Angelika Mechtel
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Angelika Mechtel (* 26. August 1943 in Dresden; † 8. Februar 2000 in Köln) war eine deutsche Schriftstellerin.
[Bearbeiten] Leben
Angelika Mechtel war die Tochter des Auslandsreporters Walter Mechtel, der 1967 im Jemen ermordet wurde. Sie wirkte in vielen Genres und schrieb Romane, Gedichte, Erzählungen, Reportagen, Kinderbücher, Hörspiele und Drehbücher zu Fernsehfilmen. Ihren ersten größeren Erfolg hatte sie 1968 mit dem Erzählband Die feinen Totengräber. 1975 begann sie, für Kinder zu schreiben. Von 1983 bis 1991 war Mechtel Vizepräsidentin des westdeutschen PEN-Zentrums.
[Bearbeiten] Auszeichnungen und Ehrungen
- 1970 Förderungspreis der Stadt Nürnberg
- 1971 Förderpreis für Literatur des BDI
- 1971 Tukan-Preis
- 1984 Kinderbuchpreis der Ausländerbeauftragten des Berliner Senats
- 1989 Hermann-Kesten-Medaille (für Verdienste um verfolgte Schriftsteller)
- 1992 Ehrengabe der Deutschen Schiller-Stiftung
- 1993 Max-Kade-Stipendium, Dartmouth College
- 1994 Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen
[Bearbeiten] Weblinks
- Literatur von und über Angelika Mechtel im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Angelika Mechtel in der deutschen und englischen Version der Internet Movie Database
- Website über Angelika Mechtel
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Mechtel, Angelika |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Schriftstellerin |
| GEBURTSDATUM | 26. August 1943 |
| GEBURTSORT | Dresden |
| STERBEDATUM | 8. Februar 2000 |
| STERBEORT | Köln |

