Willibald Fritsch

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Willibald Fritsch (* 16. Mai 1876 in Berlin; † 1948) war ein deutscher Bildhauer.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reiterstandbild Berlin-Karlshorst (1925)

Der Bildhauer, der in Charlottenburg wohnte und tätig war, absolvierte zunächst die Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin, ehe er an der Berliner Hochschule für die bildenden Künste unter Ludwig Manzel Bildhauerei studierte.

Ab 1900 stellte er auf der großen Berliner Kunstausstellung Bildnisbüsten und Kleinbronzen aus, wie jene der deutschen Kaiserin Auguste Viktoria und des Kronprinzen Wilhelm. 1910 präsentierte er einen Denkmalentwurf Peters des Großen für die Stadt Riga, wobei dieses Denkmal jedoch nicht ausgeführt wurde. Fritsch schuf im Laufe seines Lebens weitere Denkmäler, wie das Grabenseedenkmal in Hannover (1919), das Rennreiterdenkmal in Berlin-Karlshorst (1925), die Georg von Lehndorff-Herme in Hoppegarten bei Berlin sowie ein Reiterdenkmal des Prinzen Sigismund von Preußen in Klein Flottbek bei Hamburg.[1][2]

Werke (Auszug)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ilse Krumpöck: Die Bildwerke im Heeresgeschichtlichen Museum, Wien 2004, S. 49 f.
  • Hans Vollmer (Hg.): Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des XX. Jahrhunderts. Leipzig 1955, Band 2, S. 166.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ilse Krumpöck: Die Bildwerke im Heeresgeschichtlichen Museum, Wien 2004, S. 49 f.
  2. Hans Vollmer (Hg.): Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des XX. Jahrhunderts. Leipzig 1955, Band 2, S. 166.