Südliches Afrika
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Der Begriff südliches Afrika bezieht sich auf den südlichen Teil des afrikanischen Kontinents. Es gehört zum subsaharischen Afrika. Die genaue Abgrenzung nach Norden ist unklar.
Im Gegensatz zu Nord-, West-, Ostafrika und Zentralafrika ist mit Südafrika meist nicht eine Region gemeint, sondern der Staat Südafrika. Deshalb wird zur Unterscheidung die Region südliches Afrika genannt.
Staaten[Bearbeiten]
Zum südlichen Afrika zählen folgende Staaten:
Angola (Hauptstadt Luanda)
Botswana (Hauptstadt Gaborone)
Lesotho (Hauptstadt Maseru)
Madagaskar (Hauptstadt Antananarivo)
Malawi (Hauptstadt Lilongwe)
Mosambik (Hauptstadt Maputo)
Namibia (Hauptstadt Windhoek)
Sambia (Hauptstadt Lusaka)
Simbabwe (Hauptstadt Harare)
Südafrika (Hauptstadt Pretoria)
Swasiland (Hauptstadt Mbabane)- Teile von
Tansania (Hauptstadt Dodoma) - Teile von
Demokratische Republik Kongo (Hauptstadt Kinshasa)
In der Liste der geographischen Regionen nach den Vereinten Nationen werden folgende fünf Länder unter Südliches Afrika geführt:[1]
Botswana (Hauptstadt Gaborone)
Lesotho (Hauptstadt Maseru)
Namibia (Hauptstadt Windhoek)
Südafrika (Hauptstadt Pretoria)
Swasiland (Hauptstadt Mbabane)
Diese Länder bilden auch die Zollunion des südlichen Afrika (SACU).
Einzelnachweise[Bearbeiten]
Weblinks[Bearbeiten]
- INISA – Initiative Südliches Afrika (Berlin/Bonn)
- issa – Informationsstelle Südliches Afrika (Bonn)
- SADC – Southern African Development Community
- SACU – Southern African Customs Union
- SADOCC – Dokumentations- und Kooperationszentrum Südliches Afrika (Wien)