Weidelbach (Spangenberg)

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Weidelbach
Koordinaten: 51° 8′ 7″ N, 9° 45′ 8″ O
Höhe: 376 m ü. NHN
Fläche: 4,74 km²[1]
Einwohner: 132[2]
Bevölkerungsdichte: 28 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1974
Postleitzahl: 34286
Vorwahl: 05663
Ev. Kirche in Weidelbach

Weidelbach ist ein Stadtteil von Spangenberg im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis.

Erstmals erwähnt wurde Weidelbach 1335. Im Jahre 1530 kam der Ort zusammen mit Schnellrode und Vockerode-Dinkelberg durch einen Tausch mit Quentel vom Amt Lichtenau zum Amt Spangenberg.

Weidelbach wurde am 1. Januar 1974, im Zuge der Gebietsreform in Hessen kraft Landesgesetz, in die Stadt Spangenberg eingegliedert.[3][4] Damals wohnten dort 168 Menschen, heute sind es noch 148.

Dem Ortsbeirat gehören fünf Personen an. Alle standen auf der Gemeinschaftsliste Weidelbach. Die Wahlbeteiligung lag 2011 bei 83,5 %. Ortsvorsteherin ist Manuela Krug-Bettenhausen.[5]

Die Weidelbacher werden „Sandhasen“ genannt. Dies rührt daher, dass Weidelbach auf sandigem Boden (Buntsandstein) erbaut ist.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Weidelbach, Schwalm-Eder-Kreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 29. Juli 2015). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  2. Der Ort im Internetauftritt der Stadt Spangenberg, abgerufen im März 2016.
  3. Der Hessische Minister des Innern: Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Fritzlar-Homberg, Melsungen und Ziegenhain (GVBl. II 330-22) vom 28. September 1973. In: Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1973 Nr. 25, S. 356, § 15 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 2,3 MB]).
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 406.
  5. Liste der Ortsvorsteher der Spangenberger Stadtteile

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]