Tim Owens

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Tim Owens (2019)

Tim „Ripper“ Owens (* 13. September 1967 in Akron, Ohio) ist ein US-amerikanischer Metal-Sänger und Songwriter.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Owens begann seine Karriere bei der Judas-Priest-Coverband „British Steel“ und sang auch bei Brainicide und Winters Bane. Im Jahr 1997 übernahm er die Position des Sängers bei Judas Priest.[1]

Nachdem 2003 der ursprüngliche Sänger Rob Halford zurückkehrte, wechselte Owens zu Iced Earth, deren langjähriger Sänger Matt Barlow die Band kurz zuvor verlassen hatte.[2] Daneben gründete er seine eigene Band Beyond Fear.

Am 11. Dezember 2007 gab Jon Schaffer bekannt, dass Matt Barlow als Sänger bei Iced Earth zurückkehren wird und Owens somit die Band verlässt. Ende Februar 2008 wurde er als neuer Sänger von Yngwie Malmsteen vorgestellt. Im Jahr 2009 gründete er eine „All-Star“-Band mit dem Namen Charred Walls of the Damned.[3] 2011 wurde er Sänger der Dio Disciples.

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tim Owens (2009)

Mit Winters Bane[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heart of a Killer (1993)

Mit Judas Priest[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jugulator (1997)
  • Bullet Train (EP, 1997)
  • ’98 Live Meltdown (1998)
  • Demolition (2001)
  • Machine Man (EP, 2001)
  • Live in London (CD & DVD, 2003)

Mit Iced Earth[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • The Reckoning (EP, 2003)
  • The Glorious Burden (2004)
  • Gettysburg – 1863 (DVD, 2005)
  • The Overture of the Wicked (EP, 2007)
  • Framing Armageddon (Something Wicked Pt.I) (2007)

Mit Beyond Fear[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Demo (2005)
  • Beyond Fear (2006)

Mit Yngwie Malmsteen’s Rising Force[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Perpetual Flame (2008)
  • Relentless (2010)

Solo[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Play my Game (2009)

Mit Charred Walls of the Damned[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Charred Walls of the Damned (2010)
  • Cold Winds on Timeless Days (2011)
  • Creatures Watching Over the Dead (2016)

Sonstige Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Brainicide: Brutal Mentality (Demo, 1990)
  • Avantasia: The Wicked Symphony (2010)
  • The Claymore: Damnation Reigns (2010)
  • Debauchery: Bloodking (2021)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Christof Leim: Zeitsprung: Am 28.10.1997 verblüffen Judas Priest mit „Jugulator“ & neuem Sänger. udiscover-music.de
  2. Tim Owens über seinen Rauswurf metal-hammer.de
  3. Charred Walls of the Damned metalblade.com