6. März

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Der 6. März ist der 65. Tag des gregorianischen Kalenders (der 66. in Schaltjahren), somit bleiben 300 Tage bis zum Jahresende.

Historische Jahrestage
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Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politik und Weltgeschehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1521: Ferdinand Magellan
1645: Lennart Torstensson
1714: Europa nach Rastatt und Utrecht
Parlamentsgebäude in York/Toronto 1834
1836: The Alamo
1898: Kiautschou
  • 1898: Die chinesische Bucht Kiautschou wird nach deutschen Zwangsmaßnahmen von China für 99 Jahre an das Deutsche Reich verpachtet. Die chinesische Regierung gibt alle Hoheitsrechte innerhalb des Pachtgebietes sowie einer 50 km breiten Sicherheitszone auf. Zudem erteilt die chinesische Regierung dem Deutschen Reich Konzessionen zum Bau zweier Eisenbahnlinien und dem Abbau örtlicher Kohlevorkommen.
  • 1901: In Bremen wird Kaiser Wilhelm II. bei einem Attentat durch den Arbeiter Dietrich Weiland leicht am Kopf verletzt.
  • 1925: Die belgischen Ostkantone werden nach fünfjähriger Übergangszeit unter dem Hochkommissar Herman Baltia endgültig ein Teil Belgiens. Der deutsche Gebietsverlust ist im Friedensvertrag von Versailles festgelegt worden.
  • 1945: Die deutsche Wehrmacht beginnt im Zweiten Weltkrieg mit der Plattenseeoffensive. Die erfolglose Operation, die bis zum 16. März dauern wird, soll den Vormarsch der Roten Armee stoppen und die ungarischen Ölquellen für das Deutsche Reich sichern.
1953: Georgi Maximilianowitsch Malenkow
1957: Flagge Ghanas
1964: Konstantin II.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1899: Aspirin (Strukturformel)

Wissenschaft und Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1665: Philosophical Transactions
1869: Das Periodensystem Mendelejews

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1853: Plakat für La traviata

Gesellschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1951: Ethel und Julius Rosenberg

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1447: Nikolaus V.

Katastrophen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1987: Herald of Free Enterprise in Dover

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1902: Mit dem Eintrag ins Vereinsregister wird der seit 1897 bestehende Fußballklub Real Madrid offiziell gegründet.
  • 1976: Der Österreicher Anton Innauer bekommt als erster Skispringer fünfmal die Bestnote 20 für einen Sprung in Oberstdorf.

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor dem 18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jakob Fugger (* 1459)
  • 1475: Michelangelo, italienischer Bildhauer, Maler, Architekt und Dichter
  • 1483: Francesco Guicciardini, italienischer Politiker und Historiker (Geschichte Italiens), Freund von Niccolò Machiavelli
  • 1486: Francysk Skaryna, weißrussischer Buchdrucker (Erster Drucker Weißrusslands)
Juan Luis Vives (* 1492)

18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Henry Laurens (* 1724)

19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1801–1850[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Louis Stromeyer (* 1804)
Friedrich von Bodelschwingh (* 1831)
Georg Luger (* 1849)

1851–1900[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Afonso Costa (* 1871)

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1901–1925[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ernest Gibson (* 1901)
Stanisław Jerzy Lec (* 1909)
Heinz-Herbert Karry (* 1920)

1926–1950[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Andrzej Wajda (* 1926)
Hermann Rauhe (* 1930)
Peter Glotz (* 1939)
David Gilmour (* 1946)
  • 1946: David Gilmour, britischer Gitarrist, Sänger und Songwriter (Pink Floyd)
  • 1947: Kiki Dee, britische Sängerin und Songschreiberin
  • 1947: Dick Fosbury, US-amerikanischer Leichtathlet
  • 1947: Teru Miyamoto, japanischer Schriftsteller
  • 1947: Rob Reiner, US-amerikanischer Filmregisseur, Produzent und Schauspieler
  • 1948: Zbigniew Górny, polnischer Komponist und Dirigent
  • 1949: Shaukat Aziz, pakistanischer Premierminister
  • 1950: Felix Genn, deutscher Priester, Bischof von Essen, Bischof von Münster
  • 1950: Berthold Tillmann, deutscher Kommunalpolitiker, Oberbürgermeister von Münster
  • 1950: Walter Vesti, Schweizer Skirennfahrer

1951–1975[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gerrie Knetemann (* 1951)
Klaus Kaiser (* 1957)
Smudo (* 1968)
Marianne Thieme (* 1972)

1976–2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thomas Godoj (* 1978)
Pretty Yende (* 1985)
Agnes Carlsson (* 1988)

21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gestorben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor dem 15. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 0690: Julian von Toledo, Metropolit von Toledo und Schriftsteller
  • 0766: Chrodegang, Bischof von Metz und Erzbischof von Austrasien
  • 0995: Dietrich, Pfalzgraf von Sachsen
  • 1009: Rethar, Bischof von Paderborn
  • 1052: Emma von der Normandie, normannische Adelige und Königin von England
  • 1070: Ulrich I., Markgraf von Krain, Markgraf von Istrien und Graf von Weimar
  • 1137: Oleguer, Bischof von Barcelona und Erzbischof von Tarragona
  • 1218: Otto I., Bischof von Münster
  • 1233: Thomas I., Graf von Savoyen
  • 1238: Al-Kamil, vierter Sultan der Ayyubiden in Ägypten
Rosa von Viterbo († 1252)

15. bis 17. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

James Bowie († 1836)
Kaspar Georg Karl Reinwardt († 1854)
Friedrich Harkort († 1880)

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1901–1950[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Moriz Kaposi († 1902)
Eberhard Fraas († 1915)
Rudolf Otto († 1937)

1951–2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1952: Giacomo Rimini, US-amerikanischer Opernsänger und Musikpädagoge italienischer Herkunft
  • 1952: Jürgen Stroop, deutscher General der SS und Waffen-SS, verantwortlich für die Niederschlagung des Aufstandes im Warschauer Ghetto
Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha († 1954)
Pearl S. Buck († 1973)
Martin Niemöller († 1984)
Melina Mercouri († 1994)

21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2001: Mario Covas, brasilianischer Politiker
  • 2002: Jockel Fuchs, deutscher Journalist und Politiker, Oberbürgermeister von Mainz, MdL
  • 2002: Ralph Rumney, britischer Künstler
  • 2003: Luděk Pachman, tschechischer Schachspieler
  • 2003: Saba Youakim, libanesischer Erzbischof von Petra und Philadelphia (Jordanien)
  • 2004: Rudolf am Bach, Schweizer Pianist und Musikpädagoge
  • 2004: Eugene Kash, kanadischer Geiger, Dirigent und Musikpädagoge
Hans Bethe († 2005)
Jean Baudrillard († 2007)

Feier- und Gedenktage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kirchliche Gedenktage

Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.


Commons: 6. März – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien