U 593

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U 593
(vorheriges/nächstesalle U-Boote)
Typ: VII C
Feldpostnummer: 38 214
Werft: Howaldtswerke AG, Hamburg
Bauauftrag: 16. Januar 1940
Baunummer: 569
Kiellegung: 17. Dezember 1940
Stapellauf: 3. September 1941
Indienststellung: 23. Oktober 1941
Kommandanten:

Kptlt. Gerd Kelbling

Flottillen:
Einsätze: 16 Unternehmungen
Versenkungen:

9 Handelsschiffe (38.290 BRT), 3 Kriegsschiffe (2.902 t), insgesamt 414 Tote

Verbleib: am 13. Dezember 1943 im westlichen Mittelmeer nach schwerer Beschädigung selbstversenkt (51 Kriegsgefangene, keine Toten)

U 593 war ein deutsches U-Boot vom Typ VII C der ehemaligen deutschen Kriegsmarine. Auf seinen 16 Feindfahrten versenkte es 9 Handelsschiffe mit 38.290 BRT und 3 Kriegsschiffe mit 2902 t, wobei insgesamt 414 Menschen ums Leben kamen. Am 13. Dezember 1943 wurde es im westlichen Mittelmeer von mehreren britischen und US-amerikanischen Zerstörern schwer beschädigt und selbstversenkt, wobei alle 51 Besatzungsmitglieder überlebten. Sie kamen in alliierte Kriegsgefangenschaft und wurden nach Großbritannien gebracht – außer einem, der in Oran fliehen konnte.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Uboat Flo07 logo.gif

Die Kiellegung erfolgte am 17. Dezember 1940. Nach dem Stapellauf am 3. September 1941 wurde das Boot am 23. Oktober 1941 in Dienst gestellt und der 8. U-Flottille zur Ausbildung zugeteilt. Der Kommandant war Kapitänleutnant Gerd Kelbling.[1] Am Turm trug das Boot das Zeichen der 7. U-Flottille, den sogenannten „Stier von Scapa Flow“ (siehe Illustration links).[2] Zudem hatte U 593 eine stilisierte Distel mit der Umschrift „Unkraut vergeht nicht und stechen kann ich auch“ als Bootsemblem.[3]

Einsätze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Abschluss der Ausbildungsfahrten wurde U 593 ab dem 1. März 1942 bei der 7. U-Flottille als Frontboot eingesetzt. Nach dem 1. November 1942 diente das Boot bei der 29. U-Flottille.

Erste Unternehmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 2. März 1942 lief U 593 aus dem Hafen von Kiel zu seiner ersten Einsatzfahrt aus. Die Patrouille führte es nördlich der Britischen Inseln durch den Nordatlantik. Das Boot war während dieser Unternehmung der U-Bootgruppe "Westwall" zugeteilt. Am 27. März gegen halb Acht Uhr morgens entdeckte Kommandant Kelbling einen Schiffsverband, der westlich von Brest in südliche Richtung unterwegs war. Er meldete "drei Zerstörer und zehn Schnellboote" und wurde daraufhin von zwei britischen Zerstörern mit Wasserbomben angegriffen, woran sich eine mehrstündige Unterwasserverfolgung anschloss. Die U-Bootführung interpretierte Kelblings Meldung grob fehl, indem sie davon ausging, es handele sich um Schiffe, die sich nach einer Minenoperation auf der Rückfahrt von der nordfranzösischen Küste befanden. Tatsächlich handelte es sich um den Schiffsverband um die HMS Campbeltown, der sich im Rahmen der Operation Chariot auf der Anfahrt auf Saint-Nazaire befand.[4] Nach 27 Tagen lief U 593 am 28. März 1942 in den Hafen von Saint-Nazaire ein.

Zweite Unternehmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf seiner zweiten Feindfahrt versenkte Kommandant Kelbling mit U 573 den panamaischen Tanker MV Persephone im Atlantik vor dem Leuchtturm Barnegat (New Jersey), wobei neun Seeleute starben und 28 gerettet wurden.

Dritte Unternehmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

U 593 verließ am 22. Juli 1942 die Basis in Saint-Nazaire zu seiner dritten Einsatzfahrt. Das Operationsgebiet dieser Fahrt lag im Nordatlantik südlich von Grönland. Dort traf das Boot am 5. August zusammen mit den restlichen Booten des Wolfsrudels Steinbrinck auf den für London bestimmten Konvoi SC-94. Einer der abgeschossenen Torpedos traf den niederländischen Frachter Spar im Maschinenraum und tötete drei Mann der Maschinenwache. Die Besatzung verließ das Schiff, das kurz darauf kenterte und sank, in zwei Rettungsbooten und wurde von den Begleitschiffen aufgenommen. U 593 und das Schwesterboot U 595 wurden von der Eskorte vom Konvoi abgedrängt und verloren den Kontakt. Nach insgesamt 29 Tagen auf See kehrte U 593 am 19. August 1942 in den Hafen von Saint-Nazaire zurück.

Vierte Unternehmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die vierte Einsatzfahrt diente der Überführung von U 593 ins Mittelmeer. Sie begann am 3. Oktober 1942 und endete nach 13 Tagen am 15. Oktober 1942 im Hafen von La Spezia, wobei zwischen dem 10. und 11. Oktober die unter britischer Kontrolle stehende Straße von Gibraltar passiert wurde. Nach der Ankunft in La Spezia am 15. Oktober wurde das Boot am 1. November 1942 der 29. U-Flottille unterstellt.

Fünfte Unternehmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 2. November 1942 lief U 593 aus dem Hafen von La Spezia zu seiner fünften Einsatzfahrt aus. Die Patrouille führte vor die Küste von Algerien. Dort traf das Boot am 12. November auf den für Oran bestimmten Konvoi KMS 2 und torpedierte den mit Nachschubgütern und Sprengstoff beladenen britischen Handelsdampfer Browning. Beim Untergang des Schiffes kam ein Seemann ums Leben, die restlichen 61 Besatzungsmitglieder wurden von dem britischen Minenräumer HMS Fluellen aufgenommen und in Oran an Land gesetzt. U 593 wurde im Anschluss an die Versenkung 16 Stunden lang von den Begleitschiffen des Konvois gejagt, konnte aber unbeschädigt entkommen. Nach 15 Tagen kehrte das Boot am 16. November 1942 in den Hafen von La Spezia zurück.

Sechste Unternehmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

U 593 verließ am 29. November 1942 die Basis in La Spezia zu seinem sechsten Kampfeinsatz. Die Fahrt führte wieder entlang der nordafrikanischen Küste vom Westen Algeriens bis nach Tunesien. Die Suche nach feindlichen Schiffen blieb jedoch ohne Erfolg und U 593 beendete den Einsatz nach 33 Tagen auf See am 31. Dezember 1942 im italienischen Kriegshafen Pola.

Siebente Unternehmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur siebenten Feindfahrt verließ U 593 Pola am 6. Februar 1943 und operierte im östlichen Mittelmeer. Auf dieser Unternehmung versenkte oder beschädigte es keine Schiffe. Am 8. März 1943 lief es in Salamis ein.

Achte Unternehmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 13. März 1943 lief U 593 aus dem Hafen von Salamis zu seiner achten Einsatzfahrt aus. Patrouillengebiet war das Gebiet zwischen Kreta und der libyschen Küste östlich der Großen Syrte. Am 18. März traf das Boot nördlich von Derna in der Kyrenaika auf einen kleinen Konvoi, der von Tripolis nach Alexandria unterwegs war. Es gelang, zwei der Handelsschiffe, die Dafila und die Kaying, zu torpedieren. Bei diesen Angriff kamen 31 Seeleute ums Leben, 22 auf der Dafila und neun Besatzungsmitglieder der Kaying. U 593 kehrte nach neun Tagen am 21. März nach Salamis zurück.

Neunte Unternehmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf seiner neunten Unternehmung versenkte U 593 am 27. März 1943 im Mittelmeer vor Derna (Libyen) das britische Handelsschiff City of Guildford. Von den 142 Menschen an Bord starben 129. Die 13 Überlebenden wurden vom britischen Kriegsschiff HMS Exmoor gerettet.

Zehnte Unternehmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf seiner zehnten Unternehmung versenkte U 593 am 11. April 1943 im Mittelmeer 110 km vor Bardia (Libyen) das britische Handelsschiff Runo. Von den 37 Besatzungsmitgliedern starben 16, während 21 überlebten.

Elfte Unternehmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf seiner zehnten Unternehmung operierte U 593 vor der Küste Algeriens. Am 22. Juni 1943 traf es mit seinen Torpedos zwei Kriegsschiffe der United States Navy: Das Landungsschiff LST-333 mit 1625 t wurde 8 Seemeilen vor Kap Corbelin beschädigt, wobei 25 von 288 Mann an Bord starben. Das beschädigte Schiff wurde nach Dellys geschleppt und sank am 6. Juli. Auf der beschädigten LST-387 gab es keine Verluste an Menschenleben. Am 5. Juli 1943 wurde vor Kap Bengut das britische Kommandoschiff Devis mit 6054 BRT versenkt. Von den 343 Menschen an Bord starben 52, während die übrigen vom britischen Kriegsschiff HMS Cleveland gerettet wurden.

Zwölfte Unternehmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

U 593 verließ am 27. Juli 1943 den Hafen von Toulon zu einer Patrouille im westlichen Mittelmeer. Am 5. August wurde es westlich von Sardinien von drei amerikanischen P-40-Warhawk-Jagdbombern angegriffen. Das Boot trug eine Anzahl von MG-Treffern im Bereich der Brücke davon, hatte aber keine Verluste unter der Besatzung zu beklagen. Auf Grund der Beschädigungen kehrte U 593 drei Tage später am 8. August in den Hafen von Toulon zurück.

Dreizehnte Unternehmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 15. September 1943 verließ U 593 die Basis in Toulon. Der Einsatz führte vor die Küste von Kampanien. Dort traf das Boot am 21. September auf den Konvoi NSS-3, der Nachschubgüter für Salerno transportierte. Bei dem Angriff etwa 45 Meilen südlich von Salerno traf einer der abgeschossenen Torpedos den amerikanischen Liberty-Frachter William W. Gerhard. Das Schiff wurde schwer beschädigt, Besatzung und Passagiere gingen von Bord und wurden von den Begleitschiffen aufgenommen. Ein Versuch, das Schiff in Sicherheit zu schleppen, scheiterte an einem ausbrechenden Feuer, das schließlich die Munitionsladung zur Explosion brachte. Zwei Seeleute starben und neun Besatzungsmitglieder wurden verletzt. Am 25. September stieß U 593 auf den amerikanischen Minensucher USS Skill, der zwischen Kap Licosa und Capri patrouillierte, und torpedierte ihn. Der Treffer ließ das Schiff in zwei Teile zerbrechen und es sank binnen weniger Minuten. Von der 103-köpfigen Besatzung überlebten nur 31 Seeleute. Am 5. Oktober Lief U 593 nach 21 Tagen auf See wieder in den Hafen von Toulon ein.

Vierzehnte Unternehmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 26. Oktober 1943 lief U 593 aus dem Hafen von Toulon aus. Der Einsatz führte durch das westliche Mittelmeer bis vor die algerische Küste. Dort traf das Boot auf den aus Oran ausgelaufenen Konvoi KMS 30 und schoss in den frühen Stunden des 3. November einen Dreierfächer. Einer der Torpedos traf den französischen Handelsdampfer Mont Viso und versenkte ihn, wobei 35 Mann der 49-köpfigen Besatzung starben. Am 7. November 1943 kehrte U 593 nach 13 Tagen auf See ohne weitere Erfolge nach Toulon zurück.

Fünfzehnte Unternehmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

U 593 lief am 25. November 1943 zu einem Sondereinsatz aus dem Hafen von Toulon aus. Einsatzzweck war die Jagd auf ein feindliches U-Boot auf der Höhe von Saint-Tropez. Nach fünf Tagen ohne Feindkontakt kehrte das Boot am 29. November in den Ausgangshafen zurück.

Untergang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

HMS Tynedale, von U 593 versenkt

In den Morgenstunden des 12. Dezember gelang es Kommandant Kelbing, den britischen Zerstörer Tynedale zu versenken, so dass 73 Seeleute der Royal Navy starben, darunter sieben Offiziere, während 82 gerettet werden konnten. Am Vortag hatte U 223 im Seegebiet vor Algier eine britische Fregatte so stark beschädigt, dass sie aufgegeben werden musste. Unter dem Eindruck dieser beiden Verluste stellten die alliierten Führungsstellen eine U-Bootjagdgruppe zusammen.[5] Fünf Kriegsschiffe machten sich daraufhin an die koordinierte Verfolgung der U-Boote und spürten U 593 am 12. Dezember gegen 15:00 Uhr auf. Kommandant Kelbing versenkte den nächsten Verfolger, die HMS Holcombe – wie die Tynesdale ebenfalls ein Zerstörer der Hunt-Klasse – mit einem akustisch gesteuerten Torpedo und konnte zunächst entkommen. Von der Besatzung der Holcombe starben 84 Mann, währen 80 gerettet wurden.[6] Am frühen Nachmittag des nächsten Tages wurde U 593 erneut entdeckt und durch mehrere Wasserbombentreffer der USS Wainwright und der HMS Calpe zum Auftauchen gezwungen.[7] Kommandant Kelbing ließ das Boot evakuieren und selbstversenken. Alle 51 Besatzungsmitglieder überlebten den Untergang von U 593, wurden von der Wainwright und der Calpe aufgefischt und als Kriegsgefangene nach Oran in Algerien gebracht. Hier gelang es dem zweiten Wachoffizier gemeinsam mit dem zweiten Wachoffizier aus dem ebenfalls versenkten U-Boot U 73 aus Gefangenschaft zu fliehen. Die übrigen 50 Gefangenen von U 593 wurden zusammen mit 33 Mann aus U 73 nach Großbritannien gebracht.

U 593 verlor während seiner Dienstzeit auch vor der Versenkung keine Besatzungsmitglieder. Somit gehört U 593 zu den sehr wenigen deutschen U-Booten des Zweiten Weltkrieges, die im Zuge eines Gefechts versenkt wurden und deren Besatzungsmitglieder den Krieg dennoch ohne Ausnahme überlebten – wenn auch als Gefangene der Alliierten.

Versenkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Name Flagge Tonnage
(BRT)
Tote Über­lebende Lage[8]
25. Mai 1942 Persephone PanamaPanama Panama 8426 9 28 Lage
5. August 1942 Spar NiederlandeNiederlande Niederlande 3616 3 36 Lage
12. November 1942 Browning Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 5332 1 61 Lage
18. März 1943 Dafila Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 1940 22 15 Lage
18. März 1943 Kaying Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 2626 09 072 Lage
27. März 1943 City of Guildford Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 5157 129 013 Lage
11. April 1943 Runo Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 1858 16 021 Lage
22. Juni 1943 USS LST-333 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1625 25 263 Lage
5. Juli 1943 Devis Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 6054 52 291 Lage
21. September 1943 William W. Gerhard Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 7176 02 265 Lage
7. September 1943 USS Skill Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 0815 72 031 Lage
3. November 1943 Mont Viso FrankreichFrankreich Frankreich 4531 35 014 Lage
12. Dezember 1943 HMS Tynedale Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 1000 73 082 Lage
12. Dezember 1943 HMS Holcombe Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 1087 84 080 Lage

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: Der U-Boot-Krieg 1939–1945. Band 1: Die deutschen U-Boot-Kommandanten. Geleitwort von Prof. Dr. Jürgen Rohwer, Mitglied des Präsidiums der Internationalen Kommission für Militärgeschichte. E. S. Mittler und Sohn, Hamburg/Berlin/Bonn 1996, S. 120. ISBN 3-8132-0490-1.
  • Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: Der U-Boot-Krieg 1939–1945. Band 2: U-Boot-Bau auf deutschen Werften. E. S. Mittler und Sohn, Hamburg/Berlin/Bonn 1997, S. 58, 223. ISBN 3-8132-0512-6.
  • Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: Der U-Boot-Krieg 1939–1945. Band 3: Die deutschen U-Boot-Erfolge von September 1939 bis Mai 1945. E. S. Mittler und Sohn, Hamburg/Berlin/Bonn 2008, S. 256f. ISBN 978-3-8132-0513-8.
  • Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: Der U-Boot-Krieg 1939–1945. Band 4: Die deutschen U-Boot-Verluste von September 1939 bis Mai 1945. E. S. Mittler und Sohn, Hamburg/Berlin/Bonn 2008, S. 176–179. ISBN 978-3-8132-0514-5.
  • Erich Gröner, Dieter Jung, Martin Maas: Die deutschen Kriegsschiffe 1815–1945. Band 3: U-Boote, Hilfskreuzer, Minenschiffe, Netzleger. Bernhard & Graefe Verlag, München 1985, ISBN 3-7637-4802-4.
  • Clay Blair: Der U-Boot-Krieg – Die Jäger 1939–1942. Heyne Verlag, 1998. S. 644, 653, 667, 763, 766. ISBN 3-4531-2345-X.
  • Clay Blair: Der U-Boot-Krieg – Die Gejagten 1942–1945. Heyne Verlag, 1999. S. 70, 120, 136f., 141, 266f., 452, 490, 539. ISBN 3-4531-6059-2.
  • Eberhard Möller, Werner Brack: Enzyklopädie deutscher U-Boote. Von 1904 bis zur Gegenwart. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 2002, ISBN 3-613-02245-1.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: Der U-Boot-Krieg 1939–1945. Band 2: Der U-Boot-Bau auf deutschen Werften. E. S. Mittler und Sohn, Hamburg u. a. 1997, ISBN 3-8132-0512-6, S. 59 und S. 373.
  2. Dieses Zeichen geht auf den Angriff Günther Priens auf den britischen Kriegshafen in Scapa Flow zurück.
  3. Georg Högel: Embleme, Wappen, Malings deutscher U-Boote 1939–1945. 5. Auflage. Koehlers Verlagsgesellschaft mbH, Hamburg 2009, ISBN 978-3-7822-1002-7, S. 127.
  4. Clay Blair: "Der U-Boot-Krieg. Band 1. Die Jäger 1939–1942", Wilhelm Heyne Verlag, München 1998, ISBN 3-453-12345-X. Seite 653
  5. Clay Blair: Der U-Boot-Krieg. Band 2: Die Gejagten, 1942–1945. Heyne, München 1999, ISBN 3-453-16059-2, S. 539.
  6. Rainer Busch, Hans-Joachim Röll, Der U-Boot-Krieg Band 4 Die Deutschen U-Boot-Verluste 1939-1945, E.S. Mittler & Sohn, Hamburg, 1999, S. 177–179.
  7. Paul Kemp: Die deutschen und österreichischen U-Boot-Verluste in beiden Weltkriegen. Urbes Verlag, Gräfelfing vor München 1998, ISBN 3-924896-43-7, S. 167–168.
  8. U-593 successes. UBoat.net. Abgerufen am 17. April 2014.