Große Berliner Kunstausstellung

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Werbeplakat Grosse Berliner Kunstausstellung 1893 von Ernst Hildebrand, Deutsches Historisches Museum
Grosse Berliner Kunstausstellung 1894, Titelseite vom Ausstellungskatalog
Werbeplakat Grosse Berliner Kunstausstellung 1894 von Carl Röchling
Werbeplakat Grosse Berliner Kunstausstellung 1897 von Melchior Lechter, Symbolismus
Werbeplakat Grosse Berliner Kunstausstellung 1898 von Karl Ferdinand Klimsch, nach einem Selbstporträt von Albrecht Dürer
Werbeplakat Grosse Berliner Kunstausstellung 1898 von Eduard Liesen, Jugendstil
Werbepostkarte Grosse Berliner Kunstausstellung 1910, von Friedrich Kallmorgen
Werbepostkarte Grosse Berliner Kunstausstellung 1912, von Hans Looschen
Gipsmodell Schreiender Hirsch von Richard Rusche (1 ⅓ Lebensgröße) auf der Großen Berliner Kunstausstellung 1899
Kaiser Wilhelm II. und Kaiserin Auguste Viktoria auf der Großen Berliner Kunstausstellung zum Regierungsjubiläum Seiner Majestät des Kaisers, 1913
Blick in den Saal der Novembergruppe, Große Berliner Kunstausstellung 1919, Bundesarchiv
Blick in den Skulpturensaal, Große Berliner Kunstausstellung 1920, Bundesarchiv
Aufstellung der Skulptur (Lindenholz) Weiblicher Akt von Christoph Voll in einem Raum der Novembergruppe, Große Berliner Kunstausstellung 1924, Bundesarchiv
Tag der Eröffnung der Großen Berliner Kunstausstellung am 31. Mai 1924, Bundesarchiv
Blick auf das Ausstellungsgebäude der Großen Berliner Kunstausstellung 1928 am Lehrter Bahnhof, Bundesarchiv
Eröffnungsansprache von Hans Baluschek bei der Großen Berliner Kunstausstellung 1931 im Schloss Bellevue, Bundesarchiv
Eröffnungsansprache von Hans Baluschek mit Presseleuten im Hintergrund bei der Großen Berliner Kunstausstellung 1931 im Schloss Bellevue, Bundesarchiv
Im Vordergrund der Raum der Abstrakten, Große Berliner Kunstausstellung 1931 im Schloss Bellevue, Bundesarchiv
Eröffnungsansprache von Hans Baluschek bei der Großen Berliner Kunstausstellung 1932 im Schloss Bellevue, Bundesarchiv

Die Große Berliner Kunstausstellung, auch Grosse Berliner Kunstausstellung, abgekürzt GroBeKa oder GBK, war eine jährlich veranstaltete Kunstausstellung, die von 1893 bis 1969 mit zwischenzeitlichen Pausen existierte. In den Jahren 1919 und 1920 firmierte sie auch unter dem Namen Kunstausstellung Berlin. 1917 und 1918 fand sie anstatt in Berlin in Düsseldorf statt. Von 1970 bis 1995 fand an ihrer Stelle jährlich die Freie Berliner Kunstausstellung statt.

Die Ausstellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wilhelminische Epoche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis in die 1890er Jahre, mit Ausnahme der Internationalen Kunstausstellung von 1891,[1][2] veranstaltete und leitete mehr als hundert Jahre lang die Sektion für Bildende Künste der Königlichen Akademie der Künste die Akademischen Kunstausstellungen. Die erste Große Berliner Kunstausstellung fand 1893 aufgrund der von Kaiser Wilhelm II. genehmigten Satzungen einer Neuordnung ihrer inneren Verhältnisse statt. Von nun an sollte die Gesamtheit der Berliner Künstlerschaft die Kunstausstellung übernehmen, vertreten durch die Genossenschaft der Mitglieder der Königlichen Akademie der Künste und dem Verein Berliner Künstler. Bei der Leitung der Ausstellung wurde auch der Künstlerschaft Düsseldorfs eine Mitwirkung eingeräumt.[3] Am 14. Mai 1893 eröffnete der preußische Kultusminister Robert Bosse die erste Große Berliner Kunstausstellung.[4] Diese und folgende Ausstellungen fanden im Glaspalast, im Ausstellungsgebäude des Landesausstellungsparkes am Lehrter Bahnhof statt.

1896 veranstaltete man zur Feier des zweihundertjährigen Bestehens der Königlichen Akademie der Künste anstelle der Großen Berliner Kunstausstellung die Internationale Kunstausstellung und die Berliner Gewerbeausstellung im Ausstellungsgebäude, im Nebengebäude und im Landesausstellungspark.

Strittig ist, ob 1898 die Jury der Großen Berliner Kunstausstellung das Landschaftsgemälde Grunewaldsee des Malers Walter Leistikow zurückgewiesen hatte und dies u.a. der Anlass für die Gründung der Berliner Secession gewesen war. Um das seit langem beklagte Durchschnittsmaß dieser Ausstellung zu heben, hatte die Jury rund 1500 Arbeiten, also ein Drittel der eingereichten Werke, abgelehnt. Walter Leistikows Bilder waren davon jedoch nicht betroffen. Alle eingereichten Bilder von ihm wurden angenommen.[5][6]

60 Künstler gründeten Anfang Mai 1898, als Konsequenz aktueller und früherer Zerwürfnisse mit dem Verein Berliner Künstler, die Berliner Secession. Die Mitglieder nahmen größtenteils ab 1899 eine Zeit lang nicht mehr an der Großen Berliner Kunstausstellung teil und zeigten ihre Werke in einem Gebäude in der Kantstraße in secessioneigenen Ausstellungen.

Käthe Kollwitz wurde von der Jury der Großen Berliner Kunstausstellung für ihren Zyklus Ein Weberaufstand für eine Goldmedaille vorgeschlagen, doch Kaiser Wilhelm II. erschienen die Arbeiten vermutlich zu sozialkritisch, und er verhinderte 1898 die Medaillenvergabe.[7][8] Andererorts kann man lesen, dass Käthe Kollwitz die Medaille auch als Frau nicht erhielt; doch bereits seit 1894 befanden sich Frauen unter den Preisträgern.

1900 fielen 16 der 24[9] ausgestellten Werke des Bildhauers und Malers Gustav Eberlein der Zensur zum Opfer und wurden auf „höchste Weisung“ aus der Ausstellung entfernt, darunter die Werke Adam und Eva am Ende des Lebens,[10] Der Geist Bismarcks und Arbeiter (auch Sackträger).[11]

1905 war der Berliner Werkring, die Vereinigung für Haus- und Wohnungskunst in der Ausstellung vertreten und 1908 die Dresdner Künstlergruppe Die Elbier.

1913 war das Jahr der Großen Berliner Kunstausstellung zum Regierungsjubiläum Seiner Majestät des Kaisers. Der Wunsch, auch die Berliner Secession bei dieser Großen Berliner Kunstausstellung einzugliedern, mit eigener Jury und eigenen Sälen, erfüllte sich nicht. Die Berliner Secession lehnte die Einladung ab.[12]

Da wegen des Ersten Weltkrieges das Ausstellungsgebäude des Landesausstellungsparkes für militärische Zwecke genutzt wurde, fand 1915 die Große Berliner Kunstausstellung verkleinert in dem Ausstellungsgebäude am Palais Arnim der Königlichen Akademie der Künste am Pariser Platz statt. Um zumindest ca. 600 Werke zeigen zu können, wurde die Ausstellungen in zwei Etappen geteilt. 300 Werke waren während der ersten Hälfte der Ausstellungszeit zu sehen und 300 weitere während der zweiten Hälfte.[13][14]

Die Ausstellung im Jahre 1916, wiederum im Glaspalast, stand fast vollständig im Zeichen des Krieges. Es gab drei Kategorien: Die Kriegsbilder-Ausstellung, die Porträt-Galerie: „Große Männer aus großer Zeit“ und die Allgemeine Kunstausstellung, wobei in der letzteren, die in fünf Gruppen aufgeteilt war, die Gruppe Verband deutscher Illustratoren zudem „Politische Karikatur und Kriegshumor“ als Leitthema hatte. Am 15. September kritisierte Herwarth Walden in seinem Artikel Der vergessene Kern in der von ihm herausgegebenen Zeitschrift Der Sturm diese Ausstellung.[15]

1917 sowie 1918 wurde die Große Berliner Kunstausstellung in den Kunstpalast Düsseldorf verlegt. Miteingegliedert waren Künstler der Berliner Secession und Künstler der Freien Secession. 1917 wurden zusätzlich Neuerwerbungen der städtischen Kunstsammlungen zu Düsseldorf ausgestellt und 1918 zum 80. Geburtstag des Malers und Professors an der Kunstakademie Düsseldorf Eduard von Gebhardt dessen Werke aus Sammlungen und Privatbesitz.

Weimarer Republik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1919 fand die Ausstellung unter dem Namen Kunstausstellung Berlin im neu renovierten Glaspalast im Landesausstellungpark statt, wie auch 1920, doch 1921 trug sie wieder ihren alten Namen Große Berliner Kunstausstellung. Die Ausstellung wurde nun von der Regierung der neuen Weimarer Republik getragen und war neu geordnet worden. Vertreten waren der Verein Berliner Künstler, Berliner Secession, Freie Secession und die Novembergruppe, allerdings getrennt voneinander, jeweils mit eigener Jury und eigenen Räumen.[16]

Am 14. Mai 1921 eröffnete Reichspräsident Friedrich Ebert die Große Berliner Kunstausstellung.[17] Die Berliner Secession war bei dieser Ausstellung nicht vertreten.[18] Im September 1922 wurden in der Abteilung der Novembergruppe die Lithografie Sentimentaler Matrose und das Aquarell Patriotisches Wandertheater des Künstlers Georg Scholz als „unzüchtig“ deklariert und beschlagnahmt.[19] Im Folgejahr sprachen Ebert und Hans Baluschek auf der Eröffnungsveranstaltung.

1927 wurde die Ausstellung zum ersten Mal von dem Kartell der vereinigten Verbände Bildender Künstler Berlins geleitet. Das Kartell war gegründet worden, um den Interessen aller Künstler und Künstlerinnen gerecht zu werden. Die Ausstellungskommission setzte sich aus jeweils einem Vertreter verschiedener Gruppierungen und Vereine zusammen, und zwar aus der Allgemeinen deutschen Kunstgenossenschaft, Ortsverein Berlin e.V., der Architektenvereinigung Der Ring, der Berliner Secession e.V., der internationalen Vereinigung der Expressionisten, Futuristen, Kubisten und Konstruktivisten Die Abstrakten, der Freien Vereinigung der Graphiker zu Berlin e.V., der Künstlervereinigung Berliner Bildhauer e.V., der Novembergruppe e.V., dem Verein Berliner Künstler, dem Verein der Berliner Künstlerinnen und dem Frauen-Kunstverband e.V. Für die Künstler, die keinem Verband des Kartells angehörten, gab es ebenfalls einen Vertreter.[20] Zur Ausstellung 1927 gehörte eine Sonderausstellung mit Bildern von Malewitsch. Da Malewitsch früh in die Sowjetunion zurückreisen musste, übergab er Hugo Häring in dessen Funktion als Schatzmeister der Ausstellung die Bilder zur Verwahrung. Einerseits hoffte Malewitsch auf weitere Verkäufe, andererseits auf eine Rückkehr nach Berlin. Die Bilder traten eine „Irrfahrt“ an und kehrten nie wieder nach Russland zurück. Von den 73 ausgestellten Bildern gelten heute 18 Werke als verschollen.[21]

Am 12. Juli 1928 besuchte der „Führer“ der NSDAP und ehemalige Kunstmaler Adolf Hitler die Ausstellung, auf der unter anderen expressionistische, futuristische, kubistische, konstruktivistische Werke und Werke der Neuen Sachlichkeit gezeigt wurden,[22] Arbeiten, die seinem Kunstverständnis entgegenstanden, deshalb nicht dem nationalsozialistischen Kunstideal einer Deutschen Kunst entsprachen und später mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 als Entartete Kunst gebrandmarkt wurden.

Wegen der Baufälligkeit des Glaspalastes im Ausstellungspark war ab 1929 das Schloss Bellevue der Ausstellungsort.[23] Leiter der Ausstellung war von nun an Hans Baluschek.

1930 wurden die meisten der eingereichten Werke des Dadaisten und Malers des Berliner Nachtlebens Christian Schad abgelehnt. Ein Jahr später wurde das Gemälde § 218 von Alice Lex-Nerlinger,[24] der Ehefrau von Oskar Nerlinger, während der Ausstellung von der Polizei beschlagnahmt.[25] Das umstrittene Gemälde Selig sind die geistig Armen von Horst Strempel wurde 1932 aus der Ausstellung entfernt.

Deutsches Reich 1933 bis 1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits in der Frühzeit des Nationalsozialismus enthoben die Nationalsozialisten 1933 Hans Baluschek als sogenannten „marxistischen Künstler“ seines Amtes als Ausstellungsleiter und erteilten ihm später Arbeits- und Ausstellungsverbot. Seine Werke verfemten sie als entartet. 1933 und 1934 wurden seine Bilder bei der Großen Berliner Kunstausstellung aber noch ausgestellt. Die Eröffnungsrede der Ausstellung hielt der preußische Kultusminister Bernhard Rust.[26] Aus dem Vorstand des Vereines der Berliner Künstlerinnen ausgeschlossen, zog Harriet von Rathlef-Keilmann als Konsequenz auf die zunehmenden antisemitischen Ausschreitungen und die Kunstpolitik der Nationalsozialisten ihre Werke von der Großen Berliner Kunstausstellung im Schloss Bellevue zurück. Die Ausstellung des Jahres 1934 wurde in den Ausstellungsräumen der Preußischen Akademie der Künste präsentiert, Werke von Gustav Wunderwald wurden abgelehnt.

1936 erhielt Georg Netzband Ausstellungsverbot wegen „politischer Unzuverlässigkeit“.[27]

Während des Zweiten Weltkriegs 1940 wurde die Ausstellung im Haus der Kunst in der Hardenbergstraße 24 gezeigt. Das bisherige Haus der Kunst am Königsplatz 4 war abgerissen worden.[28]

1942 fand die Ausstellung in der Nationalgalerie statt. Für den von der Deutschen Wochenschau produzierten, ca. dreizehn Minuten dauernden propagandistischen Dokumentarfilm Sommersonntag in Berlin von 1942 wurden ca. dreißig Sekunden Filmmaterial in und vor der Großen Berliner Kunstausstellung im 35-mm-Filmformat gedreht.[29][30] Nach etwa zwei Minuten des Filmes folgen die Aufnahmen der Großen Berliner Kunstausstellung. Die darin in Nahaufnahme gezeigte Skulptur ist die Wasserträgerin von Walter Hauschild.

Bundesrepublik Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 25. Mai 1956 wurde die erste Große Berliner Kunstausstellung seit dem Kriege in den Ausstellungshallen am Berliner Funkturm eröffnet. Die Ausstellung wurde von dem Berufsverband Bildender Künstler Berlin veranstaltet. Lou Scheper-Berkenkamp war von nun an mitverantwortlich für die Gestaltung der Ausstellungen. Anlässlich des 40. Todesjahres von Waldemar Rösler wurden Arbeiten von ihm gezeigt.

1958 waren bei der Eröffnung der damalige Bürgermeister von West-Berlin Willy Brandt und Bundespräsident Theodor Heuss anwesend.[31] 1961 wurde Paul Ohnsorge für sein Gesamtwerk durch Willy Brandt in Anwesenheit des ehemaligen Bundespräsidenten Theodor Heuss der Große Preis der Berliner Kunstausstellung verliehen.

1969 fand die letzte Große Berliner Kunstausstellung statt.

Ausstellende Künstler (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wilhelminische Epoche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weimarer Republik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutsches Reich 1933 bis 1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bundesrepublik Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Digitalisierte Ausstellungskataloge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Grosse Berliner Kunstausstellung – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Katalog Internationale Kunstausstellung 1891
  2. Die Internationale Kunstausstellung zu Berlin 1891 von Cornelius Gurlitt
  3. Beschreibung der ersten Großen Berliner Kunstausstellung im Ausstellungskatalog von 1893 (digitalisiert online)
  4. 1893 im Lebendigem Museum Online
  5. Seite 7 der PDF-Datei vom Käthe-Kollwitz-Museum Köln, Kapitel Die Entstehung der Berliner Secession
  6. Walter Leistikow, Seite 2, rechts unten und Seite 4., links oben
  7. Weberausstand
  8. Weberaufstand im Lebenslauf
  9. Werke von Gustav Eberlein im Ausstellungskatalog, 1900
  10. Abbildung von Adam und Eva am Ende des Lebens, drittes Bild (durchs Ancklicken wird das Bild größer)
  11. Siehe Schaffensperioden, 1895–1900
  12. Vorwort vom Ausstellungskatalog 1913 (digitalisiert online)
  13. Bericht über die Ausstellung von 1915 in Deutsche Kunst und Dekoration
  14. Bericht über die Ausstellung von 1915 in Die Kunst für alle
  15. Artikel in Der Sturm
  16. Seite 147 bis 179 in Kunst für die Republik
  17. 14. Mai 1921
  18. Ausstellungsbericht 1921
  19. Seite 288 in Kunst für die Republik
  20. Seite 7 bis 9 des Ausstellungskataloges von 1927
  21. Malewitsch 1927
  22. Adolf Hitler 1928
  23. Baufälligkeit des Glaspalastes, Seite 537
  24. Schwarz-Weiß-Abbildung des Gemäldes § 218 von Alice Lex-Nerlinger
  25. PDF-Datei Verfemte Künstlerinnen im Dritten Reich – FKW, Alice Lex-Nerlinger, auf Seite 2 (Original Seite 19)
  26. Foto von Bernhard Rust bei der Eröffnungsrede der Großen Berliner Kunstausstellung 1933
  27. Georg Netztband
  28. 7. Oktober 1940
  29. youtube-Suche: Sommersonntag in Berlin 1942
  30. Einzelheiten zum Dokumentarfilm Sommersonntag in Berlin
  31. Foto von Willy Brandt und Theodor Heuss bei der Eröffnung 1958
  32. Medaillen bis 1896
  33. Medaillen bis 1903
  34. Medaillen bis 1906
  35. Medaillen bis 1909