Wilhelm-Busch-Preis

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Der Wilhelm-Busch-Preis für satirische und humoristische Versdichtung wird jährlich in Stadthagen, der Heimatregion von Wilhelm Busch, verliehen. Stifter sind die Schaumburger Landschaft, die Schaumburger Nachrichten und die Sparkasse Schaumburg.

Seit 2006 ist er in zwei Sparten unterteilt: in den eigentlichen Wilhelm-Busch-Preis und in den zusätzlichen Wilhelm-Busch-Förderpreis als Wettbewerbspreis. (Zuvor war er ein reiner Wettbewerbspreis.) Der Hauptpreis ist seit 2006 mit 10.000 Euro dotiert, das Preisgeld für den auch teilbaren Förderpreis beträgt 1.500 Euro.

Der Wilhelm-Busch-Preis wird seit 2011 nur noch alle zwei Jahre verliehen werden.

Preisträger des neugestalteten Wilhelm-Busch-Preises mit Förderpreis[Bearbeiten]

Preisträger des Wilhelm-Busch-Preises[Bearbeiten]

genannt sind jeweils die ersten drei Preisträger

Bekannte Jurymitglieder[Bearbeiten]

  • Gisela Vetter-Liebenow, Direktorin des Wilhelm-Busch-Museums in Hannover
  • Hans-Georg Bögner, Geschäftsführer der Sparkassenstiftung Kultur, Kulturwissenschaftler
  • Martin Jurgeit, Publizist und Chefredakteur von Fachzeitschriften
  • Dietrich Grünewald, Professor der Kunstdidaktik und Vorsitzender der Gesellschaft für Comicforschung

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweis[Bearbeiten]

  1. Deutscher Preis für die politische Karikatur Zugriff 8. Dezember 2007