Ulrich Ritzel

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Ulrich Ritzel (* 1940 in Pforzheim) ist ein deutscher Journalist und Schriftsteller.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ulrich Ritzel verbrachte seine Kindheit und Jugend auf der Schwäbischen Alb und lebt seit 1998 als freier Schriftsteller am Bodensee und in Laufen/Schweiz.

Ulrich Ritzel studierte Jura in Tübingen, Berlin und Heidelberg. Danach schrieb er für verschiedene Zeitungen, u.a. in Mannheim, Kempten, Aichach, Nördlingen, Frankfurt (Frankfurter Rundschau), Friedrichshafen (Schwäbische Zeitung) und Ulm (leitender Redakteur bei der Südwest Presse). Er wurde 1980 mit dem Wächterpreis ausgezeichnet.[1]

Nach 35 Jahren Journalismus, in deren Verlauf er auch viele Gerichtsberichte verfasste, hörte er auf. Seither schreibt er Kriminalromane und Kriminalerzählungen, die einen Bezug zu Handlungsorten und Figuren in Süddeutschland, Berlin, Frankfurt und Mecklenburg-Vorpommern haben.

Preise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Schatten des Schwans, Roman. Lengwil: Libelle 1999
  • Schwemmholz, Roman. Lengwil: Libelle 2000; 2002
  • Die schwarzen Ränder der Glut, Roman. Lengwil: Libelle 2001
  • Der Hund des Propheten, Roman. Lengwil: Libelle 2003
  • Halders Ruh, Erzählungen. München 2005
  • Uferwald, Roman. München: btb 2006
  • Forellenquintett, Roman. München: btb 2007
  • Beifang, Roman. München: btb 2009 ISBN 978-3-442-74162-5
  • Schlangenkopf, Roman. München: btb 2011
  • Trotzkis Narr, Roman. München: btb 2013
  • Nadjas Katze, Roman. München: btb 2016

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Der Autor. Abgerufen am 17. April 2015.