Tim Ostermann

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Tim Ostermann (2014)
Video-Vorstellung (2014)

Tim Ostermann (* 16. Juni 1979 in Bünde) ist ein deutscher Politiker (CDU). Er war von 2013 bis 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages.

Ausbildung und Beruf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ostermann legte 1998 sein Abitur am Städtischen Gymnasium Löhne ab. Nach seinem Wehrdienst studierte er Rechtswissenschaften an der Universität Bielefeld, wo er 2009 auch zum Dr. jur. promoviert wurde. Titel seiner Promotionsschrift war „Die verfassungsrechtliche Stellung des Deutschen Kaisers“. Nach seinem 2. Staatsexamen wurde Ostermann 2008 als Rechtsanwalt zugelassen. Ostermann ist Mitglied der Studentenverbindung Alte Leipziger Turnerschaft Hansea Bielefeld im Coburger Convent.

Politische Laufbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ostermann ist seit 1995 Mitglied der CDU. Seit 2002 ist er Mitglied des Rates der Stadt Löhne und war dort von 2009 bis 2013 Fraktionsvorsitzender. Seit 2012 ist Ostermann Kreisvorsitzender der CDU im Kreis Herford. Tim Ostermann trat bei der Bundestagswahl 2013 im Bundestagswahlkreis Herford – Minden-Lübbecke II erstmals als Kandidat für den Bundestag an. Ostermann unterlag im Kampf um das Direktmandat knapp dem SPD-Politiker Stefan Schwartze, der nur 763 Erststimmen mehr auf sich vereinen konnte. Ostermann konnte jedoch über die Landesliste in den 18. Bundestag einziehen. Er war Ordentliches Mitglied des Innenausschusses[1] und seit der Konstituierung stellvertretendes Mitglied des NSA-Untersuchungsausschusses.[2] Bei der Bundestagswahl 2017 verpasste Ostermann den Einzug in den Bundestag.[3]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Tim Ostermann – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Mitglieder im Innenausschuss - 18. Bundestag Bundestag online, abgerufen am 18. September 2014
  2. timostermann.de: Ostermann bei NSA-Untersuchungsausschuss dabei. In: timostermann.de. 21. März 2014. Abgerufen am 15. Mai 2015.
  3. Dirk Windmöller,Dennis Bleck: Tim Ostermann verpasst den Einzug in den Bundestag. In: Herford. (nw.de [abgerufen am 25. September 2017]).