Tremors 2 – Die Rückkehr der Raketenwürmer

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Filmdaten
Deutscher Titel Tremors 2 – Die Rückkehr der Raketenwürmer
Originaltitel Tremors II – Aftershocks
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1996
Länge 96 Minuten
Altersfreigabe FSK 16
Stab
Regie S. S. Wilson
Drehbuch Brent Maddock
S. S. Wilson
Produktion Christopher DeFaria
Nancy Roberts
Musik Jay Ferguson
Kamera Virgil L. Harper
Schnitt Bob Ducsay
Besetzung

Tremors 2 – Die Rückkehr der Raketenwürmer ist die Fortsetzung von Tremors – Im Land der Raketenwürmer. S. S. Wilson drehte das B-Movie 1996. Im Gegensatz zum Vorgänger wurde dieser Film eine Direct-to-Video-Produktion.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sechs Jahre sind vergangen, seit die Monsterwürmer das Dorf Perfection in Nevada angegriffen haben. Diesmal schlagen sie in einem Erdölgebiet in Mexiko zu, wodurch einige Arbeiter ums Leben kommen. Der Besitzer des Erdölgebietes bittet den Wurmjäger Earl Basset um Hilfe; Val McKee (ein Charakter aus dem ersten Teil) hat die Hilfe bereits abgelehnt. Als man ihm von den Monsterwürmern, den Graboiden, erzählt, willigt Earl ein, sich gegen Bezahlung auf die Jagd zu begeben. Dabei begleitet ihn der Jungabenteurer Grady Hoover, der durch die Graboidenjagd berühmt werden möchte.

In Mexiko angekommen lernen die beiden die Geologin Kate Reilly kennen, die herausfindet, dass die Graboiden schon im Präkambrium gelebt haben. Inzwischen machen sich Earl und sein Partner auf die Jagd. Um einen Graboiden zu töten, lassen die beiden ferngesteuerte und mit Sprengstoff beladene Spielzeugtrucks als Köder über den Boden fahren. Den beiden gelingt es somit, einen Wurm nach dem anderen zu töten. Als ein Wurm die beiden beinahe in die Tiefe gezogen hat, holen sie Burt Gummer – der schon im ersten Teil mit Earl gegen die Graboiden kämpfte – zu Hilfe.

Zunächst scheint Burt die Lage in den Griff zu bekommen; doch die Bedrohung nimmt zu, als sich die Würmer weiterentwickeln. Aus jedem Graboiden entwickeln sich mehrere Zweibeiner, die nun über der Erde jagen und über Infrarot-Sinnesorgane verfügen. Es gelingt jedoch, die Tiere ein weiteres Mal zu überlisten und auszulöschen.

Erfolg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tremors 2 konnte innerhalb einer Woche seiner Videoauswertung 4,5 Millionen Dollar einnehmen und wurde für einen Saturn Award für die Beste Videopremiere nominiert.

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Filmfortsetzung mit dürftiger Story, aber bemerkenswerten Trickeffekten, deren Schwerpunkt auf dem Spiel mit Ekel und Schocks und in der Verherrlichung von Waffen liegt.“

„Nicht alles, was in den 90er-Jahren für den Videomarkt gedreht wurde, muss schlecht sein. Das beweist die pfiffige Fortsetzung des Kinohits "Im Land der Raketenwürmer" auf amüsante Art. Fazit: Komische Monsterjagd mit tollen Tricks“

Fortsetzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tremors 2 – Die Rückkehr der Raketenwürmer. In: Lexikon des internationalen Films. Zweitausendeins, abgerufen am 2. März 2017.
  2. Tremors II. In: Cinema.de. o.J., abgerufen am 9. August 2016.