Ånge (Gemeinde)

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Gemeinde Ånge
Wappen der Gemeinde Ånge Lage der Gemeinde Ånge
Wappen Lage in Västernorrlands län
Basisdaten
Provinz (län): Västernorrlands län
Historische Provinzen (landskap): Medelpad
Jämtland
Hauptort: Ånge
SCB-Code: 2260
Einwohner: 9.855 (1. Nov. 2011)[1]
Bevölkerungsdichte: 3,2 Einwohner/km²
Fläche: 3.068,1 (1. Jan. 2011)[2]
Website: www.ange.se

Ånge ist eine Gemeinde (schwedisch kommun) in der schwedischen Provinz Västernorrlands län und den historischen Provinzen Medelpad und Jämtland. Der Hauptort der Gemeinde ist Ånge.

Weitere Ortschaften sind Alby, Erikslund, Fränsta, Ljungaverk, Torpshammar, Östavall und andere kleine Dörfer. In der Gemeinde kreuzen sich zwei wichtige Eisanbahnlinien des Landes, die Norra stambanan und die Bahnstrecke Sundsvall–Trondheim (Mittbanan).

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geographie

Die Gemeinde Ånge erstreckt sich im Inland von Medelpad ungefähr 100 Kilometer längs des Flusses Ljungan von Westen nach Osten. Das Zentrum bildet das breite Tal des Ljungan, der im westlichen Teil eine Reihe von Seen bildet. Das Tal ist an beiden Seiten von steilem Hügelland umgeben. Das Hügelland ist karg, bewaldet, seenreich und wird von tief eingeschnittenen Zuflüssen des Ljungan durchzogen.

[Bearbeiten] Wirtschaft

In der Gemeinde dominiert der Dienstleistungsbereich. Größte Arbeitgeber sind die Gemeinde selbst sowie Post und Bahn. Die Industrie, die weniger als 20 Prozent der Erwerbstätigen beschäftigt, konzentriert sich auf die Orte Alby und Ljungaverk.

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

13 Kilometer östlich von Ånge liegt Borgsjö, dessen Rokoko-Kirche weit bekannt ist. Die Kirche aus dem 18. Jahrhunderts und deren Einrichtung sind unverändert erhalten.

[Bearbeiten] Orte

Diese Orte sind größere Ortschaften (tätorter):

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Gemeinde Ånge – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Bevölkerung nach Reich, Provinzen und Gemeinden am 1. November 2011
  2. Statistiska centralbyrån: Kommunarealer den 1 januari 2011
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