Salzgebäck

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Salzstangen
Salzbrezelchen

Salzgebäck oder Knabbergebäck ist ein Überbegriff für eine Vielzahl pikant gewürzter Backwaren. Es handelt sich meist um ein mit Speisesalz versehenes, knuspriges Kleingebäck, das als Snack gegessen wird.

Verwendung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Salzgebäck wird durch Backen oder Frittieren produziert und zählt zum Fingerfood, da es mit den Händen gegessen wird. Das Salz wird oft, zusätzlich zum Salz im Teig, außen aufgestreut. Trotz des salzigen Geschmacks ist in dieser Sorte Gebäck auch Zucker enthalten. [1] Oftmals wird Salzgebäck gereicht, wenn Wein degustiert wird, um den Geschmack des Weines im Mund zu neutralisieren bevor ein neuer Wein verkostet wird.

Arten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weit verbreitete Salzgebäcke sind Salzstangen (gebacken), Kartoffelchips (frittiert oder gebacken), Tortilla-Chips (frittiert), Erdnussflips (extrudiert) und Cracker (pikante Kekse).

Exotisches Knabbergebäck sind frittierte Insekten, als Street Food beispielsweise in der Thailändischen Küche angeboten.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kathrin Fröhlich: Klein aber fein. Plätzchen, Pralinen, Salzgebäck. Suedwest Verlag, 1982, ISBN 3-517-00777-3.

Weblink[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Salzgebäck – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hans K. Biesalski, Stephan C. Bischoff, Christoph Puchstein (Hrsg.): Ernährungsmedizin: Nach dem Curriculum Ernährungsmedizin der Bundesärztekammer und der DGE. Georg Thieme Verlag, 2010, ISBN 3-13-100294-8, S. 806 (books.google.de).