Sachseln

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Sachseln
Wappen von Sachseln
Staat: SchweizSchweiz Schweiz
Kanton: Obwalden (OW)
Bezirk: Keine Bezirkseinteilung
BFS-Nr.: 1406i1f3f4
Postleitzahl: 6072 Sachseln
6073 Flüeli-Ranft
Koordinaten: 661013 / 191079Koordinaten: 46° 52′ 5″ N, 8° 14′ 20″ O; CH1903: 661013 / 191079
Höhe: 483 m ü. M.
Fläche: 53,86 km²
Einwohner: 5146 (31. Dezember 2018)[1]
Einwohnerdichte: 96 Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne
Bürgerrecht)
12,6 % (31. Dezember 2015)[2]
Website: www.sachseln.ch
Pfarr- und Wallfahrtskirche Sachseln (2012)

Pfarr- und Wallfahrtskirche Sachseln (2012)

Lage der Gemeinde
BannalpseeBlausee OWBrienzerseeEisee OWEngstlenseeEugeniseeHinterburgseeliLuterseeLungererseeMelchseeSarnerseeSeefeld OWSewenseeliSteinsee BETannenseeTrübseeVierwaldstätterseeWichelseeKanton BernKanton LuzernKanton NidwaldenKanton SchwyzKanton UriAlpnachEngelbergGiswilKernsLungernSachselnSarnenKarte von Sachseln
Über dieses Bild
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Sachseln ist eine politische Gemeinde des Kantons Obwalden in der Schweiz.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sachseln liegt im Sarneraatal am Südostufer des Sarnersees auf 483 m ü. M. Der tiefste Punkt ist der Sarnersee auf 469 m ü. M., der höchste Punkt ist das Brünig-Haupt mit 2312 m ü. M. Auf der Ostseite folgt die Gemeindegrenze fast ganz dem Lauf der Grossen Melchaa, im Westen verläuft die Grenze über weite Strecken in der Kleinen Melchaa. Zu Sachseln gehört auch die Westseite des Melchtals.

Die Gemeinde ist unterteilt in Sachseln Dorf, den höher gelegenen Wallfahrtsort Flüeli-Ranft (bis ins 19. Jahrhundert schlicht als Berg bezeichnet[3]) und die südlich gelegenen Weiler Edisried und Ewil mit dem Siedlungsgebiet Ried am südlichen Ufer des Sarnersees.

Auf dem Gebiet der Gemeinde Sachseln befindet sich der Mittelpunkt (Flächenschwerpunkt) der Schweiz auf der Älggi-Alp.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sachseln, historisches Luftbild von 1919, aufgenommen aus 200 Metern Höhe von Walter Mittelholzer

Archäologische Funde aus der Bronzezeit (Axt, Lanzenspitze und Topfscherben) belegen eine frühe Besiedlung. Bei Grabungen wurden alemannische Gräber gefunden.[4] Die erste urkundliche Erwähnung von Sachseln datiert aus dem Jahre 1173 als Saxhslen.[5] Die alte Pfarrkirche von Sachseln wurde 1234 erstmals urkundlich erwähnt. Die Grafen von Lenzburg hatten Besitz in Sachseln. Diesen verkauften sie an mehrere Klöster. Die Dorfleute kauften sich 1373 von den Klöstern frei. Obwohl Sachseln als Teil von Unterwalden ob dem Wald (Obwalden) seit 1291 Teil der Eidgenossenschaft war, wurde die Gemeinde de jure erst 1461 nach dem endgültigen Verzicht der Habsburger auf ihre Besitztümer in der Eidgenossenschaft unabhängig.

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im 18. Jahrhundert gab es wegen der hohen Kindersterblichkeit kein Wachstum der Bevölkerung. Zwischen 1799 und 1920 wuchs die Zahl der Bewohner nur wenig. Grund hierfür waren die fehlenden Arbeitsplätze und die deswegen erfolgende Abwanderung in andere Regionen der Schweiz und nach Übersee. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs hat sich dies grundlegend geändert. Zahlreiche Arbeitsplätze in grösseren Betrieben entstanden und es kam zu einer Zuwanderung auch aus dem Ausland. Deshalb ist die Bevölkerung zwischen 1941 und 2018 um 243 % bzw. mehr als 3000 Personen gewachsen.

Bevölkerungsentwicklung von Sachseln seit 1743. Quelle: Kantonale Volkszählungen, Eidgenössische Volkszählungen (1850–2000), Bundesamt für Statistik (2010)

Sprachen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fast die gesamte Bevölkerung spricht Obwaldnerdeutsch, eine hochalemannische Mundart im Schweizerdeutschen. Bei der Volkszählung im Jahr 2000 gaben 92,8 % Deutsch, 1,5 % Serbokroatisch, je 1,0 % Italienisch und Portugiesisch und 0,9 % Albanisch als Hauptsprache an.

Religionen – Konfessionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bevölkerung war früher vollumfänglich Mitglied der Römisch-Katholischen Kirche. Die Konfessionsverhältnisse im Jahr 2000 lassen immer noch diese ursprüngliche Struktur erkennen: 3'467 Personen waren katholisch (80,53 %). Daneben gab es 7,06 % protestantische und 1,60 % andere Christen (meist orthodoxe Christen), 2,93 % Muslime und 4,65 % Konfessionslose. 122 Personen (2,83 %) machten keine Angaben zu ihrem Glaubensbekenntnis. Die Entkirchlichung und die Zuwanderung aus anderen Gemeinden und dem Ausland hat in Sachseln zu einem Anstieg anderer Bekenntnisgruppen geführt.

Herkunft – Nationalität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von den 5146 Bewohnern waren Ende 2018 4'490 (87,25 %) Schweizer Staatsangehörige. Die Zugewanderten stammen mehrheitlich aus Mitteleuropa (Deutschland 216, Österreich 20 und Niederlande 11 Personen), Südeuropa (Portugal 132 und Italien 46 Personen), dem ehemaligen Jugoslawien (Kosova 25, Serbien 21, Nordmazedonien 15, Kroatien 14 und Bosnien-Herzegowina 7 Personen) und Asien (Sri Lanka 14, Syrien 10 und Irak 8 Personen). Bei der Volkszählung 2000 waren 3'781 Personen (87,83 %) Schweizer Bürger; davon besassen 133 Personen eine doppelte Staatsbürgerschaft.

Altersstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde zählt einen hohen Anteil an Einwohnern im mittleren Alter. Während der Anteil der Personen unter zwanzig Jahren 21,06 % der Ortsbevölkerung ausmacht, sind 25,32 % Senioren (60 Jahre und älter). Die grösste Altersgruppe stellen die Personen zwischen 45 und 59 Jahren. Auf 100 Personen im arbeitsfähigen Alter (20–64 Jahre; 3087 Personen) entfallen 35 Junge (1084 Personen) und 32 Menschen (975 Personen) im Pensionsalter.

Ende 2018 ergab sich folgende Altersstruktur:

Alter 0–6 Jahre 7–15 Jahre 16–19 Jahre 20–29 Jahre 30–44 Jahre 45–59 Jahre 60–79 Jahre 80 Jahre und mehr
Anzahl 370 481 233 608 953 1198 1050 253
Anteil 7,19 % 9,35 % 4,53 % 11,82 % 18,52 % 23,28 % 20,40 % 4,92 %
Quelle: Bundesamt für Statistik, Bevölkerung nach Alter Ende 2018

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erst im 20. Jahrhundert begann man mit der Ansiedlung von Industriebetrieben in Sachseln. Heute verfügt das Dorf über 2'000 Arbeitsplätze, viele davon im hochqualifizierten Bereich. Das Unternehmen Maxon Motor ist mit 1136 Angestellten der grösste Arbeitgeber im Kanton Obwalden. Maxon stellt sehr kleine Elektromotoren her, die als sehr zuverlässig gelten. Daher konnte Maxon auch die NASA beliefern, die mehrere Mars-Roboter mit Elektromotoren von Maxon ausrüstete.

Der Sachsler Müesli-Hersteller Bio-familia AG wurde 1954 unter dem Namen Somalon AG von der Familie Hipp gegründet. Seit 1999 befindet sich unter dem Namen Hipp & Co. das Holdingdach der gesamten Hipp-Firmengruppe in Sachseln.

Weitere grössere bzw. über den Ort hinaus bekannte Betriebe sind die Elfo AG (Spritzguss und Formenbau), die Sigrist AG (Pelton-Turbinen und Kleinwasserkraftwerke) sowie die Möbelhersteller Reinhard AG und Karl Omlin AG. Das einheimische Gewerbe stellte sich zuletzt im September 2012 bei der Gewerbeschau Saxula vor.[6]

In Sachseln gab es im Jahr 2008 2812 Beschäftigte in 260 Betrieben. 8,1 % der Beschäftigten in Sachseln arbeiteten im Bereich Landwirtschaft/Forstwirtschaft/Fischerei (Sektor 1), 61,2 % in Industrie und Gewerbe (Sektor 2) und 30,7 % in Dienstleistungsunternehmen (Sektor 3). Die Arbeitslosenquote betrug 2011 0,86 %.

Im Jahr 2017 waren von den 3214 Beschäftigten 1684 männlich und 1530 weiblich. Die Zahlen für die 3 Sektoren sehen wie folgt aus:

Betriebe
1. Sektor
Beschäftigte
1. Sektor
Vollzeitstellen
1. Sektor
Betriebe
2. Sektor
Beschäftigte
2. Sektor
Vollzeitstellen
2. Sektor
Betriebe
3. Sektor
Beschäftigte
3. Sektor
Vollzeitstellen
3. Sektor
Betriebe
Total
Beschäftigte
Total
Vollzeitstellen
Total
Anzahl 73 205 138 55 1969 1797 248 1040 757 376 3214 2692
Anteil 19,41 % 6,38 % 5,13 % 14,63 % 61,26 % 66,75 % 65,96 % 32,36 % 28,12 % 100 % 100 % 100 %
Quelle: Bundesamt für Statistik; Statistik der Unternehmensstruktur STATENT, Arbeitsstätten und Beschäftigte nach Gemeinde und Wirtschaftssektoren

Korporation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Korporation Sachseln ist eine Korporationsgemeinde, die als Körperschaft öffentlichen Rechts das nutzbare Gemeingut (Wald, Allmend und Alpen) verwaltet. Mit der Kantonsverfassung von 1850 wurde die aus dem 14. Jahrhundert stammende Sachsler Kirchgenossengemeinde in Einwohnergemeinde, Bürgergemeinde und Korporationsgemeinde aufgeteilt. 1992 wurde die Bürgergemeinde in die Einwohnergemeinde inkorporiert.[5] Getrennte Teilsamen zur Regelung der Alpnutzung, wie in anderen Obwaldner Orten üblich, gibt es in Sachseln nicht.[7]

Von den ca. 5'000 Einwohnern von Sachseln sind ca. 1'000 Mitglieder der Korporation (Stand 2014). Das Korporationsbürgerrecht können nur Nachkommen und Ehepartner von Korporationsbürgern erhalten.[8] Die Mitglieder haben persönliche Nutzungsrechte am Korporationsgut. Das Statut der Korporation wird der Einung genannt und regelt neben der Organisationsform die Neuaufnahme von Mitgliedern und die Nutzungsrechte.[9]

Hauptaufgabe der Korporation ist die Verwaltung des Gemeinguts. So gehören der Sachsler Korporation 1'539 ha Wald (93 % des gesamten Waldbestands), über 20 Vor- bzw. Ganzsommer-Alpen, 10 Hochalpen, 138 ha Allmend, wovon die Sachsler Allmend mit 71 ha die grösste und eindrücklichste Allmend ist. Diese ist geprägt durch viele kleine Allmendhütten, die früher als Heuschober genutzt wurden. Weiterhin besitzt die Korporation 65 km eigene Alp-, Forst- und Allmendstrassen sowie weitere 18 ha landwirtschaftliche Liegenschaften. Insgesamt verfügt die Korporation damit über rund 60 % der Fläche der Gemeinde Sachseln. Die Korporation unterhält einen eigenen Forstbetrieb. Es werden jährlich ca. 8'000 m³ Holz genutzt.[10]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sachseln ist an die Autostrasse A8 angeschlossen. 1997 wurde der 5,1 km lange Umfahrungstunnel Sachseln eröffnet, der seitdem das Dorf vom Durchgangsverkehr entlastet. Sachseln liegt an der Brünigbahnlinie; der Bahnhof Sachseln und die Haltestelle Ewil-Maxon der Zentralbahn sorgen für den Anschluss an den Zugsverkehr in Richtung Luzern und über den Brünigpass nach Meiringen und Interlaken. Eine Postautoverbindung gibt es vom Bahnhof Sachseln zum Ortsteil Flüeli-Ranft. Zusätzlich fahren am Abend Postautos von Sarnen über Kerns nach Flüeli-Ranft.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Schule Sachseln verfügt über drei Schulhäuser und die Aussenschule in Flüeli-Ranft. Das Angebot umfasst Kindergarten, Primarschule und Kooperative Orientierungsschule. Angeschlossen sind die Musikschule, Ludothek und die Schul- und Gemeindebibliothek Sachseln mit etwa 8'000 Büchern und Tonmedien. An Menschen mit Behinderungen richtet sich das Angebot der Stiftung Rütimattli, deren Gebäude etwas ausserhalb des Ortes liegen.

Unwetter vom 15. August 1997[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sintflutartige Regenfälle infolge eines Unwetters liessen am 15. August 1997 den Dorfbach von Sachseln derart anschwellen, dass dieser über die Ufer trat und innerhalb von zwei Stunden schwerste Zerstörungen im Dorfkern anrichtete. Ein Schaden von 120 Mio. CHF war die Folge. Zwischenzeitlich erstellte Schutzmassnahmen wie Auffangbecken und Geschiebefänger sowie die Verlegung des Dorfbachs haben sich beim Unwetter im Sommer 2005 bewährt. Die Neugestaltung des Dorfmittelpunktes wurde von der Bevölkerung kontrovers aufgenommen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Hauptsehenswürdigkeit gelten die Einsiedelei des Bruder Klaus und die beiden Ranftkapellen im Ranft beim Dorf Flüeli-Ranft, welches zur Gemeinde Sachseln gehört. Dort sind auch das Geburtshaus und das Wohnhaus des Bruder Klaus zu besichtigen. Bemerkenswert im Dorf Sachseln ist die 1672–1684 erbaute frühbarocke Pfarr- und Wallfahrtskirche, seit 1679 Grabeskirche des Bruder Klaus. Angebaut an deren Kirchturm ist die Grabkapelle und schräg gegenüber der Kirche befindet sich das Museum Bruder Klaus Sachseln. Im zugehörigen Ökonomiegebäude werden unter dem Titel «Miniaturen zur Erinnerung an den ländlichen Alltag» die geschnitzten Modelle aus dem Nachlass des Sachslers Christian Sigrist gezeigt.

Zu den Sehenswürdigkeiten ausserhalb des Dorfkerns zählen die Älggi-Alp mit dem Mittelpunkt der Schweiz und die Hohe Brücke, die höchste gedeckte und aus Holz gebaute Brücke Europas.

Eine vollständige Auflistung der bedeutenden Kulturgüter von Sachseln ist in der Liste der Kulturgüter in Sachseln zu finden. Das Dorfbild von Sachseln ist im Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz (ISOS) als schützenswertes Ortsbild der Schweiz von nationaler Bedeutung eingestuft.[11][12]

Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heinrich Federer (1866–1928), Schweizer Schriftsteller und katholischer Priester

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Niklaus von Flüe: Sachseln im 19. Jahrhundert. Chronik und Geschichte der Gemeinde. Eigenverlag, Kerns 2006.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Sachseln – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2019, abgerufen am 22. Dezember 2019.
  2. http://www.statistik-obwalden.ch/index.cfm?navid=83&docid=83
  3. Niklaus von Flüe: Sachseln im 19. Jahrhundert. Chronik und Geschichte der Gemeinde. Eigenverlag, Kerns 2006, S. 10
  4. http://biblio.unibe.ch/digibern/hist_bibliog_lexikon_schweiz/Retornaz_Saint_Didier_604_805.pdf Artikel Sachseln
  5. a b Angelo Garovi: Sachseln. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 9. Februar 2011, abgerufen am 6. Juni 2019.
  6. Homepage der Gewerbeschau Saxula, abgerufen am 24. September 2012
  7. Angelo Garovi: Teilsamen. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
  8. Korporation Sachseln. Erwerb des Korporationsbürgerrechts. Einschreiben für das Jahr 2015 (PDF). In: Obwaldner Amtsblatt, 2014, Nr. 41, 9. Oktober 2014, S. 1769 f.
  9. Website der Korporation Sachseln
  10. Gemeinde Sachseln, Gemeinderubrik in der Wochenschrift Aktuell Obwalden, KW 38, 17. September 2015.
  11. Liste der Ortsbilder von nationaler Bedeutung (Memento des Originals vom 13. April 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bak.admin.ch, Verzeichnis auf der Website des Bundesamts für Kultur (BAK), abgerufen am 5. Dezember 2012
  12. Die Ortsbilder von nationaler Bedeutung, Ortsbildaufnahmen Kanton Obwalden, Flüeli-Ranft (PDF; 1,2 MB)@1@2Vorlage:Toter Link/dav0.bgdi.admin.ch (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. , ISOS-Aufnahme von Sachseln, 2. Fassung, August 1988
  13. Roland Sigrist: Peter Garovi. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 11. August 2005, abgerufen am 17. März 2020.