Albuca

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Albuca
Albuca tenuifolia

Albuca tenuifolia

Systematik
Klasse: Bedecktsamer (Magnoliopsida)
Monokotyledonen
Ordnung: Spargelartige (Asparagales)
Familie: Spargelgewächse (Asparagaceae)
Unterfamilie: Scilloideae
Gattung: Albuca
Wissenschaftlicher Name
Albuca
L.

Albuca ist eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Spargelgewächse (Asparagaceae). Die etwa 150 Arten sind von der Arabischen Halbinsel über Afrika mit dem Verbreitungsschwerpunkt im Südlichen Afrika verbreitet.

Beschreibung[Bearbeiten]

Habitus und Blütenstand von Albuca bakeri
Blüte von Albuca bracteata
Blütenstand von Albuca caudata
Dreizählige Blüten von Albuca humilis
Habitus, Laubblätter und Blütenstände von Albuca spiralis

Die Albuca-Arten sind ausdauernde, krautige Pflanzen. Diese Geophyten wachsen mit variablen, unter- oder oberirdischen Zwiebeln, die in der Regel kugelförmig und nur selten niedergedrückt-kugelförmig sind. Die ziegelig angeordneten Zwiebelschuppen sind fleischig. Die vor den Blüten erscheinenden, einziehenden oder selten immergrünen Laubblättern sind sehr variabel gestaltet. Sie sind rosettig angeordnet, stielrund bis abgeflacht und gerade oder bogenförmig.

Der Blütenstandsschaft ist mit spitz zulaufenden Hochblättern (Brakteen) versehen. Der Blütenstand ist traubig. Die aufrechten Blütenstiele sind unterschiedlich lang. Die aufrechten oder nickenden Blüten sind radiärsymmetrisch und dreizählig. Ihre sechs bandförmigen Blütenhüllblätter sind grün, weiß oder gelb mit einem grünen Mittelstreifen. Die drei äußeren, ausgebreiteten Perigonblätter sind nicht miteinander verwachsen. Die inneren Perigonblätter sind kapuzenartig zusammengezogen und bedecken die Staubblätter und den Fruchtknoten. Sie besitzen eine große, endständige Drüse. Von den sechs Staubblättern sind alle fruchtbar oder die drei äußeren sind steril. Die Staubfäden sind an ihrer Basis verbreitert und bedecken den Fruchtknoten. Die länglichen, beweglichen Staubbeutel sind intrors. Der längliche, oberständige Fruchtknoten ist dreifächrig, die Plazentation zentralwinkelständig. Der Griffel ist verkehrt konisch-prismatisch, die Narbe kopfig oder konisch mit drei dreieckigen gefransten Zipfeln.

Die eiförmig-dreikantigen, lokuliziden Kapselfrüchte sind dreifächrig. Die flachen Samen sind schwarz und glänzend.

Systematik und Verbreitung[Bearbeiten]

Die Gattung Albuca ist von Afrika bis zur Arabischen Halbinsel verbreitet.[1] Ihr Verbreitungsschwerpunkt ist mit 128 Arten das Südliche Afrika.

Die Gattung Albuca wurde durch Carl von Linné wurde 1762 in der zweiten Auflage von Species Plantarum aufgestellt.[2] Der botanische Name der Gattung leitet sich vom lateinischen Wort albucus für ‚Affodill‘ ab und verweist auf die Ähnlichkeit einiger Arten mit Affodill. Synonyme für Albuca L. sind: Albugoides Medik., Stellarioides Medik., Coilonox Raf., Ethesia Raf., Nemaulax Raf., Trimelopter Raf., Ardernia Salisb., Branciona Salisb., Falconera Salisb., Monotassa Salisb., Osmyne Salisb., Pallastema Salisb., Taeniola Salisb., Urophyllon Salisb., Igidia Speta.[1]

Die Gattung Albuca gehört zur Tribus Ornithogaleae in der Unterfamilie Scilloideae innerhalb der Familie Asparagaceae. Sie wurde in die Familien Hyacinthaceae sowie Liliaceae gestellt.[3]

Die Gattung Albuca umfasst etwa 150 Arten:[4][1]

  • Albuca abyssinica Jacq.(Syn.: Albuca elastica Salisb. nom. superfl., Albuca angolensis Welw., Albuca abyssinica Welw. ex Baker nom. illeg., Albuca bainesii Baker, Albuca elwesii Regel, Albuca wakefieldii Baker, Albuca allenae Baker, Albuca fischeri Engl., Albuca purpurascens Engl., Albuca tayloriana Rendle, Albuca fleckii Schinz, Albuca lugardii Baker, Albuca melleri (Baker) Baker, Albuca erlangeriana Engl., Albuca parviflora Perkins nom. illeg., Albuca praecox Engl. & K.Krause, Albuca hysterantha Chiov., Albuca nemorosa Chiov., Albuca fibrillosa De Wild., Albuca chaetopoda Chiov., Albuca asclepiadea Chiov., Albuca beguinotii Cufod., Albuca blepharophylla Cufod., Albuca capitata Gilli): Sie ist von der südwestlichen Arabischen Halbinsel über das tropische bis in südliche Afrika weitverbreitet.[1]
  • Albuca acuminata Baker (Syn.: Albuca convoluta E.Phillips): Sie ist von Namibia nach Süden durch Namaqualand bis zur Kleinen Karoo in den südafrikanischen Provinzen Nord- sowie Westkap bis Mossel Bay vor. In einzelnen Gebieten nehmen die Bestände fortlaufend ab, aber dies führt bei dieser relativ weitverbreiteten Art nicht zur Gefährdung.[1][4]
  • Albuca adlami Baker: Über diese Art ist wenig bekannt, nur dass es einen Herbarbeleg aus Südafrika geben soll.
  • Albuca affinis Baker: Sie kommt nur in der südafrikanischen Provinz Nordkap vor. Ihre Bestände gelten als stabil.[4]
  • Albuca albucoides (Aiton) J.C.Manning & Goldblatt: Dieser Endemit kommt nur Gouda im Westkap vor. Er gedeiht im Fynbos auf steinigen Alluvialböden. Von den nur zwei bekannten Standorten ist einer durch fortlaufende Überweidung gefährdet. Es gingen bereits große Areale verloren.[4]
  • Albuca amboensis (Schinz) Oberm.
  • Albuca amoena (Batt.) J.C.Manning & Goldblatt
  • Albuca anisocrispa Mart.-Azorín & M.B.Crespo: Dieser Endemit kommt von Alicedale bis zum Fish River-Tal im Ostkap vor. Er gedeiht im „Albany Dickicht“ und in der Savanne auf sandigen Böden im Dickicht und im „Thornveld“. Etwa 5 % der heutigen Bestände sind durch Landwirtschaft gefährdet. Die Exemplare stehen immer einzeln und so gibt es nur wenige Aufsammlungen, es wird vermutet, dass sie übersehen werden und dass es mehr Standorte gibt als bisher bekannt sind.[4]
  • Albuca annulata Mart.-Azorín & M.B.Crespo: Dieser seltene Endemit kommt nur von Port Elizabeth bis Grahamstown im Ostkap vor. Er gedeiht im „Albany Dickicht“ auf sandigen Böden in niedrigen Höhenlagen von 0 bis 300 Metern. Es werden nur fünf bis zehn Bestände vermutet. Alle drei sicher bekannten Fundorte liegen in geschützten Gebieten und sind deshalb nicht gefährdet. Ähnliche Habitate in seinem potentiellen Areal sind zu mindestens 35 % durch Ackerbau und Verständterung verloren gegangen, dieser Trend scheint sich fortzusetzen. Es gibt nur sehr wenige Aufsammlungen (beispielsweise 2011 und 2014), da sie Bestände sehr klein sind und diese Art nur schwer zu finden ist.[4]
  • Albuca arenosa J.C.Manning & Goldblatt: Über diese taxonomisch problematische Art ist wenig gekannt. Als Verbreitungsgebiet wurde das Namaqualand zwischen Steinkopf und Garies sowie rund um Saldanha im West- sowie Nordkap angegeben. Sie soll im Fynbos sowie in der Sukkulenten-Karoo in tiefgründigen Sand auf Ebenen sowie in Quartzit-Graten und -spalten an felsigen Hängen gedeihen.[4]
  • Albuca aurea Jacq.: Sie kommt im Westkap vor. Ihre Bestände gelten als stabil.[4]
  • Albuca autumnula (U.Müll.-Doblies & D.Müll.-Doblies) J.C.Manning & Goldblatt: Sie kommt im Westkap vor. Ihre Bestände gelten als stabil.[4]
  • Albuca bakeri Mart.-Azorín & M.B.Crespo: Sie ist von Calitzdorp bis Jansenville, Port Elizabeth und am Keiskamma River im West- sowie Ostkap verbreitet. Sie gedeiht im „Albany Dickicht“, in der Savanne, der Nama-Karoo sowie der Sukkulenten-Karoo an trockenen, steinigen Standorten places in Lichtungen unter Sträuchern. Ihre Bestände gelten als stabil.[4]
  • Albuca barbata (Jacq.) J.C.Manning & Goldblatt: Diese Art wurde anhand einer Illustration eines auf der „Kapebene“ (ohne nähere Ortsangabe) gesammelten Exemplares erstbeschrieben. Zu dieser Art gibt es keine weiteren Informationen.[4]
  • Albuca batteniana Hilliard & B.L.Burtt: Sie kommt im Ostkap vor. Ihre Bestände gelten als stabil.[4]
  • Albuca baurii Baker: Sie kommt im Ostkap vor. Ihre Bestände gelten als stabil.[4]
  • Albuca bifolia Baker: Dieser Endemit kommt von Grahamstown bis Alexandria im Ostkap vor. Er gegeiht in der Savanne und im „Albany Dickicht“ auf sandigen Böden im Dickicht und „Thornveld“ in Höhenlagen von 0 bis 650 Metern. Es gibt 10 bis 20 Fundorten an denen er häufig ist. Es gingen Areale an Weizenäcker und durch Verstädterung verloren und es kommt fortlaufend zu Habitatverlusten.[4]
  • Albuca bifoliata R.A.Dyer: Sie kommt im Ostkap vor. Ihre Bestände gelten als stabil.[4]
  • Albuca boucheri U.Müll.-Doblies: Sie kommt im Westkap vor. Ihre Bestände gelten als stabil.[4]
  • Albuca bracteata (Thunb.) J.C.Manning & Goldblatt: Sie ist vom tropischen Ostafrika bis zu den südafrikanischen Provinzen KwaZulu-Natal, Ost- sowie Westkap relativ weitverbreitet.[4]
  • Albuca bruce-bayeri U.Müll.-Doblies
  • Albuca buchananii Baker
  • Albuca canadensis (L.) F.M.Leight. (Syn.: Albuca altissima Dryand., Albuca major L., Albuca maxima Burm. f.): Sie kommt in den südafrikanischen Provinzen Nord- sowie Westkap vor.[4] Sie ist in anderen Gebieten der Welt mit ähnlichen Klima, beispielsweise Australien ein Neophyt.
  • Albuca candida (Oberm.) J.C.Manning & Goldblatt
  • Albuca caudata Jacq..: Dieser Endemit kommt von Port Elizabeth bis Grahamstown und Somerset East im Ostkap vor. Er ist dort häufig und die Bestände gelten als stabil. Er gedeiht im Albany Dickicht und in der Savanne im Schutz von Sträuchergruppen.[4]
  • Albuca chlorantha Welw. ex Baker
  • Albuca ciliaris U.Müll.-Doblies: Sie kommt im Westkap vor. Ihre Bestände gelten als stabil.[4]
  • Albuca clanwilliamae-gloria U.Müll.-Doblies: Dieser Endemit kommt von Redelinghuys bis zum Olifants River-Tal im Westkap vor. Er gedeiht im Fynbos auf tiefgründigen saueren Sanden. Er hat Teile seines ursprünglichen Areals an Zitrusplantagen verloren. Der größte Fundort nördlich von Clanwilliam hat seit 2000 40 % seiner Fläche an neue Felder verloren. Die Bestände nehmen fortlaufend ab.[4]
  • Albuca collina Baker: Sie kommt im Ostkap vor. Ihre Bestände gelten als stabil.[4]
  • Albuca concordiana Baker (Syn.: Albuca aperta I.Verd.): Sie ist von Namibia über das Nordkap bis zum Westkap verbreitet.[4]
  • Albuca consanguinea (Kunth) J.C.Manning & Goldblatt: Sie kommt im Nord- sowie Westkap vor. Ihre Bestände gelten als stabil.[4]
  • Albuca cooperi Baker (Syn.: Albuca karooica U.Müll.-Doblies): Sie ist von Namibia über das Nordkap bis zum Westkap und Ostkap verbreitet.[4][4]
  • Albuca corymbosa Baker: Sie kommt im Ostkap vor. Ihre Bestände gelten als stabil.[4]
  • Albuca costatula (U.Müll.-Doblies & D.Müll.-Doblies) J.C.Manning & Goldblatt
  • Albuca cremnophila van Jaarsv. & A.E.van Wyk: Sie kommt im Ostkap vor. Ihre Bestände gelten als stabil.[4]
  • Albuca crinifolia Baker: Sie kommt in KwaZulu-Natal vor. Über sie ist wenig bekannt.[4]
  • Albuca crispa J.C.Manning & Goldblatt: Sie kommt in der Großen Karoo von Beaufort West bis Steytlerville und Tarkastad im Ost- sowie Westkap vor. Sie gedeiht in der Nama-Karoo auf trockenen felsigen Ebenen. Obwohl es nur sechs Aufsammlungen dieser Art gibt ist sie nicht gefährdet, man vermutet, dass sie meist übersehen wird. Ihre Bestände gelten als stabil.[4]
  • Albuca crudenii Archibald: Sie kommt nur von Grahamstown bis Alicedale im Ostkap vor. Sie gedeiht im „Thornveld“ im Grasssland und Savanne. Von ihr sind nur zwei Fundorte bekannt. Der Fundort im Dassieklip-Gebiet wurde durch invasive Pflanzenarten gefährdet, diese invasiven Pflanzenarten wurden wieder entfernt. Invasiven Pflanzenarten eine potentielle der Bestände, die aber als stabil gelten.[4]
  • Albuca dalyae Baker: Sie kommt im Ostkap vor. Ihre Bestände gelten als stabil.[4]
  • Albuca darlingana U.Müll.-Doblies: Sie kommt im Westkap vor. Ihre Bestände gelten als stabil.[4]
  • Albuca decipiens U.Müll.-Doblies: Sie kommt im Nord- sowie Westkap vor. Ihre Bestände gelten als stabil.[4]
  • Albuca deserticola J.C.Manning & Goldblatt: Es gibt zwei Unterarten:
    • Albuca deserticola J.C.Manning & Goldblatt subsp. deserticola: Sie ist von Namibia bis zum Nordkap verbreitet.[4]
    • Albuca deserticola subsp. longipilosa (U.Müll.-Doblies & D.Müll.-Doblies) J.C.Manning & Goldblatt: Sie kommt in Namibia vor.
  • Albuca dilucula (Oberm.) J.C.Manning & Goldblatt: Sie kommt im Nord- sowie Westkap vor. Ihre Bestände gelten als stabil.[4]
  • Albuca dinteri U.Müll.-Doblies
  • Albuca donaldsonii Rendle
  • Albuca dyeri (Poelln.) J.C.Manning & Goldblatt: Sie ist im ariden Inneren Südafrikas von Vryburg über Laingsburg bis Grahamstown in Free State, North West, Ost-, West- sowie Nordkap verbreitet. Durch ihre weite Verbreitung ist sie nicht gefährdet. Sie gedeiht in der Nama-Karoo und Savanne in Ebenen und auf Hügeln im trockenen Buschland.[4]
  • Albuca echinosperma U.Müll.-Doblies: Sie kommt im Westkap vor. Ihre Bestände gelten als stabil.[4]
  • Albuca engleriana K.Krause & Dinter
  • Albuca etesiogaripensis U.Müll.-Doblies: Sie ist von Namibia bis zum Nordkap verbreitet.
  • Albuca exuviata Baker: Sie ist von Namibia bis zum Ostkap verbreitet.
  • Albuca fastigiata Dryand.: Sie kommt im Ostkap vor. Ihre Bestände gelten als stabil.[4]
  • Albuca fibrotunicata Gledhill & Oyewole
  • Albuca flaccida Jacq.: Sie kommt im Westkap vor. Ihre Bestände gelten als stabil.[4]
  • Albuca foetida U.Müll.-Doblies: Sie kommt im Nord- sowie Westkap vor. Ihre Bestände gelten als stabil.[4]
  • Albuca fragrans Jacq.: Sie kommt von Citrusdal bis zur Kap-Halbinsel nd Kleinmond im Westkap vor. Sie gedeiht im Fynbos im tiefen Sand auf Tieflandsebenen. Es handelt sich um eine häufige Art, die viele Areale verloren hat. Die Bestände nehmen fortlaufend ab, aber trotzdem ist sie nicht gefährdet.[4]
  • Albuca gageoides K.Krause
  • Albuca galeata Welw. ex Baker
  • Albuca gariepensis J.C.Manning & Goldblatt: Sie wurde 2011 erstbeschrieben. Sie ist im Bushmanland zwischen Kakamas, Upington und Kenhardt im Nordkap verbreitet. Sie gedeiht in der Nama-Karoo auf Drainagebändern und anderen feuchten Standorten Ortstein-Ebenen und sandigen Ebenen. Dieses Gebiet ist botanisch wenig untersucht und es gibt nur fünf Aufsammlungen, doch wird vermutet, dass diese häufiger als die wenigen Belege vermuten lassen. Sie gilt als nicht gefährdet.[4][5]
  • Albuca garuensis Engl. & K.Krause
  • Albuca gentilii De Wild.
  • Albuca gethylloides (U.Müll.-Doblies & D.Müll.-Doblies) J.C.Manning & Goldblatt: Sie kommt im Nordkap vor. Ihre Bestände gelten als stabil.[4]
  • Albuca glandulifera J.C.Manning & Goldblatt: Sie ist von Namibia bis zum Nordkap verbreitet.[4]
  • Albuca glandulosa Baker: Sie kommt im Nord- sowie Westkap vor. Ihre Bestände gelten als stabil.[4]
  • Albuca glauca Baker: Sie ist in Botswana, Gauteng sowie Mpumalanga verbreitet.[4]
  • Albuca glaucifolia (U.Müll.-Doblies & D.Müll.-Doblies) J.C.Manning & Goldblatt
  • Albuca goswinii U.Müll.-Doblies
  • Albuca grandis J.C.Manning & Goldblatt
  • Albuca hallii U.Müll.-Doblies
  • Albuca hereroensis Schinz
  • Albuca hesquaspoortensis U.Müll.-Doblies
  • Albuca homblei De Wild.
  • Albuca humilis Baker
  • Albuca juncifolia Baker
  • Albuca karachabpoortensis (U.Müll.-Doblies & D.Müll.-Doblies) J.C.Manning & Goldblatt
  • Albuca karasbergensis Glover
  • Albuca karooica U.Müll.-Doblies
  • Albuca katangensis De Wild.
  • Albuca kirkii (Baker) Brenan
  • Albuca kirstenii (J.C.Manning & Goldblatt) J.C.Manning & Goldblatt
  • Albuca knersvlaktensis (U.Müll.-Doblies & D.Müll.-Doblies) J.C.Manning & Goldblatt
  • Albuca kundelungensis De Wild.
  • Albuca lebaensis (van Jaarsv.) J.C.Manning & Goldblatt
  • Albuca leucantha U.Müll.-Doblies
  • Albuca longifolia Baker
  • Albuca longipes Baker
  • Albuca macowanii Baker
  • Albuca malangensis Baker
  • Albuca massonii Baker
  • Albuca monarchos (U.Müll.-Doblies & D.Müll.-Doblies) J.C.Manning & Goldblatt
  • Albuca monophylla Baker
  • Albuca myogaloides Welw. ex Baker
  • Albuca namaquensis Baker
  • Albuca nana Schönland
  • Albuca nathoana (U.Müll.-Doblies & D.Müll.-Doblies) J.C.Manning & Goldblatt
  • Albuca navicula U.Müll.-Doblies
  • Albuca nelsonii N.E.Br.
  • Albuca nigritana (Baker) Troupin
  • Albuca obtusa J.C.Manning & Goldblatt
  • Albuca osmynella (U.Müll.-Doblies & D.Müll.-Doblies) J.C.Manning & Goldblatt
  • Albuca ovata (Thunb.) J.C.Manning & Goldblatt
  • Albuca papyracea J.C.Manning & Goldblatt
  • Albuca paradoxa Dinter
  • Albuca paucifolia (U.Müll.-Doblies & D.Müll.-Doblies) J.C.Manning & Goldblatt: Es gibt zwei Unterarten:
    • Albuca paucifolia subsp. paucifolia
    • Albuca paucifolia subsp. karooparkensis (U.Müll.-Doblies & D.Müll.-Doblies) J.C.Manning & Goldblatt
  • Albuca pearsonii (F.M.Leight.) J.C.Manning & Goldblatt
  • Albuca pendula B.Mathew
  • Albuca pendulina (U.Müll.-Doblies & D.Müll.-Doblies) J.C.Manning & Goldblatt
  • Albuca pentheri (Zahlbr.) J.C.Manning & Goldblatt
  • Albuca polyodontula (U.Müll.-Doblies & D.Müll.-Doblies) J.C.Manning & Goldblatt
  • Albuca polyphylla Baker
  • Albuca prasina (Ker Gawl.) J.C.Manning & Goldblatt
  • Albuca prolifera J.H.Wilson
  • Albuca psammophora (U.Müll.-Doblies & D.Müll.-Doblies) J.C.Manning & Goldblatt
  • Albuca pseudobifolia Mart.-Azorín & M.B.Crespo
  • Albuca pulchra (Schinz) J.C.Manning & Goldblatt
  • Albuca rautanenii (Schinz) J.C.Manning & Goldblatt
  • Albuca riebeekkasteelberganula U.Müll.-Doblies
  • Albuca robertsoniana U.Müll.-Doblies
  • Albuca rogersii Schönland
  • Albuca roodeae (E.Phillips) J.C.Manning & Goldblatt
  • Albuca rupestris Hilliard & B.L.Burtt
  • Albuca sabulosa (U.Müll.-Doblies & D.Müll.-Doblies) J.C.Manning & Goldblatt
  • Albuca scabrocostata (U.Müll.-Doblies & D.Müll.-Doblies) J.C.Manning & Goldblatt
  • Albuca scabromarginata De Wild.
  • Albuca schinzii Baker
  • Albuca schlechteri Baker
  • Albuca schoenlandii Baker
  • Albuca secunda (Jacq.) J.C.Manning & Goldblatt
  • Albuca seineri (Engl. & K.Krause) J.C.Manning & Goldblatt
  • Albuca semipedalis Baker
  • Albuca setosa Jacq.
  • Albuca spiralis L. f.
  • Albuca stapffii (Schinz) J.C.Manning & Goldblatt
  • Albuca steudneri Schweinf. & Engl.
  • Albuca stricta Engl. & K.Krause
  • Albuca strigosula (U.Müll.-Doblies & D.Müll.-Doblies) J.C.Manning & Goldblatt
  • Albuca stuetzeliana (U.Müll.-Doblies & D.Müll.-Doblies) J.C.Manning & Goldblatt
  • Albuca suaveolens (Jacq.) J.C.Manning & Goldblatt
  • Albuca subglandulosa (U.Müll.-Doblies & D.Müll.-Doblies) J.C.Manning & Goldblatt
  • Albuca subspicata Baker
  • Albuca sudanica A.Chev.
  • Albuca tenuifolia Baker
  • Albuca tenuis Knudtzon
  • Albuca thermarum van Jaarsv.
  • Albuca tortuosa Baker
  • Albuca toxicaria (C.Archer & R.H.Archer) J.C.Manning & Goldblatt
  • Albuca trachyphylla U.Müll.-Doblies
  • Albuca tubiformis (Oberm.) J.C.Manning & Goldblatt
  • Albuca unifolia (Retz.) J.C.Manning & Goldblatt
  • Albuca unifoliata G.D.Rowley
  • Albuca variegata De Wild.
  • Albuca villosa U.Müll.-Doblies; mit den Unterarten:
    • Albuca villosa subsp. villosa
    • Albuca villosa subsp. glabra U.Müll.-Doblies
  • Albuca virens (Lindl.) J.C.Manning & Goldblatt: Es gibt zwei Unterarten:
    • Albuca virens subsp. virens
    • Albuca virens subsp. arida (Oberm.) J.C.Manning & Goldblatt
  • Albuca viscosa L.f.
  • Albuca vittata Ker Gawl.
  • Albuca volubilis (H.Perrier) J.C.Manning & Goldblatt
  • Albuca watermeyeri (L.Bolus) J.C.Manning & Goldblatt
  • Albuca weberlingiorum U.Müll.-Doblies
  • Albuca xanthocodon Hilliard & B.L.Burtt
  • Albuca yerburyi Ridl.
  • Albuca zebrina Baker
  • Albuca zenkeri Engl.

Nachweise[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  •  Ernst Jacobus van Jaarsveld: Albuca. In: Urs Eggli (Hrsg.): Sukkulenten-Lexikon. Einkeimblättrige Pflanzen (Monocotyledonen). Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3662-7, S. 286–288.
  • J. C. Manning, et al.: A molecular phylogeny and a revised classification of Ornithogaloideae (Hyacinthaceae) based on an analysis of four plastid DNA regions. In: Taxon, Volume 58, 2009, S. 77–107.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d e Rafaël Govaerts (Hrsg.): Albuca Datenblatt bei World Checklist of Selected Plant Families des Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew. Zuletzt eingesehen am 11. Oktober 2014
  2. Carl von Linné: Species Plantarum. 2. Auflage, Band 1, Lars Salvius, Stockholm 1762, S. 438 (Eingescannt bei biodiversitylibrary.org).
  3. Albuca im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland.
  4. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au Artenliste zu Albuca in der Red List of South African Plants
  5. J. C. Manning, P. Goldblatt: HYACINTHACEAE: Albuca gariepensis (Ornithogaloideae), a new species of A. subgen. Namibiogalum from Gordonia, South Africa, and A. prasina transferred to Ornithogalum. In: Bothalia, Volume 41, Issue 2, 2011, S. 314-319.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Albuca – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Eintrag bei www.pacificbulbsociety.org