Sardinien
| Sardinien | |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Hauptstadt | Cagliari |
| Provinzen | 5 einschließlich Metropolitanstadt Cagliari |
| Fläche | 24.089,89 km² (3.) |
| Einwohner | 1.658.138 (31. Dez. 2015)[1] |
| Bevölkerungsdichte | 68,8 Einwohner/km² |
| Website | www.regione.sardegna.it |
| ISO 3166-2 | IT-88 |
| Präsident | Francesco Pigliaru (Partito Democratico) |
| Karte | |
Sardinien (sardisch Sardigna, italienisch Sardegna, katalanisch Sardenya) ist – nach Sizilien – die zweitgrößte Insel im Mittelmeer. Die Ägypter nannten sie Schardana, die Euboier „Ichnoussa“ und die Griechen „Sandalyon“, da ihre Form an einen Fußabdruck erinnert.
Die Insel bildet mit den kleinen vorgelagerten Inseln die gleichnamige autonome Region Italiens. Die Region Sardinien hat eine Fläche von 24.090 km² und zählt 1.658.138 Einwohner (Stand 31. Dezember 2015). Ihre Hauptstadt ist Cagliari.
Inhaltsverzeichnis
Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der größte Teil der Sarden spricht einen der Dialekte der sardischen Sprache, die zur Familie der romanischen Sprachen gehört. Im öffentlichen Leben Sardiniens dominiert jedoch das Italienische.
Darüber hinaus wird in Alghero seit dem 14. Jahrhundert ein katalanischer Dialekt gesprochen, entlang der Nordküste halten sich korsische Sprachinseln.
Der größte Teil der Bevölkerung von Sardinien gehört der römisch-katholischen Kirche an.
Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Sardinien ist eine politisch zu Italien gehörende Insel im Mittelmeer. Sie liegt 202 km vom italienischen Festland entfernt (190 km von der Halbinsel Monte Argentario), dazwischen liegt das Tyrrhenische Meer. Von Tunesien im Süden ist Sardinien 184 km entfernt. Im Norden liegt – nur durch die 12 km breite Straße von Bonifacio (Bocche di Bonifacio) getrennt – die französische Insel Korsika. Im Westen liegt die 335 km entfernte, zu Spanien gehörende Baleareninsel Menorca.
Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt ca. 270 km, die Ost-West-Ausdehnung ca. 145 km.
Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Das Klima ist im Wesentlichen mediterran, mit warmem Frühling und Herbst, heißem Sommer und mildem Winter.
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Klimatabelle Cagliari
Quelle: Klima Sardinien
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Winde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Tramontana – Nord-Wind: tritt häufig mit sehr starken Böen und Regen auf. Kann sowohl bei stabiler Schönwetterlage als auch bei wolkenverhangenem Himmel auftreten. In den meisten Fällen kommt es zu kurzfristigen Temperaturstürzen.
- Greco – Nordost-Wind: kalter, meist böiger Wind, der häufig in Tiefdruckgebieten auftritt.
- Levante – Ost-Wind: leichter, warmer Wind, der in der Regel auf den Mistral folgt und den starken Scirocco ankündigt. Er entsteht in der Sahara.
- Scirocco – Südost(Süd)-Wind: heißer Wind, der aus Südosten bzw. häufig auch aus Süden weht. Er kann besonders in den Sommermonaten sehr heiß sein und hohe Luftfeuchtigkeit erzeugen. Vereinzelt weht er auch Saharasand nach Sardinien.
- Ostro – Süd-Wind: ähnelt dem Scirocco, nur in abgeschwächter Form und ohne Saharasand.
- Libeccio – Südwest-Wind: im Winter leichter Wind, der Regen und Gewitter mitbringen kann. Im Sommer starker Wind, der starke Böen entwickelt und gewöhnlich zu hohem Seegang führt.
- Ponente – West-Wind: schwacher Wind, der in der Regel im Sommer auftritt und für klaren Himmel sorgt.
- Maestrale - Nordwest-Wind: stürmischer Wind, der meistens im Frühling und Herbst auftritt. Sorgt für kaltes, aber sonniges Wetter.
Verwaltungsgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die autonome Region Sardinien war politisch lange in drei Provinzen unterteilt: Cagliari, Sassari und Nuoro. 1974 wurde die Provinz Oristano neu gebildet; zwischen 2005 und 2016 gab es vier weitere Provinzen: Olbia-Tempio, Ogliastra, Carbonia-Iglesias und Medio Campidano. Im Zuge einer erneuten Umgliederung im Februar 2016 wurde die Provinz Olbia-Tempio Bestandteil der Provinz Sassari, die Provinz Ogliastra in die Provinz Nuoro rückgegliedert und aus den Provinzen Cagliari, Carbonia-Iglesias und Medio Campidano die Provinz Sud Sardegna gebildet. Die Stadt Cagliari wurde mit ihrem Umland zur Metropolitanstadt Cagliari.[2]
| Provinz | Fläche (km²) | Einwohnerzahl (31. Dezember 2015) |
Bevölkerungs- dichte (Einw./km²) |
|---|---|---|---|
| Metropolitanstadt Cagliari | 1248 | 431.657 | 346 |
| Provinz Nuoro | 5786 | 214.396 | 37 |
| Provinz Oristano | 3034 | 161.600 | 53 |
| Provinz Sassari | 7692 | 334.103 | 43 |
| Provinz Sud Sardegna | 6339 | 356.014 | 56 |
Gebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Insel ist in Gebiete (Landschaften) eingeteilt, die sich durch Gebirge oder Ebenen ergeben.
Städte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Stadt | Einwohnerzahl 31. Dezember 2008 |
|---|---|
| Cagliari | 157.297 |
| Sassari | 130.306 |
| Quartu Sant’Elena | 71.254 |
| Olbia | 54.724 |
| Alghero | 43.831 |
| Nuoro | 36.458 |
| Oristano | 32.378 |
| Carbonia | 29.971 |
| Selargius | 29.073 |
| Iglesias | 27.656 |
Küsten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Einschließlich der kleinen, vorgelagerten Inseln erreicht Sardinien eine Küstenlänge von 1848,6 Kilometern. Einige Küstenabschnitte haben bekannte Namen: Costa Smeralda – Costa Rei – Costa Verde – Costa Paradiso – Costa del Sud.
Flüsse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die längsten Flüsse Sardiniens sind der bei Oristano an der Westküste mündende Tirso mit 150 km Länge, der Coghinas mit 123 km, der an der südlichen Ostküste ins Meer mündende Flumendosa mit 122 km und der bei Bosa mündende sechs bis acht Kilometer lange schiffbare Temo.
Berge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die höchsten Berge sind mit 1834 m s.l.m. die Punta La Marmora und mit 1829 m der Bruncu Spina im zentral gelegenen Gebirge Gennargentu. Im Norden dominiert der 1359 m hohe Monte Limbara. Geologische Besonderheiten sind die Gold-, Silber- und Eisenvorkommen, insbesondere im Südteil der Insel.
Inseln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der Hauptinsel Sardinien sind zahlreiche Inseln vorgelagert:
| Asinara | La Maddalena | |
| Mal di Ventre | Ogliastra | |
| Sulcis-Archipel mit Inseln San Pietro, Sant’Antioco, Isola il Toro und Isola la Vacca | Cavoli, Serpentara |
Fauna[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Sardinien gilt als Naturreservat, in dem tausende seltener Tiere und Pflanzen unter Schutz gestellt sind.
Säugetiere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Auswahl bisher bekannter Säugetierarten:
- Tyrrhenischer Rothirsch (Cervus elaphus corsicanus)
- Damhirsch (Dama dama)
- Mufflon (Ovis musimon)
- Sardisches Langohr (Plecotus sardus)
- Wildschwein (Sus scrofa meridionalis)
- Giara-Pferd
Vögel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Auswahl bisher bekannter Vogelarten:
- Zwergohreule (Otus scops)
- Weidensperling (Passer hispaniolensis)
- Moschusente (Cairina moschata)
- Stelzenläufer (Himantopus himantopus)
- Rosaflamingo (Phoenicopterus roseus)
Amphibien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Auswahl bisher bekannter Amphibienarten:
- Sardischer Gebirgsmolch (Euproctus platycephalus)
- Sàrrabus-Höhlensalamander (Speleomantes sarrabusensis)
- West-Sardischer Höhlensalamander (Hydromantes genei)
- Nordost-Sardischer Höhlensalamander (Hydromantes flavus)
- Südost-Sardischer Höhlensalamander (Hydromantes imperialis)
- Mittelost-Sardischer Höhlensalamander (Hydromantes supramontis)
- Sardischer Scheibenzüngler (Discoglossus sardus)
- Wechselkröte (Bufo viridis)
- Tyrrhenischer Laubfrosch (Hyla sarda)
Reptilien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Auswahl bisher bekannter Reptilienarten:
- Griechische Landschildkröte (Testudo hermanni)
- Maurische Landschildkröte (Testudo graeca)
- Breitrandschildkröte (Testudo marginata)
- Europäische Sumpfschildkröte (Emys orbicularis)
- Europäischer Halbfinger (Hemidactylus turcicus)
- Europäischer Blattfinger (Phyllodactylus europaeus)
- Mauergecko (Tarentola mauritanica)
- Zwerg-Kieleidechse (Algyroides fizingeri)
- Tyrrhenische Gebirgseidechse (Lacerta bedriagae)
- Ruineneidechse (Podarcis sicula)
- Tyrrhenische Mauereidechse (Podarcis tiliguerta)
- Gefleckter Walzenskink (Calcides ocellatus)
- Erzschleiche (Calcides calcides)
- Hufeisennatter (Coluber hippocrepis)
- Gelbgrüne Zornnatter (Hierophis viridiflavus)
- Äskulapnatter (Elaphe longissima)
- Ringelnatter (Natrix natrix)
- Vipernatter (Natrix maura)
Geschichte und Vorgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Sardische Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Beschreibung: In Silber wird ein durchgehendes rotes Kreuz von nach links gewandten Maurenköpfen mit silbernem Haarband bewinkelt. Die Flagge geht angeblich auf Peter I. von Aragon zurück, sie soll an seinen Sieg in der Schlacht bei Alcoraz während der Reconquista erinnern.
Justiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Im Vergleich mit dem BIP der EU, ausgedrückt in Kaufkraftstandards, erreicht Sardinien einen Index von 83.4 (EU-25:100) (2003).[3]
Die sardische Wirtschaft hat ihren Schwerpunkt im Tourismus sowie in der Erdölindustrie, Handel, Dienstleistungen und Informationstechnik. Bedeutung haben auch die berühmten Weine (Cannonau) und Schafskäse (Pecorino sardo) und die Gastronomie. Im Norden der Insel spielt die traditionelle Korkproduktion eine wichtige Rolle.
Transport und Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Neben den Eisenbahnen der Ferrovie dello Stato gibt es mehrere schmalspurige Regionalstrecken der Ferrovie della Sardegna sowie deren Tourismusprojekt unter ihrer volkstümlichen Bezeichnung Trenino Verde u. a. zwischen Bosa Marina – Macomer und Arbatax – Mandas. Die Elektrifizierung der Strecken der Ferrovie dello Stato wurde – abweichend von den elektrifizierten Strecken auf dem Festland und Sizilien mit Einphasenwechselstrom 25 kV/50 Hz – begonnen, allerdings nach kurzer Bauzeit wieder eingestellt. Der öffentliche Überlandverkehr besteht aber vor allem aus einem engmaschigen Netz an Überlandbusverbindungen, die von verschiedenen Gesellschaften bedient werden.
Neben den Verkehrsflughäfen von Cagliari, Olbia und Alghero gibt es auf Sardinien noch zivile Flugplätze bei Oristano (Fenosu) und Arbatax (Tortolì). Die beiden zuletzt genannten werden zur Saison von Regionalfluggesellschaften und Chartern angeflogen.
Wenige Kilometer nordwestlich des Flughafens Cagliari befindet sich der Militärflugplatz Decimomannu, den auch die NATO-Luftstreitkräfte nutzen, darunter auch die deutsche Luftwaffe (Taktisches Ausbildungskommando der Luftwaffe in Italien – TaktAusbKdoLwIT). In Salto di Quirra gibt es einen Startplatz für militärische Raketen und Raketen zur Erforschung der Hochatmosphäre.
Tourismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Im Jahr 2009 verzeichnete Sardinien 2.456.746 Ankünfte und knapp 12,3 Millionen Übernachtungen. In den Beherbergungsbetrieben standen 199.042 Schlafgelegenheiten zur Verfügung.[4]
Historische Ziele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Romanische Kirchen im pisanischen oder provenzalischen Stil auf Sardinien
- Byzantinische Kirchen auf Sardinien
Geografische Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Liste der Naturparks in Italien/Sardinien
- Die roten Felsen von Arbatax
- Capo d’Orso
- Capo Testa
- Gennargentu
- Grotta del Bue Marino
- Grotta di Nettuno
- Grotta su Marmuri
- Grotta di Ispinigoli
- Die Berg- und Küstenstraßen zwischen den ebenso sehenswerten Orten Alghero und Bosa
- Parco del Sulcis
- La Maddalena (Insel)
- Porto Cervo
- Roccia dell’elefante
- Supramonte
Kulinarische Spezialitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Speisen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Pecorino, ein Schafskäse
- Pane Carasau, dünnes getrocknetes Hirtenbrot, auch Carta di musica (Notenpapier) genannt; wird aus Weizenmehl, Hefe und Salz hergestellt; die dünnen Fladen werden schnell und sehr heiß zweifach gebacken, damit sie lange haltbar bleiben
- Pane Guttiau, eine Version des Pane Carasau mit Olivenöl
- Porcheddu, Spanferkel gegrillt
- Culurgionis, eine Nudelspezialität Sardiniens, vergleichbar mit Ravioli
- Seadas/Sebadas, große, in Olivenöl gebackene Käsetaschen mit Honig (Süßspeise)
- Malloreddus, kleine sardische Gnocchi (Nudelsorte)
- Bottarga, getrockneter Rogen, vor allem der Meeräsche, mit Nudelgerichten (vorwiegend Spaghetti) verwendet
- Casu Marzu, überreifer Schafskäse mit Fliegenmaden
Getränke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Cannonau (auch Grenache genannt), ein kräftiger Rotwein
- Monica di Sardegna, eine autochthone Rotweinrebe aus Sardinien
- Vermentino di Gallura, einziger Weißwein aus Sardinien mit DOCG-Bezeichnung
- Vernaccia di Oristano, ein Weißwein
- Ichnusa, Lagerbier, das aus Maisschrot gebraut wird
- Mirto, weißer oder roter Likör, hergestellt aus den Früchten der auf der Insel verbreiteten Myrte
- Limoncello, ein süßer Zitronenlikör
Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Sardinien ist Namensgeber von zwei auf der Insel erstmals entdeckten Mineralarten. Der 2008 nach der sardischen Bezeichnung der Insel benannte Sardignait[5] sowie der 2013 nach der altgriechischen Bezeichnung benannte Ichnusait wurden in der Mine von Punta de su Seinargiu (auch Su Seinargiu) westlich der Gemeinde Sarroch entdeckt.
Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Giulio Angioni: Sardinien: eine Insel für jede Jahreszeit, Umschau, München 1994, ISBN 3-524-67060-1.
- Patricia Bourcillier: SardegnaMadre (version française). Flying Publisher, 2003, 268 S., PDF (ISBN 3-924774-38-2).
- Jean Germain: Bibliographie sélective de linguistique française et romane. Boeck Université, éd Duculot, 1997 ISBN 2-8011-1160-0.
- Martin Kremp: Die Araber im westlichen Mittelmeer: Sardinien, Korsika, Malta. Mediterranea, Frankfurt am Main 2004.
Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
-
Commons: Sardinien – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien -
Wiktionary: Sardinien – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen -
Wikivoyage: Sardinien – Reiseführer -
Wikibooks: Wanderführer Sardinien – Lern- und Lehrmaterialien - Amtliche regionale Website (italienisch)
- Sardegna Turismo Offizielles Tourismus-Portal Sardiniens (mehrsprachig)
- Linkkatalog zum Thema Sardinien bei dmoztools.net (ehemals DMOZ)
Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- ↑ Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2015.
- ↑ Legge regionale approvata il 27 gennaio 2016. consregsardegna.it. Abgerufen am 24. April 2016.
- ↑ (Eurostat News Release 63/2006: Regional GDP per inhabitant in the EU 25 (Memento vom 12. März 2007 im Internet Archive))
- ↑ Sardinien - Interessante Zahlen und Fakten. Abgerufen am 16. Januar 2014.
- ↑ P. Orlandi, M. Pasero, S. Bigi: Sardignaite: a new mineral, the second known bismuth molybdate: description and crystal structure. In: Mineralogy & Petrology, Band 100 (2010), S. 17–22 DOI:10.1007/s00710-010-0111-0, siehe auch Mineralienatlas:Sardignait
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