Wikipedia:Formatvorlage Band

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Die Formatvorlage Band ist ein Beispiel für den Aufbau eines Artikels über Musikgruppen aus dem Bereich der Popmusik. Beim Anlegen neuer Artikel sollte man sich an Aufbau und Struktur der Vorlage orientieren, sie ist jedoch nicht verbindlich. Insbesondere bei der Formatierung und der Wahl der Überschriften gibt es unterschiedliche Ansichten. Den grauen Kasten weiter unten kann man per Kopieren und Einfügen rausschnippseln und als Quelltextvorlage verwenden. Hier wurde anschaulich eingearbeitet, wie eine Biografie mit den unten folgenden Anmerkungen aussehen sollte. Weiter unten kann man sich das Beispiel als möglichen Artikel ansehen. Bei Artikeln zu Solomusikern oder einzelnen Gruppenmitgliedern bitte die Formatvorlage Biografie beachten. Bitte auch die Ratschläge ganz am Ende beachten! Zunächst aber die Anmerkungen:

Anmerkungen

Einleitung

Das Wichtigste in ein, zwei Sätzen (Name nach Möglichkeit mit Herkunft bzw. Bedeutung, Gründungsort, Musikstil, Besonderheit der Musikgruppe). In die Tabelle die allerwichtigsten Infos (Genre, Mitglieder, Jahr der Gründung, Jahr der Auflösung). Bei Mitgliedern wird auch gern die Verweildauer innerhalb der Band, also z. B. (ab 1998), (1992–1996) oder (bis 1993) gesehen. Hier kann erwähnt werden, wenn die Band durch einen bestimmten Hit, ein bestimmtes Ereignis, eine bestimmte Leistung etc. bekannt geworden ist.

Geschichte

(auch Bandgeschichte, Karriere etc.)

Je nach Rang der Gruppe eine mehr oder weniger umfangreiche Vita. Die Verlinkung einzelner Gruppenmitglieder sollte nur erfolgen, wenn die Person auch als Solokünstler oder bei mehreren bekannten Musikgruppen erfolgreich gespielt hat und daher auch in einer eigenen Biografie erwähnt werden soll. Ein kurzer Abriss über wichtige Stationen (Entstehung der Band, Entdeckung, Auftritte auf überregional bekannten Festivals (nicht das Dorffest von Hintertupfingen), erster Hit, erstes Album, erste Tournee, ein prägendes Mitglied starb, ging, wurde ersetzt, Auflösung, Comeback und solche Dinge).

Diskografie

(auch Diskographie; im Jazz: Diskografische Hinweise)

Hier sollte eine chronologische Diskografie erscheinen. Sie kann ggf. in Alben und Singles bzw. Lieder unterteilt werden (zunehmend werden keine Singles mehr, sondern nur noch Einzeltitel als Download veröffentlicht). Wird die Diskografie zu lang, kann eine eigene Diskografie-Seite angelegt werden. Tracklisten von Alben sind in Diskografien unerwünscht, sie gehören in die Artikel zum jeweiligen Album (MB dazu). Auch Liedlänge und Remixversionen gehören in Artikel zu Alben bzw. Liedern. Bootlegs sollten nur in Ausnahmefällen aufgenommen werden. Nicht gelistet werden sollten zukünftige Veröffentlichungen. (Ob die Anlage von Artikeln zu noch nicht erschienenen Alben zulässig ist und unter welchen Voraussetzungen, ist immer wieder Gegenstand von Diskussionen. Einige Wikipedianer befürworten dies, andere lehnen es ab.)

Für Chartplatzierungen kann eine Chartbox oder Charttabelle entweder als Ergänzung oder anstelle der Diskografie benutzt werden, siehe Wikipedia:Formatvorlage Charts.

Auflistungen von Features, die nicht als Single veröffentlicht wurden, sind unerwünscht, einzige Ausnahme bilden die Features im Bereich Jazz.

Auszeichnungen

Kurz und bündig, nicht jeden Preis für ein Album/Song einzeln aufzählen. Zertifizierungen (Gold-/Platinschallplatten) gehören in den Abschnitt zur Diskografie.

Literatur

(Sekundärliteratur) sofern vorhanden, aber nicht alle Text- und Liederbücher der Gruppe auflisten.

Einzelnachweise

(auch Quellen, Belege etc.)

Siehe Hilfe:Einzelnachweise

Weblinks

Wenige, dafür qualitativ hochwertige Weblinks

Infobox

Zur Erklärung der Infobox und weiterer möglicher Parameter siehe die Benutzungshinweise unter Vorlage:Infobox Band.

Bearbeitungsschritte

Beispiel (Erscheinungsbild)

Mustergruppe
Mustergruppe
Example logo.jpg

Die Mustergruppe bei ihrem Auftritt im mustergültigen Musterclub (2006)
Die Mustergruppe bei ihrem Auftritt im mustergültigen Musterclub (2006)
Allgemeine Informationen
Herkunft Musterstadt
Genre(s) Rock, Pop, Jazz, Volksmusik
Gründung 1995, 2006
Auflösung 2003
Website www.mustergruppe.de
Aktuelle Besetzung
Lotte Musterfrau
Benno Beispiel (seit 2002)
Tom Mustermann
Frodo Beutlin (seit 2006)
Ehemalige Mitglieder
Gitarre
Lola Mustertochter (bis 2002)
Schlagzeug
Felix Mustersohn († 2003)

Mustergruppe ist eine Musterland-Gruppe aus Musterstadt.

Die Gruppe wird den Stilrichtungen der Musik zugerechnet, wobei sie das Kunststück fertig brachten, Eier mit Tomaten zu kombinieren. Der Name bezieht sich übrigens auf die mustergültige Frisur der Sängerin.[1]

Geschichte

Gegründet wurde die Mustergruppe 1995 von Tom Mustermann (Instrument/Gesang), Lotte Musterfrau (Instrument/Gesang), Felix Mustersohn (Instrument/Gesang) und Lola Mustertochter (Instrument/Gesang). Inspiriert durch die damalige Zeit/von ihrem großen Idol Red Zeppelin, spielten sie anfangs als Coverband, bevor sie von Kalle Kunz entdeckt wurden. …

Eine hohe Fluktuation herrschte unter den Gruppenmitgliedern. – oder – Alte Mitglieder gingen, neue kamen. …

Der Durchbruch kam 1998 mit dem Album Mei, san mir guad, das sich zwei Millionen Mal verkaufte. …

Bei einem Unfall mit dem Tourbus starb Felix Mustersohn, was 2003 das Ende der Gruppe bedeutete. …

Im Jahr 2006 startete Mustergruppe ein Comeback mit dem neuen Instrumentalisten/Sänger Frodo Beutlin. …

Diskografie

Alben

  • Mei, san mir guad (1998; Plattenfirma), Bemerkungen
  • Mir san besser (2001; Plattenfirma), Bemerkungen

Singles

  • Mir san die Besten (2001; Plattenfirma), Bemerkungen
Auszeichnungen
Literatur
  • Erika Mustermannforscherin: Standardwerk über Mustergruppe. Wikipedia-Press, Musterstadt 2001, ISBN 3-12-123453-2.
Einzelnachweise
  1. John Doe: Lottes dolle Tolle. In: WikiKurier. 20. Juli 2014; abgerufen am 11. Dezember 2017.


0Kategorien: Rockband | Popband | Isländische Band | Grammy-Preisträger | Echo-Pop-Preisträger

Quelltext

Quelltext des obigen Beispiels:

<!-- [[Wikipedia:Formatvorlage Band]] -->
{{Infobox Band
|Name = Mustergruppe
|Logo = Logo Band.gif
|Bild = Tolle_Truppe_live.jpg
|Bildbeschreibung = Die Mustergruppe bei ihrem Auftritt im mustergültigen Musterclub (2006)
|Herkunft = Musterstadt
|Gründung = 1995
|Auflösung = 2003
|Neugründung = 2006
|Genre = [[Rockmusik|Rock]], [[Popmusik|Pop]], [[Jazz]], [[Volksmusik]]
|Website = [http://www.mustergruppe.de/ www.mustergruppe.de]
|Besetzung1a = Lotte Musterfrau
|Besetzung1b = [[Gesang]], [[E-Bass|Bass]]
|Besetzung2a = Benno Beispiel <small>(seit 2002)</small>
|Besetzung2b = [[Gitarre]]
|Besetzung3a = Tom Mustermann
|Besetzung3b = [[Keyboard]]
|Besetzung4a = Frodo Beutlin <small>(seit 2006)</small>
|Besetzung4b = [[Schlagzeug]]
|Ehemalige1a = Lola Mustertochter <small>(bis 2002)</small>
|Ehemalige1b = Gitarre
|Ehemalige2a = Felix Mustersohn <small>(† 2003)</small>
|Ehemalige2b = Schlagzeug
}}

'''Mustergruppe''' ist eine [[Musterland]]-Gruppe aus [[Musterstadt]].

Die Gruppe wird den [[Stilrichtungen der Musik]] zugerechnet, wobei sie das Kunststück fertig brachten, [[Ei]]er mit [[Tomate]]n zu kombinieren.
Der Name bezieht sich übrigens auf die mustergültige Frisur der Sängerin.<ref>{{Internetquelle | url=https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Kurier | titel=Lottes dolle Tolle | autor=[[John Doe]] | werk=WikiKurier | datum=2014-07-20 | zugriff=2014-07-24}}</ref>

== Geschichte ==
Gegründet wurde die Mustergruppe 1995 von Tom Mustermann ([[Instrument/Gesang]]), Lotte Musterfrau ([[Instrument/Gesang]]), Felix Mustersohn
([[Instrument/Gesang]]) und Lola Mustertochter ([[Instrument/Gesang]]). Inspiriert durch die damalige Zeit/von ihrem großen Idol [[Red Zeppelin]],
spielten sie anfangs als Coverband, bevor sie von Kalle Kunz entdeckt wurden. …

Eine hohe Fluktuation herrschte unter den Gruppenmitgliedern. – ''oder'' – Alte Mitglieder gingen, neue kamen. …

Der Durchbruch kam 1998 mit dem Album ''Mei, san mir guad'', das sich zwei Millionen Mal verkaufte. …

Bei einem Unfall mit dem Tourbus starb Felix Mustersohn, was 2003 das Ende der Gruppe bedeutete. …

Im Jahr 2006 startete Mustergruppe ein Comeback mit dem neuen Instrumentalisten/Sänger Frodo Beutlin. …

== Diskografie ==
'''Alben'''
* ''Mei, san mir guad'' (1998; Plattenfirma), Bemerkungen
* ''Mir san besser'' (2001; Plattenfirma), Bemerkungen

'''Singles'''
* ''Mir san die Besten'' (2001; Plattenfirma), Bemerkungen

== Auszeichnungen ==
* 1999: [[Echo (Musikpreis)|Echo]] und drei [[Grammy Awards|Grammys]] für das Album ''Mei, san mir guad''
* 2002: [[Goldene Kamera]] für ''Mir san die Besten'' (Bestes Video)

== Literatur ==
* Erika Mustermannforscherin: ''Standardwerk über Mustergruppe''. Wikipedia-Press, Musterstadt 2001, ISBN 3-12-123453-2.

== Weblinks ==
* [http://www.mustergruppe.de/ Offizielle Website]
* {{Musik-Sammler|0123456789|Mustergruppe}}
* {{Allmusic|ID=mn123456789|Mustergruppe}}
* {{Discogs|Mustergruppe|Mustergruppe}}
* {{MusicBrainz Künstler|id=0123456789|name=Mustergruppe}}

== Einzelnachweise ==
<references />

[[:Kategorie:Rockband]]
[[:Kategorie:Popband]]
[[:Kategorie:Isländische Band]]
[[:Kategorie:Grammy-Preisträger]]
[[:Kategorie:Echo-Pop-Preisträger]]

Kopiervorlage

Beispiel zum Kopieren und Einfügen:

<!-- [[Wikipedia:Formatvorlage Band]] -->
{{Infobox Band
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'''Mustergruppe''' ist …

== Geschichte ==


== Diskografie ==
'''Alben'''
*
*

'''Singles'''
*
*

== Auszeichnungen ==
*
*

== Literatur ==
*

== Weblinks ==
*
*

== Einzelnachweise ==
<references />

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Siehe auch