Élodie Bouchez

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Élodie Bouchez (* 5. April 1973 in Montreuil im Département Seine-Saint-Denis) ist eine französische Schauspielerin.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Leben

Sie besuchte das Lycée Saint Thomas d’Aquin in Paris, das sie mit dem Baccalauréat (entspricht dem deutschen Abitur) abschloss. Anschließend studierte sie an der Université de Paris X in Nanterre Schauspiel. 1990 spielte sie ihre erste Kinorolle in dem Film Stan the Flasher von Serge Gainsbourg. Ihre erste große Rolle folgte 1993 in Das gestohlene Tagebuch (Le cahier volé). Durch diesen Film wurde André Téchiné auf sie aufmerksam, der ihr die weibliche Hauptrolle in Wilde Herzen (Les roseaux sauvages) anbot. Für diesen Film wurde sie 1995 mit einem César als beste Nachwuchsschauspielerin (meilleur jeune espoir féminin) ausgezeichnet. 1999, vier Jahre später, erhielt sie dann einen César als beste Darstellerin (meilleure actrice) für ihre Darbietung in Liebe das Leben (La vie rêvée des anges).

Am 22. Januar 2002 wurde ihr Sohn Tarrajay geboren. Sein Vater ist Thomas Bangalter von der französischen Band Daft Punk. Heute ist Élodie Bouchez in Frankreich eine der bekanntesten und beliebtesten jungen Schauspielerinnen. In der fünften und letzten Staffel der amerikanischen Fernsehserie Alias – Die Agentin spielte sie die Rolle der Renée Rienne. In der dritten und vierten Staffel der amerikanischen TV-Soap The L Word tritt Bouchez als Geliebte der Schriftstellerin Jenny (gespielt von Mia Kirshner) auf.

[Bearbeiten] Filmographie

  • 1989: Stan the Flasher
  • 1992: Das gestohlene Tagebuch (Le cahier volé)
  • 1993: Der Neue (Le chêne et le roseau)
  • 1993: Abschlussklasse: Wilde Jugend – 1975 (Les annees lycee: le péril jeune – 1975)
  • 1994: Wilde Herzen
  • 1995: Das schönste Alter (Le plus bel âge)
  • 1996: Clubbed to Death
  • 1996: Full Speed (À toute vitesse)
  • 1997: Die Jagd nach dem tanzenden Gott (La Divine poursuite)
  • 1997: Flammen im Paradies (Les Raisons du cœur)
  • 1998: Die Chaoten-Gang (Les Kidnappeurs)
  • 1998: Liebe das Leben
  • 1998: Louise (Take 2)
  • 1998: Neuschnee (Premières neiges)
  • 1999: Lovers (Dogma #5)
  • 2000: Too Much Flesh
  • 2000: Voltaire ist schuld (La Faute à Voltaire)
  • 2003: Pakt des Schweigens – Ein blutiges Geheimnis (Le Pacte du silence)
  • 2003: Stormy Weather
  • 2005: Cool Waves
  • 2005: Sorry, Haters
  • 2006: The L Word – Wenn Frauen Frauen lieben als Claude
  • 2008: Seuls two

[Bearbeiten] Auszeichnungen

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Élodie Bouchez – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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