St-Sulpice (Paris)

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Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Kirche Saint-Sulpice in Paris. Für weitere Bedeutungen siehe Saint-Sulpice
Saint-Sulpice
Saint-Sulpice, Weihnachtszeit
Saint-Sulpice, Chor von Nordosten
Innenansicht
Grundriss

Saint-Sulpice ist eine katholische Pfarrkirche im Pariser Stadtteil Saint-Germain-des-Prés (im 6. Arrondissement). Sie ist dem heiligen Sulpicius II. von Bourges als Namenspatron geweiht.

Die Kirche hat eine Länge von 118 m und eine Breite von 57 m. Mit diesen Maßen ist sie nur wenig kürzer als die Kathedrale Notre Dame de Paris und damit die zweitgrößte Kirche der Stadt. Unter den Kirchenschiffen befinden sich diverse Krypten, deren Grundflächen zusammen fast genauso groß sind wie die Grundfläche der Kirche selbst.

Saint-Sulpice wurde von einigen der größten Familien Frankreichs (darunter die Familien Condé, Conti und Luynes) zur Grabstätte auserkoren. Berühmte Persönlichkeiten wurden in der Kirche getauft und heirateten dort, so z.B. Heinrich Heine.

Aus dem Priesterseminar St. Sulpice sind bedeutende Persönlichkeiten wie z.B. Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord, hervorgegangen.

Die Hauptorgel der Kirche, weltweit berühmt und ein weitgehend im Originalzustand erhaltenes Meisterwerk von François-Henri Clicquot und Aristide Cavaillé-Coll, war zur Zeit ihrer Entstehung eine der größten Europas und wurde bzw. wird von berühmten Musikern gespielt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der romanische, mehrfach erweiterte Vorgängerbau aus dem 12. Jahrhundert wurde im 17. Jahrhundert größtenteils abgerissen. 1646 wurde der Grundstein zu einem Neubau nach den Plänen von Christophe Gamard gelegt, 1655 übernahm Louis Le Vau die Bauleitung. Nach dessen Rücktritt legte Daniel Gittard einen Entwurf vor, der ab 1660 verwirklicht wurde. Bereits 1678 unterbrach Geldmangel die Bauarbeiten. Nur der Chor samt Umgang und Kapellen sowie das Nordquerhaus und die Vierungspfeiler waren damals fertig. Langhaus, Vierung und südlicher Querhausarm wurden erst zwischen 1719 und 1736 durch Gilles-Marie Oppenordt errichtet.

Saint-Sulpice ist eine dreischiffige Basilika mit Umgangschor und kaum über die Fluchtlinie vortretendem Querhaus. Zwischen den Strebepfeilern sind Kapellen eingezogen, unter denen die Marienkapelle (Chapelle de la Vierge) am Chorhaupt hervortritt. Das Mittelschiff ist zweizonig aufgebaut: unten Pfeilerarkaden mit einer vorgelagerten korinthischen Pilasterordnung, darüber die Wölbungszone mit einer Längstonne samt Stichkappen für die Obergadenfenster. Die Gesamtdisposition ist als Reduktion des Schema der gotischen Pariser Kathedrale Notre-Dame zu verstehen, vermittelt über die Pfarrkirche St-Eustache de Paris. Auch Detailformen in den älteren Bauteilen (scheitelrippenartiges Profil, schlusssteinartige Rosetten) erinnern an gotische Vorbilder.

Die westliche Doppelturmfassade gehört, wiewohl noch zur Zeit der Bauarbeiten am Langhaus errichtet, einer neueren Stilstufe an. Aus einem Wettbewerb ging 1732 der Theaterarchitekt Giovanni Niccolò Servandoni, ein Florentiner französischer Abstammung, als Sieger hervor. Sein Entwurf gewann in der Realisierung mehr und mehr antikisch-römische Größe und weist schon auf den frühen Klassizismus voraus, eine Tendenz, die Jean-François Chalgrin mit seinem Entwurf für neue Turmfreigeschosses (nur Nordturm realisiert) fortschrieb.

Servandoni war in Paris eigentlich berühmt geworden mit seinen barocken Bühnen- und Festdekorationen, die ihn auch nach Lissabon, Dresden und London führten. Und eine ähnliche Tendenz zur theaterhaften Prachtentfaltung findet sich auch hier, allerdings in einer etwas zwiespältigen Version. Was auf einer Bühne wirkt, wirkt nicht unbedingt an einer Kirchenfassade. Servandoni hat hier bei weitem nicht das erreicht, was bei anderen großen Barockkirchen so überzeugend wirkt. Die Fassade von St-Sulpice ist proportional unausgewogen. Die beiden großen übereinander liegenden Säulenhallen werden von den Türmen nicht zusammengefasst.

1642 gründete Jean-Jacques Olier (1608–1657) hier die Kongregation der Sulpizianer, einen katholischen Orden, und das Priesterseminar St. Sulpice, mit dem Hauptzweck der akademischen und spirituellen Priestererziehung, die bis heute existiert. Das Priesterseminar und die Schule von Saint-Sulpice waren geistige Horte der Französischen Revolution. Aus ihnen sind Sieyès und Talleyrand, führende Köpfe der Revolution, hervorgegangen.

Während der Revolution wurde die Kirche als Siegestempel (Temple de la Victoire) bezeichnet, woran heute noch ein Schild über der Mitteltür des Haupteinganges erinnert, kurz danach aber geplündert und beschädigt. Im Rahmen der Wiederaufbauarbeiten wurde die erste Südkapelle mit zwei Fresken von Eugène Delacroix aus den Jahren 1858 bis 1861 geschmückt, die den Kampf Jakobs mit dem Engel und die Geschichte Heliodorns zeigen. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass Delacroix möglicherweise ein Sohn von Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord war, der im Priesterseminar St. Sulpice ausgebildet worden war.

Orgeln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

St. Sulpice beherbergt zwei Orgeln: die große Hauptorgel auf der Westempore und eine Chororgel. In Saint-Sulpice finden sonntags regelmäßig Orgelkonzerte statt (Auditions du Dimanche, jeweils im Anschluss an das Hochamt, in der Regel von 11:30 bis 12:05 Uhr. Während der anschließenden Messe ist eine Besichtigung der Orgelempore möglich).

Hauptorgel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die in der heutigen Gestalt von Cavaillé-Coll erbaute Hauptorgel. Widor war dort 64 Jahre Organist.

Die Hauptorgel geht zurück auf ein Instrument, das im Jahre 1781 von dem Orgelbauer François-Henri Clicquot gebaut wurde. Im Jahre 1862 baute der Orgelbauer Aristide Cavaillé-Coll unter Wiederverwendung des vormaligen Instruments eine neue Orgel, welche mit 100 Registern eine der größten Orgeln Europas war. Das Cavaillé-Coll-Instrument ist bis heute kaum verändert und gilt als eines der Hauptwerke des spätromantisch-sinfonischen Orgelbaus. Im Laufe der Zeit wurde die Orgel nur geringfügig modifiziert: Zwei Register wurden ausgetauscht; das Bombardenwerk (vormals dem 3. Manual zugeordnet) wurde als Solowerk auf das 5. Manualen verlegt; 1934 wurden zwei Pedalregister (Principal 16′ und 8′) ergänzt. Zwischen 1988 und 1991 wurde das denkmalgeschützte Instrument (Monument Historique) durch den Orgelbauer Jean Renaud aus Nantes einer umfassenden Restaurierung und Generalreinigung unterzogen. Trotzdem ist die Orgel in einem so originalen Zustand, wie man ihn sonst selten findet, was vor allem der Reihe von großen Organisten wie Louis James Alfred Lefébure-Wély (1863–1870), Charles-Marie Widor (1870–1933), Louis Vierne (Stellvertreter Widors ab 1892), Marcel Dupré (1933–1971) und Jean-Jacques Grunenwald (1973–1982) zu verdanken ist, die ihr Instrument respektierten und liebten, und damit vor Veränderungen schützten. Von 1850 bis 1863 war der aus Trier stammende Georg Schmitt Organist. Seit 1985 ist Daniel Roth Titularorganist in Saint-Sulpice, der sich auch um die Ernennung der Orgel zur UNESCO-Weltkulturerbe einsetzt. International berühmte Komponisten wie z. B. Felix Mendelssohn Bartholdy, Franz Liszt, und Anton Bruckner haben auf diesem Instrument gespielt. Die Orgel hat heute 102 Register (ca. 7.000 Pfeifen) auf fünf Manualwerken und Pedal. Die Spiel- und Registertrakturen sind mechano-pneumatisch (Barkerhebel).[1]

I Grand-Chœur C–g3
1. Salicional 8′
2. Octave 4′
3. Cornet V (ab d1) (C)
4. Fourniture IV (C)
5. Cymbale VI (C)
6. Plein jeu IV (C)
7. Bombarde 16′
8. Basson 16′
9. Première trompette 8′ (C)
10. Deuxième trompette 8′ (C)
11. Basson 8′
12. Clairon 4′ (C)
13. Clairon doublette 2′
II Grand-Orgue C–g3
14. Principal Harmonique 16′ (C)
15. Montre 16′ (C)
16. Bourdon 16′ (C)
17. Flûte conique 16′
18. Montre 8′ (C)
19. Diapason 8′
20. Bourdon 8′ (C)
21. Flûte harmonique 8′ (C)
22. Flûte traversière 8′
23. Flûte a pavillon 8′
24. Grosse Quinte 51/3 (C)
25. Prestant 4′ (C)
26. Doublette 2′ (C)
III Positif C–g3
Jeux de fond:
27. Violon basse 16′
28. Quintadon 16′
29. Salicional 8′ (C)
30. Viole de Gambe 8′
31. Unda maris 8′
32. Quintaton 8′
33. Flûte traversière 8′
34. Flûte douce 4′
35. Flûte octaviante 4′
36. Dulciane 4′
Jeux de combinaison:
37. Quinte 21/3
38. Doublette 2′
39. Tierce 13/5 (C)
40. Larigot 11/3 (C)
41. Piccolo 1′ (C)
42. Plein jeu harm. III–VI
43. Basson 16′
44. Trompette 8′ (C)
45. Baryton 8′ (C)
46. Clairon 4′ (C)
IV Récit expressif C–g3
Jeux de fond:
47. Quintaton 16′ (C)
48. Diapason 8′
49. Bourdon 8′ (C)
50. Violoncelle 8′
51. Voix céleste 8′
52. Prestant 4′ (C)
53. Doublette 2′ (C)
54. Fourniture V (C)
55. Cymbale IV (C)
56. Basson-Hautbois 8′ (C)
57. Cromorne 8′ (C)
58. Voix humaine 8′ (C)
Jeux de combinaison:
59. Flûte harmonique 8′
60. Flûte octaviante 4′
61. Dulciana 4′
62. Nazard 21/3 (C)
63. Octavin 2′
64. Cornet V (C)
65. Bombarde 16′
66. Trompette 8′
67. Clairon 4′
Trémolo
Machine à grêle
Rossignol
V Solo C–g3
Jeux de fond:
68. Bourdon 16′ (C)
69. Flûte conique 16′
70. Principal 8′ (C)
71. Bourdon 8′ (C)
72. Flûte harmonique 8′
73. Violoncelle 8′
74. Gambe 8′
75. Keraulophone 8′
76. Prestant 4′ (C)
77. Flûte octaviante 4′
(Fortsetzung)
Jeux de combinaison:
78. Quinte 51/3
79. Octave 4′
80. Tierce 31/5
81. Quinte 22/3
82. Septième 22/7
83. Octavin 2′
84. Cornet V (C)
85. Bombarde 16′
86. Trompette 8′ (C)
87. Clairon 4′ (C)
88. Trompette en chamade 8′
Pédale C–f1
Jeux de fond:
89. Principal 32′ (C)
90. Principal 16′
91. Contrebasse 16′ (C)
92. Soubbasse 16′
93. Principal 8′
94. Flûte 8′ (C)
95. Violoncelle 8′
96. Flûte 4′ (C)
(Fortsetzung)
Jeux de combinaison:
97. Bombarde 32′ (C)
98. Bombarde 16′ (C)
99. Basson 16′
100. Trompette 8′ (C)
101. Ophicléide 8′ (C)
102. Clairon 4′ (C)
  • Koppeln:
    • Normalkoppeln: I/II, II/I, III/I, IV/I, IV/III, V/I, I/P, II/P, IV/P
    • Suboktavkoppeln: I/I, II/II, III/III, IV/IV, V/V
  • Anmerkungen:
(C) = Originales Pfeifenmaterial von 1781 (Clicquot)

Chororgel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick auf die Chororgel
Herstellerplakette von Aristide Cavaillé-Coll am Spieltisch der Orgel

Die Chororgel mit 21 Registern wurde 1844 von Doublaine & Callinet gebaut und 1857 von Aristide Cavaillé-Coll repariert und vergrößert. Das rein mechanische Instrument besitzt Schleifladen, die 21 Register verteilen sich auf zwei Manualen und Pedal. Die Disposition ist wie folgt:[2]

I Grand Orgue C-f3
1. Bourdon 16′
2. Montre 8′
3. Bourdon 8′
4. Salicional 8′
5. Flûte harmonique 8′
6. Prestant 4′
7. Octave 4′
8. Quinte 22/3
9. Doublette 2′
10. Plein jeu IV
11. Basson 16′
12. Trompette 8′
13. Clairon 4′
II Récit C–f3
14. Flûte Traversière 8′
15. Viole de Gambe 8′
16. Voix Céleste 8′
17. Flûte Octaviante 4′
18. Octavin 2′
19. Cor anglais 8′
20. Trompette harmonique 8′
21. Clairon 4′
Tremolo
Pédale C–f1
21. Soubasse (Nr.1) 16′

Organisten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mittagsweiser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mittagsweiser (la Méridienne): Mittagslinie aus Messing auf dem Boden und, weil der Kirchenraum zu klein ist, auf einem Obelisken (Gnomon) im Hintergrund ansteigend

1727 errichtete der englische Uhrmacher Henry Sully im Auftrag des Priesters Languet de Gercy einen Mittagsweiser (Méridienne') in der Kirche. Durch ein Loch in der Südwand fällt am Mittag Sonnenlicht auf eine Messing-Linie am Boden und in der Verlängerung weiter auf einen 11 Meter hohen Obelisken (Gnomon), siehe nebenstehendes Bild. Die Linie ist mit Kalenderdaten skaliert, so dass außer dem Moment des Mittags auch Kalender- und astronomische Daten angezeigt werden: die Sommersonnenwende im Bild vorn, die Äquinoktien (Frühlings- und Herbstanfang) in der Nähe des Altars, die Wintersonnenwende oben auf dem Obelisken.

Wissenswertes dazu[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Dan Browns zwar fiktiven, aber sehr berühmten Roman Da Vinci Code spielt die Handlung teilweise in der Kirche Saint-Sulpice, dabei wird der Gnomon (das heißt der Obelisk, der hier jedoch nicht als Schattenwerfer Verwendung findet, sondern lediglich dazu dient, die Sonnenlinie zu verlägern) als "heidnisches astronomisches Gerät ägyptischen Ursprungs" bezeichnet, was vielleicht ein wenig übertrieben zu sein scheint und nicht ganz korrekt sein mag, zumindest könnte man dagegen Einwände erheben. So zeigt der Obeliske zwar einen eindeutigen ägyptischen Einfluß, doch ist anzunehmen, dass er im alten Ägypten kaum eine ähnliche Verwendung fand, zumindest wäre es wohl nur sehr schwer nachweisbar. Außerdem ist leicht festzustellen, dass seine Form nicht gänzlich der ägyptischen Variante entspricht und dazu eine gewisse Modifizierung erfahren hat. So findet sich beispielsweise auf seiner Spitze eine kleine Kugel. Auch Das Prinzip (nämlich das einer Sonnenuhr zur Bestimmung der Mittagslinie) selbst, welches dieser gesamten Einrichtung zugrunde liegt, findet seine Wurzeln wohl eher im alten Babylon. Jedenfalls sollen es die Hellenen (die antiken Griechen) von den Babyloniern übernommen haben.

Des weiteren wird zum Verlauf der Sonnenlinie auf dem Boden gesagt, dass diese zur Anzeige des Pariser Meridian diene, doch verläuft dieser etwas weiter entfernt in östlicher Richtung. Diese Entfernung beträgt ca. 118 Meter, was allerdings ziemlich genau der Gesamtlänge der Kirche entspricht. Das läßt zumindest die Annahme zu, dass mit Hilfe dieser Länge der ehemalige Nullmeridian von der gegebenen Mittagslinie aus sehr genau bestimmt werden konnte und möglicherweise deren Positionierung beeinflußte. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang ist wohl auch die Tatsache, daß Jacques Cassini um 1718, also just zu Beginn der Umarbeiten an der Kirche, den Nullmeridan für das Pariser Observatorium berechnete, dass man hier also eine gewisse Gleichzeitigkeit der Bestimmung des Nullmeridians und der Einrichtung der Mittagslinie in St-Sulpice feststellen kann.

Beisetzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Kirche Saint-Sulpice wurden bestattet:

außerdem:

Andere Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fontaine Visconti[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor der Kirche steht der Visconti-Brunnen, erbaut 1844 nach Plänen von Louis Visconti, nach dem er benannt ist. Der Brunnen trägt aber auch noch andere Namen, beispielsweise Fontaine des Quatre Evêques (‚Brunnen der vier Bischöfe‘). Keiner der vier dargestellten Kirchenoberen hat es jemals zum Kardinal gebracht, weshalb auch der Name Fontaine des Quatre points Cardinaux gebräuchlich ist, wobei point die Bedeutung von ‚nie‘ hat. Der Brunnen hätte dann die Bezeichnung: Brunnen derjenigen, die nie Kardinäle waren. Die Namen der Bischöfe sind: Jacques Bénigne Bossuet, François Fénelon, Jean-Baptiste Massillon und Esprit Fléchier. Die Löwen zu Füßen der hier Geehrten haben nicht die übliche klassische Würde, sondern zeigen ausgesprochen aggressives Verhalten, allerdings in dieser Form sehr überzeugend.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: St-Sulpice (Paris) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ausführliche Informationen zur Orgel
  2. Informationen zur Chororgel

Koordinaten: 48° 51′ 4″ N, 2° 20′ 5″ O