  Dasypoda  
  Dasypodidae  

 Dasypus kappleri


   


 Dasypus septemcinctus


   

 Dasypus hybridus



   


 Dasypus mazzai


   

 Dasypus sabanicola



   

 Dasypus novemcinctus


   

 Dasypus pilosus






  Chlamyphoridae  
  Euphractinae  

 Euphractus


   

 Chaetophractus


   

 Zaedyus




   
  Chlamyphorinae  

 Chlamyphorus


   

 Calyptophractus



  Tolypeutinae  

 Priodontes


   

 Tolypeutes


   

 Cabassous







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Das Südliche Siebenbinden-Gürteltier gehört zur Gattung der Langnasengürteltiere (Dasypus), der sechs weitere Arten zugerechnet werden. Die Langnasengürteltiere wiederum sind in die Gruppe der Gürteltiere (Dasypoda) einzugliedern. Dabei formt die Gattung Dasypus eine eigene Familie, die Dasypodidae, die sich laut molekulargenetischen Untersuchungen bereits im Mittleren Eozän vor rund 45 Millionen Jahren von der Linie der anderen Gürteltiere abgespalten hatte. Zu den Dasypodidae werden weiterhin zahlreiche ausgestorbene Gattungen wie Stegotherium gerechnet, welche aus dem Miozän nachgewiesen ist und mehrere Arten umfasst.[15][16] Die nächstverwandte Gruppe stellt die Familie der Chlamyphoridae dar, der alle anderen heutigen Gürteltiere zugerechnet werden. Innerhalb der Langnasengürteltiere bildet das Siebenbinden-Gürteltier (Dasypus septemcinctus) den nächsten Verwandten des Südlichen Siebenbinden-Gürteltiers.[17][18][14]

Es sind keine Unterarten des Südlichen Siebenbinden-Gürteltiers bekannt, allerdings wird die Form gelegentlich als Unterart des Siebenbinden-Gürteltiers angesehen.[19] Die Erstbeschreibung erfolgte durch Anselme Gaëtan Desmarest im Jahr 1804 als Loricatus hybridus ohne Angabe einer Typuslokalität.[20] Die Beschreibung basierte auf den Bericht "Le Tatou Mulet" von Félix de Azara, den er 1801 in Essais sur l’Histoire Naturelle des Quadrupèdes de la Province du Paraguay veröffentlicht hatte.[21] Allerdings ist Azaras Beschreibung des Südlichen Siebenbinden-Gürteltiers relativ ungenau, in einem späteren, 1823 veröffentlichten Bericht erwähnt er tatuejo-mulita und tatuejo oscuro, ersteres ist nicht genau zuweisbar, letzteres entspricht dem Neunbinden-Gürteltier (Dasypus novemcinctus). Die Gürteltierart wurde häufig mit dem nördlicher lebenden Siebenbinden-Gürteltier (Dasypus septemcinctus) verwechselt. Erst G. W. D. Hamlett legte im Jahr 1939 diagnostische Merkmale vor, die das Südliche Siebenbinden-Gürteltier vom Siebenbinden-Gürteltier trennen. Diese betrafen unter anderem die absoluten und verhältnismäßigen Längen von Schwanz und Ohren.[22] Im Jahr 1995 wurde eine neue, sehr ähnliche Art, das Yungas-Gürteltier (Dasypus mazzai) neu beschrieben, das im Nordosten Argentiniens heimisch ist. Der Gattungsname Dasypus ist griechischem Ursprungs und stellt die Übersetzung des aztekischen Wortes Azotochtli dar, das der spanische Conquistador Francisco Hernández de Córdoba als Bezeichnung für das Neunbinden-Gürteltier in Europa bekannt machte und was in etwa mit „Schildkrötenhase“ übersetzt werden kann. Der Begriff bezieht sich auf das Aussehen des Tieres, ebenso wie der Artname hybridus, was „gemischtes“ bedeutet. Das regional häufig verwendete spanische Wort mulita bedeutet „Eselchen“ und erinnert an die eselartigen Ohren. Darauf spielt auch das Guaraní-Wort tatu mburica an, was „Eselgürteltier“ übersetzt heißt.[3]

Bedrohung und Schutz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Größte Bedrohung stellt die häufige Jagd auf das Südliche Siebenbinden-Gürteltier dar, die einerseits aus Nahrungsgründen erfolgt, andererseits zur Herstellung von Kunstobjekten, was bis in präkolumbische Zeit zurückverfolgt werden kann. Weitere große Bedeutung hat der Lebensraumverlust durch die Ausbreitung der Landwirtschaft und menschlicher Siedlungen, da das Tier extrem empfindlich auf Veränderungen reagiert und wodurch es in vielen Gebieten vor allem in Argentinien verschwunden ist. Dadurch war innerhalb der letzten 30 Jahre ein erheblicher Bestandsrückgang zu verzeichnen. Darüber hinaus wird die Gürteltierart häufig Opfer von Verkehrsunfällen und frei lebender Hunde. Von der IUCN wird der Bestand als near threatened („potentiell gefährdet“) bewertet,[23] allerdings gibt es in einigen Gebieten Datenlücken und es wird empfohlen, die Einstufung auf vulnerable („gefährdet“) zu erhöhen. In Uruguay dagegen hat die Gürteltierart eine hohe Schutzpriorität. Das Südliche Siebenbinden-Gürteltier ist in einigen Naturschutzgebieten vertreten, zu diesen gehören die Nationalparks Campos del Tuyú, El Palmar und Rio Pilcomayo.[3][7]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Agustín M. Abba und Mariella Superina: Dasypus hybridus (Cingulata: Dasypodidae). Mammalian Species 48 (931), 2016, S. 10–20 DOI:10.1093/mspecies/sew001
  • C. M. McDonough und W. J. Laughry: Dasypodidae (Long-nosed armadillos). In: Don E. Wilson und Russell A. Mittermeier (Hrsg.): Handbook of the Mammals of the World. Volume 8: Insectivores, Sloths and Colugos. Lynx Edicions, Barcelona 2018, S. 30–47 (S. 46–47) ISBN 978-84-16728-08-4

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Edgardo Mondolfi: Descripción de un nuevo armadillo del género Dasypus de Venezuela (Mammalia - Edentata). Memoria de la Sociedad de Ciencias Naturales La Salle 78, 1968, S. 149–167
  2. Anderson Feijó und Pedro Cordeiro-Estrel: The correct name of the endemic Dasypus(Cingulata: Dasypodidae) from northwestern Argentina. Zootaxa 3887 (1), 2014, S. 88–94
  3. a b c d e f g h i j Paul Smith: Southern long nosed armadillo Dasypus hybridus (Desmarest, 1804). Mammals of Paraguay 15, 2008, S. 1–10
  4. a b c d e f Agustín M. Abba und Mariella Superina: Dasypus hybridus (Cingulata: Dasypodidae). Mammalian Species 48 (931), 2016, S. 10–20
  5. a b c d C. M. McDonough und W. J. Laughry: Dasypodidae (Long-nosed armadillos). In: Don E. Wilson und Russell A. Mittermeier (Hrsg.): Handbook of the Mammals of the World. Volume 8: Insectivores, Sloths and Colugos. Lynx Edicions, Barcelona 2018, S. 30–47 (S. 46–47) ISBN 978-84-16728-08-4
  6. S. F. Vizcaíno und N. Milne: Structure and function in armadillo limbs (Mammalia: Xenarthra: Dasypodidae). Journal of Zoology 257, 2002, S. 117–127
  7. a b Agustín M. Abba und M. Superina: Dasypus hybridus. Edentata 11 (2), 2010, S. 156
  8. a b c d Agustín M. Abba, Sergio F. Vizcaíno und Marcelo H. Cassini: Effects of land use on the distribution of three species of armadillos in the Arentinaean pampas. Journal of Mammalogy 88 (2), 2007, S. 502–507
  9. Enrique M. González, Alvaro Soutollo und Carlos A. Altuna: The Burrow of Dasypus hybridus (Cingulata: Dasypodidae). Acta Theriologica 46, 2001, S. 53–59
  10. a b c Agustín M. Abba, Guillermo H. Cassini und Fernando C. Galliari: Nuevos aportes a la historia natural de la mulita pampeana Dasypus hybridus (Mammalia, Dasypodidae). Iheringia, Série Zoologia 101 (4), 2011, S. 325–335
  11. a b Agustín M. Abba und Marcelo H. Cassini: Ecological differences between two sympatric species of armadillos (Xenarthra, Mammalia) in a temperate region of Argentina. Acta Theriologica 55 (1), 2010, S. 35–44
  12. a b C. C. Ferrari, P. D. Carmanchahi, M. L. Bolkovic und J. M. Affanni: Breeding in Captivity of the Southern Lesser Long-nosed Armadillo Dasypus hybridus. Zoocriaderos 2, 1997, S. 1–5
  13. María C. Ezquiaga, María C. Digiani und Graciela T. Navone: A New Molineid (Nematoda: Trichostrongylina) Parasite of Dasypus hybridus (Xenarthra: Dasypodidae) from Argentina. Journal of Parasitology 98 (6), 2012, S. 1156–116
  14. a b Gillian C. Gibb, Fabien L. Condamine, Melanie Kuch, Jacob Enk, Nadia Moraes-Barros, Mariella Superina, Hendrik N. Poinar und Frédéric Delsuc: Shotgun Mitogenomics Provides a Reference Phylogenetic Framework and Timescale for Living Xenarthrans. Molecular Biology and Evolution 33 (3), 2015, S. 621–642
  15. Timothy J. Gaudin und John R. Wible: The phylogeny of living and extinct armadillos (Mammalia, Xenarthra, Cingulata): a craniodental analysis. In: Matthew T. Carrano, Timothy J. Gaudin, Richard W. Blob und John R. Wible (Hrsg.): Amniote Paleobiology: Phylogenetic and Functional Perspectives on the Evolution of Mammals, Birds and Reptiles. Chicago 2006, University of Chicago Press, S. 153–198
  16. Laureano Raúl González Ruiz und Gustavo Juan Scillato-Yané: A new Stegotheriini (Mammalia, Xenarthra, Dasypodidae) from the “Notohippidian” (early Miocene) of Patagonia, Argentina. Neues Jahrbuch für Geologie und Paläontologie, Abhandlungen 252 (1), 2009, S. 81–90
  17. Maren Möller-Krull, Frédéric Delsuc, Gennady Churakov, Claudia Marker, Mariella Superina, Jürgen Brosius, Emmanuel J. P. Douzery und Jürgen Schmitz: Retroposed Elements and Their Flanking Regions Resolve the Evolutionary History of Xenarthran Mammals (Armadillos, Anteaters and Sloths). Molecular Biology and Evolution 24, 2007, S. 2573–2582.
  18. Frédéric Delsuc, Mariella Superina, Marie-Ka Tilak, Emmanuel J. P. Douzery und Alexandre Hassanin: Molecular phylogenetics unveils the ancient evolutionary origins of the enigmatic fairy armadillos. Molecular Phylogenetics and Evolution 62, 2012, 673–680
  19. Anderson Feijó, Bruce D. Patterson und Pedro Cordeiro-Estrela: Taxonomic revision of the long-nosed armadillos, Genus Dasypus Linnaeus, 1758 (Mammalia, Cingulata). PLoS ONE 13 (4), 2018, S. e0195084 doi:10.1371/journal.pone.0195084
  20. Anselme Gaëtan Desmarest: Tableau méthodique des mammifères. In: Nouveau dictionnaire d'histoire naturelle, appliquée aux arts, principalement à l'agriculture, à l'économie rurale et domestique: Par une société de naturalistes et d'agriculteurs: Avec des figures tirées des trois règnes de la nature. Volume 24, Paris, 1804, S. 5–38 ([1])
  21. Félix de Azara: Essais sur l’Histoire Naturelle des Quadrupèdes de la Province du Paraguay. Paris, 1801, S. 1–499 (S. 186–191) ([2])
  22. G. W. D. Hamlett: Identity of Dasypus septemcinctus Linnaeus with notes on some related species. Journal of Mammalogy 20, 1939, S. 328–336
  23. Agustín M. Abba und M. Superina: Dasypus hybridus. In: IUCN 2012: IUCN Red List of Threatened Species. Version 2012.2. ([3]), zuletzt abgerufen am 23. Februar 2013

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Dasypus hybridus – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien