Amusie

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Wechseln zu: Navigation, Suche
Klassifikation nach ICD-10
R48.8 Sonstige und nicht näher bezeichnete Werkzeugstörungen
ICD-10 online (WHO-Version 2006)

Amusie (Syn. Amusia, Dysmusie oder Dysmusia; von griechisch amousos ἄμουσος „unmusikalisch“) ist die Unfähigkeit, trotz intakter Sinnesorgane, Tonfolgen und/oder Rhythmen zu erkennen und diese vokal oder instrumental wiederzugeben.

Amusie kann entweder angeboren sein („kongenital") oder erworben (durch eine Schädigung des Gehirns) sein.

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Literatur

  • Peretz, I., Champod, S. & Hyde, K. (2003) Varieties of Musical Disorders: The Montreal Battery of Evaluation of Amusia. Annals of the New York Academy of Sciences, Vol. 999, S. 58-75 [1]
  • Münte, T. F. (2002). Brain out of tune. Nature, 415, 589-590.
  • Stewart, L. (2006). Congenital amusia. Current Biology, 16(21), R904-R906.
  • Peretz I., Brattico, E. & Tervaniemi, M. (2005). Abnormal Electrical Brain Responses to Pitch in Congenital Amusia. Annals of Neurology, 58(3), 478-482.


Gesundheitshinweis
Bitte den Hinweis zu Gesundheitsthemen beachten!
Persönliche Werkzeuge
Buch erstellen