Ulrich Goette Himmelblau

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Ulrich Goette Himmelblau (Mitte) bei der Preisverleihung des Palm Art Awards 2008

Ulrich Goette Himmelblau (* in Zeitz) ist ein deutscher Maler und Grafiker. Er ist Stifter des Kunstpreises „Palm Art Award“ und Herausgeber von „Who's Who in Visual Art“ im eigenen Kunstbuchverlag.[1]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach fünfjährigem Studium an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule in Halle (Saale) bei Hannes H. Wagner, Willi Sitte und Frank Ruddigkeit erwarb Ulrich Goette Himmelblau das Diplom für Malerei und Grafik.[1] Großen Einfluss auch auf seine künstlerische Arbeit hat die frühe Hinwendung zu tantrischen Techniken und Meditation.

Tief beeindruckt von einer Nepalreise 1995/96 übersiedelte er im darauffolgenden Jahr zusammen mit seiner Familie auf die Mittelmeerinsel Ibiza. Hier malte er das letzte seiner Bilder mit dem Titel „Moon Door“. 2002 eröffnete Goette Himmelblau auf der Nachbarinsel Mallorca im südwestlich gelegenen Port Andratx eine Galerie für internationale Kunst unter dem Namen „Art Domain Gallery“, die er nach seiner Rückkehr nach Deutschland im Oktober 2004 noch bis 2009 in Leipzig weiterführte.[1]

Im Jahr 2003 stiftete Ulrich Goette Himmelblau den Kunstpreis „Palm Art Award“, der seither jährlich an herausragende Künstler aus aller Welt vergeben wird. Im Juni 2006 veröffentlichte er die erste Ausgabe des „Who's Who in Visual Art“, herausgegeben im hauseigenen Art Domain Whois Verlag in Leipzig.[1]

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ulrich Goette Himmelblau: „Im Es“;
Sammlung TUI, Hannover
  • Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin
  • Kunstsammlung TUI, Hannover
  • Kunstsammlung des Fernsehsenders ORB
  • Wredow'sche Kunstsammlung Museum Brandenburg
  • Sammlung Dr. Peter Küpper, Brandenburg
  • Sammlung Lahnstein, Düsseldorf
  • Sammlung Anca u. Prof. Dr. Fritz-Rudolf Güntsch, Brandenburg
  • Sammlung Volker Vogeler, Ibiza, Spanien
  • Yong & Max Graf von Pückler
  • Sammlung Stefano Panarisi u. Laetitia Pragapane, Brüssel, Belgien
  • Sammlung Carrizo-Eder, Menorca, Spanien
  • Wolfgang v. Pein, Sizilien, Italien
  • Sammlung Beatrice Heppe, Köln, Ibiza, Spanien
  • Sammlung Schreck-Heuer, Ibiza, Spanien

Ausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1986 Junge Künstler, Verband Bildender Künstler, Potsdam
  • 1992 Presse- und Funkball Berlin, ICC Berlin
  • 1993 Ausstellung des Gesamtwerkes, Museum des königlichen Schlosses Kolding, Dänemark
  • 1998 Sonderschau auf der Internationalen Kunstmesse 'Arte Ibiza', Spanien
  • 1999 'Arte Sevilla', Spanien
  • 2000 'World Fine Art Gallery', Broadway, New York, USA
  • 2001 'Galerie am Neuen Kranzlereck', Kurfürstendamm, Berlin

Veröffentlichungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kurt Bütow: Europäisches Künstlerlexikon, Bereich Malerei, Ausgabe Deutschland, Bavaria Kunstverlag, Königsbrunn 1995, ISBN 978-3-931236-00-7.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Biografie auf der Homepage des Künstlers, whoispublisher.wix.com, abgerufen am 18. Juli 2016.