Tiroler Landespreis für Kunst

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Der Tiroler Landespreis für Kunst ist ein Kunstpreis des Bundeslandes Tirol.

Der Landespreis für Kunst wird seit 1984 jährlich in Anerkennung von hervorragenden künstlerischen Leistungen in den Bereichen Musik, Architektur und Literatur sowie Bildende Kunst und Darstellende Kunst vergeben. Das Land Tirol würdigt das Gesamtwerk oder eine außergewöhnliche Einzelleistung. Der Preis ist (2013) mit 14.000 Euro dotiert. Die Zuerkennung geschieht über einen Beschluss der Landesregierung auf einen einstimmigen Vorschlag der bestellten Jury. Die Jury wird von den Kulturbeiräten der Landesregierung bestellt.[1] Den Vorsitz der Jury führt seit 2008 die Landesrätin Beate Palfrader als Landeskulturreferentin.

Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statut: Tiroler Landespreis für Kunst (PDF; 20 kB) tirol.gv.at, ohne Jahresangabe
  2. Preisträgerliste 1984 bis 2015
  3. LH van Staa verlieh Landespreis für Kunst 2003 an Margarethe Heubacher-Sentobe oe-journal.at, 19. September 2003
  4. Laudatio von Arno Ritter anlässlich der Verleihung des Tiroler Landespreises für Kunst 2006 an Franziska und Lois Weinberger
  5. Tiroler Landespreis für Kunst 2010 – Eva Schlegel kultur.tirol.at, 18. Oktober 2010
  6. Tiroler Landespreis 2011 für Kunst an Franz Baur akademie-st-blasius.at
  7. Ein neuer Landespreis soll die traditionelle Blasmusik fördern. Außerdem ehrt das Land Franz Baur mit dem Landespreis für Kunst Tiroler Tageszeitung, 3. Mai 2011
  8. orf.at - Landespreis für Architekt Horst Parson. Artikel vom 4. Juni 2012, abgerufen am 11. Februar 2016.
  9. Tiroler Landespreis für Kunst an Peter Kogler Der Standard, 17. Juni 2013
  10. orf.at - Landespreis für Kunst an Julia Gschnitzer. Artikel vom 14. April 2014, abgerufen am 15. Juni 2015.
  11. orf.at - Kunst-Landespreis an Christoph W. Bauer. Artikel vom 15. Juni 2015, abgerufen am 15. Juni 2015.
  12. Landespreis für Kunst 2016. Abgerufen am 29. September 2016.
  13. Tiroler Tageszeitung: Volker Giencke im TT-Interview: Streiter für konkrete Utopien. Artikel vom 23. September 2017, abgerufen am 23. September 2017.